Der Teufel liegt im Detail ...

Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Hallo Marcus,

sehe ich das richtig, daß Du wegen nur 10-15 Euro Unterschied das Risiko eingehen willst im Ausland zu bestellen (auch wenn es EU ist), auf die Gefahr hin, daß Du die Kosten zum Zurücksenden ins Ausland selber tragen mußt, wenn was ist und vermutlich noch nicht mal mit dem Verkäufer in Deiner Muttersprache diskutieren kannst, wenn es was zu klären gibt? Geiz ist zwar geil - aber ich weiß nicht ... :unsure:

Gruß

*entfernt*
 
Nein, das siehst du falsch.

Es geht darum, dass das Teleskop in Dtl. nirgendwo lieferbar ist, und zwar bis mindestens Ende September, andere Händler sind pessimistischer und geben Oktober/November an. Dass es dort weniger kostet, ist Zufall - Ich würde auch etwas mehr zahlen, wenn ich es irgendwo in Deutschland fände, aber das ist nunmal nicht der Fall.

Das hat mit Geiz nichts zu tun, sondern damit, dass ich gerne jetzt noch den Sommer/die Semesterferien nutzen würde mich mit meinem neuen Hobby auseinanderzusetzen.

Die Rücksendekosten mit DHL (versichert) unterscheiden sich um €13 im Vergleich zum Inland, der Verkäufer spricht Englisch (und ich habe damit nach sechs Jahren im englischsprachigen Ausland auch nicht mehr Probleme, als mit meiner Muttersprache ;)) , habe außerdem eine ungarische Freundin, die mir im Zweifelsfall sicher zur Seite springen könnte.

Geiz ist also überhaupt nicht geil. Aber den Sommer mit einem neuen Teleskop verbringen zu können statt Monate warten zu müssen, das ist schon ganz geil.
 
Hallo Marcus,

echt jetzt? So lange Lieferfristen haben manche Teleskope jetzt schon in Deutschland? Das stellt sie ja fast auf eine Stufe mit Klopapier. Ok, das ist was anderes.

Gruß

*entfernt*
 
Hallo Marcus,

echt jetzt? So lange Lieferfristen haben manche Teleskope jetzt schon in Deutschland? Das stellt sie ja fast auf eine Stufe mit Klopapier. Ok, das ist was anderes.

Gruß

Heiko

Hallo Heiko,

als ich vor drei Wochen bei TE bestellte, wurde das Teleskop noch als lagernd angezeigt, es gab dann aber schnell eine Mail mit der Ankündigung es käme in ein bis zwei Wochen vom Hersteller und würde dann an mich versand. Als ich vor ein paar Tagen nochmal nachfragte hieß es dann Ende September. Im Astroshop wird aber z.B. 11. November angezeigt. Liegt wohl einfach an pandemiebedingten Lieferschwierigkeiten bei Skywatcher.

Ich bin im Prinzip ja wirklich nicht besonders ungeduldig veranlagt, aber das ist mir einfach zu lange. Da verliere ich den ganzen Sommer.

P.S. Ich vergesse immer meinen Namen drunterzusetzen - ich bin im echten Leben kein römischer Kaiser und Philosoph, sondern heiße Carsten :)
 
Hallo Carsten^^

Na dann hoffen wir doch das es klappt!
 
Das hat es :)

So, ich wollte mich eh nochmal kurz melden und mich bei allen für die Hilfe und tolle Beratung bedanken - und direkt meine ersten Erfahrungen schildern.

Vorbereitung

Das Zubehör von TS kam Dienstag schon (Justierlaser, TS Planetary 5 mm, Baader Vixenklemme), das Teleskop selbst wurde Mo. aus Ungarn versendet und kam gestern unbeschadet an. Also erstmal direkt ans Kollimieren gesetzt. Der Justierlaser erwies sich dabei als nicht sehr hilfreich, wegen des bekannten Problems mit dem etwas losen Fokuser des Heritage - je nachdem in welche Richtung die Schwerkraft oder meine Finger den Fokuser zogen/drückten, lag der Laserpunkt perfekt in der Mitte oder ganz am Rand :D Also die kleine beigelegte Kollimierkappe und Anleitung genutzt - der Anleitung entsprechend war das Teleskop eigentlich perfekt kollimiert (soweit ich es beurteilen konnte), nur die Reflektion der Kollimierkappe selbst lag nicht ganz mittig, das lag aber wohl wieder am losen Fokuser und nicht an der Kollimierung.

