zwei extreme ONTC Newtons in Planung mit F/2,85

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TS-Wolfi

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Hallo Sternfreunde,

wir erweitern gerade unser Angebot mit den ONTC Newtons durch zwei extreme Großfeld Astrofoto Teleskope:

Öffnung 250mm und 300mm
Effektives Öffnungsverhältnis.... F2,85 !!!
mit ASA WYNNE Korrektor
Ausleuchtung und Korrektur ... ca. 50mm Feld!

Wir bauen gerade den ersten Tubus und werden diesen mit dem 3" JMI Auszug ausstatten und mit dem 3" ASA WYNE Korrektor.

Dieser Korrektor kann mit Spiegel ab F3 arbeiten und ist vom Design her durch Philipp Keller dafür ausgelegt. Das Ergebnis wird ein 10" F/2,85 und ein 12" F/2,85 Astrograph mit Carbon Tubus sein für ultimative Astrofotografie.


Das Teleskop wird natürlich ohne Kompromisse auf Astrofotografische Nutzung ausgelegt sein. Der Prototyp ist in Fertigung und gerne halte ich Sie am Laufenden.

Wir werden auf kompromisslose Stabilität gehen, das heißt Hauptspiegelfassung und Fangspiegelfassung Made in Germany. Spiegel mit Zertifikat von Orion mit 97% HILUX Beschichtung.

Okularauszug ist der NGF XTN oder XTNM (mit Motor) mit direkter 3" Klemmung.

Ich freue mich schon selber auf das Teleskop. Wenn Sie aktiv informiert werden möchten, senden Sie einfach ein Mail an:

wr@teleskop-service.de

Herzliche Grüße

Wolfi
 
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Hi Michi,

das werd ich diese Woche kalkulieren. Bin schon selber auf den Test gespannt, der 10" wird nur eine Länge von ca. 700mm haben, also kompakt sein, wie ein SC.

Smile ... der erste FotoTester werde wohl ich selber sein, den Spaß lass ich mir nicht entgehen aber danke fürs Angebot, sende mir einfach auch ein Mail direkt an meine Mailadresse, dann mach ich mir auf jeden Fall eine Notiz.

herzliche Grüße

Wolfi
 
Zitat von Wolfi_Ransburg:
mit ASA WYNNE Korrektor
Ausleuchtung und Korrektur ... ca. 50mm Feld!

Wir bauen gerade den ersten Tubus und werden diesen mit dem 3" JMI Auszug ausstatten und mit dem 3" ASA WYNE Korrektor.
Hallo Wolfi,

bist du dir da sicher mit den 50mm Feld? ASA gibt beim 3" WYNNE nur 28mm an. 50mm Feld würden demzufolge eigentlich den 4" Korrektor erfordern. ?)

VG
Torsten
 
Hi Wolfi,

Euch viel Erfolg bei den beiden interessanten Projekten!! Ich konnte ja unlängst den 2,5" Wynne-Corrector von Riccardi testen und bin von dem Teil begeistert.

Von diesem weiß ich, daß der die fehlerfreie Ausleuchtung mit etwas Vignettierung für F/4 Geräte auch für eine Bildkreis von 43 mm leistet, wenn die Mechanik mitmacht. Das sollte aber mit Eurer ONTC-Serie bestimmt erfüllt sein.

Wenn Ihr schon so kurze Tuben plant, dann wäre auch mal überlegenswert, aus klassischen SCT's leistungsfähige Astrographen zu machen. Die Zutaten hat der Markt ja schon. Fehlt nur eine zuverlässige Hauptspiegelfokussierung.
Die gibt es meines Erachens noch nicht.

Beste Grüße,

Gerrit

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hi Torsten,

das ist schon korrekt, Du hast das verwechselt mit dem Reducer/Korrektor mit 3" , der macht 28mm Feld. Der WYNNE 3" macht 50mm Feld.

Der Riccardi mit 2,5", den Gerrit Testet und der dann der TS 2,5" wird, macht ca. 43mm Feld, was auch in die Rechnung passt.

Der 4" WYNNE macht 60mm aber da muß erst mal der Fangspiegel dazu passen und der Auszug, deshalb machen wir die 4" Linie nicht. 3" mit 50mm (oder wenn man mag - Recucer mit 28mm) ist spannend und meines Erachtens die sinnvolle Obergrenze, zumindest für unsere Linie.

viele Grüße

Wolfi
 
Hallo Thorsten,

der Weg über die lange Brennweite und Reducer zum schnellen Öffnungsverhältnis ist sicher eine Möglichkeit, die ich z.B. mit meinem 12" F5 ONTC auch nutze aber eben nur für kleinere Sensoren.

Für größere Sensoren oder wenn man Wert auf ein kurzbauendes Teleskop legt (Transport) ist der Weg über die schnelle Optik und einen leistungsstarken Korrektor, der mit F3 fertig wird, eine interessante Alternative.

