Stellarmate für Sky Watcher Star Adventurer (SA)

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Chris_Rock

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Hallo zusammen,

ich habe mir für den Herbst diesen Jahres das Ziel gesetzt M31 abzulichten. Da ich hier längere Belichtungszeiten benötigen werde, dachte ich an Guiding.

Mir ist klar, dass ich nur eine Achse steuern kann. Ich habe allerdings ganz brauchbare Ergebnisse mit dem SA gefunden. Darum suche ich nach einer günstigen aber brauchbaren Lösung. Da ich mich mit dem Raspberry Pi etwas auskenne finde ich dies eine gute Lösung. Auch das OS mit 49 $ ist erschwinglich.

Gibt es hier jemanden, der sich mit Stellarmate auskennt? Mir stellen sich folgende Fragen:

- Wie genau schließe ich den RaspPI an einen ST-4 Port an? (USB -> ST-4?)
- Auf Bildern sieht es so aus, als wenn Stellarmate einfach die Kamera zum Guiden verwendet. Sehe ich das richtig oder wird eine zusätzliche Guiding Cam benötigt?

Ich verwende neben dem SA eine Canons EOS 750D (CROP) mit einem 70-300mm Objektiv. Vielleicht ist das ja wichtig :)

Zur Erklärung, ich kenne mich mit Guiding bisher gar nicht aus. Ich kann meinen SA aufstellen und verwenden. Das war es bisher ;)

Klar gibt es bessere Lösungen (und auch teurere). Aber die sind für mich noch Zukunftsmusik, da sich dass erstmal mit dem Hobby Lohnen muss :D

Danke euch und Viele Grüße

Chris
 
Hallo Chris,

Du benötigst eine guiding cam mit Optik (z.b. 9x50 Sucher) die wird mittels ST4 mit der Montierung verbunden. Die Software, also z.b. EKOS oder PHD2 sendet die Korrektursignale über die ST4 Schnittstelle.

Was für ein Steuergerät möchtest Du einsetzen? Laptop, Tablet, Smartphone?

Für die ersten Versuche könntest Du Dir ersteinmal Astroberry anschauen

Viele Grüße
Sven
 
Hello zwent,

danke für deine schnelle Antwort.

Gibt es da empfehlenswerte Guiding Cams mit Optik?

Was das Steuergerät angeht bin ich eigentlich sehr flexibel. Verfüge über einen Laptop, Tablet (Android) und Smartphone (Android und iOS). Naja und nen Raspberry Pi habe ich auch hier.

Ich habe aber dummerweise noch nicht ganz verstanden wie das zusammen spielt.

Dachte bei Stellarmate lief das z.B. so:
Der SA wird natürlich ordentlich ausgerichtet
Die Guiding Cam wird mit dem Raspberry verbunden
SA wird mit den Raspberry Pi mittels ST-4 verbunden (wobei ich noch nicht weiß wie).
Der Raspberry Pi wird mittels App (WLAN/Bluetooth) z.B. von einem Android Gerät gesteuert (Remote Desktop).

Ich bin aber durchaus felixbel für andere Ideen.

Danke noch einmal und LG
 
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Hi Chris,
wie schon geschrieben, die guiding cam wird mit dem SA via ST4 verbunden. Der SA hat kein Interface um ihn via PC zu kontrollieren. Deswegen geht das nur über die guiding cam bzw. ST4.

Empfehlenswert ist z.b eine ASI120 Mini und ein 9x50 Sucher. Inkl. Passendem Adapter. Es gibt auch von ZWO entsprechende Sets.

Viele Grüße
Sven
 
Hallo zwent,

Ich habe es auch gerade gesehen :D Danke. Es ist also so, dass der Raspberry mit der Cam verbunden wird und darüber dann auch die Korrektur Signale kommen.

Danke für die Empfehlung. Ich schau mal nach :).

So wie ich es verstehe, wäre folgendes eine Idee:
1. Cam

2. Optik

Zzgl. Adapter. Den würde ich einfach im Shop anfragen.

LG
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Chris. Mit diesem Guidescope kannst du dir den Adapter sparen. Wenn ich recht informiert bin, hat die Mini einen Durchmesser von 1.25", lässt sich also in der Okularaufnahme versenken.

Viele Grüße
Sven
 
Hallo zwent,
Du scheinst Recht zu haben. Das Steht in der Beschreibung:

Anschluss (teleskopseitig) Link zur Grafik: https://nimax-img.de/img11418/glossary_info.png1,25"

Ich hatte die Mail eh schon raus gesendet, mal schauen was zurück kommt. Ich muss den Spaß ja auch noch an den SA bekommen. Vielleicht gibt es da gute Lösungen.

