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Denke schon, man sieht es aber sowieso sofort, ob sich was tut oder nicht, wenn man den Hebel bewegt. Einfach ausprobieren. Hebel links, Hebel rechts, und durchgucken beim drehen des Hebels...
Hi, Steffen hat sich doch noch bei mir gemeldet und meine Bestellung für einen Greatstar ADK angenommen. Super
Was meint ihr, ist es besser den Paracorr plus 3x TV Barlow wegzulassen bei Planetenfotografie? Und stattdessen eine komakorrgierende Barlow mit ca.2.5 bis 3xzu nehmen? Mein Dobs hat f/4.2.
Pixel sind 2.9my groß. Der ADK braucht 30mm Backfokus, das wird knapp, wäre also gut wenn die Barlow den Fokus etwas weiter herauslegt.
Hallo Mike,
die Barlow MUSS immer vor den ADC. Mit dem steilen Strahlenkegel von f4,2 kommen die ADC sowieso nicht gut zurecht.
So löst sich auch Dein Backfokusproblem.
Ich würde das erstmal mit Deiner vorhandenen Barlow versuchen, da Planeten nur ein kleines Gesichtsfeld brauchen. Bei Mond und Sonne könnte
aber eine komkorrigierende Barlow im gesamten Gesichtsfeld was bringen.
Glaube eher, das ein schnelles f4 System nicht für Planeten geeignet ist! Der ADC braucht einen Strahlenkegel der nicht allzu steil auf ihn trifft. Ab f/12-15 bzw größer, würde er gut funtionieren. Deshalb muß die Barlow bei dir vor den ADC.
Warum komakoriegierende Barlow? Die Planeten sind doch höchstens 50" groß?
VG Frank
Das Beugungsbegrenzte Feld eines f4 Newton ist nur 0,7mm groß.
Je nach Brennweite ist das Jupiterscheibchen nur etwas kleiner.
Führt man das Objekt exakt auf der Achse nach geht das auch ohne Komakorrektur.
Führt man jedoch von Hand nach und der Planet ist einmal hier und einmal da im Gesichtsfeld, so wird das nichts mit dem Kontrast.
Eine Komakorrigierende Barlow macht ein deutlich größeres Beugungsbegrenztes Feld und somit ist f4 kein Problem mehr und auch die Ansprüche an die Nachführgenauigkeit gibt neben dem Okular/Kamera mehr Toleranz.
Für den ADC braucht man meistens eh einen flacheren Strahlengang und mit einer Komakorrigierenden Barlow hat man dann schon zwei Fliegen mit einer Klappe.
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