Maksutov oder Cassegrain?

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Ich stand vor einem guten Jahr vor der selben Entscheidung (sogar mit den gleichen Teleskopen und Verwendsungszweck :D) und habe mich für den Cassegrain entschieden.
Meine Hauptüberlegungen waren, dass der Fokus nicht über den Spiegel, sondern über den OAZ gesetzt wird. d.h. das Spiegelsystem ist in sich fixiert und Verkippungen, oder Spiegelshifts sind kein Thema (beim Feinfokussieren von Planetenaufnahmen u.U. ein Thema). Aufgrund der fehlenden Meniskuslinse sollte außerdem das Auskühlen schneller vonstatten gehen.
Außerdem fand ich die Verlängerungshülsen für die spätere Planetenkameraverwendung sehr praktisch, da ich ebenfalls vor habe das Teleskop für Planetenaufnahmen zu nutzen (im Moment ist es noch nicht so weit, aber das hat ja auch keine Eile). Die vorhandene Infrarot-Eignung beim Cassegrain könnte bei späteren Planetenaufnahmen auch ein gutes Argument sein.

Ich muss allerdings sagen, dass mir der Mak aufgrund der kompakteren Maße und höheren Brennweite die Entscheidung doch seeehr schwer gemacht hat. Schlussendlich wurde es dann aber der Cassegrain, auch aufgrund der etwas höheren Öffnung bei fast gleichem Gewicht.

Jedoch muss ich erwähnen, dass ich, wenn es nur um das visuelle Planetenbeobachten geht, die schönsten Anblicke immer noch mit meinem Apo hatte (weil knackig und kontrastreich). Diese gehen bei längeren Brennweiten und vor allem großen Öffnungen jedoch bekanntermaßen sehr ins Geld.

Ich bin aber trotzdem sehr gespannt, was andere, erfahrenere Beobachter noch empfehlen. :giggle:
 
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Moin!
Ich glaube ich habe hier schonmal eine Diskussion über den Cassegrain gesehen. Da müsstes du mal die Suche hier benutzen. Da wurde glaube ich viel über die Obstruktion geredet, weil die wohl relativ groß ist. Kann aber auch sein, dass der Thread über was anderes war, dann ist das vielleicht schwieriger zu finden.
 
Hallo Dietmar,

die marktüblichen Cassegrains haben das Problem, dass der Fangspiegel die volle Öffnung nicht abdeckt.
Dazu gibt es hier, im Nachbarforum und auf Cloudy Nights entsprechende Threads.
Auch beim 127er SkyMax von Skywatcher tritt dieses Problem auf.
Ich würde Dir empfehlen, nach einem gebrauchten Intes oder Intes Micro Maksutov Ausschau zu halten.
Auch die Meade ETX 125 oder der große Meade 7´´ Mak haben überdimensionierte Hauptspiegel,
die von den Fangspiegeln voll erfasst werden. Diese sind aber alle recht selten auf dem Markt, man
braucht also etwas Geduld.

Gruß Michael
 
Hallo in die Runde,

hab mal bei einem test gelesen das der Cassegrain besser als der Mak abgeschnitten hat, wenn auch eher knapp, da ging es auch um genau die Geräte.
Allerdings kann ich nicht mehr genau sagen welche Version vom mak, die alte nutzt nicht die volle Öffnung während die aktuelle auch wirklich die 180mm nutzt.

gleiches gilt übrigens auch für den cassegrain, der 6" und 8" nutzen nicht ihre Öffnung, der 6" z.b. kommt bei mir auf 139mm statt 152, den 8er hab ich nicht, soll aber im ähnlichen Verhältnis sein.

auch wird bei der abschattung manchmal nicht die vom blendschirm angegeben sondern nur die Fläche vom Spiegel selbst, da kann man nur selber nachmessen ob das stimmt oder nicht was der Händler da schreibt.