Oder bekommt man das an den Blitzschuh der Kamera?

LG

Chris
 
Hi Chris,

hast Du für den SA die "L-Schiene" mit Deklinationseinheit? Für den Blitzschuh ist das ganz wohl zu schwer.

Viele Grüße
Sven
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zwent,

ich hatte das große Paket genommen. Da war eine große Schiene dabei.

Die hier:

Das müsste das Paket gewesen sein:

Meinst du diese?

LG

Chris
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben diese. Je nachdem wie Du die Kamera befestigst (z.B. Kugelkopf auf der linken Seite (Bild)), bleibt auf der anderen Seite Platz für das Guidescope. Der Sucherschuh lässt sich irgendwie mit der Schiene verchrauben. Hatte ich auch mal so. Du musst nur schauen, dass DSLR und das Guidescope ungefähr in die selbe Richtung zeigen und Du trotzdem in der Lage bist, ein Objekt anzuvisieren..

Aber da wird der Händler hoffentlich etwas dazu sagen. Wenn nicht, bohr' nach.

Viele Grüße
Sven
 
Ich bastel die Kamera da immer mit Kugelkopf dran. Das bedeutet, dass ich die ja recht flexibel ausrichten kann. So wie ich es verstehe müssen beide Kameras das Objekt gut in Blick haben. Macht ja Sinn :)

Mal schauen was der Händler sagt. Wenn die nichts dazu sagen frag ich noch einmal nach. Danke.

LG

Chris
 
Wenn du Fit bist, was einen Raspberry Pi und ein wenig Linux betrifft, dann kannst du dir die 49 Euro für Stellarmate auch sparen und selbst ein Image aufsetzen (z.b. Ubuntu Mate für RPi) und PHD2 installieren. Zugriff dann per VNC übers Smartphone oder Tablet. Fürs reine Guiding reicht das. Bin da problemlos im ersten Anlauf auf 3 Minuten ohne Ausschuss gekommen.

Alternativ nutze Astroberry (astroberry.io), ist ein vorgefertigtes Image für Guiding, Remote Steuerung, Plate Solving, etc). Läuft oob.

Gruß

Ralph
 
Hallo Ralph,

Danke für deine Antwort. Tatsächlich habe ich hier von zwent das erste mal von Astroberry gehört. Das scheint eine ordentliche Alternative zu sein.

Wenn es fertige Images gibt bevorzuge ich ehrlich gesagt diese. Dann spare ich mir die Zeit mit der Installation. Da sind die Raspis ja nicht die schnellsten ;)

Für mich wichtig ist, dass ich etwas skalieren kann. Wenn ich das Hobby dauerhaft weiter betreibe wäre ja auch ein Mount mit 2 Achsen gut und iwann vllt mal ein kleines Teleskop dafür. usw.

Wenn ich da den Astroberry weiter für nutzen kann ist es ja perfekt.

Grundsätzlich komme ich mit Linux eigentlich ganz gut klar. Ich bin da allerdings meist per SSH unterwegs. Aber VNC ist ja auch nicht wirklich schwer.

LG

Chris
 
Hey Chris,

Den Beitrag von zwent habe ich wohl queer gelesen ;)

der einzige Nachteil bei Astroberry ist halt, dass man durch VNC halt auf die normale Desktop-Oberfläche zugreift. Stellarmate hat da eine optimierte App.

Ich habe den Desktop aber auf 1280x720 gestellt und er lässt sich ordentlich bedienen auf meinem 4,3" Smartphone Display.

Für reines guiden über PHD2 reicht das aber auch vollkommen. Habe mit einem Skyguider Pro angefangen.

Bezüglich der Guidingkamera kannst du dir auch Mal Svbony anschauen. Die bauen, trotz Fernost, sehr sensible Kameras, die auch für Autoguiding zu benutzen sind. Dann aber als Webcam in PHD2 initialisieren. Bin ich aber zu spät darauf gestoßen und hatte dann schon die ZWO Asi 120mm mono.

Gruß

Ralph
 
Hallo Ralph,

danke für den Hinweis. Ich habe auf meinen Raspberry mal VNC geladen. Das funktioniert ja eigentlich recht simpel mit dem Smartphone. Notfalls hätte ich aber auch einen Laptop. Der Passt in ein extra Fach meiner Tasche. Nur zum Guiden allein wäre der nicht gut (akku).

Die Kamera schau ich mir mal an danke dafür :)

Aber noch etwas anderes zur Stromversorung. Ich dachte mir ich nehme dafür einfach eine Powerbank. Jetzt sehe ich aber, das nicht jede Powerbank da ausreicht, da der Raspi durchaus mal 5,1 Volt (3A) brauchen kann. Hast du (oder jemand anderes) eine Empfehlung?