Herzliche Grüße

Wolfi
 
Hallo Wolfi,

den Ansatz finde ich gut. Lasst ihr die F/3 Spiegel extra bei Orion UK anfertigen? Auf deren Seite wird sowas ja nicht angeboten.

Da ihr ja noch beim Prototyp seid: Die Vollcarbon Tuben mit 2,5 mm Wandstärke die ihr verwendet, sind ja nicht unbedingt ideal. Wieso lasst ihr nicht eine größere Zahl (zb bei Herrn Helmi) anfertigen, je 1 mm Carbon außen und innen mit Hartschaum dazwischen ist deutlich steifer und isoliert zudem. Für viele sicher ein Grund dann doch eher zum Selbstbau zu greifen, gerade ab 10".

Durch die große Bauhöhe des 3" JMI verschenkt dieser viel der Ausleuchtung und wahrscheinlich würde ein niedrigerer 2,5" OAZ mit 2,5" Korrektor rein rechnerisch ebenfalls KB-Format ausleuchten - bei weniger Gewicht und geringerem Preis. Die Baulänge von 70cm könnte man dann sicher immer noch einhalten.







 
Hallo Roman,

korrekt, die Spiegel werden extra für uns angefertigt.

Grundsätzlich kann jeder Tubus gegen Aufpreis natürlich auch mit Hartschaum gemacht werden und bei den F3 Versionen haben wir auch vor, ausschließlich auf Harschaum zu gehen.

Wir werden die F3 Versionen auch mit einem sehr kurzbauenden 2" Anbieten, ich denke da an den kurzen FeatherTouch.

Zur Zeit sehe ich bei den Korrektoren , was kurze Bauweisen anbelangt, kein Licht. Der ASA WYNNE und auch der 2,5" WYNNE der zur Zeit noch in der Testphase ist, sind so langbauend, daß Sie bei kurzbauenderen Auszügen in den Tubus ragen - macht also keinen Sinn, einen kürzeren OAZ zu nehmen und dann mit Verlängerungen wieder zu verhindern, daß eine Abschattung entsteht.

Deshalb ist der große 3" JMI aus dem Pool der Auszüge die momentan beste Wahl.

Wenn jemand z.B. mit dem Tele Vue arbeiten will oder mit dem ASA Quattro, kann er ja mit 2" schaffen, da wird das APS-C Format auch gut ausgeleuchtet und man kann kurzbauender rangehen.

Das ist ja die Idee unserer ONTC Serie - wir sind da gut flexibel...

Ich muß nur alles noch fertig rechnen und das dauert halt ein bisserl, weil ich natürlich noch andere Sachen erledigen muß.

Viele Grüße

Wolfi
 
Hallo Wolfi,

dass mit der problematischen Länge ist mir auch aufgefallen, die einzigen kurzbauenden wären die beiden Reducer, natürlich nur für APS-C geeignet.

In der EQ-6 Klasse wäre der 10-Zöller sicher das Maximum, um also die Masse zu bedienen wäre vielleicht auch ein 8-Zöller interessant, gibt es einen Grund, dass ihr dafür nichts plant?
Dann könntet ihr auch die Boren-Simon Geräte komplett aus eurem Programm streichen, die dann überflüssig wären.

Bietet ihr dann die Spiegel ein einzeln an? Das würde sich ja für den Mengenrabatt bei Orion UK rechnen und mittlerweile bauen auch immer mehr Leute Dobsons mit F/3 Spiegeln, nur ist der Selbstschliff da schwierig und angeboten wird sowas so gut wie garnicht.


 
Hallo Roman,

ja, ich habe vor, diese interessanten Spiegel auch ins Sortiment aufzunehmen, die sind zwar deutlich teurer, als die F4 Spiegel aber auch ich finde die spannend.

Allerdings weiß ich nicht so recht, ob die Panoptik noch mit F3 fertig werden aber ich bin ja auch nicht so ganz der Beobachter.

Ich habe eine gewisse Hoffnung an die beiden neuen Baader Korrektoren, die zur Zeit noch in der Entwicklungsphase sind.

Zum 8" Teleskop:

Der 10" und 12" F3 sind spannend, weil schnell und lichtstark und auch kompakt. Außerdem hält sich beim gleichbleibenden Abstand Tubuswand zu Fokusebene die Abschattung durch den Fangspiegel noch in Grenzen.

Der 8" ist in meinen Augen da kein guter Kompromiss mehr. Zum einen ist der Transportvorteil gegenüber den recht preiswerten und guten 8" F4 Varianten nur mehr minimal. Die Abschattung durch den Fangspiegel hingegen nimmt doch sehr extreme Formen an. Und dann wäre doch ev. der Schritt über F4 und eine Reduzierung effizienter... aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Ich kann auch einen 8" produzieren, wobei ich hier sicher noch ein Auge drauf haben werde, ob die Sternfreunde so etwas überhaupt wollen. Ich will mich da nicht in etwas verrennen.

