DominikW
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
die (langsame) Umgestaltung meines Gartens hat im Form von "in Schutt und Asche legen" schlussendlich die gruslige "Almhütte" erreicht, die meine Vorbewohner und Großeltern in einem Anflug von "Ich hol' mir den Urlaub in Südtirol nach Hause!" errichteten.
Archivbild: Die Hütte des Grauens
Und bevor Fragen kommen: Das Ding ließ sich wahrlich nicht in eine Rolldachhütte umrüsten.
Was die Hütte aber durchaus zu leisten vermochte war die überaus effektive Abschattung meiner Teleskope von der unsäglichen Straßenbeleuchtung, die in unerbittlicher Gnadenlosigkeit Nacht für Nacht Röntgenbilder meines Gartens anfertigt.
Im Zuge der Außensitzerrichtung am Ground Zero der "Alm" habe ich zwei Edelstahl-Leerrohre in den Boden betoniert, um jene in klassischer Wäschespinnenmanier als Ankerhülse für ein Segel gegen die nächtliche Sonne zu nutzen. Als Stoff diente ein blickdichter Vorhang von IKEA, dem ich auf der Nähmaschine zu Leibe rückte.
Hier ein Bild beim ersten Einsatz (Smartphonebild ohne Stativ, Achtung! Jupiter gibt's als Bonus.):
Das Segel im Einsatz
Hier der Anblick am Tage:
Nachbarschaftseskalations-Edifice 3000
Das Segel steht stattliche drei Meter über dem Erdboden. Das Ganze wirkt für Außenstehende schon befremdlich, insbesondere, wenn ich es tagsüber stehen lasse für die Folgenacht.
Von allen Überlegungen (auch die eher rechtswidrigen, gewalt-thematisierenden...) stellte sich die Segel-Lösung als die Wirkungsvollste heraus. Der Auf- und Abbau ist eine Angelegenheit von Minuten und die Lagerung der Stangen gestaltet sich auch als sehr einfach in der Garage.
Dennoch werde ich bei der Stadt mal anfragen, ob sich die Lampe ggf. zu den Seiten abschatten lässt (es ist eh die letzte in der Sackgasse...), da mache ich mir bei unserer Sahnetorten-Verwaltung im Tiefbauamt aber wenig Hoffnung.
Hinweis der Redaktion: Der Lichteintrag wirkt auf dem Bild dramatischer als er in Realität (zumindest für das menschliche Auge) ist. Dennoch sind Aufnahmen gen Süden dramatisch erschwert durch diese verdammte Funzel.
die (langsame) Umgestaltung meines Gartens hat im Form von "in Schutt und Asche legen" schlussendlich die gruslige "Almhütte" erreicht, die meine Vorbewohner und Großeltern in einem Anflug von "Ich hol' mir den Urlaub in Südtirol nach Hause!" errichteten.
Archivbild: Die Hütte des Grauens
Und bevor Fragen kommen: Das Ding ließ sich wahrlich nicht in eine Rolldachhütte umrüsten.
Was die Hütte aber durchaus zu leisten vermochte war die überaus effektive Abschattung meiner Teleskope von der unsäglichen Straßenbeleuchtung, die in unerbittlicher Gnadenlosigkeit Nacht für Nacht Röntgenbilder meines Gartens anfertigt.
Im Zuge der Außensitzerrichtung am Ground Zero der "Alm" habe ich zwei Edelstahl-Leerrohre in den Boden betoniert, um jene in klassischer Wäschespinnenmanier als Ankerhülse für ein Segel gegen die nächtliche Sonne zu nutzen. Als Stoff diente ein blickdichter Vorhang von IKEA, dem ich auf der Nähmaschine zu Leibe rückte.
Hier ein Bild beim ersten Einsatz (Smartphonebild ohne Stativ, Achtung! Jupiter gibt's als Bonus.):
Das Segel im Einsatz
Hier der Anblick am Tage:
Nachbarschaftseskalations-Edifice 3000
Das Segel steht stattliche drei Meter über dem Erdboden. Das Ganze wirkt für Außenstehende schon befremdlich, insbesondere, wenn ich es tagsüber stehen lasse für die Folgenacht.
Von allen Überlegungen (auch die eher rechtswidrigen, gewalt-thematisierenden...) stellte sich die Segel-Lösung als die Wirkungsvollste heraus. Der Auf- und Abbau ist eine Angelegenheit von Minuten und die Lagerung der Stangen gestaltet sich auch als sehr einfach in der Garage.
Dennoch werde ich bei der Stadt mal anfragen, ob sich die Lampe ggf. zu den Seiten abschatten lässt (es ist eh die letzte in der Sackgasse...), da mache ich mir bei unserer Sahnetorten-Verwaltung im Tiefbauamt aber wenig Hoffnung.
Hinweis der Redaktion: Der Lichteintrag wirkt auf dem Bild dramatischer als er in Realität (zumindest für das menschliche Auge) ist. Dennoch sind Aufnahmen gen Süden dramatisch erschwert durch diese verdammte Funzel.
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