Probeweise nahm ich den Tubus dann auch direkt mal von der Dobsonmontierung und packte ihn mittels Vixenadapter auf mein Manfrotto 055XPROB-Stativ mit Kugelkopf - das Ganze machte einen ausreichend stabilen Eindruck (besonders wenn man die Stativbeine noch weiter spreizt), war direkt perfekt balanciert und ließ sich mit am Kugelkopf komplett gelösten Schrauben auch recht feinfühlig führen, allerdings kamen gewisse Zweifel an der Haltekraft der Klemme des Kugelkopfes. Diese brauchte ich nur einen Bruchteil eines Millimeters lösen, da kam mir der ganze Tubus schon entgegen gerauscht - wäre natürlich nicht so ideal, wenn sich das Ganze im Feld mit der Zeit löst, weil die Haltekraft nicht ausreichend ist. Mal sehen. Im jeden Fall packte ich den Tubus für den Anfang dann wieder auf die Dobsonmontierung zurück.

WhatsApp Image 2020-08-12 at 09.43.11.jpeg


WhatsApp Image 2020-08-12 at 09.43.11 (1).jpeg


First light

Gegen 23:30 ging es dann mit dem ganzen Geraffel in den kleinen Park (eine große baumumstandene Rasenfläche) neben dem Haus. Die Bäume halten erstaunlich viel Umgebungslicht ab, aber natürlich leuchtet die eine oder andere Laterne doch durch die Äste. Wirksame Dunkeladaption war damit leider vom Tisch, und die Münchner Lichtverschmutzung und laue Sommernacht taten ihr Übriges. Trotzdem wurde das Heritage auf einer Plastikfolie platziert, der Besitzer auf einer zweiten, daneben kam der Laptop mit Stellarium im Nachtmodus, Kompass und Zubehör. Zuallererst wurde direkt Jupiter mit dem 25 mm Okular angefahren, dann auf das 5 mm gewechselt und hurrah, da steht der Gasgigant umringt von seinen vier Kindern, mit deutlich erkennbaren Wolkenbändern. Und da fiel mir leider ein Kritikpunkt auf - die Nachführung in der azimuthalen Achse ist ziemlich ruckelig, und lässt sich (soweit ich es feststellen konnte) auch nicht lockern - es gibt einen 'tension control knob' für die alt-Achse, aber nicht für die Drehung der Plattform. Dadurch drückt/zieht man den Tubus wo man ihn hinhaben möchte, und er schnellt direkt wieder in die Ausgangsposition zurück, weil man das Ganze tatsächlich nur gebogen hat - drückt man ausreichend, damit die Plattform sich tatsächlich dreht, schnellt das Ganze wegen des Widerstandes direkt drei Gesichtsfelder zu weit. Aber naja, es geht schon irgendwie. Ein paar Minuten habe ich mir Jupiter angesehen, mit dem Fokus gespielt, und gemeint den GRS vielleicht erahnen zu können. Dann ging es direkt weiter zum Saturn - ein hübscher Ring, mit der Cassiniteilung verhielt es sich genauso wie mit dem GRS - ich meinte sie erahnen zu können, sicher behaupten würde ich es aber nicht.

