Neuer PC

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Mir raucht die Birne.... :)
Das ist unüberschaubar, ehrlich. Nur schon Speicherbausteine gibt es 20 versch. Typen. Mainboards 30 verschiedene mit irgendwelchen Funktionen, die dann zum Speicher passen sollen. Dazu noch -zig versch. CPU's, welche auch passen müssen und mit passendem Lüfter versehen werden muss, natürlich passendes Netzteil nicht zu vergessen. Grafikkarte ganz zu schweigen. Das alles so zusammenzustellen, dass man sich aus Versehen keine dämlichen Flaschenhälse einbaut ,grenzt an Magie.
Das war früher [tm] viel viel einfacher!
Ich glaub' ich nehme was von der Stange.

Chris
 
Würd ich nicht machen. Da ist meist irgend ein Blödsinn mit dabei.
Für die 1500€, die Du anberaumst, bekommt man einen wirklich schönen EBV-PC. Eine Zusammenstellung ist nicht wirklich schwierig. Ich will keine Werbung machen, daher, wennst willst, näheres per PN. Hast schon einen guten Monitor? Der, mit einem Kalibrator, wär fast wichtiger als ein potenter Rechner.
 
Ein guter kalibrierfähiger Monitor ist genauso wichtig, wie ein guter PC, den es auf jeden Fall für 1500 € gibt.
Ich hab meinen vor 6 Jahren in einem PC-Laden nach meinen Wünschen zusammenbauen lassen.
Die SSD (aufgerüstet auf 1 TB) und die Grafikkarte (alte defekt) habe ich mittlerweile getauscht. Ich habe einen i5-Prozessor und 32 GB RAM
Mein PC läuft perfekt mit PixInsight und Photoshop. Ist kein Gamer-PC, aber einwandfrei für EBV.
Für einen neuen PC würde ich einen i7- oder gar i9-Prozessor vorsehen.

CS
Hermann
 
Das ist nachvollziehbar.

Da kannst Du ruhig noch 'n Null dranhängen ;).

Am Besten Du entscheidest dich zuerst für 'ne CPU, das reduziert schonmal die Anzahl der in Frage kommenden Boards und Lüfter. Wenn Du nicht in ein paar Jahren wieder vor dem selben Problem stehen willst, solltest Du da nicht sparen. Wie mein Vorredner schon sagte, sollte es schon ein i7 oder i9 sein.

Achte beim Board darauf, dass es alle Schnittstellen hat, die Du brauchst und möglichst wenig überflüssiges Gedöns.
USB, SATA, Ethernet haben die eigentlich alle. Achte darauf, dass es für SSDs eine M.2-Schnittstelle hat, die ist wesentlich schneller als SATA.
RAM sollte nicht nur viel sein, sondern auch schnell (kostet ja nicht mehr viel :)). Viele Kerne nützen wenig, wenn die hauptsächlich damit beschäftigt sind auf's RAM zu warten.

Grafikkarte brauchst Du eigentlich nicht. Die Grafik, die auf den Boards drauf ist (ob Du willst oder nicht), ist für EBV normalerweise mehr als ausreichend. Grafikkarten brauchen nur Gamer.
Willst Du Deinen alten Monitor weiterverwenden, dann achte darauf, dass das Board auch einen Passenden Anschluss hat. Solltest Du einen alten Monitor haben, der nur DVI kann, sollte dein Board auch DVI zur Verfügung stellen.

Viel Spaß noch
Dietmar
 
Eins noch, ohne Werbung machen zu wollen, und ich krieg' auch keine Provision :):
Ich hab' mit ASUS-Boards ganz gute Erfahrung gemacht, die laufen Jahrzehnte.

CS Dietmar
 
Hallo Christian,

Vielleicht hilft Dir dieser Link etwas Licht ins Dunkel zu bringen... die netten Leute vom ct Magazin aus dem heise Verlag hier in Hannover bei mir um die Ecke veröffentlichen immer einmal im Jahr ihre Vorschläge für die Ausgestaltung von PCs, aktuell ein flexibler Allrounder und zwei günstige Gamer-PCs:


Selbst wenn Du nicht selber bauen willst, bekommst Du hier einen guten Überblick, was gerade aktuell an Teilen so Sinn macht, was dann evtl. Bei der Auswahl hilft... so meine Idee.

