Geländerhalterung für Montierung

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AndiHNX

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Hallo zusammen,
ich interessiere mich insbesondere für Astrofotografie, doch bisher habe ich mich auf jene Motive beschränkt die auf Stativ und nicht nachgeführt abgelichtet werden können (Milchstraße, Mond). Den nächsten Schritt habe ich bisher gescheut, da ich bisher keinen Garten / Terrasse habe und mein Balkon (3. Stock) überdacht, und das Sichtfeld daher sehr eingeschränkt ist. Ausrüstung jedes mal hinters Haus (da gibt es eine Rasenfläche) hoch und runter zu schleppen käme auf Dauer nicht in Frage.
Daher meine Idee: Gibt es die Möglichkeit oder ein Produkt (Halterung mit Adapter), eine Montierung direkt auf das Balkongeländer zu befestigen, dann hätte ich deutlich mehr Sichtfeld. Ein klassisches Stativ stünde zu weit innerhalb des Balkons. Gibt es solche Befestigungen bereits? Wäre eine Eigenbau Konstruktion denkbar? Oder sollte ich diese Idee aus anderen Gründen verwerfen? Das Geländer ist sehr stabil und vom Balkon entkoppelt. Hatte eine Schüssel mit Wasser draufgestellt, bin in unmittelbarer Nähe auf dem Balkon gehüpft und es waren keinerlei Wasserkreise zu sehen.

Liebe Grüße
Andi
 
Ich hatte mal sowas für einen Balkon gemacht. War aber nicht für mich selber, daher kann ich keine Erfahrungen zu Schwingungen weitergeben. Ansonsten absolut stabil. Das Holzstück hat die Abmessungen vom Handlauf.
 

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Sieht sehr durchdacht aus. Da Unikat bzw. Einzelfertigung, dürfte diese Lösung jedoch nicht ganz billig sein.
Das müsste ich tatsächlich mal raussuchen; ist schon länger her. Ich kann Dir gerne mal die Zeichnungen der Baugruppe und der Einzelteile dazu schicken. Letztendlich ist das ein Betonsäulenadapter mit ein paar 15mm dicken Stahlblechen. Die Bleche sind alle per Laser geschnitten. Wenn man sich mit anderen Bedarfen organisiert, ist das definitiv sehr attraktiv. Einzelstücke lohnen sich normal tatsächlich nicht. Vorteil ist, dass viele Löcher direkt gelasert werden und man da auch teilweise direkt Gewinde schneiden kann. Wenn die gelaserten Teile erstmal auf dem Tisch liegen, kann man den Rest mit guten Hobbymitteln erledigen.

Ich hatte damals noch verzinken und lackieren lassen.
 
Das müsste ich tatsächlich mal raussuchen; ist schon länger her. Ich kann Dir gerne mal die Zeichnungen der Baugruppe und der Einzelteile dazu schicken. Letztendlich ist das ein Betonsäulenadapter mit ein paar 15mm dicken Stahlblechen. Die Bleche sind alle per Laser geschnitten. Wenn man sich mit anderen Bedarfen organisiert, ist das definitiv sehr attraktiv. Einzelstücke lohnen sich normal tatsächlich nicht. Vorteil ist, dass viele Löcher direkt gelasert werden und man da auch teilweise direkt Gewinde schneiden kann. Wenn die gelaserten Teile erstmal auf dem Tisch liegen, kann man den Rest mit guten Hobbymitteln erledigen.

Ich hatte damals noch verzinken und lackieren lassen.
Das wäre wirklich sehr nett von dir. Ich arbeite in einem Metall verarbeitenden Betrieb, doch bin ich da für die IT zuständig. Kann mich jedoch mal intern erkundigen.
 
Hi!

Meine Lösung ist eine Säule nah am Geländer (eine vorhandene Halbsäule auf einer leider etwas zu dünnen Holzplatte, die etwas nachgibt – für mittlere Vergrößerungen und Sonnen/Mondfoto langt das aber gut). An meinem Geländer wäre es unmöglich, sowas stabil zu befestigen. Eine durchgehende Metallsäule wäre besser, aber ich hatte die Halbsäule übrig, und ein Baumstamm war einfacher:-)

Um eine Einzelanfertigung wirst du kaum rum kommen, aber es gibt einige Dreher, die nicht wesentlich teurer sein dürften als was fertiges zu kaufen und dann noch an deine Gegebenheiten anzupassen.

Beste Grüße,
Alex
 

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Hi!