Dann begann ich mich daran zu stören, dass der Laserpunktsucher nicht richtig eingestellt war und ich immer grob links unter das Objekt der Begierde zielen musste um es anzuvisieren. Also wurde das Teleskop kurz auf die Klingel der Nachbarn gerichtet und der Sucher eingestellt. Frisch justiert wurden dann einfach erstmal ein paar sichtbare Sterne angefahren (Vega, Polaris), dann Mars, der sich hinter Bäumen versteckte und nur hin und wieder mal durch die Blätter lugte. Ich die waren dann auch Schuld daran, dass der Gott des Krieges komplett unscharf und verschwommen blieb. Mit dem gut justierten Sucher war es dann aber erstaunlich leicht Objekte direkt mit 5 mm anzuvisieren, ohne erst mit 25 oder 10 mm suchen zu müssen.

Weitere Wunschobjekte (Venus, Plejaden etc.) standen leider noch zu tief am Himmel, daher machte ich mich mit 25 mm spontan auf die Suche nach M31. Cassiopeia aufgesucht, darüber über Almach zu Mirach gehangelt, links abgebogen und weiter über μ-Andromedae bis ich dort, wo M31 sein müsste, auf einen milchigen Fleck stieß. Unspektakulär, aber hurrah, 'ne Galaxie!

Auf die Plejaden und Venus wollte ich dann nicht mehr bis 3 warten, und packte kurz vor 1 zufrieden ein. Später fiel mir dann noch ein, dass ich mir eigentlich ja noch M13 hätte geben können, aber naja - das nächste Mal mache ich eine Liste.

Heute geht's zum Baumarkt für PTFE-Tape, um dem Fokuser sein Spiel zu nehmen, und selbstklebende Veloursfolie, um damit die Ränder des Sekundärspiegels und die Innenfläche des Tubus zu versehen, in Kürze werde ich mich auch daran machen einen Streulichtschutz zu schneidern. Und dann gucke mich mal, ob ich es doch wage das Teleskop auf dem Stativ einzusetzen - im Zweifelsfall muss halt ein stabilerer Kugelkopf her. Und natürlich steht ein Trip ins dunklere Umland an ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Erste Modifizierungen: Fokuser mit PTFE umwickelt, und den Sekundärspiegel mit Velourfolie. Dafür den Spiegel ausgemessen, in Google SketchUp nachgebaut, die Außenfläche mittels einer Extension auf 2D 'entwunden' und geglättet, exportiert, skaliert auf A4 ausgedruckt, mit einer Nadel auf die Velourfolie übertragen, mit Skalpell ausgeschnitten und dann um den Spiegel geklebt.

photo_2020-08-13_21-30-54.jpg
 
kann man das nicht mit der Schraube einstellen ?

Ich habe die Schraube, die Basis und drehbare Plattform verbindet, mal ein wenig gelockert, ob es viel bringt weiß ich nicht. Heute ist es bewölkt, aber falls sich später noch ein paar Lücken zeigen werde ich vielleicht testweise trotzdem mal kurz raus huschen. Habe neben dem Fangspiegelrand jetzt auch noch die 'Streulichtblende' hinter dem Spiegel und das Innere des OAZ mit Velours versehen - Mal sehen ob es einen merklichen Unterschied macht. Das Auskleiden des Tubus selbst steht nächste Woche an (brauche erst noch eine Fusselrolle).
 
Nachdem ich gestern Nacht aufgrund des unerwartet guten Wetters nochmal schnell raus in den Park für eine zweite Session bin, haben sich leider ein paar Probleme gezeigt.

1. Tau

Es entwickelte sich extrem schnell Tau auf Fangspiegel und Rotpunktsucher. Dem Tau auf dem Spiegel sollte ich mit der Streulichblende, die ich in den nächsten Tagen für das Gestänge bastle, etwas beikommen können, aber der Sucher ist weiterhin außen vor. Generell wurde es nach kurzer Zeit fast unmöglich mit dem Sucher Objekte aufzusuchen, weil nur noch die Planeten und allerhellsten Sterne erkennbar waren - der Sucher dunkelt eh schon etwas ab, der Tau tat sein übriges, und der helle Stadthimmel half auch nicht. Bereits Mirach oder die Sterne von Ursa Major waren im Sucher nur noch mit enormer Konzentration zu erahnen, womit es fast unmöglich wurde davon ausgehend DSOs zu suchen. Am Ende fand ich nur das Doppelcluster in Perseus, die anderen Wunschobjekte (M27, M51, M57 ...) blieben verborgen. Das war relativ frustrierend.