Hoffe das hilft Dir weiter.
Beste Grüße und klare Nächte
Frank
 
Am Besten Du entscheidest dich zuerst für 'ne CPU, das reduziert schonmal die Anzahl der in Frage kommenden Boards und Lüfter.
Ok i9 soll es sein. Da vielleicht nicht der schnellste, man zahlt für die letzten 10% Leistung erfahrungsgemäss 100% mehr.
Board von Asus. jawoll, war auch mein Gedanke. Also welchen i9 mit welchem Asus-Board und welchem Lüfter konkret?

RAM sollte nicht nur viel sein, sondern auch schnell (kostet ja nicht mehr viel :)). Viele Kerne nützen wenig, wenn die hauptsächlich damit beschäftigt sind auf's RAM zu warten.
64GB, welcher RAM konkret für oben genanntes?

Grafikkarte brauchst Du eigentlich nicht.
Da habe ich oben wieder anderes gelesen, nämlich dass Nvidias Aufgaben übernehmen können und den Proz entlasten... Also doch eine GraKa?

Monitor egal, geht nur um PC.

Dank Euch auf jeden Fall nochmals! :) :)

Chris
 
Bin wohl nicht der Einzige, der nicht mit der Familie feiert ;).

Wie ich oben schon geschrieben hab', ist es schwer eine konkrete Empfehlung zu geben. Was ich mir vor einem Jahr zusammengeschraubt hab', hab' ich hier schon geschieben und ich bin zufrieden damit. Die Kühlung ist etwas überdimensioniert, ich hab' mir da von Berichten über Hitzeprobleme Panik machen lassen. Aber das Ding läuft nur minutenweise auf Volllast (3 l, werd' mich nie dran gewöhnen). Andererseits: großer Lüfter -> niedrige Drehzahl -> wenig Krach.

Da habe ich oben wieder anderes gelesen, nämlich dass Nvidias Aufgaben übernehmen können und den Proz entlasten... Also doch eine GraKa?
Mit NVidia meinst Du wohl GPU (Graphics Processing Unit), NVidia ist 'n Hersteller von GPUs. Jede Grafikkarte, die jünger ist als 20 Jahre enthält eine GPU, auch wenn sie auf dem Board integriert ist. Der Vorteil einer zusätzlichen Grafikkarte ist lediglich, dass sie ihr eigenes RAM mitbringt, so dass die GPU sich die Bandbreite des RAM auf dem Board nicht mit der CPU teilen muss. Das spielt aber nur bei schnellen 3D-Spielen eine Rolle (so sagt man, ich bin nicht so'n Gamer). Bei EBV kannst Du Dir das Geld sparen. Die neueren Intel-Prozessoren haben 'ne GPU auch schon integriert, was nochmal Geld spart.

@Hanibal
Früher mal hat man bei AMD mehr Leistung für's Geld gekriegt, oder die gleiche Leistung für weniger Geld, zum Preis von mehr Verlustleistung (Abwärme, Stromrechnung). Das hat sich mittlerweile aber relativiert. Einen Unterschied macht das nur bei den jeweiligen Spitzenmodellen, da hat mal Intel, mal AMD die Nase vorn, das wechselt 1-2 mal im Jahr.

Tschüss
Dietmar
 
Früher mal hat man bei AMD mehr Leistung für's Geld gekriegt, oder die gleiche Leistung für weniger Geld, zum Preis von mehr Verlustleistung (Abwärme, Stromrechnung). Das hat sich mittlerweile aber relativiert. Einen Unterschied macht das nur bei den jeweiligen Spitzenmodellen, da hat mal Intel, mal AMD die Nase vorn, das wechselt 1-2 mal im Jahr

:unsure::ROFLMAO::ROFLMAO:
 
Moin Chris,
Kurz meine Meinung dazu: wirklich ein Intel, das beste Preis-Leistungs-Angebot ist zur Zeit ein Ryzen 5 5600. Und wenn du später willst, dann kann man diesen Tauschen mit eine Ryzen 7 oder 9. Den 5-er bekommst du dann immer noch bei Ebay für vernünftiger Geld los.
64GB, welcher RAM konkret für oben genanntes?
Die 64Gb helfen dir nur bei Wirklich großen Datenmengen ab zweistelleigen GB Bereich. hier sollten für den Anfang 16 reichen.
Da habe ich oben wieder anderes gelesen, nämlich dass Nvidias Aufgaben übernehmen können und den Proz entlasten... Also doch eine GraKa?
Eine ordentliche Grafikkarte ist durch nichts zu ersetzen. Je nach Anwendung entlastet man damit den Prozessor, da du aber auch mit Bildbearbeitung unterwegs bist, ist hier eine extra Karte hilfreich.