übrigens der 10" cassegrain nutzt seine Öffnung komplett, wenns also was richtiges sein soll dann kann ich diesen vollstens emphehlen, hier hat sich der hersteller wirklich Mühe gemacht das System perfekt abzustimmen im Gegensatz zu den kleineren beiden bzw. andere Geräte anderer hersteller ?

Im großen und ganzen nehmen sich Der Cassegrain und der Mak nicht viel, hier würde ich vielleicht eher nach technik entscheiden, denn auch die hauptspiegelfokussierung hat so ihre Vorteile.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
wenn Cassegrain, dann aber mit einem gescheiten Auszug. Das Teil was bei dem verlinkten Cassegrain dran ist, taugt meiner Meinung nach nicht viel.

Ich hatte diesen mal mit dem alten Baader Steeltrack verglichen...

CS.Oli
 
Servus, visuell für Planeten eher keines von beiden. Ich pers. tendiere da eher zum (ED) APO mit > 100 mm Öffnung. Fotografisch ist ein anderes Thema, da wäre mir die optische und mechanische Qualität wichtiger als die Bauart, jedenfalls bei der gegebenen Auswahl oben.
CS, Heiko
 
wenn Cassegrain, dann aber mit einem gescheiten Auszug. Das Teil was bei dem verlinkten Cassegrain dran ist, taugt meiner Meinung nach nicht viel.

Ich hatte diesen mal mit dem alten Baader Steeltrack verglichen...

CS.Oli
Das würde ich bestätigen. Ich spiele auch mit dem Gedanken den irgendwann zu ersetzen. Er erfüllt im Moment seinen Zweck, keine Frage, aber sobald es Richtung Planetenfotografie geht, darf ruhig auch mal was genaues, formschlüssiges her (kein Fokusser mit Reibrad).
Zumindest war das Reibrad des Auszugs mit 5x2" Filterrad + Zenitspiegel + Clicklock + 2" Okular in Zenitstellung schon etwas überfordert.
 
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Hallo zusammen,
warum spricht bei Planeten eigentlich kaum jemand von einem RC ?
Ich habe seit knapp 2 Jahren einen 127mm Triplet-APO, mit dem ich auch für Planeten recht zufrieden bin,
allerdings wollte ich doch für Planeten noch etwas mehr Brennweite haben.
Daher habe ich mir vor 2 Monaten das 8" RC f/8 TS RC + CCD47-Reducer gekauft und den OAZ gegen einen Baader Diamond Steeltrack
getauscht und nen Motorfocus drangebaut.
Das RC ist als offenes System schnell ausgekühlt, hat etwa doppelt sowie Brennweite wie ein Newton
vergleichbarer Tubuslänge und das ganze Zubehör sitzt halt (wie ich das gern habe) nach hinten in der optischen Achse.
Das RC wird ja insbesondere auch für DS-Fotografie beworben, da es mit dem CCD47 dann nur noch
ca 107cm Brennweite bei f/6.3 hat. (Zitat: Das 8" Ritchey-Chrétien Cassegrain ist das ideale Teleskop für Astrofotografie. )
Leider habe ich auf Grund der wenigen klaren Nächte und meiner momantan etwas angeschlagenen Gesundheit
bisher noch keine großen Erfahrungen sammeln können, hoffe aber, das das Gute Teil mich auch bei Planeten
nicht enttäuscht.
Achso, hatte noch vergessen zu erwähnen, dass ich dann für Planeten noch eine 2" Barlow mit 2,5x und auch eine
Televue Powermate 4x habe. Mit der 4 x Powermate geht aber doch enorm viel Helligkeit verloren,
ist dann vielleicht doch zu viel des Guten, aber mit der 2,5x Barlow (4000mm Brennweite) ging das aber recht gut.

CS
Jürgen
 
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Hallo zusammen,
warum spricht bei Planeten eigentlich kaum jemand von einem RC ?
...

