Zur Rezension des Deep Sky Reiseführers im is 40

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Kay

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Wenn in einer Zeitschrift ein Buch desselben Verlages rezensiert wird, ist das immer eine haarige Sache, oft riecht es doch sehr nach zusätzlicher Eigenwerbung. Dass diese Rezi erst Monate nach dem Erscheinungsdatum der neuen Auflage des DSR erscheint, zeigt zumindest etwas Zurückhaltung. Trotzdem...
Ich bin nach dem monatelangen Gebrauch des DSR zu einem etwas anderen Urteil gekommen als Thomas Rattei, obwohl ich fast alles von ihm Gesagte unterschreiben würde. Nur den letzten Satz nicht: „Weder soll und kann der Reiseführer einen Sternatlas ersetzen noch Objektkataloge.“
Und hier gehts los:

1. In „irdischen“ Reiseführern erwarte ich sehr wohl benutzerfreundliche Karten, um die beschriebenen Ziele zu finden.
2. Warum gibt es denn auf den beiden Innendeckeln Karten (4 Seiten), auf 15 Seiten sogenannte Übersichtskarten und von über 20 Sternbildern je etwa halbseitige Fotos? Wären anstelle dieser nicht bessere, detailliertere Karten wesentlich sinnvoller? Gerade auch bei dem jetzt größeren Format?
3. Was sollen bloß die Aufsuchbeschreibungen, die laut Buchrücken „auch Anfänger von einem hellen Stern ausgehend zum Ziel“ führen sollen? Wer glaubt das? Wer wird das Buch in dieser Weise benutzen (aber, wie empfohlen, mit Atlas)?
4. Und wenn ich mir dann einen Atlas kaufen will bzw. muss, finde ich besonders wertvolle Tipps: z.B. dass der Sky Atlas eine Grenzgröße von 7,5 mag hätte. Hat er aber nicht, zumindest in der neuen Auflage, da sind es 8,5 mag. Übrigens fehlt bei der Nennung des Karkoschka eben diese Angabe... und 9 mag bei den Aufsuchkarten dort sind wirklich nicht zu verachten. Von den Sternkartenprogrammen wird nur Megastar erwähnt... Schade. Sternkartenprogramme zum Download wie CdC oder HNSky werden erst gar nicht genannt.
5. Leider wird im Literaturverzeichnis auch der vielleicht wichtigste Beobachtungsführer weltweit unterschlagen, nämlich der Night Sky Observers Guide. Gerade dieser wäre doch die ideale Fortsetzung des DSR, was die jeweils bevorzugten Teleskopgrößen angeht. (Übrigens finde ich die dortigen Karten auch benutzerunfreundlich, wenn auch wenigstens der Versuch unternommen wurde, detaillierte Karten zu jedem Objekt bereitzustellen.)

Auch wenn vieles, wenn nicht alles schon von anderen Lesern hier im Forum angemerkt wurde, ich musste diese „Mängelliste“ einfach nochmal loswerden. Auch weil ich nach wie vor den Karkoschka (17,50 Euro) immer einpacke, wenn es rausgeht, den DSR (39,90 Euro) aber nie. Und das passt doch irgendwie nicht zu einem Reiseführer, oder?

Klare Nächte
Kay

PS. Ich will den DSR nun nicht in Grund und Boden verdammen und finde die Einführung und v.a. die Objektbeschreibungen sehr schön und gelungen. Aber ein Buch, welches sich auf dem Gebiet einer Naturwissenschaft bewegt, muss sich auch an seinem Anhang messen lassen.
 
Ich habe auch den Karkoschka und eine ältere Auflage des Reiseführers. Der Karkoschka ist oft mit draußen, der RF dient eher am Schreibtisch.

Ich habe den RF am ehesten wegen der Objektbeschreibungen und den original Messierschen Kommentaren gekauft. Natürlich wird er vom Night Sky Observers Guide weit übertroffen, vor allem wenn man mehr Öffnung hat. Aber fürs Fernglas ist er gut.

Für eine Urlaubsausrüstung (kleines Instrument oder Fernglas + Karkoschka) ist er eine gute Ergänzung, wenn man nachlesen will. Er ist klein genug, daß man ihn mitnehmen kann. Die Kombination Karkoschka+Rf ist also gar nicht so schlecht.