Danke und LG

Chris
 
Also ich habe mir die Bresser Mobile Powerstation geholt.

Mit meiner HEQ5 Pro, der Kamera, dem Raspberry, Guidingkamera und einer Teleskopheizung schaffe ich 6+ Stunden durchzubelichten. Da ist aber dann auch alles darüber angeschlossen.

Mit nur dem Skyguider oder Star Adventurer anstatt der HEQ5 Pro sollte noch einiges mehr möglich sein.

Vorteil ist halt, dass sie klein ist und trotzdem eine normale Steckdose bietet, 4x USB (1x USB3 mit 5V) und über beigelegte Adapter noch anderes Zeug angeschlossen werden kann.

Gruß

Ralph
 
Die sieht natürlich auch ordentlich aus. Für den SA nutze ich eigtl Batterien. Dann wäre es aktuell ja nur der Raspberry.

Habs aber mal gespeichert :) Wird sicher noch mal nützlich.

** Edit:
Mit fällt gerade auf Bresser ist hier um die Ecke.

LG

Chris
 
Hi,

Pi, SA und Selbstbau-5V-USB-Heizmanschette betreibe ich mit einer 10AH USB-Powerbank. Das reicht eine Nacht.

Für den größeren Kram eine Powerstation von Beaudens, ähnliche Anschlussmöglichkeiten wie das Ding von Bresser. Aber günstiger und mit LiFePo4, also u.a. im Winter nicht so kälteempfindlich. Die 230V Dose hab' ich noch nie verwendet. Bei dem Quatsch der da rauskommt habe ich das auch nicht vor ;)

Viele Grüße
Sven
 
Hab das Vorgängermodell auch im Schrank...

bin aber irgendwann daran gescheitert einen Adapter von meinem Batteriedummie auf USB3 zu basteln um meine DSLR zu versorgen. Da war nach 2 1/2 bis 3 Stunden Dauerfeuer der Saft leer.

Einen Batteriegriff gibt es leider für meine Pentax K70 nicht.

Und so ein großes Ding macht sich super zum beschweren der Stativablage, wenn man soetwas nutzt zum stabilisieren des ganzen Aufbaus ;)

Gruß

Ralph
 
Ich bin da voll bei dir. Auf Dauer wird das sicher auch eher so ein großes Ding ;D

Bei meinen Geräten habe ich das Glück, dass der SA ganz gut mit den Batterien läuft und ich für meine 750D einen Batteriegriff habe. Deswegen brauche ich aktuell noch nicht die Power. Wenn ich mir Sachen dazu kaufe wird so eine Powerstation aber sicher richtig interessant.

Bisher beschwere ich das ganz gerne mit meiner Tasche. Da sind immer ein paar Sachen drin, die ich nicht brauche aber einfach mal zur Sicherheit mit genommen habe :D. Der Nachteil, wenn die Aufnahmen laufen ist die Tasche tabu.

LG

Chris
 
Hallo,

ich denke ein kleines Feedback ist ganz nett.

Ich habe mir nun die Ausrüstung gekauft und sie ist auch bereits hier:
Raspberry Pi (inkl. Astroberry)
ZWO ASI 120MM Mono
Orion 50mm Guide Scope

Auch wenn ich noch nicht aktiv guiden konnte, konnte ich die Ausrüstung ja schon mal testen. War alles recht einfach zu installieren. Auch auf das Mount passt alles recht gut. PHD 2 erkennt mit der Kamera den gewünschten Stern recht gut.

Lediglich den Fokuspunkt zwischen Guiding Cam und Scope zu finden, war etwas frickelig. Da ist trotz Adapter leider nicht viel Spiel. Aber Fokus ist Fokus und es klappt.

Bin gespannt, wie sich das Setup dann im Einsatz macht.

Danke noch einmal :)

VG

Chris
 
Hi Chris.

das klingt doch, halte uns auf dem Laufenden.

Von Fokusproblemen mit dem 50mm Guidescope liest man öfter, mit meiner Skywatcehr Variante hatte ich damit keine Probleme seltsam. Gibt Orion die Brennweite an? 180mm?

Viele Grüße
Sven
 
Hi,

ich habe mal nachgeschaut aber nichts gefunden. Es ist aber schon möglich. Viel Spiel ist nur nicht mehr. Die Kamera sitzt stabil in der Halterung. Auch mit dem Fokusring habe ich etwas Spiel. Wenn ich raten soll ist die ZWO ASI 120mm in der Aufstellung schon grenzwertig aber noch gut.

