Immer teurer und teurer...

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Na ja, das Ganze hat auch Vorteile.
Die Leute sparen mehr und verbrauchen weniger Energie --> Weniger Licht --> weniger Lichtverschmutzung :D
 
Wobei sich die zugegeben leicht ketzerische Frage stellt ob weniger Okulare und weniger Lichtverschmutzung sich aufheben? :unsure:
 
Wobei sich die zugegeben leicht ketzerische Frage stellt ob weniger Okulare und weniger Lichtverschmutzung sich aufheben?
Nein, denn:
Man braucht weniger Lichtverschmutzungsfilter.
Man spart Benzin weil man nicht so weit rausfahren muss.
Man lebt länger weil man sich nicht so viel über Lichtverschmutzung ärgern muss.

Das so gesparte Geld kann man in ein neues (überteuertes) Okular investieren.
Und man kann länger durchschauen weil man länger lebt.
:ROFLMAO: ;)
 
MGEN 3 + 33%. …….läuft……:(

CS

Dietmar
 
Man kommt nicht umhin, sich bei diesen Preisen wieder mehr in Selbstkontrolle und Bescheidenheit zu üben. Das vorhandene Equipment optimal nutzen geht auch.
 
Moin,

es gibt eine alte Grundweisheit - wer schnell kauft, kauft teuer. Das ist leider eine Erfahrung, die man immer wieder macht, vor allem wenn man gebraucht kaufen kann, da ist der Marktplatz hier und im blauen Forum definitiv Gold wert, aber auch die anderen Handelsplattformen, man braucht eben nur Geduld. Da wir an einem Hobby arbeiten und nur selten wirklich Zeitdruck herrscht ist das meine Strategie. Es ist oft erstaunlich was angeboten wird und zu welchem Preis, ich mache mir da auch wenig Gedanken in wie fern der Verkäufer die Marktlage kennt, wenn das Angebot günstig ist muss man zuschlagen, ansonsten kann ich gut warten. Einfach auf den Zug springen und auf "Kaufen" klicken bei Neuware heutzutage keine Option, man treibt sich die Preise selbst hoch... Und je mehr ein Produkt gehypt wird um so krasser fällt das aus.

CS
Jörg
 
Hallo!
Da kann ich auch etwas beitragen:
Im Dezember 21 habe ich bei einem großen Händler den JMI MOTOFOCUS für 127mm Maksutov Teleskope bestellt und 255 € bezahlt. Nach mehreren Benachrichtigungen über Lieferungsverzögerungen soll er nun im Dezember 22 geliefert werden. Bei mehreren Händlern war es der gleiche Preis. Jetzt habe ich zufällig bei einem anderen großen Händler gesehen, was er jetzt kosten soll, ebenfalls bei einer Lieferung im Dezember 22: satte 411,04 €! Ein Aufschlag von 61 %! Der Händler, bei dem ich bestellt habe, hat noch den alten Preis angegeben, aber wie lange noch, wenn tatsächlich die Fokussierer im Dezember kommen?
Ich denke, hoffe, die Lage wird sich wieder beruhigen, aber bis dahin muß man eben zähneknirschend zahlen oder sich mal auf sein vorhandenes Equipment beschränken. Da dürften die Möglichkeiten viel zu oft auch unterbewertet werden.
Über die "praktischen Folgen" der Energiekrise fand ich es sehr unterhaltsam zu lesen!:)
CS Alexander
 
Zuletzt bearbeitet:
Was die Inflation betrifft wird nicht alles einfach teurer. Bestimmte Waren werden teurer, andere nicht, Arbeitskraft wird billiger. Export nach USA wird auch lukrativer. Firmen werden verschwinden und dadurch kommen Angelas geliebte Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt. Die fetten Jahre sind wohl erst einmal vorbei.

Wie schon beschrieben, werden Astro-Produkte teurer. Andere sind "nicht mehr lieferbar" (warum die Händler sie dann noch aufgelisten ist mir ein Rätsel). Was denke ich ist das Problem? Sie kommen meist aus China und wurden zu preiswert hergestellt und zu preiswert transportiert. Preiswert auch, weil die Schiffe billiges Öl tanken konnten und wenig Umweltauflagen erfüllen mussten. Die immernoch befolgte Null-Covid-Politik in PRC ist sehr eigenartig und trägt hier auch bei. Vielleicht ist es ein neues Instrument, um den Handel politisch zu kontrollieren. Der Handelskrieg zwischen USA und China ist ebenfalls ein Faktor, und Taiwan ist sehr beunruhigend.
1. Lösung: Wir stellen wieder selber her und können uns unsere Produkte leisten. Dann interessieren die Preise oder Verfügbarkeit chinesischer oder sonstiger Produkte nicht. 2. Lösung: Die "Seidenstraße" wird irgendwann noch mehr billiger werdende Waren nach Europa schwemmen.
 
Hallo,

auch im Astrobereich wird nicht alles teurer. Im Interstellarum von 2010 ist die 1,25" Pentax xw Serie mit 369,-€ gelistet. Aktuell werden sie von 329€ bis 369€ verkauft.

Dafür geht Televue durch die Decke. Hier im Forum wird ein 32mm TV Plössl für 140,-€ angeboten. Vor 2 1/2 Jahren war das der NP und ich hab's für 100€ gebraucht bekommen. Dann stieg der NP auf 170€ und jetzt werden von den Händlern 259€ verlangt.:mad:

Gruß Uwe
 
Ich habe gerade bei einem Online-Marktplatz einen gebrauchten Soligor 8"-Reflektor mit einer einfach motorisierten EQ3-1 und drei 1 1/4"-Okularen für umgerechnet 2000€ entdeckt. Das "Angebot" möchte ich gar nicht verlinken... Ich hoffe einfach nur, dass sich Neueinsteiger möglichst gut informieren...

Viele Grüsse

Markus
 
auch im Astrobereich wird nicht alles teurer.

Ich hab auch ein Beispiel. Mein TS 125mm f/7,8 habe ich vor 5 Jahren für 1499 gekaufen. Aktuell kostet er 1429 beim TS. Vor ein paar Monaten wares es allerdings noch 1600ungrad.

Astroequipment ist Hobby und damit Luxus. Da werden viele als erstes sparen. Zusätzlich ist der Markt noch aus der Coronazeit gesättigt und viele werden an das Teil denken, was sie sich damals aus Langeweile gekauft haben und jetzt nutzlos in der Ecke steht, wo das Geld knapp wird. Wenn die Astrohändler meinen, dass sie ähnlich wie bei Brennstoffen jetzt einfach mal einen Drauflegen können, werden sie Probleme bekommen. Schaut einfach mal wieder in die Shops. Da steht fast alles wieder auf verfügbar. Bei ZWO sind die Preise deutlich runter gegangen.

Im Gebrauchtmarkt finden sich auch viele Sachen gerade. Der 125mm wurde vor 2 Monaten gebraucht noch für 1450 angeboten. Mittlerweile ist er auf 1350 runter. Aber auch da wird keiner zuschlagen, der noch halbwegs bei Trost ist.

Die Preise auf dem Gebrauchtmarkt waren ja ein Problem der Verfügbarkeit. Das ist nicht mehr gegeben. Auch die hohe Nachfrage ist nicht mehr gegeben. Ich denke, noch bisschen warten, bis die Leute merken, dass sie ihren Kram nicht mehr für über Neupreis losbekommen und dann sollte man wieder das ein oder andere Schnäppchen machen können.
 
Sorry, das ist nicht korrekt , der TSAPO125f78 kostet Euro 1699,- inkl. MwSt. bei uns.
Link:
a pro pose, fällt mir grad noch ein, ihr habt beim TS SD 150 F/8 das LSA Diagramm vom 125er hinterlegt. Wäre mega Cool wenn ihr das bei Gelegenheit korrigieren könntet.

LG
Olli
 
Sorry, das ist nicht korrekt , der TSAPO125f78 kostet Euro 1699,- inkl. MwSt. bei uns.
Link:
A Mist, da fehlt wieder die Mehrwertsteuer. Ich nehme alles wieder zurück.

Bis auf die Trendwende. Das wird kommen, sonst kauft keiner mehr was.
 
Kein Thema und auch ich hoffe auf eine Trendwende. Man stelle sich vor - vor 3 Jahren haben wir für einen 20ft Container aus Fernost knapp 2000,- USD gezahlt, nun sind wir auf weit über 10.000 USD ... und der Euro ... wohin will der noch fallen ??? Aber die Trendwende muß kommen, die Frage ist nur, wann ...
 
Kein Thema und auch ich hoffe auf eine Trendwende. Man stelle sich vor - vor 3 Jahren haben wir für einen 20ft Container aus Fernost knapp 2000,- USD gezahlt, nun sind wir auf weit über 10.000 USD
Interessante Info. Liegt dann wohl daran, dass die nicht umgeschlagen werden können und nur ein gewisser Anteil frei ist. Da kommt mir ne Idee: statt in Gold in Blechcontainer investieren = 500% Gewinn :cool:
 
Eine Trendwende wird nicht kommen, höchstens eine vorübergehende Entspannung weil sich viele die Transportkosten nicht mehr leisten können und dadurch weniger Container nachgefragt werden. Trotzdem werden die Preise auf hohem Niveau bleiben weil sie künstlich nach oben getrieben werden und der Euro gleichzeitig immer weiter abwertet. Es herrscht Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China, und wir sind genau mittendrin. Eine Politik die sich für deutsche Interessen einsetzt haben wir auch nicht. Wer da wohl verliert?
 
Aber die Trendwende muß kommen, die Frage ist nur, wann ...
Solange es in Europa so eine gravierende Krise gibt vermutlich nicht so bald solange es nur um den Dollarkurs geht. In Asien schwelt schon die nächste Krise. Das wird dann lustig. Auch diese ganze Desinformation, die überall oberhand zu gewinnen scheint, verheißt nichts gutes. Ich fürchte, dass das ganze Jahrzehnt unrund wird.

Mit Trendwende meinte ich eher, dass sich der Hobbybereich konsolidieren wird, weil die breite Masse langfristig weniger Geld für sowas über haben wird.
 
Ich fürchte, dass das ganze Jahrzehnt unrund wird.
Mit Sicherheit. Wenn die USA dann mit einem Bein in der Ukraine stehen und mit dem anderen im Taiwan-Krieg, wird Nordkorea auch noch rebellisch und irgendwann geht allen die Multitaskingfähigkeit verloren, sich um Krieg, Hilfe, Industrie, Energiekrise, Corona und Klimakollaps zu kümmern.

Da ist es dann recht egal, wie viel ein TV Okular kostet, glaubt mir. :coffee:

lg
Niki
 
Der Containerpreis ist eine Sache von Angebot und Nachfrage sowie der Kosten der Reedereien. Wenn es einen Stau vor einem Hafen gibt, steigen die Kosten und das wird preislich natürlich weitergegeben.

Der Wertverfall des Euro ist eine andere Sache. Vor der Einführung des Euro hatten sehr viele Länder weiche Währungen, was in Harmonie zu ihrer Produktivität stand und alle kamen gut damit klar. Der harte Euro passte nicht mehr und die Wirtschaft dieser Länder litt sehr, was Deutschland als Protagonist eines harten Euro seit Jahren zum Vorwurf gemacht wird. Italien hatte z.B. vorher eine florierende Maschinenbauindustrie und in Italien gibt es aus naheliegenden Gründen schon lange inflationsindexierte Staatsanleihen - alle arrangierten sich halt mit der italienischen Lira. Das wird durch die EZB nun korrigiert. Das wird den Deutschen nicht gefallen, weil sie nun zum großen Verlierer werden. Der Euro-BUND-Future macht keine gute Figur, aber man hält stur daran fest, keine inflationsindexierten Anleihen auszugeben. Um die Staatshaushalte aber nicht gegeneinander auszuspielen, hat die EZB angesichts divergierender Renditen ein Sonderanleihenkaufprogramm aufgelegt, welches ohne formale Anforderungen außerhalb der bereits erreichten Maximalbestände weiter Anleihen kaufen kann, um die Renditen zu harmonisieren, während die FED weiter Anleihen verkauft. Ein Schritt weiter zu Eurobonds einer weichen Währung. Was gibt's daran nicht zu verstehen?

Michael
 
Mit Sicherheit. Wenn die USA dann mit einem Bein in der Ukraine stehen und mit dem anderen im Taiwan-Krieg, wird Nordkorea auch noch rebellisch und irgendwann geht allen die Multitaskingfähigkeit verloren, sich um Krieg, Hilfe, Industrie, Energiekrise, Corona und Klimakollaps zu kümmern.

Da ist es dann recht egal, wie viel ein TV Okular kostet, glaubt mir. :coffee:

lg
Niki
Mir ist das jetzt schon egal, muss ich mir ernsthafte Sorgen machen?:oops:
 
Der Containerpreis ist eine Sache von Angebot und Nachfrage sowie der Kosten der Reedereien. Wenn es einen Stau vor einem Hafen gibt, steigen die Kosten und das wird preislich natürlich weitergegeben.

Der Wertverfall des Euro ist eine andere Sache. Vor der Einführung des Euro hatten sehr viele Länder weiche Währungen, was in Harmonie zu ihrer Produktivität stand und alle kamen gut damit klar. Der harte Euro passte nicht mehr und die Wirtschaft dieser Länder litt sehr, was Deutschland als Protagonist eines harten Euro seit Jahren zum Vorwurf gemacht wird. Italien hatte z.B. vorher eine florierende Maschinenbauindustrie und in Italien gibt es aus naheliegenden Gründen schon lange inflationsindexierte Staatsanleihen - alle arrangierten sich halt mit der italienischen Lira. Das wird durch die EZB nun korrigiert. Das wird den Deutschen nicht gefallen, weil sie nun zum großen Verlierer werden. Der Euro-BUND-Future macht keine gute Figur, aber man hält stur daran fest, keine inflationsindexierten Anleihen auszugeben. Um die Staatshaushalte aber nicht gegeneinander auszuspielen, hat die EZB angesichts divergierender Renditen ein Sonderanleihenkaufprogramm aufgelegt, welches ohne formale Anforderungen außerhalb der bereits erreichten Maximalbestände weiter Anleihen kaufen kann, um die Renditen zu harmonisieren, während die FED weiter Anleihen verkauft. Ein Schritt weiter zu Eurobonds einer weichen Währung. Was gibt's daran nicht zu verstehen?

Michael
Nicht ganz, deutsche Produkte vor Euro-Einführung waren zu teuer, da die D-Mark hoch bewertet war und die Löhne hoch waren. Das war zumindest ein Grund den Euro einzuführen. Starke Währung ist gut für Import aber schlecht für Export und ungekehrt für eine schwache Währung. Unser Export boomte ja wohl auch wegen(!) des nicht so starken Euros. Dennoch bin ich mit der Geldpolitik der EZB auch nicht zufrieden. Der Fachkräftemangel ist eine Konsequenz und rein künstlicher Natur, da zu viel wertloses Geld in die Märkte gepumpt wurde. Beispiel: Lieber Immobilien als Aktien kaufen. Die Immos muss man aber bauen oder renovieren und dafür braucht man massig Handwerker und Baumaterialen, mehr als unser Land hergibt. Dabei brauchen wir nicht noch mehr Häuser und Straßen, eher das Gegenteil. 5% Deutschlands ist bereits zubetoniert!

Zu oben: Krise?
Eine Krise sehe ich wirklich nicht. War gestern gegen 17 Uhr mal wieder auf der Autobahn A14 mit etwa 110km/h mit unserem neuen 4 Liter-Auto unterwegs (Vernünftige Elektroautos sind gerade unerschwinglich) und wurde alle 2 Minuten links von "Raketen" überholt. Die rechte Seite war wie üblich voll von LKWs. Offensichtlich ist genug Geld da, den teuersten Sprit aller Zeiten für unvernünftige Spritschlucker wie SUWs und kleinen Lieferwagen zu bezahlen. Der Handel scheint auch zu florieren mit den vielen LKWs. Wolfi braucht sich nicht zu sorgen, denke ich.

Erinnern wir uns: Nach der Einführung des Euro gab es bereits eine Preisverdoppelung. Das war doof, aber niemand hat auf Dauer gelitten.
Die Verkäufer wollen schließlich verkaufen und die Kunden kaufen. Beide strengen sich an, dass das möglich wird.

Sind Waren aus China jetzt teurer oder billiger geworden? Wäre an eurer Erfahrung interessiert.

Zu Hobbies: Ich denke nicht, dass Hobbies in Krisen heruntergefahren werden. Gerade in der Arbeitslosigkeit hat man Zeit und braucht etwas Schönes, Aufmunterndes, oder? Nur können die Leute nicht mehr so hohe Preise bezahlen und bauen vielleicht wieder selbst oder nutzen ihre alte Ausrüstung länger und intensiver. Zum bauen braucht man jedoch auch Materialien und Werkzeug.

Schade nur, dass die Medien die Bürger wieder mit hypothetischen Horrorszenarien verrückt machen. Lasst uns doch erst einmal schauen, wie der Winter denn wird. Ein bisschen mehr sparen und Verschwendung vermeiden tut uns wirklich gut, finde ich.

Ich wünschte mir sogar weniger Straßenbeleuchtung, weniger Straßen und das Abreißen von in der Nachkrigszeit hastig hochgezogenen hässlichen Häusern und Plattenbauten und Renaturierung der frei werdenden Flächen. Was denkt Ihr darüber?

Claus
 
Nicht ganz, deutsche Produkte vor Euro-Einführung waren zu teuer, da die D-Mark hoch bewertet war und die Löhne hoch waren. Das war zumindest ein Grund den Euro einzuführen.
Die deutschen Produkte war vor dem Euro nicht zu teuer! D war auch vor der Euro-Einführung das Land mit den höchsten Exporten in der Welt. Und das geht nur, wenn die Produkte eben nicht zu teuer sind. Außerdem sind die Produkte in D nach wie vor nicht billig, ebenso haben wir relativ hohe Lohnkosten.

Und der Euro wurde NICHT eingeführt, um den deutschen Export anzukurbeln! Der Euro wurde eingeführt, um die Europäische Gemeinschaft zu stärken. Und von der Gemeinschaftswährung sollten vor allem die leistungsschwächeren Länder profitieren. Eine Harmonisierung war beabsichtigt und nicht, dass D stärker wird.

FG
Christian
 
Erinnern wir uns: Nach der Einführung des Euro gab es bereits eine Preisverdoppelung. Das war doof, aber niemand hat auf Dauer gelitten.
Die Verkäufer wollen schließlich verkaufen und die Kunden kaufen. Beide strengen sich an, dass das möglich wird.
Es gab keine Preisverdoppelung. Deine Darstellung marktwirtschaftlicher Prozesse ist sehr verkürzt und naiv.
 
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