CS
Jürgen
Bis auf die Möglichkeit der Brennweitenreduzierung mittels des CCD47 (was tatsächlich sehr praktisch ist, sofern man sich in der DS-Fotografie bewegt), sehe ich jetzt keine spielentscheidenden Vorteile gegenüber dem Cassegrain, oder übersehe ich etwas? Der angesprochene RC ist mit dem Cassegrain bis auf Brennweite und Spiegeldesign ja praktisch identisch (Der oben verlinkte ist ja ein "echter" Cassegrain, also ebenfalls offen und kein SC). Die Bildqualität wird am RC sicher in den Randregionen dem Cassegrain überlegen sein, für Planetenaufnahmen ist das aber vermutlich nicht so wichtig. Da ist die höhere Brennweite des Cassegrain wieder hilfreicher. Natürlich würde man sich mit einem RC zumindest die Türen für spätere DS-Experimente offen halten.

Ist der Cassegrain nicht auch einfacher zu Kollimieren? Wenn ich mich nicht irre, müssen beim RC nicht nur die Achsen der beiden Spiegel passen, sondern zusätzlich auch der Abstand genau stimmen?
 
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Reine Ansichtssache, denke ich. Ich hab ein SC, Maks, Refraktoren... verblüffender Weise zeigen alle die Himmelsobjekte meiner Begierde.

M13 im Mak? Fein. Im SC? Fein. Im Refi sowieso auch fein. Bei größeren Maks kann man hinten genauso einen Auszug dranmachen, wie bei einem SC oder Mewlon oder Refraktor. Mak und SC liegen beim Öffnungsverhältnis +/- gleichauf. Ein Mewlon übrigens auch. Für schwache Deep Sky Objekte also weniger hell als schnellere Optiken (die dafür kleiner abbilden)...

Ergo wüsste ich keine Antwort auf die Frage. Beides ist fein. Beide haben Vor- und Nachteile, aber sind sich im Grunde viel zu ähnlich... :)

lg
Niki
 
Hallo Felix, Hallo Niki,

naja, ich bin da vermutlich nicht so der Fachmann bzw. Perfektionist.
Und ein Teleskop selbst zu kollimieren, daran habe ich bisher noch nicht gedacht.
Ich denke immer, wenn ich gute Bilder bekomme, sollte die Optik doch in Ordnung sein. Da würde ich dann auch ungern anfangen
dran rumzuschrauben und das Ganze u.U. nur zu "verschlimmbesssern".
Das RC habe ich halt bisher erst einmal an der M33 ausprobiert, da war ich mit der Abbildung schon sehr zufrieden. Sterne waren sowohl
in der Bildmitte wie auch in allen 4 Ecken scharf.
Und wenn das so ist, sollte es doch auch für eine Planetenaufnahme funktionieren......
Naja, schauen wir mal. Ist halt spannend......
LG
Jürgen
 
Der entscheidende Nachteil des RC ist die Obstruktion von rd. 40%. Da wird es dann schon langsam wgen des
Kontrastes kritisch. Ein f15 Mak kommt da auf 26%, das ist eben dann eine andere Liga, was den Kontrast angeht.
Es gibt von Orion UK Planetenmaks (mit 140 mm und 200 mm Öffnung) , die sind f20 und haben noch 20% Obstruktion.
Das Bild ist dann kaum noch von einem Refraktor zu unterscheiden.
Ich hatte mal einen 200 f15 von TEC, der konnte locker mit einem 178mm APM/LZOS i direkten Vergleich mithalten.
Mein jetziger Intes Micro Alter M 715 war besser als ein Astro-Physics 130 f8 EDT.
Die Bilder sind unter identischen Bedingungen aufgenommen und identisch bearbeitet.
Man achte auf die feinen Schattierungen und Details
auf den Schifferflächen
Oben der Starfire 130 f8 EDT; unten der Intes Micro Alter M 715
03APStarfire.jpg


02IM715.jpg




Gruß Michael
 
Ich hatte lange Jahre einen Intes-Micro 6“ Mak. Exzellent bei ausgekühltem Gerät, das aber sehr dauern konnte. Seine frühe Bauart hatte leider noch keine HS-Fokussierung.
Ich habe ihn letztes Jahr hergegeben und gegen einen ED-Apo mit knapp 4“ gewechselt. Dazu einen Binoansatz - und damit wurde ein neues Tor aufgemacht! Die Detailwahrnehmung ist beidäugig einfach deutlich gesteigert. Auch das Seeing ist mit dem kleineren Refraktor unkritischer.
 
