DudeXX
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
nachdem ich bisher hauptsächlich Deepsky Objekte fotografiert habe, reizt es mich inzwischen immer mehr, mal einen (fotografischen) Blick auf unsere Nachbarplaneten zu werfen. Allerdings möchte ich mir dafür keine spezielle Optik anschaffen, sondern erstmal ausloten, wie weit ich mit meinem vorhandenen Equipment so kommen könnte.
Was ich habe: den Skywatcher 130 PDS Newton, den TS 360/60 und als Unterbau eine CG4. Auf lange Sicht plane ich die Anschaffung einer HEQ-5 Pro. Ein Baader MPCC III ist auch vorhanden. Als Kamera eine EOS1000da, EOS70d sowie ASI120mc.
Nach meinem bisherigen Verständnis wäre es am sinnvollsten, die 120mc mit einer Barlow an den Newton zu hängen..? Aber Barlowlinsen gibt es ja in jeder erdenklichen Preisklasse und mit verschiedenen Vergrößerungsfaktoren. Könntet ihr mir bitte einen Tipp geben, womit ich den besten Kompromiss aus guten Bildern und Kostenaufwand erreichen kann? Oder ist eventuell die Okularprojektion eine gute Alternative?
Vielleicht nutzt auch schon jemand genau die Kombination und kann berichten oder sogar zeigen, was damit wie möglich ist.
Vielen Dank und klare Nächte!
Christoph
nachdem ich bisher hauptsächlich Deepsky Objekte fotografiert habe, reizt es mich inzwischen immer mehr, mal einen (fotografischen) Blick auf unsere Nachbarplaneten zu werfen. Allerdings möchte ich mir dafür keine spezielle Optik anschaffen, sondern erstmal ausloten, wie weit ich mit meinem vorhandenen Equipment so kommen könnte.
Was ich habe: den Skywatcher 130 PDS Newton, den TS 360/60 und als Unterbau eine CG4. Auf lange Sicht plane ich die Anschaffung einer HEQ-5 Pro. Ein Baader MPCC III ist auch vorhanden. Als Kamera eine EOS1000da, EOS70d sowie ASI120mc.
Nach meinem bisherigen Verständnis wäre es am sinnvollsten, die 120mc mit einer Barlow an den Newton zu hängen..? Aber Barlowlinsen gibt es ja in jeder erdenklichen Preisklasse und mit verschiedenen Vergrößerungsfaktoren. Könntet ihr mir bitte einen Tipp geben, womit ich den besten Kompromiss aus guten Bildern und Kostenaufwand erreichen kann? Oder ist eventuell die Okularprojektion eine gute Alternative?
Vielleicht nutzt auch schon jemand genau die Kombination und kann berichten oder sogar zeigen, was damit wie möglich ist.
Vielen Dank und klare Nächte!
Christoph