Herzliche Grüße

Wolfi

 
Hallo Sternfreunde,

kurz die News....

Wir haben die Spiegel (300mm F3 und 250mm F3 schon am Lager)

Wir werden die Newtons wie folgt anbieten:

Tubus ... Carbon mit Hartschaum - nicht die dünne Bauweise - wegen Steifigkeit - Rund um den Okularauszug natürlich Vollmatierial

Okularauszüge ... 3 Varianten:

Baader Steeltrack (ich bin von dem Teil einfach überzeugt und arbeite selber damit) - für die, die mit 2" und knapper Fokuslage arbeiten wollen (z.B. Tele Vue Paracorr oder ASA Quattro)

Starlight 2" Feather Touch (nicht jeder will halt den Steeltrack haben - ist immer gut, ne Alternative anzubieten

JMI 3" mit 3" Klemmung - Für die Leute , die mit dem ASA 3" WYNNE Korrektor schaffen wollen oder ganz extrem - mit dem ASA 3" Reducer Korrektor. Der schafft auch 3" Spiegel und ermöglicht unglaubliche F2,2 !!! Die Fokuslagen zwichen diesen beiden Korrektoren liegen nur 15mm auseinander.

Beim 3" WYNNE müssen wir ein 3" Zwischenstück machen, damit erreichen wir einen sauberen Anschlag des Korrektors. Da sind wir dran.

Der Tubus für den 250mm F3 passend für den Steeltrack ist schon da, den werden wir zusammenbauen und sogar schon auf der AME präsentieren können !!!!!

herzliche Grüße

Wolfi

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Wolfi,

sehr interessant diese kurzbauenden Newtons. Jedoch ist ein F3 Newton-Spiegel ungleich schwieriger als ein F4 präzise herzustellen, wobei selbst ein F4 nicht trivial ist. Liegen denn schon genaue Daten über die eingehaltenen Spezifikationen vor?

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Werner,

ja, wir können 1/6 Lambda p/v garantieren, jedem Spiegel liegt ein Zertifikat bei.

Die eine Sache ist der Spiegel aber bei F3 ist die Mechanik extrem wichtig. Es ist unsinnig, bei einem Spiegel auf maximale Genauigkeit zu pochen und dann eine "schwache" Mechanik zu verwenden, denn ein minimales Verkippen ist bei F3 schon der Unterschied von 1/6 Lambda zu 2 Lambda...

Wir können vor Versand gerne die Hauptspiegelspezifikationen mailen. Ich bebe Dir auch recht mit der aufwendigeren Herstellung, der Preis für den 1/6 lambda F3 Hauptspiegel ist etwa das Dreifache des F4.

herzliche Grüße

Wolfi
 
Hallo Wolfi,

würden diese Newtons mit der ASA 1.8 Barlowlinse funktionieren ?
Manchmal braucht man auch eine längere Brennweite.
Danke.

Viele Grüße
Michael
 
Hi Karsten,

gerne ... es ist das Zertifikat des Herstellers Orion UK. Natürlich wird jeder Newton bei uns nochmal auf der opt. Bank gecheckt.

Den 250mm F3 haben wir gecheckt und Orion hat da die Sphäre fein hinbekommen. Natürlich wird trotz Zertifikat jeder ONTC und UNC auf der Bank nochmal gegengecheckt - ich will ja auch wissen, wie der Fangspiegel arbeitet...

Gerne kann ich Dir mal so ein Zertifikat des 250mm F3 rübersenden, wennst möchtest - weil es ein Papier ist, wäre Fax natürlich super.

Dabei sind neben graphischen Auswertungen natürlich auch die relevanten Angaben , Strehl, PV, RMS..

Herzliche Grüße

Wolfi

 
Hallo Wolfi,

es ist das Zertifikat des Herstellers Orion UK. ... Dabei sind neben graphischen Auswertungen natürlich auch die relevanten Angaben , Strehl, PV, RMS..

alles klar, dann sind ja die relevanten Angaben rms und Strehl dabei.
Ich war nur etwas irritiert da du Anfangs nur den kaum aussagekräftigen
p/v erwähnt hattest.

Orion hat da die Sphäre fein hinbekommen

Ich gehe davon aus daß du eigentlich Parabel schreiben wolltest.

Viele Grüße, Karsten
 
Hallo Wolfi,

gibt es einen besonderen Grund, dass du die Werte hier nicht öffentlich angeben möchtest? Ich meine...wenn es so gut ist wie du schreibst, gibt es ja keinen Anlass, damit hinter dem Berg zu halten.