Vielleicht bin ich aber auch einfach noch etwas unerfahren ;)

Mal schauen, vielleicht wird es auch irgendwann was hochwertigeres. Man merkt schon, das es nicht das hochwertigste Modell ist :). Das war mir aber bewusst, wenn man sich die anderen Scopes und ihre Preise sieht

VG

Chris
 
Hallo noch einmal,

ich wollte nicht gleich ein neuen Thread eröffnen. Die Thematik kommt ja aus diesem Thread. Ich habe nun den Auto Guider angeschmissen. Nur zum Test (aus dem Grund auch keine Fotos). Dabei ist mir aufgefallen, dass ich wohl Defizite beim Einpolen habe (PHD Meldung: Polar Alignment Fragwürden (übersetzt)).

Mir ist auch aufgefallen, dass ich schon recht schnell wieder Striche habe (< 30 sek. bei 70 mm). Ich vermute das liegt an meinem einpolen. Mir ist heute auch aufgefallen, dass der Polsucher nicht richtig justiert war (ca 1mm Versatz bei 180° Drehung). Kann das schon das Problem gewesen sein?

Vielleicht hat jemand von euch Tipps für das Einpolen. Eine Art best practice :) Habe im Internet zwar viel danach gesucht. Aber irgendwie ist das immer sehr allgemein. Mögliche Fehler werden eigtl nie angesprochen.

Ich werde da wohl noch üben müssen. Ich denke mal nicht das Autoguiding im Stande ist, eine schlechte Ausrichtung auszubessern. Selbst wenn beide Achsen bewegt werden können.

Danke schon einmal und LG

Christian
 
Hallo Chris,
wenn Du den Astroberry oder Stellarmate benutzt, dann kannst Du in dem KStars/EKOS einen Polar Aligment Assistenten aufrufen. Dieser zeigt Dir nach ein paar Fotos Deine Abweichung live an und auch wie Du die Montierung verstellen musst.
Hier ein Youtube Video dazu:

viele Grüße
Tim
 
Hey,

Bist du dir sicher, dass du Polaris auch genutzt hast oder auf einen anderen Stern reingefallen bist? Bei 70mm muss das einnorden nicht so genau sein.

Du kannst z.b. Stellarium auf dem Smartphone nutzen um Polaris zu finden (schneller Vorlauf und dem Handy folgen).

Und nutze eine Wasserwagen App, dadurch kannst du Recht genau alles ins Lot bringen und auch die Höhe einstellen.

Dann müsste Polaris schon im Sichtfeld sein.

Bis zu 50mm interessiert mich Polaris Recht wenig. Ich bringe alles in Lot, fahre Norden an mit Hilfe von Stellarium und Stelle die Höhe ein. 2 Minuten EBZ ohne Probleme.

Gruß

Ralph
 
Ich glaube auch, dass die Montierung nicht ganz in Waage war. Lt. der Wasserwaage an der Montierung zwar schon. Aber der traue ich nicht so. Habe im Internet gelesen, das die da öfter mal nicht so gut ist bei der SA. Mit dem Alignment ist ne gute Idee. Das probiere ich mal.

Ich denke ich brauche da die GPS Maus für? Oder ich Fake die Adresse in eine Datei rein.

** Edit:
Mir fällt auch gerade ein, dass ich es auf einer recht weichen Wiese ohne Platte getestet habe. Ggf. ist das ja auch noch etwas gewandert, währen dich am aufbauen war.
 
Also für Wiese etc. nutze ich -> https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p6372_TS-Optics-Anti-Vibrations-Pads-fuer-Stative---Set-aus-drei-Stueck.html
Die gibt es auch in günstig (sind die selben, musst mal bei eBay schauen ~ 25 Euro).
Bei meiner Heq5 Pro, welche ich hauptsächlich bei mir im Garten betreibe haben die wahre Wunder gewirkt. Sinkt nicht mehr ein und Dämpfen auch gut Schritte etc.
Bei einer weichen Wiese können die bei einer Reisemontierung auch gut helfen.
 
Also für Wiese etc. nutze ich -> https://www.teleskop-express.de/shop/product_info.php/info/p6372_TS-Optics-Anti-Vibrations-Pads-fuer-Stative---Set-aus-drei-Stueck.html
Die gibt es auch in günstig (sind die selben, musst mal bei eBay schauen ~ 25 Euro).
Bei meiner Heq5 Pro, welche ich hauptsächlich bei mir im Garten betreibe haben die wahre Wunder gewirkt. Sinkt nicht mehr ein und Dämpfen auch gut Schritte etc.
Bei einer weichen Wiese können die bei einer Reisemontierung auch gut helfen.

Oh Gute Idee. War schon am Überlegen mir was aus Holz oder so zu basteln. Lege ich mal auf meine Liste :)
 
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