Panzer0312
Mitglied
Heyy zusammen,
Ich beobachte nun schon seit längerem mit meinem Dobson 150/1200 den Nachthimmel und hatte bereits auch schon kleinere Erfolge mit meiner Handykamera zu vermelden xD
Da nun der Wunsch aufkam etwas mehr in Richtung Astrofotografe zu rutschen, wurde ich wie ziemlich jeder mit diesem Wunsch durch den Preis einer dafür geeigneten Montierung mitsamt Nachführung erschlagen.
Dort kam mir dann der Gedanken, dass vlt. gar kein (teurer) Montierungswechsel nötig sein muss.
Hierbei stieß ich im Internet dann auf (die Im vergleich zu z.B. HEQ5 Montierungen preiswerten) EQ Dobson Teleskop Nachführungen
Z.B. Teleskop-Express: TS-Optics EQ Dobson Teleskop Nachführung - Plattform für 40° N/S
Würdet ihr solche empfehlen oder sind diese eher ungenauer als normale Nachführungen auf Stativen (oder andere Nachteile?)? Ein weiteres Problem bei dieser Idee wäre da wahrscheinlich das eher schlechte Öffnungsverhältnis (f/8).
Das Problem mit der Öffnung wollte ich dieser Tage mal testen und mich dafür nach einer kostengünstigen Canon EOS 1000d, einem T2 ring & 1,25" auf T2 umschauen und bei eher größeren Himmelsobjekten in der Praxis austesten.
Oder meint ihr, dass der Versuch schon bei dem Teleskop (oder Kamera) scheitert?
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Drechsler
Ich beobachte nun schon seit längerem mit meinem Dobson 150/1200 den Nachthimmel und hatte bereits auch schon kleinere Erfolge mit meiner Handykamera zu vermelden xD
Da nun der Wunsch aufkam etwas mehr in Richtung Astrofotografe zu rutschen, wurde ich wie ziemlich jeder mit diesem Wunsch durch den Preis einer dafür geeigneten Montierung mitsamt Nachführung erschlagen.
Dort kam mir dann der Gedanken, dass vlt. gar kein (teurer) Montierungswechsel nötig sein muss.
Hierbei stieß ich im Internet dann auf (die Im vergleich zu z.B. HEQ5 Montierungen preiswerten) EQ Dobson Teleskop Nachführungen
Z.B. Teleskop-Express: TS-Optics EQ Dobson Teleskop Nachführung - Plattform für 40° N/S
Würdet ihr solche empfehlen oder sind diese eher ungenauer als normale Nachführungen auf Stativen (oder andere Nachteile?)? Ein weiteres Problem bei dieser Idee wäre da wahrscheinlich das eher schlechte Öffnungsverhältnis (f/8).
Das Problem mit der Öffnung wollte ich dieser Tage mal testen und mich dafür nach einer kostengünstigen Canon EOS 1000d, einem T2 ring & 1,25" auf T2 umschauen und bei eher größeren Himmelsobjekten in der Praxis austesten.
Oder meint ihr, dass der Versuch schon bei dem Teleskop (oder Kamera) scheitert?
Mit freundlichen Grüßen,
Daniel Drechsler
