CaptainKirk
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Hallo Mondfreunde,
Gruithuisen Mondstadt, kennt kaum einer und doch so bekannt. Sieht fast wie eine aufrecht stehende Fischgräte aus.
Morgen, Samstag 20.02.2021, ist die Lichtgrenze auf dem Mond wieder einigermaßen günstig, um die Mondstadt des Baron von Gruithuisen zu suchen und zu beobachten. Ich hatte schon zwei mal darüber berichtet und wollte euch hier den Tipp für morgen geben. Es soll ja klar werden.
Hier ist mal eine Kopie des Textes vom früheren Beitrag:
"Wer hat schon mal was von der "Gruithuisen Mondstadt" auf unserem Erdtrabanten gehört ? Wo ist diese dort zu finden?
Im Jahr 1824 veröffentlichte der erfahrene Selenologe (Mondbeobachter)Baron Franz von Paula Gruithuisen seine Beobachtung einer angeblichen Mondstadt in der Schrift: " Entdeckung vieler deutlicher Spuren der Mondbewohner besonders eines collosalen Kunstgebäudes derselben".
Sein größtes Fernrohr war lt. dieser Schrift ein 4 Pariser Zoll (a 2,707mm)großer Fraunhofer-Refraktor mit 60 Zoll Brennweite, also 108/1624mm. Dieser war azimutal aufgestellt. Er hatte aber auch kleinere Fernrohre im Einsatz. Seine Beobachtungen begannen schon einige Jahre vor der Veröffentlichung.
Er sah dort Mondgebäude, Wälle, Tempel usw.. Das ganze hat er dann in der umfangreichen Schrift (siehe oben) niedergeschrieben (anstrengend zu lesen mit der damaligen Ausdrucksweise). Es brachte ihm wohl einigen Spott damals ein.
Eine sehr schöne Information findet man auch noch im Buch von Gerald North " Den Mond beobachte" S. 196-197! Dort sind auch zwei Zeichnungen für unsere visuellen Zeichenkünstler zu finden, also ich denke das wäre was für Euch, das Gebiet hat sozusagen schon geschichtlichen Hintergrund."
Ich hänge hier mal zwei ältere Einzelbilder von mir vom 03.04.2009 und 16.02.2016 als Aufsuchhilfe mit an.
Na dann gute Suche wünscht Olaf.
Gruithuisen Mondstadt, kennt kaum einer und doch so bekannt. Sieht fast wie eine aufrecht stehende Fischgräte aus.
Morgen, Samstag 20.02.2021, ist die Lichtgrenze auf dem Mond wieder einigermaßen günstig, um die Mondstadt des Baron von Gruithuisen zu suchen und zu beobachten. Ich hatte schon zwei mal darüber berichtet und wollte euch hier den Tipp für morgen geben. Es soll ja klar werden.
Hier ist mal eine Kopie des Textes vom früheren Beitrag:
"Wer hat schon mal was von der "Gruithuisen Mondstadt" auf unserem Erdtrabanten gehört ? Wo ist diese dort zu finden?
Im Jahr 1824 veröffentlichte der erfahrene Selenologe (Mondbeobachter)Baron Franz von Paula Gruithuisen seine Beobachtung einer angeblichen Mondstadt in der Schrift: " Entdeckung vieler deutlicher Spuren der Mondbewohner besonders eines collosalen Kunstgebäudes derselben".
Sein größtes Fernrohr war lt. dieser Schrift ein 4 Pariser Zoll (a 2,707mm)großer Fraunhofer-Refraktor mit 60 Zoll Brennweite, also 108/1624mm. Dieser war azimutal aufgestellt. Er hatte aber auch kleinere Fernrohre im Einsatz. Seine Beobachtungen begannen schon einige Jahre vor der Veröffentlichung.
Er sah dort Mondgebäude, Wälle, Tempel usw.. Das ganze hat er dann in der umfangreichen Schrift (siehe oben) niedergeschrieben (anstrengend zu lesen mit der damaligen Ausdrucksweise). Es brachte ihm wohl einigen Spott damals ein.
Eine sehr schöne Information findet man auch noch im Buch von Gerald North " Den Mond beobachte" S. 196-197! Dort sind auch zwei Zeichnungen für unsere visuellen Zeichenkünstler zu finden, also ich denke das wäre was für Euch, das Gebiet hat sozusagen schon geschichtlichen Hintergrund."
Ich hänge hier mal zwei ältere Einzelbilder von mir vom 03.04.2009 und 16.02.2016 als Aufsuchhilfe mit an.
Na dann gute Suche wünscht Olaf.