Umstieg auf Vollformat

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A_Woltering

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Guten Abend liebe Astrogemeinde.

Ich habe mir in den letzten Wochen Gedanken gemacht mir eine neue DSLR zuzulegen, diesmal eine Vollformat-Kamera. Diese soll dann natürlich modifiziert werden.

Ich habe zur Zeit eine Canon EOS 750d und eine EOS 600da.
Gegen ein Systemwechsel spricht nichts gegen.

Gerne würde ich hören was ihr für Erfahrungen, Empfehlungen und Tipps habt.

Danke schon mal, schöne Grüße und CS.
Andreas.
 
Hallo Andreas,

um eine Empfehlung zu bekommen fehlen noch jede Menge Infos von Dir.
Was hast Du mit der neuen Kamera vor, an welchem Equipment soll sie eingesetzt werden und was erhoffst Du Dir für Verbesserungen im Vergleich zu Deinen beiden anderen Kameras?

CS Mario
 
Hallo Mario,

schon mal danke für die schnelle Antwort.

Mit der Kamera würde ich Wide-Field Aufnahmen mit objektiven machen und Deep Sky fotografie mit einem kleinen Refraktor. Lichtstarke festbrennweiten objektive würde ich mir dann nach und nach holen.

Als Montierung nutze ich eine Skywatcher EQ5 SynScan. Einen Auto-guider habe ich auch.

Die Überlegung kam hauptsächlich wegen dem Verkauf von meinem Newton...
 
Wenn ich erstmal eine grobe Empfehlung abgeben dürfte...

Wir bleiben mal bei Canon und nehmen die 6D, die gibts gebraucht in gutem Zustand recht günstig und es wurde bei der 6D nur an Punkten gespart, die für Astrofotos vollkommen uninteressant sind (Autofokus, Serienfotogeschwindigkeit...).
Die 6D hat große Pixel und ist sehr rauscharm, was sie für Fotografie mit wenig Licht prädestiniert.

WLAN hat sie schon an Bord, man kann die Kamera also per App mit dem Handy verbinden und dort dann auslösen, scharf stellen etc.
 
Hallo Andreas,

warum bleibst Du nicht bei der 600Da und verwendest um 1,6x kürzere Brennweiten? Damit kommst Du auf das gleiche Gesichtsfeld wie bei einer Vollkormatkamera. Chipgröße alleine ist heutzutage eigentlich kein echtes Argument mehr. Oder bist Du mit der Bildqualität nicht zufrieden? Oder hast Du bereist sehr gute und für Vollformat Optiken, die Du mit dem größeren Chip nutzen willst?

Bis dann:
Marcus
 
Hallo Andreas,

gebrauchte und bereits modifizierte Canon 6D gibt´s so ab 600 €. Ich habe eine und bin damit sehr zufrieden. Mit Klappspiegel wäre sie perfekt... Und da ist noch meine 600Da, die ich auch sehr gerne benutze.

Bei lichtstarken Festbrennweiten für Vollformat musst du tief in die Taschen greifen, für APSC gibt´s schon gute Optiken für relativ wenig Geld. Ich selbst habe daher einen Haufen Geräte und Objektive die APSC können. Für die 6Da habe ich dagegen nur zwei Apos. Das schränkt die Nutzbarkeit meiner 6Da etwas ein.

Ich würde die Entscheidung zur 6D (oder eine andere Vollformatkamera) daher an deiner Stelle wirklich davon abhängig machen was du dafür an Optiken hast oder haben wirst. Kann dein kleiner Refraktor überhaupt Vollformat? Es macht ja keinen Sinn, wenn man seine Bilder wieder auf APSC-Format beschneiden muss, weil die Abbildung in den Ecken nichts taugt. Und zwei, drei Vollformatobjektive kosten gleich richtig.

Evtl. würde ich wirklich der Empfehlung von Marcus folgen, die 600Da nutzen und für das gesparte Geld ordentliche Objektive kaufen, z.B. das Samyang 135 mm.