Im übrigen finde ich die NSOG-Karten auch grottig.
 
Hallo Kay!

Weder soll und kann der Reiseführer einen Sternatlas ersetzen noch Objektkataloge
Wenn ein Verlagsmitarbeiter das schreibt, dann kannst du davon ausgehen, dass ihm die Zielsetzung des DSRF auch bekannt ist. Dein "anderes Urteil" ist dein persönlicher Wunsch. Hättest du den DSRF geschrieben, dann könntest *du* nun etwas zur "Zielsetzung" sagen.

Von den Sternkartenprogrammen wird nur Megastar erwähnt... Schade. Sternkartenprogramme zum Download wie CdC oder HNSky werden erst gar nicht genannt.
Man sollte das empfehlen, was man selbst schätzt und benutzt. MegaStar spielt in einer anderen Liga als CdC oder HNSky. Für Einsteiger in den Deep Sky mag die Freeware schon OK sein, aber wer sich auch mal schwierigere Ziele setzt bzw. die teilweise konfuse Bedienung der Kaufware leid ist, ist mit MegaStar eben besser beraten.

Meiner Meinung nach trägt der Vergleich mit dem terrestrischen Reiseführer nur bedingt. Auf der Erde gibt es nämlich noch Wegweiser, die den Touristen beim Endanflug leiten. Dann reicht wegen der Beschilderung vor Ort oft eine gröbere Karte.

Am Himmel ist das nur bei richtig hellen und auffälligen Objekten ausreichend. Für den ganzen schwachen Kram und ohne Wegweiser am Himmel braucht man ziemlich detaillierte Karten - was wiederum im Zielkonflikt mit Umfang/Gewicht, Größe des Buches und sicher auch mit dem Preis steht.

Auf die häufig gestellte Frage nach dem "richtigen" Sternatlas gebe ich diese Antwort: entweder ein Notebook mit guter Software benutzen (und bei "offline"-Bedarf die Karten zuhause ausdrucken) oder *zwei* Atlanten, die sich vom Maßstab her ergänzen. Der "Cambridge Star Atlas 2000.0" (kompakt und urlaubstauglich!) von Tirion zur Übersicht und die Uranometria für Details ergänzen sich sehr schön.

Wer mit einem Fernrohr bis zu 6 oder 8 Zoll beobachtet, wird wahrscheinlich mit dem Sky Atlas 2000 genug Objekte verzeichnet finden und damit alleine gut auskommen.

Wenn der Reiseführer mehr Karten dabei hätte, würden jetzt wahrscheinlich Leute beklagen, dass ihnen das Buch zu groß, zu schwer und zu teuer zum mit rausnehmen ist oder dass ihnen der Maßstab oder die Machart der Karten sowieso nicht gefällt oder oder oder. Ist das Glas halb voll oder halb leer? In Deutschland sind Gläser meistens halb leer...

Ich persönlich habe ich lieber selbst die Wahl, welche Karten ich nehmen will und brauche nicht etwas bezahlen, das ich gar nicht gebrauchen kann oder will. Mit den Karten im NSOG komme ich übrigens nicht zurecht - ich halte sie für unbrauchbar. Die Karten sehen beim Durchblättern vielleicht nett aus aber draussen am Fernrohr stellte ich schon oft fest, dass Sterne fehlen oder der Maßstab einfach zu klein ist. Mir zumindest.

Clear skies,
Tom
 
Hallo Tom,
ich will jetzt auch nicht groß rummeckern und die lange Diskussion hier im Forum wieder aufwärmen, denn der DSR ist ja nun wirklich nicht schlecht <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

Aber:
Wenn ein Verlagsmitarbeiter das schreibt, dann kannst du davon ausgehen, dass ihm die Zielsetzung des DSRF auch bekannt ist. Dein "anderes Urteil" ist dein persönlicher Wunsch. Hättest du den DSRF geschrieben, dann könntest *du* nun etwas zur "Zielsetzung" sagen.

Rezensionen sollten doch von eigentlich unabhängigen Autoren stammen und nicht von Verlagsmitarbeitern? Außerdem sollte das Buch doch nicht nach der Autorintention beurteilt werden, sondern nach dem, was nun herausgekommen ist - und dass der Thomas Rattei da ganz schön "zahm" ist, sieht man ja im Vergleich mit vielen Beiträgen im Forum.

