aus zahnmedizinischer Sicht ist das aber suboptimal, naja aus dem Gold kann man auch eine Plombe machennee nee, das muss einfacher gehen.
Wenn ich im TV Western schaue, nehmen die Cowboys immer Goldmünzen zwischen die Zähne und beissen drauf, um zu testen, ob es echt ist.
Das geht auch sicher mit Barren.![]()
so lange es Kunden gibt...wie lange es diese Firma wohl noch gibt?
Würden die Neupreise ins Bodenlose fallen, und der Gebrauchtmarkt mit TeleVue überschwemmt…….wie lange es diese Firma wohl noch gibt?
Also auf immer...so lange die Gier über die Vernunft siegt klappt die Strategie.
Höhere Zinsen erhöhen nicht die Geldmenge. Im Gegenteil: NIEDRIGE Zinsen erhöhen die Geldmenge. Grund: Es wird weniger gespart und mehr konsumiert. Daher steigen auch Produktion und Investitionen.Die Geldmengenausweitung aber, kann nur bedingt vermieden werden, da sie durch das Vorhandensein von Zins und Zinseszins automatisch passiert. Die Geldmenge muss also wachsen, das Geld somit immer weniger wert sein und zwar überall wo es auf Geld Zinsen und Zinseszinsen gibt.
Nimm es als Eigenart des Menschen, die ganze Schickeria funktioniert so, auch wenn man sich manchmal vor den Kopf schlägt. Und mal ehrlich, so ein bisschen jammern über die hohen Preise gehört hat dazuAlso auf immer...
lg
Niki
Höhere Zinsen erhöhen nicht die Geldmenge. Im Gegenteil: NIEDRIGE Zinsen erhöhen die Geldmenge. Grund: Es wird weniger gespart und mehr konsumiert. Daher steigen auch Produktion und Investitionen.
Nebenbei: Zinsen fallen nicht vom Himmel, sondern entstehen duch den Markt. Zinsen sind der Preis für das Kapital. Zinsen sind also nicht nur Einnahmen, sondern auch Ausgaben. Einer bekommt Zinsen (Geldverleiher), der andere muss diese bezahlen (Geldleiher). Und das genau in der gleichen Höhe. Es findet also keine Vermehrung des Geldes statt, sondern eine Umverteilung.
FG
Christian
Genau das denke ich.vielleicht kommt jetzt das "Dicke Ende"
Ich nicht. Ein Erwachen in machen Belangen wäre wünschenswert, aber nicht um jeden Preis. Und schon gar nicht um den von Menschenleben, die die Situation weder gewollt noch aktiv herbeigeführt haben. Und sollte tatsächlich eintreffen, was du hier skizzierst, dann wird niemand mehr darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte (allenfalls die Geschichtsschreiber), denn dann geht es um das nackte Überleben. Und ich kann ehrlich gesagt auch nicht verstehen, mit welcher Misanthropie hier das Ende der Welt herbei gewünscht wird. Ich persönlich sehe die Probleme sehr wohl, aber ich mag auch mein Leben und würde gerne noch etwas länger auf dem Planeten verweilen. Außer vielleicht an diesem Wochenende, wenn's draußen heißer als in er Hölle wird.Genau das denke ich.
ich hoffe es zumindest, die jahrelange Warterei darauf ist quälend.
Nicht alles lässt sich beliebig in die Länge Merkeln und Aus-Scholzen.
ich wünsche uns ein böses Erwachen, weil wenigstens ERWACHT dann mal jemand.
Gas abdrehen und westliche Raffinerien lahmlegen (oops... bei der OMV gab es einen "Unfall"... steht jetzt wochenlang - oje). Die Wirtschaft runter, die Zinsen rauf, Rezession in USA und EU, China drohen und neue Kriege beginnen.
Wie sagt mancher hier immer so nett, wenn zwei streiten: Popcorn holen und Kekse.
Immer, wenn die Welt untergeht, bekommt ihr ja gratis ein spannendes Kino.
lg
Niki
Hallo,Im Übrigen, auf Kosten der Entwicklungs- und Schwellenländer, denn die schöpfen aus der zu ihnen verlagerten Produktion definitiv NICHT den Profit, das tun fein die Firmen bei uns, die den Handel betreiben.
Das widerspricht allen Gesetzen der Marktwirtschaft. Die, die fertigen, haben natürlich auch eine Marge, die sie ebenfalls bestimmen können.Die Margen schöpfen aber die, die die Ware exportieren und die sie handeln, nie die, die sie fertigen.
Hi Jörg,Hallo Ulrike,
wer hat den Wunsch nicht, nur es wird anders kommen.
Alle sehen dasselbe, aber, wie mein kürzlich mit 99 verstorbener Vater immer gesagt hat, wenn niemand dem Unheil Einhalt gebietet wird es sich ausbreiten. Er hat immer an die "Appeasement"-Politik erinnert, die den 2. WK erst möglich gemacht hat. Schau Dir gerade die deutsche Außenpolitik an, dieses Geeiere. Wir haben wieder Krieg in Europa und wir tun so, als müßten wir bloß nicht hingehen.
