Astrozombie
Aktives Mitglied
Moin aus Hamburg,
derzeit habe ich die Celestron LiFePo Powertank, damit läuft problemlos meine EQ-6 Pro aber zusätzlich den Laptop inklusive beider Kameras damit zu betreiben wird schon sehr knapp und reicht definitiv nicht für eine ganze Nacht aus.
Also musste eine Stromversorgung für meinen Laptop inklusive Kameras her.
Ich beschäftigte mich da auch schon eine ganze Weile mit dem Thema Stromversorgung im Feld und irgendwie konnte ich nichts finden was mich wirklich zu frieden stellen konnte.
Häufig waren die Leistungsangaben der meisten kaufbaren Powertanks so verwirrend, dass wenn man diese umgerechnet hat nicht mehr wirklich viel Leistung übrig geblieben ist.
Und weil das Wetter momentan bei uns eh schlecht ist und man mit dem Teleskop nichts machen kann, habe ich mir gedacht, dass ich mir eine eigene Powerbox baue.
Und nach ein paar Tage Recherche ca. 1 Woche Bauzeit wollte ich euch an meinen Ergebnis teilhaben lassen.
Einmal eine Übersicht meiner genutzten Materialien:
Zuerst habe ich mich damit auseinandergesetzt wie ich die Batterie befestige und die Buchsen sowie Schalter unterbringen will.
Die Batterie sollte soweit wie möglich Richtung Räder, damit der Schwerpunkt weit hinten bleibt und das Gewicht beim ziehen der Box auf der Achse liegt.
Dazu habe ich eine Holzplatte am Boden befestigt und für die Batterie eine Art Box gebaut und mit der Metallplatte, so wie in den meisten KFZ auch, geklemmt.
Die Löcher für die Buchsen und die Schalter habe mit einen einfachen Kegelbohrer ausgebohrt und an der Stirnseite gegenüber der Batterie an der Box befestigt.
Als nächstes habe ich mich mit der Verkabelung auseinander gesetzt hier habe ich alles mit einer Crimpzange gekrimpt und mit Kabelschuhen so wie Schrumpfschläuchen gearbeitet.
Hier würde ich vielleicht beim nächsten mal auch löten aber dazu fehlte mir der Lötkolben und eine Crimpzange hatte ich schon, daher habe ich mich für diese Vorgehensweise entschieden.
Des Weiteren, habe ich für kalte Nächte die Batterie noch mit Styropor etwas eingepackt.
Das Kabel was auf der Batterie liegt ist der Anschluss für das Ladegerät.
Um noch den Stauraum in der Box etwas auszunutzen habe ich mit kleinen MDF Platten noch zwei kleine Fächer gebaut.
Dort Passt super meine Flatfieldbox und meine Bahtinovmaske rein.
Den ersten kleinen Test habe ich zuhause schon gemacht Laptop und Handy wurden problemlos geladen.
Sollte ich in Zukunft noch mehr Anschlüsse brauchen habe ich mit dem verwendeten Sicherungskasten noch die Möglichkeit 3 weitere Anschlüsse zu verbauen.
Aber da ich meine Celestron Powertank für die EQ-6 Pro weiter nutzen, werde ich wohl mit den vorhandenen Buchsen auskommen.
Jetzt erstmal wieder auf besseres Wetter warten, damit ich die Powerbox das erste Mal im Feld testen kann.
Vielleicht konnte ich den ein oder anderen mit diesem kleinen Baubericht motivieren, sich selbst mit dem Selbstbau auseinander zu setzen.
Gruß und CS
Mathias
derzeit habe ich die Celestron LiFePo Powertank, damit läuft problemlos meine EQ-6 Pro aber zusätzlich den Laptop inklusive beider Kameras damit zu betreiben wird schon sehr knapp und reicht definitiv nicht für eine ganze Nacht aus.
Also musste eine Stromversorgung für meinen Laptop inklusive Kameras her.
Ich beschäftigte mich da auch schon eine ganze Weile mit dem Thema Stromversorgung im Feld und irgendwie konnte ich nichts finden was mich wirklich zu frieden stellen konnte.
Häufig waren die Leistungsangaben der meisten kaufbaren Powertanks so verwirrend, dass wenn man diese umgerechnet hat nicht mehr wirklich viel Leistung übrig geblieben ist.
Und weil das Wetter momentan bei uns eh schlecht ist und man mit dem Teleskop nichts machen kann, habe ich mir gedacht, dass ich mir eine eigene Powerbox baue.
Und nach ein paar Tage Recherche ca. 1 Woche Bauzeit wollte ich euch an meinen Ergebnis teilhaben lassen.
Einmal eine Übersicht meiner genutzten Materialien:
Zuerst habe ich mich damit auseinandergesetzt wie ich die Batterie befestige und die Buchsen sowie Schalter unterbringen will.
Die Batterie sollte soweit wie möglich Richtung Räder, damit der Schwerpunkt weit hinten bleibt und das Gewicht beim ziehen der Box auf der Achse liegt.
Dazu habe ich eine Holzplatte am Boden befestigt und für die Batterie eine Art Box gebaut und mit der Metallplatte, so wie in den meisten KFZ auch, geklemmt.
Die Löcher für die Buchsen und die Schalter habe mit einen einfachen Kegelbohrer ausgebohrt und an der Stirnseite gegenüber der Batterie an der Box befestigt.
Als nächstes habe ich mich mit der Verkabelung auseinander gesetzt hier habe ich alles mit einer Crimpzange gekrimpt und mit Kabelschuhen so wie Schrumpfschläuchen gearbeitet.
Hier würde ich vielleicht beim nächsten mal auch löten aber dazu fehlte mir der Lötkolben und eine Crimpzange hatte ich schon, daher habe ich mich für diese Vorgehensweise entschieden.
Des Weiteren, habe ich für kalte Nächte die Batterie noch mit Styropor etwas eingepackt.
Das Kabel was auf der Batterie liegt ist der Anschluss für das Ladegerät.
Um noch den Stauraum in der Box etwas auszunutzen habe ich mit kleinen MDF Platten noch zwei kleine Fächer gebaut.
Dort Passt super meine Flatfieldbox und meine Bahtinovmaske rein.
Den ersten kleinen Test habe ich zuhause schon gemacht Laptop und Handy wurden problemlos geladen.
Sollte ich in Zukunft noch mehr Anschlüsse brauchen habe ich mit dem verwendeten Sicherungskasten noch die Möglichkeit 3 weitere Anschlüsse zu verbauen.
Aber da ich meine Celestron Powertank für die EQ-6 Pro weiter nutzen, werde ich wohl mit den vorhandenen Buchsen auskommen.
Jetzt erstmal wieder auf besseres Wetter warten, damit ich die Powerbox das erste Mal im Feld testen kann.
Vielleicht konnte ich den ein oder anderen mit diesem kleinen Baubericht motivieren, sich selbst mit dem Selbstbau auseinander zu setzen.
Gruß und CS
Mathias