Also, das 8" RC mit 203mm Öffnung hat eine Abschattung von d=85mm.
rein rechnerisch komme ich da auf eine Abschattung von knapp unter 18 %.

Beim 6" RC mit 154mm Öffnung und der Abschattung von d=77mm sind das 25%.

Oder rechne ich da falsch ?

LG
Jürgen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, du rechnest falsch.

Mit der Obstruktion in Prozent ist nicht die abgeschattete Fläche gemeint, sondern der Durchmesser der kreisförmigen Abschattung im Verhältnis zum Durchmesser der Öffnung, da für den Kontrast dieses Kriterium relevant. ist.
 
und die nutzen nicht ihre volle Öffnung, da fehlen einige mm, bei fs kommt glaube auch noch der blendschirm dazu,

der 6" kommt auf 43,1%, habe das selber nachgemessen, hs 139mm, fs samt schirm 60mm

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Ohhhhha, das stimmt. Ich dachte immer die Fläche wäre das Kriterium.
D.h. das 6" hat dann ja rechnerisch 50% (!) und das 8" immerhin noch 42% Obstruktion. _affeaugen: :poop:
Verflixt !
Also komm ich doch wieder auf meine schon von Anfang an bestehende Meinung zurück:
Ich bin und bleibe einfach doch ein Refraktor-Fan !
LG
Jürgen
 
naja... Refraktoren sind halt in der Öffnung begrenzt und haben das Problem der chromatischen Aberration. Es gibt schon einen Grund warum Spiegelteskope erfunden und für gut befunden wurden.

CS.Oli
 
Hallo Dietmar

Die von dir vorgeschlagenen Teleskope würde ich für die visuelle Beobachtung nicht als reine Planetenteleskope bezeichnen, dazu haben sie zu große Kompromisse.
Größtes Problem, sie haben beide keine Lüfter, hier hat der Maksutow mit seinem geschlossenen Tubus denn größeren Nachteil.
Die Auskühlzeit wird recht lange sein und somit gibt es erst nach Stunden vielleicht scharfe Bilder.
Somit muss man quasi vorkühlen und das Teleskop frühzeitig raus stellen.
Jedoch kann das Teleskop je nach Witterungsbedingungen die ganze Nacht hinterherlaufen.
Mal schnell raus zum beobachten ist damit nicht möglich.
Das man die Teleskope nicht schnell herunterkühlen kann, schränkt auch die möglichen Planetenbeobachtungen etwas ein.
Wenn die Planeten wie jetzt gerade den Meridian, bei geringen Höhen, nach der Dämmerung überschritten haben bzw. daran sind dies zu tun, muss man quasi direkt mit der Dämmerung anfangen zu beobachten.
Braucht das Teleskop jedoch noch 2h um Auskühlen steht der Planet schon zu tief am Horizont, oder ist dann wie die Venus schon untergegangen.
Hinzu kommt, mit Annäherung an den Horizont werden die Atmosphärischen Bedingung immer schlechter und die Atmosphärische Dispersion wird immer stärker.

Der Skywatcher Maksutow wird wenn er ausgekühlt ist ein etwas ästhetischeres Bild haben und die schönere Sternabbildung zeigen, weil er keine Spikes produziert wie der TS Cassegrain. Auch liefert Skywatcher in der Regel gute bis sehr gute optische Qualität, jedoch mit Abstichen in der Mechanik.