Das geht nicht auf. Wenn die Ukraine fällt, sind die baltischen Staaten, Moldawien, Georgien, Polen, Rumänien, Bulgarien etc. die nächsten. Das ist nach dem was selbst Moskau ganz offen sagt, dort Doktrin. Und dort spielt man auf dem ganzen Klavier, um uns, unsere Handelsstrategien, unsere Ressourcen etc. anzugreifen. Und nachdem es militärisch und politisch nicht weitergeht dreht man NordStream 1 zu. Das ist offensichtlich, das hat nix mit Wartung zu tun, das passt nur ins politische Kalkül weil "Ihr seid mit euren bösen Sanktionen ja selbst schuld!". Ich erinnere an das was Minister Habeck sagte - es wird weh tun! Und dazu brauchen die Russen keinen Schuß!
CS
Jörg
Nun, vermutlich tut das auch keiner. Gemeint ist eher 'was anderes: Wenn's Ärger und Probleme gibt, diese realistisch und ehrlich zu sehen und auch so zu handeln, dass sie möglichst schnell wieder beseitigt werden. Oder es zumindest versuchen. Meistens passiert aber genau das Gegenteil, durch inkonsequentes, zögerliches, ideologisch verblendetes und mehr oder weniger angstbesetztes Rumgeiere werden tragische Situationen am Ende nur mehr in die Länge gezogen, und zudem auch nicht wirklich gelöst. Da liegt dann der Wunsch nach einer schnelleren Entscheidung nahe, die ermöglicht dann im Idealfall auch einen Neuanfang.dass es nun wirklich keine Not tut, sich bei dem ganzen Sch*** auch noch das Ende der Welt herbeizuwünschen.
Das ist alles nicht ganz falsch, hat aber so gar nichts mit Inflation zu tun. Da wird einiges durcheinander gebracht.immer wenns paßt ruft man nach dem Staat, immer wenn's nicht paßt wünscht man ihn zu Hölle. Dass man in einem Markt über das Kaufverhalten erheblichen Einfluß hat geht dabei unter. Wenn bestimmte Artikel wie derzeit knapp sind und man die Preisschraube nicht weiter beschleunigen will, stellt man das Kaufansinnen eben zurück, bis der Preis da ist, wo man ihn zu zahlen bereit ist.
Das Politisieren ist nicht mehr als sinnfreies Dampf ablassen, die Weltlage ist, wie sie ist. Das ist auch Folge des jahrezehntelangen "Geiz ist Geil"-Denkens, dass wesentlich zum Outsourcing im Konsumgüter-Bereich beigetragen hat, um dem Preisdruck auszuweichen. Da ist die Verlagerung der Produktion in immer "unterentwickeltere" = billigere Billiglohnländer eine der üblichen Konsequenzen.
Dass das wie nun offenbar werdend, in die Hose gehen kann, war schon immer bekannt und ist in geringerem Umfang ja auch schon vorgekommen. Nun kommen alle ungünstigen Effekte zusammen und die Sache gerät insgesamt ins Rutschen. Da braucht keiner jammern, das ist die Folge einer uferlosen Konsumgesellschaft - das wird sich nicht ewig halten lassen, vielleicht kommt jetzt das "Dicke Ende". Im Übrigen, auf Kosten der Entwicklungs- und Schwellenländer, denn die schöpfen aus der zu ihnen verlagerten Produktion definitiv NICHT den Profit, das tun fein die Firmen bei uns, die den Handel betreiben.
Nein, Inflation ist primär nicht die Folge einer uferlosen Konsumgesellschaft. Sorry aber Quatsch.das ist die Folge einer uferlosen Konsumgesellschaft
Nee, sorryArtikel wie derzeit knapp sind und man die Preisschraube nicht weiter beschleunigen will, stellt man das Kaufansinnen eben zurück, bis der Preis da ist, wo man ihn zu zahlen bereit ist
Na das wollen wir doch nicht hoffen. Polen, Bulgarien und Rumänien sind NATO Mitgliedsstaaten. Und das ist eine andere Liga, denn sobald ein NATO Mitglied angegriffen wird haben wir den dritten Weltkrieg..Das geht nicht auf. Wenn die Ukraine fällt, sind die baltischen Staaten, Moldawien, Georgien, Polen, Rumänien, Bulgarien etc. die nächsten.
Was du beschreibst ist aber nur der Fall, wenn du noch der Konsumentenrente beim Schrumpfen zusiehst.Gerade WEIL man (zurecht) die Befürchtung hat, dass der Preis NICHT wieder herunter geht, kauft man lieber heute als Morgen.
eben, in einem normalen Markt. Der ist aber aus diversen Gründen längst nicht mehr "normal"..Man kauft in einem normalen Markt
Luxusgüter. Wozu auch Astro Artikel zählen, oder z.B. teure Autos, High End Stereoanlage, teure Schuhe, etc.Für mich bedeuten steigende Preise im Astro-Bereich, dass ich jetzt einfach mal das benutze, was ich habe. Ich kaufe nicht mehr.
Wer ist wir? Die Jungen Leute die heute mit 20 in den Arbeitsmarkt gehen und sich vielleicht auch gerne ein schönes Sümmchen ansparen würden und gerne öfters mal in den Urlaub fahren würden, können ja nicht gemeint sein. Sehr viele Rentner mit ihrer kleinen Rente auch nicht. Geringverdiener und/oder Arbeitslose erst recht nicht. Wer also das Glück hat heute um die 50 oder 60 zu sein, dann Gratulation, aber eine gesunde Wirtschaft und ein funktionierendes System sollte für jeden da sein. Und zwar immer und nicht nur ein paar Jahre lang.aber ich sehe ein, dass wir in den letzten 40 Jahren (im Schnitt) durchgängig ziemlich gut dagestanden haben. Frieden und Wachstum wie nie zuvor