Man sollte das empfehlen, was man selbst schätzt und benutzt. MegaStar spielt in einer anderen Liga als CdC oder HNSky. Für Einsteiger in den Deep Sky mag die Freeware schon OK sein, aber wer sich auch mal schwierigere Ziele setzt bzw. die teilweise konfuse Bedienung der Kaufware leid ist, ist mit MegaStar eben besser beraten.

Wenn gerade auch Einsteiger in die Deep-Sky-Beobachtung eingeführt werden sollen, wäre doch Freeware als Hinweis aber nicht gerade unfair. Denn für wen ist denn dieses Buch gedacht? Bestimmt nicht nur für jene, die schon alle 666 Objekte gesehen haben.

Für den ganzen schwachen Kram und ohne Wegweiser am Himmel braucht man ziemlich detaillierte Karten - was wiederum im Zielkonflikt mit Umfang/Gewicht, Größe des Buches und sicher auch mit dem Preis steht.

Das stimmt sicher. Aber im DSR GIBT es ja massig Seiten mit Karten und Übersichtsfotos, siehe meine Aufzählung oben. Ein paar Seiten mehr und dann wäre doch zumindest das Karkoschka-Niveau erreicht worden. Stell dir mal vor, wie viele Leute sich erst dann den DSR kaufen würden! Oder man macht es wie Phil Harrington mit seinem "Touring the universe through binoculars", dafür bietet er ein Extra-Sternkartenprogramm an.
Aber mal eine andere Frage: Oculum plant doch einen Sternatlas, oder? Gibt es da schon konkretere Ideen, Planungen, gar Termine? Denn mit so einer eindeutigen Bezugnahme auf einen Atlas könntet ihr in der nächsten Auflage die paar Karten ganz weglassen und den DSR wieder etwas billiger machen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Nix für ungut
Klare Nächte (wenn es diese mal wieder gäbe, wären wir auch nicht so gereizt und kritisch <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" /> )
wünscht
Kay
 
Hallo Kay!

Klar: Rezensenten sollten keine Verlagsmitarbeiter sein. Vielleicht hat sich niemand ohne nähere Beziehung zum Verlag gefunden, der eine Rezension schreiben wollte? Am glaubwürdigsten wäre eine Rezension in einer anderen Zeitschrift als is, aber die Konkurrenz will sowas wohl nicht drucken. Man kämpft da recht verbissen - es geht um Marktanteile und damit nicht um Idealismus sondern ums Geld.

Wenn gerade auch Einsteiger in die Deep-Sky-Beobachtung eingeführt werden sollen, wäre doch Freeware als Hinweis aber nicht gerade unfair. Denn für wen ist denn dieses Buch gedacht? Bestimmt nicht nur für jene, die schon alle 666 Objekte gesehen haben
Ich verstehe nicht, was das mit Fairness zu tun hat. Fair = kostenlos? Warum soll man einem Einsteiger etwas empfehlen, von dem man nicht überzeugt ist? Wenn Ronald der Ansicht ist, dass die Freeware die Sache eben nicht so gut macht wie eine bestimmte kommerzielle Software warum sollte er das dann nicht so vertreten? Eigene Recherchen und eine andere Meinung will und wird seine Empfehleung nicht verhindern.

MegaStar 5 ist als "digital sky atlas" hervorragend (deswegen auch die Anbindung von MegaStar an E&T!) und es ist nicht die Schuld von Ronald, dass es hierzulande so wenig bekannt ist. Ohne heimischen Vertrieb wird sich daran auch nicht viel ändern.

Aber mal eine andere Frage: Oculum plant doch einen Sternatlas, oder? Gibt es da schon konkretere Ideen, Planungen, gar Termine? Denn mit so einer eindeutigen Bezugnahme auf einen Atlas könntet ihr in der nächsten Auflage die paar Karten ganz weglassen und den DSR wieder etwas billiger machen
Pläne für einen Atlas gibt es schon viel länger als nach aussen kommuniziert wurde. Es sind natürlich schon 'Designstudien' gelaufen und erste Kartenentwürfe (die mir sehr gut gefallen haben) entstanden. Ich kenne den aktuellen Planungsstand aber nicht mehr, weil ich mich auf die Weiterentwicklung von E&T konzentriere. Das geht als Projekt in der "Freizeit" nur dann, wenn man sich nicht verzettelt.