Der TS Cassegrain ist meines erachten mehr eine alternative zum klassischen Schmidt-Cassegrain, also ein Fotografisch ausgelegter Cassegrain was an den dicken Fangspiegelstreben und der Obstruktion zu erkennen ist.

Hier noch zwei weitere Aspekte zur Planetenbeobachtung.

Viele Planetenbeobachter landen früher oder später bei der binokularen Beobachtung.
Dadurch das dabei das Licht auf zwei Augen verteilt wird, wird das Bild bei höheren Vergrößerungen schnell dunkler, was z.B. an Saturn leicht zu sehen ist.
Dieser ist nämlich nicht so hell ist wie die anderen Planeten.
Auch gehen dabei die Farben verloren, so dass Bänder und Zonen z.B. auf Jupiter, oder Albedo Strukturen auf dem Mars schnell im einheitsbraun erscheinen, oder die ABC-Ringteilung der Saturnringe nicht mehr zu sehen ist.
Wenn du dir also evtl. schon sicher bist, dass du irgend wann auch mit Bino beobachten möchtest, so würde ich dir gleich ein 10" Teleskop empfehlen.
Diese Öffnung hat bei ca. 300fach noch genug Licht und Farbkontrast um Jupiter, Saturn, Mars und den Mond mit Bino optimal zu beobachten zu können.

Ein weiterer Punkt ist die Atmosphärische Dispersion.
Ab 5-6" Öffnung ist die AD bei denn derzeitigen Objekthöhen deutlich zu erkennen.
Das bedeutet die Objekte bekommen einen Farbfehler durch die Atmosphäre, welche wie ein Prisma wirkt.
Dies zeigt sich daran das die Objekte zum einen einen blauen und roten Farbrand bekommen und einen leichten Farbstich.
Das Planetenbild wird zu einem kleinen Spektrum auseinander gezogen.
Um das zu korrigieren braucht man einen ADC.

Je nach dem wie tief man in die Planetenbeobachtung einsteigen möchte ist es also mit einem reinen Planetenteleskop noch nicht getan.
Diese Bezeichnung ist so oder so leicht irreführend, weil irgend einen Kompromiss wird man immer eingehen müssen.

Gruß
CS
 
Ohhhhha, das stimmt. Ich dachte immer die Fläche wäre das Kriterium.
D.h. das 6" hat dann ja rechnerisch 50% (!) und das 8" immerhin noch 42% Obstruktion. _affeaugen: :poop:
Verflixt !
Also komm ich doch wieder auf meine schon von Anfang an bestehende Meinung zurück:
Ich bin und bleibe einfach doch ein Refraktor-Fan !
LG
Jürgen
ne der 6" hat 43,1% und der 8" um die 38,
kommen meine Nachrichten nicht an?

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
der beste der Reihe ist nach wie vor der 10er, der nutzt seine Öffnung und kommt insgesamt auf nur 33% und hat am ende auch ne sehr gute Ausleuchtung sowie Korrektur, ist echt ein spitze teil.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
Doch !
Das 6" RC hat eine Öffnung von 154mm und einen Fangspiegel von d=77mm. Das ist genau die Hälfte (50% ?)
Das 8" RC hat eine Öffnung von 204mm und einen Fangspiegel von d=85mm. Das sind ca 41,6% .
Was rechne ich da jetzt schon wieder falsch ?
LG
Jürgen
achso, dachte du meinst den CC, ab welchem punkt ging es jetzt plötzlich um die RC dinger, für Planeten ungeeignet, grade wenn visuell im Vordergrund steht.
dennoch müsste der 8" RC ebenfalls 50% haben, haben alle RCs, egal ob 6" oder 20+", f8 und 50%, der 6" f9, wahrscheinlich weils bei f8 über die 50% hinaus ging bei hinreichender ausleuchtung und Korrektur.

mit freundlichen Grüßen
Florian
 
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