Gruß und CS,

Olaf
 
Ich sehe das ähnlich. Ich habe auch eine Zeit lang darüber nachgedacht, mir für die normale Fotografie eine Vollformat Alpha zu kaufen. Nach einigem hin und her überlegen habe ich mich aber dagegen entschieden und habe das Geld lieber in ein paar zusätzliche Objektive für meine a6500 inestiert und bin sehr froh, das so gemacht zu haben.

Vollformat hat nur für einige ganz wenige Anwendungen überhaupt Vorteile.
Eigentlich überwiegen die Nachteile wenn man mal ehrlich ist. Da ist vor allem die Tatsache, dass die Objektive schon mal doppelt bis dreifach so teuer sind wie für APS-C. Auf dem Gebrauchtmarkt gibt es zudem einige sehr empfehlenwerte ältere Gläser, die mit APS-C Sensoren fantastische Ergebnisse (auch Astro) für wenig Geld bringen.

Viele Grüße
Dennis
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hast du nicht ganz unrecht ... deshalb habe ich zwei DSLRs. Eine APS-C (Nikon D90) und eine Vollformat (Nikon D800)
Natürlich sind Linsen für die 800er teurer als die für die 90er - das Hauptargument für die große Nikon war eben die Auflösung - 36MPixel sind nicht zu verachten
 
Moin,

wer mal im Vollformat gearbeitet hat wird das nicht so fix wieder aufgeben wollen - aber der Aufwand für das Vollformat ist schon deutlich größer, das darf man nicht außer Acht lassen.

CS
Jörg
 
Hallo Andreas,

ich hatte auch schon mal (kurz) an Vollformat gedacht. Die Kamera wäre gar nicht mal der Hauptkostenpunkt. Aber alles was man in 1,25" hat, müßte man dann durch 2" ersetzen oder dazu kaufen. Auszüge, Filter, evtl. Filterrad (vielleicht nicht bei einer OSC), Adapter, Barlows etc. . Ich lasse es erst mal sein, das wird mir zu teuer.

Gruß

*entfernt*
 
Moin,

wer mal im Vollformat gearbeitet hat wird das nicht so fix wieder aufgeben wollen - aber der Aufwand für das Vollformat ist schon deutlich größer, das darf man nicht außer Acht lassen.

CS
Jörg

Was sind denn für dich die Vorteile?

Ich habe mir mal eine Vollformat Alpha geliehen (weiß nicht mehr genau welche das war). Ich konnte da bei den Bildern keinen Unterschied zu denen meiner 6500er feststellen.
Abgesehen natürlich vom viel größeren Blickwinkel, aber das ist ja nur eine Frage der Brennweite.
Beim Filmen war die 6500er sogar deutlich besser. Aber das hat natürlich nichts mit der Sonsorgröße zu tun. Denke ich zumindest.
 
Moin,

meine erste war eine 1Ds - vorher damals eine 20D.

Allein das große, helle Sucherbild, ein damals neu besorgtes 2.0/110, dann die Wechselscheiben, (meine 10D hatte ich mal in USA umbauen lassen), insgesamt die Ergebnisse - wollte da nicht mehr von weg. Habe mir später eine MkII besorgt, die nutze ich bis heute immer dann, wenn es schwierig wird. Aktuell bekommt man die 5er relaliv günstig, da sie durch "R"'s ersetzt werden, da werde ich vermutlich auch wieder bei sein. Ich nutze nach wie vor auch das APS-Format, keine Frage, aber wenn's passt ist die "Dicke" dabei. Wobei ich kaum AF-Objektive dafür habe, brauche ich auch nicht, während ich mit den APS-Suchern bei Canon für MF nicht recht warm werde. Bei den Spiegellosen ist das anders, ich nutze oft eine "M" - klar, das Display und die Videoaufnahme hat ihre Vorteile.