Als Beispiel mein Setup zum Arbeiten:
AMD AM4 X570 ATX-Workstation-Mainboard (ist weder bunt noch anderer SchnickSchnack und hat 2 M.2 Plätze)
AMD Ryzen 9 3950 (Viele Programme nutzen alle logischen Kerne (PI, Gimp ...), aber nicht alle (Regim ...), auch zum Compilern mit make -j 32 kommt Freude auf
64GB RAM DDR 3200 (wird benötigt um große Datenmengen (nicht nur Bilder, auch Images von Systemen) schnell zu verschieben, auch für VirtualBox (Windows kommt mir plain nicht mehr auf die Platte)
1x 1TB M.2 SSD PCIE 4.0, 1x 2TB M.2 PCIE 3.0
PNY Quadro P2000 (hier umgehe ich einige Problemthemen in Bezug auf den Treiber für Linux (hat auch 4x DP Ausgang)
WaKü inkl. luftiges Gehäuse von Corsair

Das Setup ist im Laufe der Zeit entstanden, bei der Grafikkarte kann man es auch ein paar Nummern kleiner angehen.
 
Mainboard-Hersteller bezeichnen manche ihrer Produkte als "Industrial" wenn sie angeblich langlebigere Kondensatoren aufgelötet haben. Insbesondere Boards für Embedded und Passsiv-Kühlung sind darauf ausgelegt. Von der Stange habe ich gute Erfahrung mit Fujitsu-Desktops aus der Klasse mit den 94+ / Zero-Noise / Zero-Watt Merkmalen. Sehr energieeffizient, langlebig und quasi unhörbar.
GPU hat seine Vorteile, gibt aber auch Einschränkungen für den Fall dass man Topaz-Denoise oder andere KI auf Bilder anwenden will (ist performant aber es zeigen sich diffuse Artefakte/Muster in höheren Zoomstufen).
Es kann interessant sein ein eGPU-Setup zu wählen. Notebook im Feld nahe am Teleskop um Daten zu sammeln. Später im Büro die eGPU andocken und mit zusätzlicher GPU-Kraft die Bearbeitung angehen. eGPU.io - Your Go-to Destination for All Things eGPU
 
Der schaut gut aus! Was meinen die anderen dazu? Spricht da was gegen?

Chris
Hallo Chris,
dagegen spricht der schon leicht angestaubte H310 Chipsatz. inkl. Sockel 1151v2 als Auslaufmodell. Hier sollte man sich in Blick auf die Zukunft doch mehr auf den Sockel 1200 konzentrieren (wenn es unbedingt ein Intel sein soll), da du das Teil ja auch eine Weile behalten willst. Im Thread wurde ja auch schon erwähnt, sich eine solide Basis (Mainboard) anzuschaffen, das sehe ich in diesem Fall (H310) hier nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Chris,
dagegen spricht der schon leicht angestaubte H310 Chipsatz. inkl. Sockel 1151v2 als Auslaufmodell. Hier sollte man sich in Blick auf die Zukunft doch mehr auf den Sockel 1200 konzentrieren (wenn es unbedingt ein Intel sein soll), da du das Teil ja auch eine Weile behalten willst. Im Thread wurde ja auch schon erwähnt, sich eine solide Basis (Mainboard) anzuschaffen, das sehe ich in diesem Fall (H310) hier nicht mehr.
Hallo Thomas,
ich glaube in der gewünschten Preisklasse bekommst Du keinen Komplett PC mit i9 und Sockel 1200. Es geht dann so in Richtung 2.000 EUR los. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
CS, Thomas
 
Hallo Thomas,
ich glaube in der gewünschten Preisklasse bekommst Du keinen Komplett PC mit i9 und Sockel 1200. Es geht dann so in Richtung 2.000 EUR los. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
Hallo Thomas,
ja das wird wohl in die Richtung gehen, aus meiner Sicht würde ich in mehreren Schritten bis zum Endausbau gehen. Gleich ein solches Komplettsystem mit diesen Eckdaten, reißt ganz schöne Löcher in Budget.
 