Würde es Sinn machen z.B. diesen RDF von Baader zu erwerben, der laut Beschreibung aufgrund der langen Taukappen weniger anfällig fürs Beschlagen ist und durch entspiegelte Linse den Himmel weniger abdunkelt 'als vergleichbare Sucher'?

2. 10 mm Okular

Vor dem Kauf las ich an verschiedenen Stellen, dass eines der mitgelieferten Okulare nicht so der Bringer ist, und nachdem ich gestern zum ersten Mal das 10er einsetzte war direkt klar, welches es ist. Das Okular machte echt keinen Spaß, ich musste das Auge komplett dranpressen um etwas zu sehen, das Bild erschien dunkler als in beiden anderen Okularen ...

Da wird jetzt ein BST StarGuider 12 mm (in Dtl. als TS NED bekannt) angeschafft - kostet nicht die Welt und hat in britischen Foren eine große Fangemeinde.

3. Kugelkopf

Bisher habe ich das Heritage als Dobson genutzt, finde das aber wegen der Höhe immer unpraktischer, und würde es gerne auf meinem Stativ nutzen. Wie ich oben bereits erwähnte traue ich aber meinem günstigen Kugelkopf nicht so ganz - der trägt zwar im Prinzip bis 15 kg, das Problem ist aber die Klemme mit Schraube - die Schraube ist recht klein, vor einem halben Jahr ging mir die Gummierung flöten, und ich bekomme sie daher einfach nicht so fest angezogen, dass ich ihr zutraue das Teleskop besonders in Zenitstellung zuverlässig und ohne Rausrutschrisiko längerfristig zu tragen. Ich hatte schon versucht die Schraube einfach auszutauschen, aber sie lässt sich nicht herausdrehen.

Hätte jemand vielleicht eine Empfehlung für einen Kugelkopf mit großer, sicherer Klemme, bei dem ich keine Angst haben muss, dass mein schönes Teleskop den Weg der Schwerkraft geht? :D
 
Hallo @MarcusAurelius,

Ich kenne Deinen Heritage leider überhaupt nicht und habe auch leider nicht verstanden was sich ändern sollte, wenn Du das Heritage auf eine Fotostativ schraubst und welche Vorteile Du Dir dadurch erwartest? Ich bin absoluter Anfänger in der Astronomie, habe aber viel frühere Erfahrung mit analogen, schweren Mittelformatkameras (6x7"), langen Tele-Brennweiten dran und aus dieser Zeit Hardware stabilste Manfrotto Stative und echt große Monster-Kugelköpfe. Vom Gewackel was sich mit einem wie auch immer "Foto-Gestänge" bei der geringsten Berührung trotz XXL-Kugelkopf einstellt abgesehen, wäre es mir viel zu mühsam bei Astronomie mit einem Fotostativ/Kugelkopf zu arbeiten, nachzustellen, zu drehen u.s.w. - habe ich probiert und am Ende als nur nerviges Gefrimmel verworfen! Entweder ist die Friktion so gering, dass es sich leicht nachführen lässt und einen Moment später, winkelabhängig kippt einem das Ganze weg. Oder die Friktion ist so schwer, das man beim Nachführen nur mit viel Kraft arbeiten kann was einem dann beim Nachführen sofort ungefragt von Jupiter zu Saturn katapultiert! Ich denke und da rate ich jetzt nur, dass Du mit einem Fotostativ und einem wie auch immer "Monster-Kugelkopf" nicht glücklich werden wirst. Eventuell gibt es ja Möglichkeiten Deine Dobson Halterung zu optimieren? Was stört Dich denn konkret daran? Vielleicht wenn Du es genauer beschreibst, hat jemand eine Idee dazu.