CS
Jörg
 
Ok. Ist soweit nachvollziehbar. Wobei es da ja auch viel um das Thema Spiegelreflex vs. spiegellos geht. Ein echter optischer Sucher ist natürlich immer noch eine Tick schöner als ein hochauflösender elektronischer.
Ich arbeite sehr gerne mit der Kantenanhebung im Sucher. Da kann man bei großer Blende wunderbar die Schärfeebene erkennen. Dann noch die Fokuslupe dazu und ich kann auch kleine Brennweiten super an den Sternen fokussieren.
Hat alles Vor- und Nachteile.
 
Hallo zusammen / Andreas
wenn du schon Vollformat Objektive in deiner Ausrüstung hast .. würde ich dir eine Vollformat empfehlen. keine Umrechnung mehr von KropFaktor (für die nähe einrechnen sonnst kannst du nicht auslösen Nikon 1.5 / Canon 1.6)

Ich hatte 3 Vollformat Objektive noch von der alten 5300er und seit Anfang 2019 die Z6 gekauft Mitte Jahr das 24-120 mm F4 als reise Objektiv gekauft.
die neuesten Modelle von 2020: Z6 / Z7 II sind verbessert worden aber gleich eine Neue kaufen nur wegen der Technik!? nee das lass ich bleiben bis meine Z6 in die Jahre kommt. bis dahin werden die Modelle immer besser, nicht Günstiger = traue den OCC nicht ganz über den Weg. keine Garantie wenn da was ist mit der Kamera ... nee darauf verzichte ich

als meine D5300 APS-c nach guten 6 Jahren wechseln wollte fragte ich mich auch:? komplett oder nur Body Tauschen. die einfachste Lösung war nur den Body anzuschaffen... bereut hab bis heute nichts...
Die Speicherkarten und andere Teile können müssen nicht Teurer sein. Die Vollformat Objektive sind Preislich nicht Günstig.
Preiswerter und doch gute Optik (ist meine Meinung) von der Firma Sigma.
CS
*entfernt*
 
Hallo zusammen,
ich hab mir grade eine 6D modifiziert, damit ich endlich mal mit meinem 1000mm Newton (F/5) M31 und ähnlich große Objekte komplett in ein Bild kriege, das Zusammenstückeln ist auf Dauer doch zu lästig. Dass kurze Brennweiten ins Geld gehen, gilt ja nicht nur für Vollformat, zumindest wenn man gute Abbildung und Lichtstärke haben will.

@Olaf_F: Der Spiegel lässt sich auch ganz gut ausbauen.

CS
Erwin
 
Ok. Ist soweit nachvollziehbar. Wobei es da ja auch viel um das Thema Spiegelreflex vs. spiegellos geht. Ein echter optischer Sucher ist natürlich immer noch eine Tick schöner als ein hochauflösender elektronischer.
Ich arbeite sehr gerne mit der Kantenanhebung im Sucher. Da kann man bei großer Blende wunderbar die Schärfeebene erkennen. Dann noch die Fokuslupe dazu und ich kann auch kleine Brennweiten super an den Sternen fokussieren.
Hat alles Vor- und Nachteile.

Moin,

bei der 50D und der "M", das sind meine aktuellen "APS-Favoriten" - nutze ich ML, da gibt's natürlich viele schöne Spielzeuge. Aber das ist wie Analogkäse - es erweckt den Eindruck - aber...

Ich bin da vielleicht auch ein bisschen altmodisch :unsure:

CS
Jörg
 
Moin,

wer mal im Vollformat gearbeitet hat wird das nicht so fix wieder aufgeben wollen - aber der Aufwand für das Vollformat ist schon deutlich größer, das darf man nicht außer Acht lassen.