Jeder Mittelklasse Gamer PC hat keine Probleme bei der Astro-Bildbearbeitung. Den kann man auch von der Stange nehmen und muss keine 2k Euro in die Hand nehmen.

Als Grundlage hätte ich 16GB Arbeitsspeicher, einen günstigen Ryzen 6-Kerner (einen mit 12 Threads, mehr unterstützen die meisten Programme sowieso nicht), eine SSD für die Bearbeitung (das bringt bei vielen Daten den größten Performancesprung) und eine (sehr) große HDD für die Daten gesehen. Graka haben die Gamer PCs sowieso genug drin.

Ohne jetzt groß nachgeschaut zu haben, hätte ich gesagt, dass bekommt man deutlich unter 1k Euro hin.

Ich hab so ein Setup, dass schon sogar schon etwas in die Jahre gekommen ist und das stackt mir 5000 ASI533 Bilder in 32bit unter 30min.

CS Joachim
 
ich glaube in der gewünschten Preisklasse bekommst Du keinen Komplett PC mit i9 und Sockel 1200. Es geht dann so in Richtung 2.000 EUR los. Lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.
CS, Thomas
Habe den hier gefunden mit 1200er Sockel und mit extrem guter GraKa RTX3070 (vielleicht zocke ich doch noch drauf, wer weiss...), die SSD ist mit 256 bisschen klein dazu 4TB HDD. Nur etwas über Budget und mit weniger RAM (was trotzdem erstmal ausreichen sollte) für 1800.-

Was meint ihr? Muss auch langsam hier zu einem Ende kommen...

Chris
 
Die Graka hätte ich auch gerne :D Damit läuft auf 4k alles auf max. konstant mit 60fps. Für Astroanwendungen ist die aber jenseits von gut und böse...
 
Die Entscheidung wird Dir keiner abnehmen können. Zu dem von Dir verlinkten rate ich nicht. Bei der ersten Festplatte und beim RAM würde ich nämlich etwas mehr haben wollen (gut ,kann man nachrüsten) und die Grafikkarte brauchst Du für Bildbearbeitung nicht. Zudem kenne ich das Mainboard nicht, hier im Thread sind ja andere empfohlen worden. Aber vielleicht willst Du ja ins Gamerlager wechseln. Mir wäre Sockel 1151 oder 1200 schnurzpiepegal.

Mir langt mein Lenovo Thinkpad. Als Anregung aus diesem Faden habe ich mir den Hinweis nach dem kalibrierbaren Monitor mitgenommen. Das hatte ich im wahrsten Sinn des Wortes bislang nicht auf meinem Schirm.

CS, Thomas
 
ls Anregung aus diesem Faden habe ich mir den Hinweis nach dem kalibrierbaren Monitor mitgenommen.
Der ist für die Bildbearbeitung das Allerwichtigste. Wichtiger noch als der Rechner.
Als Anhaltspunkt für Rechnerkonfiguration sei diese Seite hier empfohlen: America's Custom Computer Leader | Puget Systems
Aber wenns unbedingt ein Intel sein muss, kann ich Dir auch nicht weiterhelfen.
Ich persönlich würds nicht machen. Schon gar nicht bei einem Amazon-Rechner mit zweifelhaften Komponenten.
Fast jeder Onlinecomputerhändler bietet den Service des Zusammenbaus und Installation des OS. Warum machst Du nicht den Gebrauch davon?
 