Ein Atlas ist allerdings kein Produkt, das fertig aus einer Software herauspurzelt (auch wenn das manche Kritiker der Karten im DSRF so vermutet haben) sondern mit einer enormen Handarbeit der Grafiker verbunden. Die "Grundkarte" wird natürlich per Software generiert, aber dann kommt das Finish per Hand und das manuelle Einzeichnen von Objekten oder Symbolen. Mit Terminen wird's da schwierig; da wird oculum besser erst dann offiziell was sagen, wenn man mit dem Atlas schon auf der Zielgeraden ist.

Gruß,
Tom
 
Re: Zur Rezension des Deep Sky Reiseführers im is

Es ist wirklich bedauerlich. Immer wenn hierzulande etwas Herausragendes geleistet wird, geht die Mäkelei los. Der Deep-Sky-Reiseführer gehört zu den 2-3 Toptiteln des Astrobuchmarktes in deutscher Sprache, die ich niemals missen möchte. Ich ziehe ihn vor jeder Beobachtungsnacht zu Rate und nehme ihn meist auch mit. Ich habe noch die 2. Auflage, die noch Karten hat. Die Karten habe ich eigentlich immer nur dann benutzt, wenn aus irgendeinem Grund kein Karkoschka zur Hand war. Es insofern ok, wenn man diesen Teil jetzt weggelasen hat. Ich könnte noch viel mehr Positives sagen, doch an die Macher dieses Buches vorerst einmal dies: Aus irgendeinem Grund gibt es in vielen deutschsprachen Internetforen die Tendenz, Gutes schlechtzureden, das wisst Ihr sicher auch. Als Macher mag dieser Eindruck deprimierend sein. Aber hier ein kleiner Trost: Auch wenn die zufriedenen oder sogar begeisterten Nutzer meist schweigen - Qualität bleibt nicht unbemerkt!

Viele Grüße

Steve
 
Kritik ist gut, Stimmungsmache nicht

Hallo Steve,

deine lobenden und aufmunternden Worte tun gut. Als Entwickler von E&T konnte ich feststellen, dass sich seit dem Erscheinen von Version 2.0 nicht mehr viel tut in irgendwelchen Foren. Als die Version 1.x im Handel war, bezogen sich die allermeisten Äusserungen dazu auf deren leider notwendigen, aber unpraktischen und aus der Sicht mancher Diskutanten unmoralischen und bösen Kopierschutz (als gäbe es ein Recht auf Raubkopieren). Vom eigentlich viel interessanteren Nutzen der Software war und ist zu wenig die Rede. Mich selber hat das nie besonders gekratzt weil ich weiss, dass ein solches Nischenprodukt viele Jahre bis zu einer gewissen Popularität braucht. Die Benutzer sind allesamt sehr zufrieden - das zeigt, dass der eingeschlagene Weg der richtige ist.

Leider aber hat die "Miesmacherei" in Foren zur Folge, dass gerade Einsteiger von manchen Dingen einen unzutreffenden Eindruck bekommen. Das ist ein Problem, weil es gute Produkte schwerer haben sich wegen der durch Meckerthreads bewirkten Vorurteile durchzusetzen. Wer unzufrieden ist meint manchmal, sich in einem Forum ausheulen zu müssen. Oftmals wird vorher nicht einmal versucht, das wahrgenommene Problem mit dem Hersteller oder Händler zu lösen. Und wegen einer negativen Grundhaltung gegenüber jedem, der mit Astronomie irgendwie Geld verdient meint man offenbar auch, das eine solche Vorgehensweise gerechtfertigt wäre. Ganz als Verfechter von Verbraucherrechten und in direkter Tradition von Robin Hood.

Mancher thread ist auf solche Weise durchaus geschäftsschädigend - ob nun bewusst oder einfach nur aus einer gedankenlosen negativen Grundhaltung heraus. Ich bin nicht gegen sachliche Kritik wie die von Kay (!!!), aber gegen Stimmungsmache. Solange eine Kritik so vorgebracht wird, dass ein Mitleser selbst beurteilen kann, ob der beklagte Nachteil für ihn selbst überhaupt relevant ist, ist es ja kein Problem.