CS
Jörg

Genau das trifft es auf den Punkt. Ich hatte früher eine gekühlte 600D mono und eine gekühlte 600d für RGB. Irgendwann kam dann eine defekte 6D die ich mir zur gekühlten 6Da umgebaut habe. Inzwischen habe ich mir eine neue 6Da gekühlt gebaut die noch besser kühlt. Aber eines haben sie gemeinsam: ich würde nie mehr zurück wechseln. Die 6D hat größere Pixel, sammelt damit mehr Licht und rauscht weniger. Die 600D´s sind alle komplett mit Schmalbandfilter gegangen. Ich brauche nur noch die 6D und den Optolong L-extreme. Damit habe ich alles was ich brauche.

Natürlich müssen die Teleskope und Objektive das Format auch abdecken. Aber ein EF 200 2.8 kostet nicht die Welt und bildet super ab. Bei meinem Newton mußte ich auch sehr passend justieren, aber auch da ist die Abbildung völlig in Ordnung.

Gruß Markus
 
Moin,

eines möchte ich noch anfügen - damit das ganze nicht falsch aufkommt. Über die Qualität der erzeugten Bilder sagt die Kamera, mit der sie gemacht werden, erstmal nichts aus.

Im richtigen Setup und mit der richtigen Expertise erreiche ich mit jeder Kamera, soweit das technisch in denen Spielraum liegt, mein Ziel. Und sicher kann man eine Menge spannender Dinge mit einer APS-C-Kamera machen, selbst die kleinen Chips unserer Handys vermögen erstaunliches.

An den physikalischen Gegebenheiten kommt man aber nicht vorbei, und da haben die größeren Pixel einer Vollformatkamera (bezogen auf die gleiche Pixelzahl) eben einen grundsätzlichen Vorteil. Und gegen diesen Vorteil muss man den Mehraufwand betrachten, den VF-taugliche Teleskope/Objektive ausmachen. Wenn ich das Vollformat zur weiteren Steigerung der Pixelzahl nutze vergebe ich mir diesen Vorteil und erhalte lediglich ein größeres Bildfeld!

Das muss jeder für sich entscheiden, es ist eine Frage der persönlichen Vorlieben (man schaue bei Astrobin was mit APS-C-Kameras erzeugt, dort gezeigt wird versus mit Vollformat oder größer erzeugte Bilder) ebenso wie des persönlichen Budgets. Insofern darf man sich da nicht unter einen ungesunden Erfolgszwang setzen, weil man im übertragenen Sinne mit hechelnder Zunge den Ergebnissen anderer nachläuft.

CS
Jörg
 
Im richtigen Setup und mit der richtigen Expertise erreiche ich mit jeder Kamera, soweit das technisch in denen Spielraum liegt, mein Ziel.

Diesen schönen Satz möchte ich gern besonders hervorheben.
So ist es aber oft, man lässt sich von den ganzen schimmernden Equipment Dingen blenden...

Hendrix macht dich auch mit ner 200€ Klampfe aus China platt, keine Frage ;)
 
Moin,

die Sache ist eben die, dass in vielen Fällen durch die Werbung, aber natürlich auch durch das Beispiel vieler alter Hasen, die eben im Laufe ihrer Tätigkeit ihren Fähigkeiten entsprechend Ihr Equipment ausgebaut haben, der Eindruck entsteht, wenn man nur mit ausreichend viel Technik zum Angriff übergeht, die Ergebnisse entsprechend sein müssen.

Das ist natürlich vollkommener Humbug - im Gegenteil, viele unterschätzen den Anspruch, den so eine Menge an Gerödel in sich versteckt vollkommen. Auch wenn man anrät, bau das alles mal im Sommer im Wohnzimmer/Hoppyraum auf und exerzier die Handhabung ein bis sie im Schlaf sitzt, wird man oft ausgelacht.