Meine Lösung ist eine Säule nah am Geländer (eine vorhandene Halbsäule auf einer leider etwas zu dünnen Holzplatte, die etwas nachgibt – für mittlere Vergrößerungen und Sonnen/Mondfoto langt das aber gut). An meinem Geländer wäre es unmöglich, sowas stabil zu befestigen. Eine durchgehende Metallsäule wäre besser, aber ich hatte die Halbsäule übrig, und ein Baumstamm war einfacher:)

Um eine Einzelanfertigung wirst du kaum rum kommen, aber es gibt einige Dreher, die nicht wesentlich teurer sein dürften als was fertiges zu kaufen und dann noch an deine Gegebenheiten anzupassen.

Beste Grüße,
Alex
Danke für deinen Lösungsvorschlag! Da ich gerne Deep Sky fotografieren möchte, sollte die Konstruktion schon ziemlich stabil sein. Säule auf Boden käme für mich nicht in Frage, da dort Kunststoffplatten aufliegen und das Ganze schwammig wäre. Größere Umbaumaßnahmen auf dem Balkon würden mit Sicherheit durch ein Veto meiner Chefin verhindert werden ;-)
 
Hi!

Das war bei mir auch der limitierende Faktor – Stativ ist zu sperrig, und mit der Säule komme ich nah genug ans Geländer, und der Schwerpunkt von dem Holzklotz ist schön tief. Wenn ich dagegen stoße, schwankt es einmal sichtbar (zu dünne Holzplatte...), und steht danach fest. Wobei die Platte auf drei Stützen steht. Fotografie mache ich mit gut 500 mm Brennweite (ED80/600 plus Reducer) und Motorfokussierer, da langt das ganz gut. Foto ist da fast besser als visuell ;)

Am Balkon festmachen geht wegen dem dünnen Geländer nicht - ist halt auch immer die Frage, was dein Geländer kann und was für eine Montierung dran soll. Ich habe noch einen alten 5" Schiefspiegler – das schwere, lange Gerät über der Brüstung zu montieren ist schon interessanter. Ich musste schon oft genug den Objektivdeckel aus dem Garten wieder hoch holen... ED80 oder der Vixen 80/910 sind da schon entspannter zu montieren.

Aber die Nutzungsfrequenz ist dadurch enorm gestiegen, auch wenn auf dem Acker die Sichtbedingungen besser wären, lohnt sich auf jeden Fall.

Beste Grüße,
Alex
 
Damit man sich das besser vorstellen kann - hier der Balkon um den es geht. Wenn die Öffnung des Teleskops über das Geländer rausreicht, habe ich in westlicher und jeweils 180° südlicher und nördlicher Richtung bis nahezu Zenit ein recht gutes Sichtfeld, da das Haus erhöht steht und der 3. Stock zusätzlich Sichtfeld gibt. Das Geländer selber ist 4-Kant Stahlrohr (5x3cm) und sehr stabil in die Säulen links - Mitte- rechts befestigt.
 

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Hallo Andi,
für Astrofotografie ist ein Stahlrohr von 5x3 cm nicht besonders stabil. Wenn es entkoppelt ist und du nicht daran herumhantierst, kann es trotzdem funktionieren. Je näher du an der Mittelsäule oder den Rändern bleibst, umso stabiler wird es sein. Der Versuch, ein Loch rein und die Montierung drauf, wenn es zu niedrig ist erst eine Halbsäule und dann die Montierung, kostet erstmal nichts. Teure Lösungen kann doch jeder.
CS Harald
 
Hallo Zusammen.

Habe sowas selbst nicht umgesetzt.
Aber wenn ich müsste/wollte, würde ich folgendes in Erwägung ziehen.

Eine Doppelrohrschelle an den Handlauf.
Eine 2. Schelle darunter mit Klemmbefestigung am oberen Teil der Brüstung.
So hätte ich 2 übereinander liegende Rohrschellen, in denen ich eine Stativverlängerung packen kann.
Quasi wie ein Fallrohr für eine Regenrinne.
Durch die 2. Schelle an der Brüstung wäre eine Torsion des Handlaufs minimiert.

Diese Schellenbefestigung wäre schadfrei/rückbaubar falls es ne Mietwohnung wäre.

Aber ist halt auch eine Sache des Setups.
Gewicht, Hebelwirkung usw.

Aber so würde ich es erst mal angehen.