Bisher habe ich lediglich von Mike Lockwood, bzw. Steve Kennedy gehört, welche solch extreme Öffnungsverhältnisse +-F3 im "Amateurmarkt" sehr erfolgreich (allerdings v.a. bei größeren Öffnungen)in größeren Stückzahlen produzieren und auch schon bei diversen Teleskoptreffen präsentiert haben.

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Werner,

absolut kein Problem , bitte bedenke aber dass jeder Spiegel natürlich andere Werte hat.

Die Werte des 250mm F3 Spiegels, den wir gerade verbaut haben, sind:

PV Wavefront ... 0.157
rms .... 0.026
strehl ... 0.975

Was mir sehr wichtig war, ich habe das komplette Teleskop dann auf der opt. Bank bei uns gecheckt und auch das komplette Teleskop bietet die Leistung, die man erwartet.

Eines hab ich auch noch gesehen, bei aller Liebe zu den Werten des Hauptspiegels, noch wichtiger ist die Mechanik, die bei F3 wirklich absolut keine Toleranzen mehr zulässt.

Viele Grüße

Wolfi
 
Hallo Wolfi,

vielen Dank für die Info. Bezieht sich das auf 550 nm Wellenlänge? Interessant wäre es auch, dieses Teleskop auf dem ITT live am Sternenhimmel zu sehen...

Viele Grüße
Werner

 
Hi Werner,

nein, Orion misst im Roten...

Ich muß mirs überlegen - meine Monties sind ja nur für Astrofoto, weißt ja, das ITT ist für mich mein Astro Urlaub...

Herzliche Grüße

Wolfi
 
Hallo zusammen,


das ist für den Strehlwert völlig egal wenn es sich um eine reine Spiegeloptik handelt.
Denn die Auswerteprogramme errechnen den Strehl aus dem rms Wert
und sie rechnen ihn auf 550nm um. Das paßt also.

Nur wenn man einen ptv p/v oder wie auch immer angibt,
der ja ein Bruch ist, dann macht es schon eiges aus ob
dieses 1/6 nun 1/6 von 650nm oder beispielsweise 532nm ist.

Wenn es um Refraktoroptiken geht dann ist es so daß deren Korrektur
über das sichtbare Spektrum hinweg nicht gleich ist.

Hier kann man also nicht hergehen und im roten Messen
und das Ergebnis einfach als den Strehlwert für diese Optik angeben.
Im Falle von Refraktoren muß man dort messen wo das Auge
am empfindlichsten ist, also im Bereich von 550nm, 555nm,
oder auch 546nm.

Dieser Strehlwert gibt dann immer noch nicht die tatsächliche
öffnungsbezogene Leistungsfähigkeit der Optik an.
Dazu muß man noch wissen wie groß der Farblängsfehler
sowie die Sphärochromasie (also die sphärische Aberration
üb der sichtbare Spektrum hinweg) ist.
Das muß man wenn visueller Einsatz beabsihtigt ist
dann noch nach Augenempfindlichkeit werten.

Aber bei Spiegeloptiken ist die Sache eben recht einfach.

MfG, Karsten
 
Hi Wolfi,

klar, kann ich verstehen. Interessant wär's allemal. Kannst es dir ja noch überlegen. ;)

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Karsten, Hallo Werner,

vielen Dank für Eure Antworten - Karsten, vor allem an Dich auch ein herzliches Dankeschön für Deine Erklärung.. eigentlich logisch aber manchmal ist man so in der Denkweise verhaftet ...

Viele Grüße

Wolfi
 
Hallo

das ist für den Strehlwert völlig egal wenn es sich um eine reine Spiegeloptik handelt.
Denn die Auswerteprogramme errechnen den Strehl aus dem rms Wert
und sie rechnen ihn auf 550nm um. Das paßt also.
das ist so pauschal schlicht falsch!
Das ist eine Besonderheit beim Programm OpenFringe und wird meines Wissens prinzipiell immer nur dort so gehandhabt.
Beim Zygo sind in der Regel beide Wellenlängen identisch.
Wenn also bei 632,8nm gemessen wurde bezieht sich auch der Strehl darauf.
Ersichtlich in dem Zusatz Out hinter der Wellenlänge so wie es hier zu sehen ist.

http://inwebtech.com/zygo/ts-newton-zygo.jpg

Wo das anders ist muss zwingend ausdrücklich ausgewiesen werden wenn Messwellenlänge und die Wellenlänge auf die sich PV und RMS in Lambda und selbstverständlich auch der Strehl bezieht voneinander abweicht.
So wie es bei OpenFringe der Fall ist.
 

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In AtmosFringe zb. kann im Gegensatz zu OpenFringe die Output Wellenlänge beliebig gewählt werden.
In und Output Wellenlänge stehen oben links.
Hier ein Beispiel mit der Auswertung
Input 632,8nm
Output 632,8nm
 

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