Viel Erfolg weiterhin

MünchenBeiNacht - Ewald
 
Hallo Ewald,

das Heritage ist ein Mini-/Tisch-Dobson, wenn ich damit im Freien beobachte, muss ich mich hinhocken, um es zu nutzen - es ist einfach zu niedrig. Es auf eine Parkbank oder etwas anderes zu stellen, kommt nicht in Frage, weil mich das in meinem Beobachtungsort einschränkt - in Parks hat man in der Mitte der Rasenfläche meist die beste Sicht, in der Natur gibt es oft überhaupt nichts, wo man es draufstellen kann. Mit einem Stativ habe ich einen angenehmeren Einblick, weil ich aufrecht daneben stehen kann.

Ich habe die Stativ + Kugelkopf-Kombi vor ein paar Tagen tatsächlich ausprobiert, und die von dir erwarteten Probleme sind nicht aufgetreten - das Teleskop ließ sich hervorragend und flüssig nachführen. Dabei habe ich allerdings alle Schrauben am Kugelkopf gelöst (also keinerlei Friktion) und den Kopf im 90° Winkel in die Kerbe der Halterung eingelegt (siehe das Bild oben). Die Nachführung war damit angenehmer als mit der mitgelieferten Dobson-Montierung. Das Kugelkopfproblem habe ich gelöst, indem ich die Platte des Kopfes abgeschraubt und durch den Baader Vixen-Schwalbenschwanz-Adapter ersetzt habe.

Das wirkliche Problem, das sich ergab, war aber, dass das Stativ viel zu wackelig war. Nach jeder Berührung zur Fokussierung schwankte das Bild mindestens 5, teils eher Richtung 10 Sekunden, was natürlich absolut inakzeptabel ist. Außerdem kam ich aufgrund der sich im Weg befindlichen Beine teils nicht ganz in den Zenith.

Ich muss mir also weiterhin überlegen, auf welche Montierung ich das Ding jetzt packen will :unsure:

Alles, was wirklich stabil ist, ist relativ schwer und unhandlich, alles, was leicht und transportabel ist, ist tendenziell nicht so stabil. Als Alternative zu meinem Manfrotto wurde mir ein Berlebach Report empfohlen (relativ leicht, aber wohl auch für leichtere Teleskope stabil genug), ich könnte aber natürlich auch zu so etwas wie einer TS Optics AltAz-Montierung greifen. Letztere wiegt dann halt das Doppelte (ca. 6 kg mit Stativ). Wäre dann aber zumindest eine Lösung, die auf jeden Fall stabil genug ist.
 
Hallo @MarcusAurelius ,

... Das wirkliche Problem, das sich ergab, war aber, dass das Stativ viel zu wackelig war. Nach jeder Berührung zur Fokussierung schwankte das Bild mindestens 5, teils eher Richtung 10 Sekunden, was natürlich absolut inakzeptabel ist. ...

Das habe ich gemeint mit nervigen Gefrimmel. Es ist einfach zu wackelig. Ich habe keine eigene Erfahrung mit einer echten astronomisches Montierung im Vergleich zu einem nur Fotostativ. Aber ich rate mal, man schleppt nicht nur aus Spaß einige Kilo Gewicht an Hebeln mit sich rum. Als ich das erste Mal durch ein Newton auf einer Dobson Holzkiste geschaut habe, konnte ich es nicht glauben wie ruhig das Bild steht und wie einfach und ruhig die Nachführung ist. Aber transportabel ist was anderes. Da hast Du völlig recht!

Ich wünsche Dir, dass Du bald eine optimale Lösung für Dich findest.

MünchenBeiNacht - Ewald
 
Hi
die Idee mit dem Kugelkopf funktioniert recht gut. Ich mache das mit meinem 72mm Apo auch so.
Das ganze etwas stabiler und als richtige Montierung wäre die Giro Mini.

Statt dem Fotostativ ein stabileres wie das Triton FGX z.B..
Evtl fündig könntest DU auch werden bei den Vermessern. Sowas - ohne dass ich das aus Erfahrung kenne - könnte eine Idee sein: Teleskop-Stativ, Leichtmetall, 0,77-1,90 m
CS
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben