Immer teurer und teurer...

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Bargeld habe ich nur für die nächsten Tage im Haus, wer es sucht, baucht nicht das Haus zu durchwühlen, er findet es dort, wo die meisten von uns es mit sich herumtragen.
Ansonsten sieht es bei mir nicht gerade nach großem Reichtum aus, bestenfalls ist noch eine Flasche Weißwein im Kühlschrank.
Ansonsten gilt auch bei mir, nicht alle Eier in einen Korb zu legen.

Gold ist schön, wenn man es vor Jahren schon gekauft hat, nicht in zu kleinen Stückelungen und nicht mehr als 10% des Gesamtvermögens.
Fünf 50 Gramm-Barren kann man noch problemlos am Körper davontragen und ggf. in zwei Portionen geteilt derzeit auf zwei Reisen in's Ausland bringen. Der Verkauf von Gold ist als fast einziges Anlageprodukt steuerfrei nach einem Jahr Haltedauer und Mehrwertsteuerfrei im Kauf. Damit ist es gegen andere teure Metalle (Platin oder Osmium und Palladium) klar bevorteilt (19%!).

Für den Rest haben sich bei mir Aktien und Fonds bewährt. Aber auch hier gilt immer nur das Geld anzulegen, das man nicht kurzfristig wieder brauchen könnte und idealerweise auch den Totalverlust verkraften könnte. Es muß ja nicht durch Untergang der Aktienkurse sein, es kann ja auch passieren, daß man selbst den nächsten Tag nicht mehr erlebt. Dann ist es immer noch schön, wenn jemand erben kann und zumindest mit dem Gold die letzten Wünsche bezüglich der Verbringung des Kadavers erfüllen kann.
Grüße
*entfernt*
 
Es muss ja nicht zum Äussersten kommen, das stimmt schon. Aber zunehmende Unruhen sind sehr wahrscheinlich. Wie z.B. in FR mit den Gelbwesten. Ich war vor ca. 3 Jahren auf dem Champ Elysee, das war nicht schön. Viele Schaufenster mit Brettern vernagelt. Ist ja nur ein Beispiel.
Ja es stimmt auch, dass alles mögliche Wert hat. Aber ein Haus ist immobil, Gold nicht. Goldunzen kann man jederzeit als Zahlungsmittel verwenden, Werkzeug, Maschinen, Computer eher nicht.. Wissen und Bildung spielen keine Rolle in Krisesnzeiten. Es sind dann Luxusgüter genau so wie Gemälde, Wein etc.


Ist nicht unmöglich aber in der heutigen Zeit viel schwerer umzusetzen wie damals. Ausserdem musst du ja nicht damit prahlen, dass du was hast..

Die Echtheit lässt sich übrigens relativ leicht nachweisen. Da gibt es Methoden.


Ok, dann musst du aber schon mindestens einen Kilobarren haben :cool: Und wenn man fliehen muss, dann ist so wie so Schicht im Schacht.. So weit wird es (hoffentlich) nicht kommen.


Und. Hast du es etwa geklaut?


Das ist eine sehr pauschale Aussage. Es hängt doch davon ab wo du es lagerst.

..aber fuetti, wenn du Fiatmoney so toll findest, dann behalte es doch. Wirst ja sehen was du in einem Jahr noch dafür im Vergleich zu heute kaufen kannst. Und in zwei Jahren usw.. Und wenn die Inflation immehr mehr und mehr zunimmt. Die Börsen crashen. Arbeitslosigkeit zunimmt und sich die Leute grosse Sorgen um ihr Erspartes machen, dann möchte ich sehen wer dann noch interesse hat teure Astrokameras zu kaufen..


Problem dabei ist, dass es alles Währungen sind die allesamt der Inflation ausgesetzt sind, wie bereits erläutert. Dann mag es sein, dass du in den Dollar und in CHF investiert hast. Und es mag sein, dass der Euro z.B. im nächsten Jahr 10% an Kaufkraft verliert und der Dollar "nur" 8% und CHF "nur" 5%. Trotz dem hast du dann mindestens 5% verloren.


"Guter Kurs" bedeutet aber immer nur relativ zu einer anderen Währung.
Was aber hilft dir Diversifikation, wenn alle Währungen mehr oder weniger an Kaufkraft verlieren?

LG, Daniel
Zur Zeit gibt es leider keine Möglichkeit, die Inflation zu vermeiden. Das war auch nicht Sinn meines Kommentars. Es ging eher darum, für den Ernstfall eine Krieges oder Totalverlusts vorbereitet zu sein.
 
Gold gab ich für Eisen.
Am liebsten investiere ich in die Gesundheit meines Körpers und den Vollbesitz meiner geistigen Kräfte. Ein Dach über dem Kopf und Kleidung finde ich super (man muss ja nicht einen auf Diogenes machen).
Nebenbei preppen die Empfehlung des Katastrophenschutz zur Vorbeugung für sich abwägen und einen kühlen Kopf bewahren.
Alles andere, auch der Krempel in meiner Signatur, ist Luxus - zumindest will ich es so sehen und auch nie vergessen.
 
Gold ist schön, wenn man es vor Jahren schon gekauft hat
Hmmmm, was genau meinst du mit "vor Jahren"?
2015 hat die Unze 1100,- $ gekostet war das nicht auch schon "teuer"?
2007 hat sie 700,- $ gekostet. War das nicht auch schon "teuer"?
2002 hat sie 300,- $ gekostet, nicht auch schon "teuer"?
Heute 1850,- $. Ist das nicht teuer?

Nein, denn der Wert von Gold ist immer gleich. Was abnimmt ist der Wert des Dollars. DARUM müssen immer mehr Doller pro Unze Gold aufgebracht werden (hatte ich oben schon geschrieben). Inflation eben.. Gold ist kein Spekulationsobjekt. Auch will man damit keine Gewinne erzielen wie mit Aktien. Es dient alleine dem Inflationsschutz.

..nicht in zu kleinen Stückelungen und nicht mehr als 10% des Gesamtvermögens.
Ich sehe, die Bankstar Propaganda hat gewirkt :ROFLMAO: ..
Empfiehlt so jeder Bank- und Vermögensberater. Den Rest - ja genau - in den Aktienfond.
Warum? Ja genau - weil er dann Provisions- Bearbeitungs- und Managementgebühren bekommt. So ein Fond muss ja auch "gemanaged" werden.
"Damit sie sich um nichts kümmern müssen.. :y:"
Ja die wissen sich zu helfen, wenn es darum geht die eigenen Tachen zu füllen - die Bankstar.. Und Ottonormalverlierer holt das Stöckchen.. _affeaugen:

LG, Daniel

PS.
Aktien haben aktuell von der Spitze bereits jetzt im Schnitt 30-40% verloren. Und der regelmässige Crash wie 2001 (Dot Com Blase) oder 2008 (Lehman Brothers Pleite & US Immobilien Bubble) war noch nicht.. Viel Spass danach mit dem Aktienfond.. Wer schlau ist geht jetzt sofort raus und hofft nicht, dass die Märkte sich nochmals um 20% erholen bevor es richtig kracht..
 
Zuletzt bearbeitet:
ich würde sagen Fiatwährung ist das schlechteste Wertspeicher, weil es stetig verliert. Gold war früher ein besserer Inflationsschutz als heute aber immer noch deutlich besser als Fiatwährung. Der Wert des Hauses liegt bestimmt nicht darin begründet dass man Schmuck damit herstellt oder weil es nicht leitet, dafür ist der Goldbestand viel zu hoch. Wenn ich flüchten muss ist eine Hardwarewallet mit Bitcoin eindeutig dass Beste, eigentlich braucht man nicht einmal das, die 20 Codewörter reichen auch schon.
 
ist eine Hardwarewallet mit Bitcoin eindeutig dass Beste
Ich würde nicht kategorisch ausschliessen, das Leute lieber Bitcoin kaufen als Bargeld zu behalten. Ist aber extrem unwahrscheinlich. Man muss sich nur anschauen wie der Bitcoinkurs bereits seit Monaten dem S&P 500 Index auf Schritt und Tritt folgt. Wo ist das berühmte Bitcoin Eigenleben geblieben? Wenn Angst dominiert, dann wird alles erst einmal verkauft. Auch Bitcoin, und in der Anfangsphase einer starken Korrektur der Märkte, auch Gold. Letzteres erholt sich aber am schnellsten und am stärksten wieder (siehe Goldpreisentwicklung nach 2001 (Dot Com Blase platzt. Ade Neuer Markt..)
Bei Bitcoin möchte niemand eine mehrjährige "Eiszeit" abwarten wie wir sie Ende 2017 bis Ende 2020 hatten, in der Hoffnung, es wird irgendwann wieder nach oben gehen. Blöd nur, dass in der Zwischenzeit einige Altcoins gänzlich vom Markt verschwanden.

Bei Bitcoin kommt noch hinzu:
A) Ist extrem volatil (mögen viele nicht, da Volatilität = Unsicherheit)
B) Kennen viele nicht. Vor allem die älteren Semester.
C) Muss sich noch bewähren (viele warten noch ab bevor sie in Crypto investieren)
D) Kann verboten werden (Regierungen sagen, damit wird Geldwäsche betrieben..)
E) Keine Substanz dahinter (Was war noch gleich der praktische Nutzen von Bitcoin? Versteht kein Mensch..)

CS
 
@Daniel

meine Strategie ist folgende:
Ein breit diversifiziertes Portfolio, mit dem hat man in diesem Jahr bis heute zwar etwa 5,8% verloren, dafür aber alleine letztes Jahr über 27% hinzugewonnen. Ich würde natürlich nicht in teure aktive Fonds investieren und auch nicht in Einzelaktien sondern in günstige ETFs. Dazu hat man bestenfalls noch 20% Cash um nachinvestieren zu können und das würde ich in 3-4 Tranchen tun, aber erst wenn es noch schlimmer geworden ist.
Verkauft wird gar nichts den Erstens erwischt man nie den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg und Zweitens wären dann Steuern fällig.
 
Ich würde nicht kategorisch ausschliessen, das Leute lieber Bitcoin kaufen als Bargeld zu behalten. Ist aber extrem unwahrscheinlich. Man muss sich nur anschauen wie der Bitcoinkurs bereits seit Monaten dem S&P 500 Index auf Schritt und Tritt folgt. Wo ist das berühmte Bitcoin Eigenleben geblieben? Wenn Angst dominiert, dann wird alles erst einmal verkauft. Auch Bitcoin, und in der Anfangsphase einer starken Korrektur der Märkte, auch Gold. Letzteres erholt sich aber am schnellsten und am stärksten wieder (siehe Goldpreisentwicklung nach 2001 (Dot Com Blase platzt. Ade Neuer Markt..)
Bei Bitcoin möchte niemand eine mehrjährige "Eiszeit" abwarten wie wir sie Ende 2017 bis Ende 2020 hatten, in der Hoffnung, es wird irgendwann wieder nach oben gehen. Blöd nur, dass in der Zwischenzeit einige Altcoins gänzlich vom Markt verschwanden.

Bei Bitcoin kommt noch hinzu:
A) Ist extrem volatil (mögen viele nicht, da Volatilität = Unsicherheit)
B) Kennen viele nicht. Vor allem die älteren Semester.
C) Muss sich noch bewähren (viele warten noch ab bevor sie in Crypto investieren)
D) Kann verboten werden (Regierungen sagen, damit wird Geldwäsche betrieben..)
E) Keine Substanz dahinter (Was war noch gleich der praktische Nutzen von Bitcoin? Versteht kein Mensch..)

CS

BTC ist ein junges Asset mit vergleichbar geringer Markt-Kapitalisierung. Natürlich ist so ein Asset volatil, mein Tipp:
Zoome raus aus dem Chart und schaue Dir die letzten 5 Jahre an :-).
BTC hat seit Jahresbeginn etwas 34% verloren, 40% der NASDAQ-Werte verloren über 50% (Siehe Netflix).
Das BTC so mit den Techwerten der Börse korreliert liegt daran, dass in den letzten Jahren viele Institutionelle Investoren dazu kamen.
 
Hallo Daniel,
das Gold habe ich in den Jahren 2013 bis 2015 gekauft. Bei rund 30 € pro Gramm. Heute zahlt man über 50 € pro Gramm.
Aktien und Fonds habe ich seit rund 40 Jahren. Ich habe damit eine einträgliche Summe an die Bank gezahlt, einen sehr viel größeren Teil als Steuern an "uns alle". Aber einen noch sehr viel größeren Teil an Dividenden selbst erhalten.
Wenn ich alles verkaufe, zahle ich nochmals Steuern.
Dennoch kann ich mich über einen sehr deutlich hohen Auszahlbetrag freuen.

Daß es wertmäßige Talfahrten gab, ist auch richtig, derzeit sind wir mal wieder drin, eine Telekom-Aktie ist derzeit aber auf einem Niveau, wie sie es seit 20 Jahren nicht erreicht hat. Hier waren allerdings die Dividendenzahlungen über die Jahre der kontinuierliche Gewinn.
Und nach jeder Talfahrt, die ich bisher erlebte, gingen die Aktienkurse auf ein höheres Niveau, als zuvor. Auch viele Dividenden haben gerade in diesem Jahr einen Höchststand erreicht.

Richtig: Honig ist 50% teurer geworden, die billigste Sorte bei A**i und L**l. Und Klopapier gibt es nur noch selten in weiter Auswahl.
Aber deshalb muß ich nix von meinen Anlagekonten, deren Kosten man ja auch minimieren kann, holen.

Grüße
*entfernt*
 
Und von allem Geld, was ich durch schnödes "Arbeiten" verdient habe, wurden mir schon immer Lohnsteuern, diverse Versicherungen und schließlich MwSt von allem, was ich davon kaufen mußte, abgezogen.
 
Wir wollen natürlich 2 Sachen nicht vermischten. Krisen sichere Geldanlage oder die Vorbereitung für ein worst case Szenario. Also z. B eine Krieg oder eine Katastrophe. Für so etwas braucht man meiner Meinung nach Folgendes. Einen Fluchtpunkt , am besten in einem anderen Land , einen Plan wie man da hin kommt, eigener Transport, oder entsprechende Tausch Mittel um jemand zu überreden, und eine Reserve für ein sicheres Auskommen dort für ein paar Jahre. Wenn man sich die aktuelle Situation in der Ukraine an schaut, waren die am besten dran, die am 2. Kriegstag mit ihrem ukrainischen SUV deutscher Bauart in Berlin vor dem Immobilien Makler Büro standen.
 
Also ich habe schon gepackt. Und wundere mich schon ein wenig, warum es Berlin, Stockholm und Rom noch gibt.
 
Daniel,

eine echte Geschichte eines Verwandten in Charkiw/Ukraine: Alle dachten Putin holt sich den Donbass und das wars. Plötzlich schlugen aber auch Bomben in einem Charkiwer Wohngebiet ein. Es packte ganz schnell seine Familie und floh in den Keller eines verlassenen Hauses in einem anderen Viertel. Sie dachten, dass sie am nächsten Tag wieder zurück kommen könnten, wenigstens um das Nötigste zu holen, Pustekuchen! Der Bombenhagel hat mehrere Wochen nicht aufgehört. Das ist Krieg. Jetzt ist seine Familie bei uns, und es ist ungewiss wann sie wieder zurück können.