Und dann steht man auf dem Feld, finster wie im Puma....sch, hohes Gras, und irgendeine der tollen elektronischen Komponenten will einfach nicht. Dann geht die Fehlersuche los und der Frust ist gewaltig, wenn man eine - schlimmer mehrere - Nächt versäbelt weil man das Zeug nicht ans laufen kriegt. Das Schlimme dabei - 90% der Unstimmigkeiten wäre am Tag im Hobbyraum auch aufgetreten, man hätte mit einer Tasse Kaffee daneben den fehlenden Treiber installieren, den wackligen Stecker fixen oder den nicht richtig passenden Adapterring zur Kamera eliminieren können. Technik hat die Eigenschaft, sich in der Regel nicht willkürlich zu verändern - und nicht zu vergessen, man hat Nachts die Handbücher nicht parat. RTFM... Oder auch Pebkac...

Das sagt einem kein Händler und in Zeiten, wo auf Kaffeebechern "Vorsicht - Heißer Inhalt!" stehen muss, darf man den Gesunden Menschenverstand auch nicht mehr als Standardlieferumfang voraussetzen. Die Mehrzahl der Menschen ist heute so technikgläubig, dass eine knackige Werbung, edlers Produktddesign und ein wohlklingender Name vollkommen ausreichen, jemanden von der unerreichbaren Qualität eines teuren Gadgets zu überzeugen - Fataler Fehler!

CS
Jörg
 
Hallo zusammen,
es gilt wohl immer noch der Satz, den hier vor Jaaaahren mal jemand im Forum geschrieben hat und den ich mir gemerkt habe: "Gute Astrofotos kann man nicht kaufen."
Wenn einer allerdings viel Erfahrung und profundes Wissen hat, dann ist schon anzunehmen, dass dessen Bilder noch mal unter den Guten herausragen, wenn sie mit Top-Equipment gemacht sind. Dafür gabs hier im Laufe der Zeit immer mal wieder Beispiele.

Zum Vollformat: Ich hatte vor Jahren den Plan irgendwann mal auf Vollformat zu wechseln und deswegen habe ich immer schon alles in 2"-Ausführung angeschafft. Allerdings denke ich - heute mehr als Damals: ein so großes Feld in den Griff zu bekommen, das tust du dir nicht an. Astrofotografie macht mir mit meiner jetzigen Ausstattung viel Spaß. Die perfektioniere ich lieber.
Gruß
Sebastian
 
Astrofotografie macht mir mit meiner jetzigen Ausstattung viel Spaß. Die perfektioniere ich lieber.
Gruß
Sebastian

Das ist doch das entscheidende!
Deshalb arbeite ich beispielsweise nicht mit Pixinsight.
Ich werde damit einfach nicht warm. Ich bin Lightroom und Photoshop gewohnt und komme mit diesem GUI einfach nicht klar.
Das Hobby soll ja Spaß machen und daher verzichte ich trotz allem Ehrgeiz auf den letzten Feinschliff, weil mir die Software einfach keinen Spaß macht.
Vielleicht gerate ich irgendwann mal an die Grenzen meiner APS-C Kamera und denke dann auch über Vollformat nach.
Bis das der Fall ist, werde ich aber noch sehr viel Spaß mit meiner APS-C haben und darauf kommt es doch an.

Das Argument, dass größere Pixel mehr Licht einfangen muss ich natürlich gelten lassen.
Was das Rauschverhalten bei hoher ISO angeht ist z.B. meine a6500 APS-C je nach Einstellung teilweise besser als eine a7III Vollformat trotz gleicher Auflösung aber größerer Pixel und obwohl die A7III die jüngere Kamera ist.
Teilweise deshalb, weil das wohl auch von anderen Einstellungen abhängig ist. Selbst verglichen habe ich das noch nicht.
Das mit dem Rauschen kann man also auch nicht verallgemeinern.

Man muss es sich schon genau überlegen.
Aber wie gesagt. Hauptsache man hat Spaß daran!

Viele Grüße
Dennis
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

das ist natürlich alles richtig. Aber meine beiden Teleskope sind für Vollformat geeignet. Meine Objektive sowieso. Da war das irgendwann der logische nächste Schritt. Wer verschenkt gerne Bildfeld und damit Licht?

Gruß Markus
 
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