Gruß Markus
 
Hallo Andi,
für Astrofotografie ist ein Stahlrohr von 5x3 cm nicht besonders stabil. Wenn es entkoppelt ist und du nicht daran herumhantierst, kann es trotzdem funktionieren. Je näher du an der Mittelsäule oder den Rändern bleibst, umso stabiler wird es sein. Der Versuch, ein Loch rein und die Montierung drauf, wenn es zu niedrig ist erst eine Halbsäule und dann die Montierung, kostet erstmal nichts. Teure Lösungen kann doch jeder.
CS Harald
Hallo Harald,
da ich bisher keine Erfahrungen hab, kann ich die Problematik der Stabilität/Statik schwer beurteilen. Vom Balkonboden entkoppelt ist das Geländer - bin mit meinen 95 kg in unmittelbarer Nähe gehüpft und ein in einer kleinen Wasserschüssel auf dem Geländer hat sich Null bewegt. Auch wenn ich leicht bis mittelstark gegen das Geländer klopfe sehe ich keine Wasserkringel. Erst wenn ich kräftig dagegen schlag bewegt sich das Wasser. Scheint mir daher zumindest nicht wacklig zu sein.
Loch rein und Montierung drauf...bedeutet das, die Montierung wird normal mit einer einzigen Schraube / Mutter am Stativ befestigt? Hat das Loch einen Normdurchmesser oder ist das von Montierung zu Montierung verschieden?
 
Hallo Andi,
meisten gibt es eine plane Auflagefläche und eine Nase, die auf dem Stativ in eine entsprechende Nut passt und zur Nordausrichtung verwendet wird. In der Mitte gibt es tatsächlich eine zentrale Schraube, die der Befestigung dient.
Die Entkoppelung vom Boden ist schon mal wichtig. Auch wichtig ist aber, dass die Konstruktion ich unter Montierung und Fernrohr nicht verwindet. Deshalb ist der Vorschlag von Markus auch gut. Ich würde es dennoch erstmal so versuchen.
CS Harald
 
Hallo Zusammen.

Habe sowas selbst nicht umgesetzt.
Aber wenn ich müsste/wollte, würde ich folgendes in Erwägung ziehen.

Eine Doppelrohrschelle an den Handlauf.
Eine 2. Schelle darunter mit Klemmbefestigung am oberen Teil der Brüstung.
So hätte ich 2 übereinander liegende Rohrschellen, in denen ich eine Stativverlängerung packen kann.
Quasi wie ein Fallrohr für eine Regenrinne.
Durch die 2. Schelle an der Brüstung wäre eine Torsion des Handlaufs minimiert.

Diese Schellenbefestigung wäre schadfrei/rückbaubar falls es ne Mietwohnung wäre.

Aber ist halt auch eine Sache des Setups.
Gewicht, Hebelwirkung usw.

Aber so würde ich es erst mal angehen.

Gruß Markus
Hallo Markus,
danke für deinen Vorschlag. Meinst du mit Doppelrohrschelle so eine Art Teil? Dies würde dann Teleskopverlängerung und Handlauf verbinden?
 

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So ähnlich.

Ein zum 4kantrohr passende Schelle, die mit einem Gewindebolzen, eine 2, Schelle hällt.

Eher sowas hier.
Fallrohrschelle

Gibt's auch in eckig.
 
Hallo Andi,
für leichtes Setup (a la Star Adventurer (GTI)) und kleines Budget eignet sich eventuell so etwas - ging bei mir mit Star Adventurer, Kamera und Objektiv auf wackeligem Balkongeländer im Urlaub ganz gut.
Manfrotto Super clamp
CS,
Volker
 
Hi!

Da ist meine Empfehlung die Cullmann CC60:

Leistet mir grad bei der Polarlichtfotografie in der Barentssee gute Dienste, damit meine Kamera nicht über Bord geht – ist natürlich die Frage, was du eigentlich montieren willst.

Beste Grüße,
Alex
 
Hi!

Da ist meine Empfehlung die Cullmann CC60:

Leistet mir grad bei der Polarlichtfotografie in der Barentssee gute Dienste, damit meine Kamera nicht über Bord geht – ist natürlich die Frage, was du eigentlich montieren willst.

Beste Grüße,
Alex
Hallo Alex,

als Montierung soll es voraussichtlich etwas in der HEQ5 Klasse werden. Als Teleskop möglicherweise ein Refraktor mit 80-100mm Öffnung und möglichst schnell (ca. f/5). Rasa 8 wäre ein Traum, doch ich möchte erstmal möglichst unkompliziert anfangen. Letztendlich hängen alle Überlegungen gerade auch von den Aufstellmöglichkeiten ab.

Grüße
Andi
 
Das ist dann schon ganz schön was an Gewicht und Hebel, was du da draufsetzen willst...

Beste Grüße,
Alex
 
Das ist dann schon ganz schön was an Gewicht und Hebel, was du da draufsetzen willst...

Beste Grüße,
Alex
Ist ja - eigentlich - eben ein sehr solides Geländer. Wo ist, statisch gesehen (bin kein Statiker) der große Nachteil zu einem Stativ? Außer, das es scheinbar noch nie jemand tatsächlich getestet hat? Ich hab mich so gut es geht drangehängt bzw hochgezogen (nicht außen ?) und eine, auf das Geländer aufgelegte Wasserwaage hatte keinen sichtbaren Ausschlag. Für mich scheint dies eigentlich, was Stabilität betrifft, gute Voraussetzungen zu sein. Alleine die Praxis wird das bestätigen oder revidieren. Dummerweise müsste ich hier 'All In' gehen. Habe im Netz keinen vergleichbaren Aufbau gefunden.
 