Wenn Du Pech hast, wirst Du vom Feind oder von Plünderern ausgenommen und weg ist das schöne Gold. Hängt euch nicht ans Gold, es kann helfen, wenn man Glück hat. Es kann Dir auch das Leben kosten, denn wenn Du dann etwas davon kaufen möchtest, musst Du das Gold ja zeigen und bekommst vielleicht eine Kugel in den Kopf, weil der Verkäufer einfach alles haben möchte.

Wie lässt sich die Echtheit denn schnell ohne Feinwaage nachweisen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Silberkugeln sollen ja auch Vampire aufhalten...:rolleyes:

Gold läßt sich per Säuretest, Ultraschall, über die elektrische Leitfähigkeit oder per Röntgenfluoreszenzanalyse prüfen. Für gängige Münzen gibt es Leeren zum Dicke und Durchmesser bestimmen.


Viele Grüße Felix
 
Bankguthaben kanst du im Krieg sowieso als Verlust abschreiben. [Von der Moderation entfernt.] Ein schweres Metal-Täfelchen mit AufdrucK " Degussa " oder ähnlich bekanntem Namen, würde ich mir einstecken. Wenn die Zeit reicht. Da braucht es keine Feinwaage.
Wenn Du Gold nach dem Krieg verkaufen willst, ist auch das Vorkriegsgold bekannt. Du solltest als Überlebender auch nicht an Jemand verkaufen, der keine Ahnung davon hat.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Wenn man sich Gold als Fluchtwährung zulegt sollte man einen entsprechenden Abnehmer kennen oder lieber gleich bei Barem bleiben. Ich würde das nicht spontan jemanden anbieten der mit ner Kalaschnikow an der Straßenecke herumlungert... ;) diesen jenen würde ich aber auch nicht über das Vorhandensein von Bargeld in Kenntnis setzen. Auch das tauschen manche Leute gerne gegen ne Kugel.

Viele Grüße Felix
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Im Krieg?
Ich bin schon auf der Flucht. (einfach aus wirtschaftlichen Gründen)
Als Krieger und in Selbstverteidigung würde ich darauf keine Rücksicht nehmen.
[Von der Moderation entfernt.]
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Gold läßt sich per Säuretest, Ultraschall, über die elektrische Leitfähigkeit oder per Röntgenfluoreszenzanalyse prüfen. Für gängige Münzen gibt es Leeren zum Dicke und Durchmesser bestimmen.


Viele Grüße Felix
nee nee, das muss einfacher gehen.
Wenn ich im TV Western schaue, nehmen die Cowboys immer Goldmünzen zwischen die Zähne und beissen drauf, um zu testen, ob es echt ist.
Das geht auch sicher mit Barren.:ROFLMAO:
 
Ich werde also Kugeln kaufen statt Gold.
Das scheint einträglicher. :cool::y:
Also, wenn schon, dann bitte stilecht wie ein GangstaRapper: kaufe Kugeln aus Gold :cool:

Wissen und Bildung spielen keine Rolle in Krisesnzeiten. Es sind dann Luxusgüter genau so wie Gemälde, Wein etc.
Naja, weiss nicht. Egal wieviel Gold du vor einer Krise zusammengehamstert hast, irgendwann wird's aufgebraucht sein. Wissen und Bildung können aber helfen, auch in Krisenzeiten sich irgendein Ein/od. Auskommen zu organisieren.

Ansonsten bringe ich die Idee mit dem Puff nochmal ins Spiel. In Krisenzeiten ist sowieso alles :poop:. Also vielleicht besser vorher nochmal richtig Party machen, solange es noch geht. :cool:
 
Also jetzt.. Habt ihr nicht Goldfinger gesehen?
Die Autokarosserie wird aus Gold gemacht und mit Frabe drüberlackieren.. Dann immer was von abknabbern wenn nötig.. :ROFLMAO:
Und vorsichtig fahren :coffee:
 
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