Stefan1960
Aktives Mitglied
Ist noch nicht so ganz brandaktuell, aber derzeit treiben mich Zukunfst-Spinnereien um, in denen ein 250er f/5 Newton vorkommt.
In dieser Kategorie gibt es sehr viel Auswahl von einigermaßen günstig bis sehr sehr teuer. Das wirft natürlich die Frage nach Sinn und Unsinn des Geldausgebens auf.
Der Kostentreiber Nr. 1 ist offenbar der Hauptspiegel. Bei einfacherem Gerät wie GSO oder Skywatcher ist als Qualitätsangabe immer so etwas wie "beugungsbegrenzt" zu lesen.
Bei Orion werden feinere Unterscheidungen wie je nach Version "1/6 Lambda p/v wave" oder "1/8 Lambda p/v wave" getroffen.
Das wirft natürlich die Frage auf: Wie genau muß ein Spiegel eigentlich sein?
Konkreter: Der Begriff "beugungsbegrenzt" insugeriert, dass feinere Details wegen Beugung sowieso nicht abgebildet werden können. Kann man also mit besseren und teureren Spiegeln überhaupt ein sichtbar besseres Bild jenseits von "beugungsbegrenzt" erzeugen? Sind die meßtechnischen Unterschiede zwischen "beugungsbegrenzt", "1/6 Lambda p/v wave" und "1/8 Lambda p/v wave" erkennbar?
Bei meinem nächsten Newton möchte ich keine faulen Qualitäts-Kompromisse eingehen. Allerdings möchte ich auch kein Geld für ein Zertifikat ausgeben, was eine Top-Optik bescheinigt, was aber im praktischen Gebrauch keinen Vorteil bringt.
In dieser Kategorie gibt es sehr viel Auswahl von einigermaßen günstig bis sehr sehr teuer. Das wirft natürlich die Frage nach Sinn und Unsinn des Geldausgebens auf.
Der Kostentreiber Nr. 1 ist offenbar der Hauptspiegel. Bei einfacherem Gerät wie GSO oder Skywatcher ist als Qualitätsangabe immer so etwas wie "beugungsbegrenzt" zu lesen.
Bei Orion werden feinere Unterscheidungen wie je nach Version "1/6 Lambda p/v wave" oder "1/8 Lambda p/v wave" getroffen.
Das wirft natürlich die Frage auf: Wie genau muß ein Spiegel eigentlich sein?
Konkreter: Der Begriff "beugungsbegrenzt" insugeriert, dass feinere Details wegen Beugung sowieso nicht abgebildet werden können. Kann man also mit besseren und teureren Spiegeln überhaupt ein sichtbar besseres Bild jenseits von "beugungsbegrenzt" erzeugen? Sind die meßtechnischen Unterschiede zwischen "beugungsbegrenzt", "1/6 Lambda p/v wave" und "1/8 Lambda p/v wave" erkennbar?
Bei meinem nächsten Newton möchte ich keine faulen Qualitäts-Kompromisse eingehen. Allerdings möchte ich auch kein Geld für ein Zertifikat ausgeben, was eine Top-Optik bescheinigt, was aber im praktischen Gebrauch keinen Vorteil bringt.