Linsensuppe (mbba18)
Aktives Mitglied
Moin, moin
,
aus dem Praxistest ist leider nichts geworden, mei kann man nicht ändern.
Habe ja Urlaub und da wird sich schon eine Gelegenheit ergeben und ich werde ja auch nicht das Beobachten nächste Woche um halb drei aufgeben
.
Was natürlich auch gehen wird, das ganze umdrehen.
Also W10 installieren und Linux in einer VM laufen lassen.
Es ist ja jetzt auch möglich unter W10 mehrere Desktop zu nutzen. Wer MicroSoft da wohl auf die Idee gebracht hat
?
Wie VBox sich da jetzt im "Nahtlos Modus" verhält, kann ich nicht beurteilen.
Und eine VM in der VM, nun ja... ... ... etwas sinnbefreit, obwohl es mal ging. Habe da was in ganz dunklerer Erinnerung.
Spaß beiseite, um Linux kennenzulernen ist eine VM ideal.
Es ist keine Emulation und damit langsam, sondern ein vollständig auf Softwarebasis "nachgebauter" Computer.
Virtualisierung hat sich so dermassen in der IT etabliert, das keine Unterschiede mehr zu merken sind, ob etwas direkt auf dem Blech läuft oder im RAM.
Und für den 0815-Anwender zu Hause fallen wirklich gute Programme für dieses Vorgehen zu Hause ab.
Die Hardware die heutzutage angeboten wird liefert ab ungefähr dem mittleren Preissegment auch genügen Ressourcen und Performance um das zu nutzen.
Wer lieber W10 oder Linux auf dem Blech laufen lassen will, nun ja, entweder zwei Rechner oder Dualinstallation.
Da ist natürlich die Dualinstallation die kostensparende Version
.
Wer das ausprobieren möchte, bitte erst mit der W10 Installation anfangen und dann Linux hinterher.
Andersherum gehts auch, da dann aber bitte unter Umständen ein Wochenende frei halten
.
Windows versemmelt bei seiner Installation die gesamten Boot-Einträge und den Bootsector.
Wer Spaß daran hat, kann gern mal von Hand alles wieder grad biegen.
Muss man sich nicht antun.
Linux erkennt andere Betriebssysteme. Windows und sich selbst und passt alles an, so das man ein praktisches Bootmenu geliefert bekommt und auswählen kann.
Wer ernsthaft vor hat auf Linux zu wechseln, für den sind mE. keine der Methoden geeignet.
Also knallhart alles von der Platte verbannen und NUR Linux installieren.
Die Gefahr des Rückfalls zu W10 ist einfach zu groß. Man hantiert da immer mit beiden Systemen.
Erschwert den Umstieg einfach.
Auch wenn wir hier unteranderem in der Software-Abteilung sind, werde ich in meinem anderen Thread fortfahren über meine fortschreitenden Einsteigererfahrungen, auch zu diesem Thema hier, berichten.
aus dem Praxistest ist leider nichts geworden, mei kann man nicht ändern.
Habe ja Urlaub und da wird sich schon eine Gelegenheit ergeben und ich werde ja auch nicht das Beobachten nächste Woche um halb drei aufgeben
Was natürlich auch gehen wird, das ganze umdrehen.
Also W10 installieren und Linux in einer VM laufen lassen.
Es ist ja jetzt auch möglich unter W10 mehrere Desktop zu nutzen. Wer MicroSoft da wohl auf die Idee gebracht hat
Wie VBox sich da jetzt im "Nahtlos Modus" verhält, kann ich nicht beurteilen.
Und eine VM in der VM, nun ja... ... ... etwas sinnbefreit, obwohl es mal ging. Habe da was in ganz dunklerer Erinnerung.
Spaß beiseite, um Linux kennenzulernen ist eine VM ideal.
Es ist keine Emulation und damit langsam, sondern ein vollständig auf Softwarebasis "nachgebauter" Computer.
Virtualisierung hat sich so dermassen in der IT etabliert, das keine Unterschiede mehr zu merken sind, ob etwas direkt auf dem Blech läuft oder im RAM.
Und für den 0815-Anwender zu Hause fallen wirklich gute Programme für dieses Vorgehen zu Hause ab.
Die Hardware die heutzutage angeboten wird liefert ab ungefähr dem mittleren Preissegment auch genügen Ressourcen und Performance um das zu nutzen.
Wer lieber W10 oder Linux auf dem Blech laufen lassen will, nun ja, entweder zwei Rechner oder Dualinstallation.
Da ist natürlich die Dualinstallation die kostensparende Version
Wer das ausprobieren möchte, bitte erst mit der W10 Installation anfangen und dann Linux hinterher.
Andersherum gehts auch, da dann aber bitte unter Umständen ein Wochenende frei halten
Windows versemmelt bei seiner Installation die gesamten Boot-Einträge und den Bootsector.
Wer Spaß daran hat, kann gern mal von Hand alles wieder grad biegen.
Muss man sich nicht antun.
Linux erkennt andere Betriebssysteme. Windows und sich selbst und passt alles an, so das man ein praktisches Bootmenu geliefert bekommt und auswählen kann.
Wer ernsthaft vor hat auf Linux zu wechseln, für den sind mE. keine der Methoden geeignet.
Also knallhart alles von der Platte verbannen und NUR Linux installieren.
Die Gefahr des Rückfalls zu W10 ist einfach zu groß. Man hantiert da immer mit beiden Systemen.
Erschwert den Umstieg einfach.
Auch wenn wir hier unteranderem in der Software-Abteilung sind, werde ich in meinem anderen Thread fortfahren über meine fortschreitenden Einsteigererfahrungen, auch zu diesem Thema hier, berichten.