Diesen hier
PC
Habe meinen auch dort konfiguriert und bauen lassen- saubere Arbeit. OS usw. auch selber installiert - läuft wie am Schnürchen seit 3 Jahren kein Absturz
 
Hallo,

genau, man sollte sich mit dem PC nicht zu sehr stressen. Es ist zwar schön, wenn man einen optimierten flotten PC hat und wenn man Spaß daran hat das zu optimieren - meinetwegen. Aber ich denke wenn man nicht den allerschlechtesten PC von der Stange oder einen guten gebrauchten nimmt, sollte das für die normale Bildverarbeitung gehen. Notfalls trinkt man einen Kaffee oder Tee mehr, während der Rechner nudelt. Daran soll es nicht scheitern. Es ist doch ein Hobby. Den Unterschied zwischen einem guten und einem optimalen PC sieht man nicht im Bild. Einen kalibrierten Bildschirm schon eher (hab' ich zwar auch nicht) und vor allem, wenn man das gesparte Geld lieber in Optik, Montierung und/oder Kamera steckt. Gute Bildbearbeitungsprogramme (PI etc.) kosten auch. Den Unterschied sieht man dann.

Gruß

*entfernt*
 
Mir raucht die Birne.... :)
Das ist unüberschaubar, ehrlich. Nur schon Speicherbausteine gibt es 20 versch. Typen. Mainboards 30 verschiedene mit irgendwelchen Funktionen, die dann zum Speicher passen sollen. Dazu noch -zig versch. CPU's, welche auch passen müssen und mit passendem Lüfter versehen werden muss, natürlich passendes Netzteil nicht zu vergessen. Grafikkarte ganz zu schweigen. Das alles so zusammenzustellen, dass man sich aus Versehen keine dämlichen Flaschenhälse einbaut ,grenzt an Magie.
Das war früher [tm] viel viel einfacher!
Ich glaub' ich nehme was von der Stange.

Chris
Es gibt gute Videos bei YouTube wie man sich step-by-step einen PC selber baut.
Habe es so gemacht. Ist einfacher als man glaubt.

Ich würde zuerst von dem Prozessor ausgehen. z.B. Intel Pentium i7 vorletzte Generation (9000er).
Dann googelst du welches Motherboard du mindestens dafür brauchst wo der Prozessor unterstützt wird.
Da geht es beim Motherboard um de Sockel. Für den Intel Pentium i7 (9000er) brauchst du z.B. den LGA1151 Sockel.
Da wäre z.B. das Motherboard: MSI MPG Z390 geeignet. DAs ist aber auf Gaming ausgelegt. Du kannst auch günstigere nehmen. Hauptsache 1151 Sockel. Es ist ja bei den Herstellern auf deren Homepage aufgeführt welchen Sockel das Motherboard hat.

Das wars schon fast. Jetzt musst du nur noch darauf achten, dass der Prozessor-Kühler nicht zu gross ist damit die RAM Riegel physisch in ihre Slots herein passen. Eine Grafikkarte mit ausreichend Leistung und fertig. Ach ja, und das Gehäuse sollte nicht zu klein sein (Prozessor-Kühler Abmessungen beachten).

Aber wie gesagt, zuerst die YouTube Anleitung schauen

CS

PS
Für das schnelle Arbeiten genügt eine 500GB SSD Festplatte und 8-16GB RAM. Eher 16GB
Als Foto-Backup dann eine 2 - 6 TB HDD Festplatte

PPS
Für Faule: Früher waren die ALDI fertig PC´s relativ leistungsstark, weil sie immer auch auf Gaming ausgelegt waren. War immer ein sehr gutes Preis/Leistungs Verhältnis. Wahrscheinlich hat sich das nicht geändert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich mir überlegen würde ist statt der SSD von Crucial lieber für ein paar Euro mehr eine von einer „Marken“firma zu nehmen. Selber habe ich welche von Toshiba und Samsung, die beide seit mehreren Jahren sehr zuverlässig laufen. Datenverlust ist meine größte Sorge, da spare ich nicht am letzten Euro.
@
Also wir verwenden bei uns auf der Arbeit nur Crucial ssds. Wir haben 25 Rechner die rund um die Uhr laufen, viele Daten schreiben, lesen und wir hatten noch nie ein Problem mit den SSDs. Teilweise haben die schon mehr als 5 Jahre aufm Buckel. Booten geht immer noch wirklich flott. Dafür schmieren regelmäßig WD Red Platten in unsren Synology NAS Systemen ab :D
Ich bezweifle auch, daß SSDs im RAID sinnvoll mehr leistung bringen. Raid für Backup ist natürlich sinnvoll.

Gruß Jonas
 
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