Eine vernüftige Aufnahme für die schwere Montierung wirst du selbst, oder anfertig lassen müssen, weil es für dein Geländer nix fertiges gibt.
 
Ich habe dis Basis eines EQ5 Stativs abgenommen und mit Winkeln an eine 5mm Stahlplatte geschraubt und diese ist/wird bei Bedarf mit dem Geländer verschraubt.
Das erschien mir in Sachen Kosten/Stabilität vs Aufwand die beste Lösung zu sein.
Das trägt meine HEQ5 locker.
Habe exakt das gleiche Geländer wie Alex und die Platte sitzt bei mir auf dem Winkel des Geländers.
Nun hast du ja keinen Winkel,aber dafür ist bei dir das Geländer dicker und die Auflagefläche größer.
Ich behaupte das ist stabil genug.

Grüße
Tim
 
Hi!

Die Auflageplatte von einem Stativ ist ziemlich breit, damit sich nichts verkippen kann. Da wird die Montierung dann von einer Schraube von unten gegengepresst.

Wenn es nur eine einfache Klemme ist, befürchte ich da immer etwas Spiel – das sind ja schon ein paar Kilo, die da recht weit über dem Geländer schweben. Wenn ich Tim richtig verstehe, ist seine Platte direkt mit dem Geländer verschraubt? Das ist zumindest eine stabilere Verbindung als nur mit einer Art Rohrschelle. In eine längere Platte, die über zwei oder drei von diesen Doppel-Rohrschellen befestigt ist, hätte ich mehr vertrauen als in eine Aufnahme, die kaum breiter ist als die Montierung.

Der Schwerpunkt ist halt ziemlich hoch über dem Geländer, da wirkt einiges an Hebel. Und eine HEQ-5 ist nicht gerade leicht, mit 10kg für das Achsenkreuz.

Wenn du was in das Geländer schrauben kannst, wäre es mir vertrauenswürdiger.

Beste Grüße,
Alex
 
Hi!

Die Auflageplatte von einem Stativ ist ziemlich breit, damit sich nichts verkippen kann. Da wird die Montierung dann von einer Schraube von unten gegengepresst.

Wenn es nur eine einfache Klemme ist, befürchte ich da immer etwas Spiel – das sind ja schon ein paar Kilo, die da recht weit über dem Geländer schweben. Wenn ich Tim richtig verstehe, ist seine Platte direkt mit dem Geländer verschraubt? Das ist zumindest eine stabilere Verbindung als nur mit einer Art Rohrschelle. In eine längere Platte, die über zwei oder drei von diesen Doppel-Rohrschellen befestigt ist, hätte ich mehr vertrauen als in eine Aufnahme, die kaum breiter ist als die Montierung.

Der Schwerpunkt ist halt ziemlich hoch über dem Geländer, da wirkt einiges an Hebel. Und eine HEQ-5 ist nicht gerade leicht, mit 10kg für das Achsenkreuz.

Wenn du was in das Geländer schrauben kannst, wäre es mir vertrauenswürdiger.

Beste Grüße,
Alex
Ein Loch zu bohren wäre kein Problem. An dem würde es nicht scheitern. Würde ich jemanden in meiner Nähe kennen, mit dem man den Aufbau tatsächlich auch in Real testen könnte, wäre das auch kein Problem. Im worst Case müsste ich konventionell mit Stativ arbeiten und schauen, das ganze möglichst nah an die Brüstung zu bringen (obwohl dann die fehlende Entkopplung zum Balkonboden wieder problematisch sein könnte). Idealerweise müsste dann die Öffnung über die Brüstung raus ragen, um noch ein möglichst großes Sichtfeld zu haben.
 
Wenn ich Tim richtig verstehe, ist seine Platte direkt mit dem Geländer verschraubt?
Ja richtig.
Ich mach morgen mal ein Foto...

Bei mir war es das gleiche Problem:
Mit Stativ zu wenig freier Himmel und eine Cheffin die ein größeres Konstrukt nicht genehmigen wollte.
Klemmen kam für MICH nicht in Frage,also drei Löcher ins Geländer und alles auf kleinem Raum verscharaubt.
 
Soo....
Mag im ersten Moment vlt nicht so stabil aussehen,aber wenn man so eine 6mm Stahlplatte mal in den Händen hält...da verwindet sich garnix.
Wie gesagt-(m)eine HEQ5 trägt das ganz locker.
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Grüße
Tim
 
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