Gruß und "think positive",
Tom
 
Re: Zur Rezension des Deep Sky Reiseführers im is

Hallo Steve, hallo Tom,
neee, Miesmacherei lag mir wirklich nicht im Sinn. Es war halt die kleine, von mir begründete Kritik an einem ansonsten sehr guten Buch. Aber mal das heutige Beispiel, als ich diesen kleinen offenen Sternhaufen in Vulpecula als Fernglasobjekt erspäht hatte, mir dann die Beschreibung 2 Seiten weiter hinten durchlas und dann nach ganz vorn auf die Karte gucken mussste, wo er denn ungefähr ist. Und falls es heute noch aufklart (was es sowieso nicht tut <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/mad.gif" alt="" /> ), dann brauche ich wohl trotzdem noch einen Sternatlas. Finde ich nicht mies, sondern einfach etwas schade.
Und noch was: ich habe das Buch, dessen Vorgängerauflagen ich nicht kenne, quasi blind gekauft - und bereue den Kauf nicht. Ich lese das Interstellarum als Abonnent... den Vorwurf, dass ich nicht den Verlag selbst mit meiner Kritik "beschossen" habe, kannst du mir ja machen. Und zu guter Letzt bin ich ernsthaft wegen Eye & Telescope am Überlegen... Nun habe ich mal Literaturwissenschaft studiert und bin mit Buchkritik quasi groß geworden, fundierter, begründeter, sachlicher, aber eben auch durchaus persönlicher. Über die Fotos im neuen Karkoschka rege ich mich erst gar nicht auf oder über manche tollen bunten Bücher von Kosmos. Gerade weil ich Oculum mit seinen Produkten sehr schätze und diese mich von ihrer Ausrichtung auf praktische Astronomie und dem Niveau her sehr ansprechen, störte mich die Buchbesprechung etwas. Wenn schönes Wetter zum Spechteln gewesen wäre, hätte ich wohl nicht diesen Text geschrieben. Aber inhaltlich stehe ich natürlich trotzdem dazu.
Alles klar?
Na dann, mal gucken nach draußen
Kay
 
Hallo Tom,

Am glaubwürdigsten wäre eine Rezension in einer anderen Zeitschrift als is, aber die Konkurrenz will sowas wohl nicht drucken.

das kann ich so nicht stehen lassen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />. Für NightSky schreibe ich gerne auch über den Deep Sky Reiseführer eine Rezension. Derzeit habe ich den "Fernrohrführerschein in vier Schritten" sowie "CCD Astronomie in fünf Schritten". Die Rezension über den Fernfohrführerschein erscheint in NightSky 4/2005.

Idealismus ist bei uns auch ein Fremdwort und das Streben nach Macht auf dem astronomischen Literatursektor ist unser primäres Ziel <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />.

Liebe Grüße, Christoph Lohuis.

NightSky

Sternwarte Neuenhaus
 
Sorry Tom, aber das ist jetzt sehr albern:

Am glaubwürdigsten wäre eine Rezension in einer anderen Zeitschrift als is, aber die Konkurrenz will sowas wohl nicht drucken. Man kämpft da recht verbissen - es geht um Marktanteile und damit nicht um Idealismus sondern ums Geld.

Der DSR ist im neuen SuW besprochen, der alte war es auch schon. Ich glaube jedes Produkt von oculum war bisher in SuW besprochen, oder nicht? Also was sollen diese Sprüche?

Grüße
Apollo
 
Hallo Kay,
ich kann nur folgendes sagen: Es wird in absehbarer Zeit ein - nennen wir es mal - "Praxistool" für den DSR geben ... dann kannst Du weiterhin im DSR abends zuhause schmökern und auf dem Felde richtig loslegen ...
 
Hallo Philip,
nu aba ma konkreta!!
 
Re: Zur Rezension des Deep Sky Reiseführers im is

Hier ging auch schon die Post ab zu dem Thema:
http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/showflat.php?Cat=&Board=litesoft&Number=250399&page=22&view=collapsed&sb=5&o=&fpart=1
zur info!

Ich finde die Karten bzw. das Fehlen von Karten an vielen Stellen ebenfalls sehr mangelhaft!!
Man auch gar nicht genug Karten haben.

Hätte ich mir das Buch vorher angeschaut statt es direkt zu bestellen hätte ich es nicht gekauft.

Ich warte auf ein Update vom NSOG - Kommt da mal was neues? Danke für info
 
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