Ehemaliges Mitglied
Kein Beobachtungsbericht, aber eine Meinung die sich bei mir heute weiter ausgeprägt hat:
Das Forum zeigte mir von Anfang ah diverse Möglichkeiten mit Elektronik mehr aus einer Optik herauszuholen.
Die hohe Kunst bekannt als Astrophotographie; sowie die "abgebrochene" Minimalfassung davon die sich EAA schimpft, wobei letztere mein Interesse weckte.
Mein technischer Beruf erlaubte mir das schnelle Verständnis für die Methoden. Mit verschiedenen Kameras fertigte ich Stacks an; ließ Prozesse darüber laufen und Verarbeitungen stattfinden. Teils in quasi Echtzeit und teils auch etwas langsamer.
Von den Ergebnissen war ich an sich nicht enttäuscht, der Spaß an der Technik und das Lernen der Methoden war ein schöner Zeitvertreib.
Aber von außen betrachtet habe ich letztlich nur meinen Fortschritt dabei bestaunt, was ich aus der vorhandenen Optik innerhalb von Zeit X + Arbeitsaufwand Y herausholen konnte.
Als stumpfer "Konsument" von Hubble/Nasa/DLR/Foren-Galerie denke ich mir derzeit:
Mit öffentlichen Mitteln finanzierte Forschung und Enthusiasten erstellen die besten frei verfügbaren Astro-Aufnahmen. Es lassen sich zu erschwinglichen Preisen hochwertige digitale Planetarien-Programme beschaffen. Sollte ich jemals nochmal in EAA investieren, dann lediglich in einen Display mit guter Schwarz-Darstellung.
Wozu eine Kamera (inklusive Nachführung) auf etwas richten, was andere schon mit tausenden von Stunden perfekt abgelichtet haben, und was man auch im Feld auf einem Tablet mit sich führen kann als visueller Beobachter?
Es fällt mir schwer einen echten Nutzen für EAA zu erkennen, wenn es um Himmelskörper und DSO geht, welche sich
in menschlichen Maßstäben "augenscheinlich" so gut wie nicht verändern (es sei denn man möchte wirklich in Richtung Fotografie gehen).
Schaue ich durch pures Glas, hat der Himmel eben mal eine Wolke oder einen Baum oder Störlicht im Okular.
Aber ganz ehrlich, das stört mich nicht, kann es sogar schöner finden als einen Display.
Das Forum zeigte mir von Anfang ah diverse Möglichkeiten mit Elektronik mehr aus einer Optik herauszuholen.
Die hohe Kunst bekannt als Astrophotographie; sowie die "abgebrochene" Minimalfassung davon die sich EAA schimpft, wobei letztere mein Interesse weckte.
Mein technischer Beruf erlaubte mir das schnelle Verständnis für die Methoden. Mit verschiedenen Kameras fertigte ich Stacks an; ließ Prozesse darüber laufen und Verarbeitungen stattfinden. Teils in quasi Echtzeit und teils auch etwas langsamer.
Von den Ergebnissen war ich an sich nicht enttäuscht, der Spaß an der Technik und das Lernen der Methoden war ein schöner Zeitvertreib.
Aber von außen betrachtet habe ich letztlich nur meinen Fortschritt dabei bestaunt, was ich aus der vorhandenen Optik innerhalb von Zeit X + Arbeitsaufwand Y herausholen konnte.
Als stumpfer "Konsument" von Hubble/Nasa/DLR/Foren-Galerie denke ich mir derzeit:
Mit öffentlichen Mitteln finanzierte Forschung und Enthusiasten erstellen die besten frei verfügbaren Astro-Aufnahmen. Es lassen sich zu erschwinglichen Preisen hochwertige digitale Planetarien-Programme beschaffen. Sollte ich jemals nochmal in EAA investieren, dann lediglich in einen Display mit guter Schwarz-Darstellung.
Wozu eine Kamera (inklusive Nachführung) auf etwas richten, was andere schon mit tausenden von Stunden perfekt abgelichtet haben, und was man auch im Feld auf einem Tablet mit sich führen kann als visueller Beobachter?
Es fällt mir schwer einen echten Nutzen für EAA zu erkennen, wenn es um Himmelskörper und DSO geht, welche sich
in menschlichen Maßstäben "augenscheinlich" so gut wie nicht verändern (es sei denn man möchte wirklich in Richtung Fotografie gehen).
Schaue ich durch pures Glas, hat der Himmel eben mal eine Wolke oder einen Baum oder Störlicht im Okular.
Aber ganz ehrlich, das stört mich nicht, kann es sogar schöner finden als einen Display.

