TS 140/910 Triplet für visuelle Beobachtungen – lohnt sich das?

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Eternal84

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Hallo,

Wird der besagte Refraktor sehr gut für visuelle Beobachtungen geeignet sein?
Anfangs habe ich darüber nachgedacht, mich für das TS CF 130 mm F/7 oder das größere TS CF 155 F/8 zu entscheiden, aber das TS 140 mm F/6,5 erscheint mir verlockender. Gleiche Länge und ähnliches Gewicht und immer näher an den Möglichkeiten beginnt mit dem längeren und schwereren TS CF 155.
In der Regel ist das TS 140 der Astrofotografie gewidmet, visuelle Beobachtungen sollten jedoch kein Problem darstellen. Wenn jemand Erfahrung mit dem oben genannten Refraktor hat, teilen Sie uns bitte Ihre Beobachtungseindrücke mit

Grüße, Zbigniew
 
Was möchtest den Beobachten?
 
Hallo Zbigniew,

helfen die Erfahrungen mit dem 130/910 auch weiter?
Falls ja, den habe ich und nutze ihr sehr gerne visuell (privat als auch bei Veranstaltungen mit Schulklassen) und kann dir dazu gerne meine Erfahrungen erzählen.

Mario
 
Mir liegt die Pünktlichkeit der Sterne am Herzen. Wie verhält sich F/6,5 gegen lateralen Astigmatismus? Ist das 140 für hochgelegene Mond- und Planetenbeobachtungen geeignet?
Ist das TS 140 bei einer so kurzen Brennweite frei von chromatischen und sphärischen Aberrationen? Ist es besser, bei der Brennweite F/7-8 zu bleiben?

Grüße, Zbigniew
 
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Hallo Zbigniew,

Ist das TS 140 bei einer so kurzen Brennweite frei von chromatischen und sphärischen Aberrationen? Ist es besser, bei der Brennweite F/7-8 zu bleiben?

Ich kenne das TS 140 nicht selbst. Besitze aber einen 130er APO.

Im Allgemeinen wird ein 140er ein klein wenig mehr als ein 130er zeigen, vorausgesetzt die optische Qualität passt. Welche Objekte damit erreichbar sind, ist entscheidend vom Standort (hell/dunkel) und den atmosphärischen Bedingungen (stabil/turbulent) sowie den individuellen Vorlieben (eher Planeten o.ä./eher Deep Sky) abhängig.

Gute bis sehr gute optische Qualität ist nicht immer selbstverständlich und abhängig vom KnowHow des jeweiligen Herstellers bzw. dem damit verbundenen Preissegment. Allerdings werden langbrennweitigere Objektive tendenziell weniger optische Fehler wie z.B. sphärische Aberration oder Asti zeigen, da einfacher herzustellen. Die chromatische Aberration ist bei zunehmend schnellem Öffnungsverhältnis immer schwieriger in den Griff zu bekommen. Letztendlich muss jeder selbst wissen, wieviel „Farbe“ für den persönlichen Geschmack tolerierbar ist.

Das Forum ist voll mit entsprechenden Diskussionen darüber.;)

Viele Grüße
Werner
 
Hallo Zbigniew,



Ich kenne das TS 140 nicht selbst. Besitze aber einen 130er APO.

Im Allgemeinen wird ein 140er ein klein wenig mehr als ein 130er zeigen, vorausgesetzt die optische Qualität passt. Welche Objekte damit erreichbar sind, ist entscheidend vom Standort (hell/dunkel) und den atmosphärischen Bedingungen (stabil/turbulent) sowie den individuellen Vorlieben (eher Planeten o.ä./eher Deep Sky) abhängig.

Gute bis sehr gute optische Qualität ist nicht immer selbstverständlich und abhängig vom KnowHow des jeweiligen Herstellers bzw. dem damit verbundenen Preissegment. Allerdings werden langbrennweitigere Objektive tendenziell weniger optische Fehler wie z.B. sphärische Aberration oder Asti zeigen, da einfacher herzustellen. Die chromatische Aberration ist bei zunehmend schnellem Öffnungsverhältnis immer schwieriger in den Griff zu bekommen. Letztendlich muss jeder selbst wissen, wieviel „Farbe“ für den persönlichen Geschmack tolerierbar ist.

Das Forum ist voll mit entsprechenden Diskussionen darüber.;)

Viele Grüße
Werner
Vielen Dank für Ihre Antwort :)
Noch ein sehr wichtiger Punkt. Ich habe ein Zeiss-Fernglas und möchte es dauerhaft für den Mond, Planeten und auch DSO verwenden, wenn das Teleskop mit 24-mm-1,25-Okularen ein einigermaßen helles Bild ermöglicht. TS 130 Photoline oder TS CF 130 Triplets verfügen über ein abnehmbares Segment, wodurch sie mit jedem Bino funktionieren. Gleiches gilt für den größeren Drilling TS CF 155.
Eine solche Möglichkeit gibt es beim TS 140 leider nicht. Wenn ich mich richtig erinnere, beträgt die Ausladung des Abziehers nur 11 cm. Es ist viel zu wenig. Ich frage mich, ob es möglich ist, das Rohr zu kürzen oder den Extraktor durch einen binofreundlicheren zu ersetzen

Grüße, Zbigniew
 
Wenn der APM 140/980 ein Drilling wäre, würde ich mich bedenkenlos für den APM entscheiden, aber das ist er nicht. Bleibt nur noch der TS (Sharpstar)140/910 oder eine Entscheidung zwischen TS CF 130mm und 155mm (eigentlich 152mm)

Grüße, Zbigniew
 
Ob sich ein APOxy "lohnt" ist eine Frage die evtl. nicht so leicht zu beantworten ist.
Gemessen an der Öffnung hat der APO immer das schlechteste Preis/Leistungsverhältnis.

Der TS 140/910 Triplet ist mit f6,5 eher ein fotografisch ausgelegter APO.
Vermutlich als Alternative zum Tak TOA.

Visuell würde ich mich anders ausrichten.
Ich persönlich tendiere immer zur Öffnung, da Öffnung Licht, Vergrößerung, Auflösung und Kontrast bedeutet.

Zum Beispiel der TS 150SD Zweilinser ist deutlich günstiger und kühlt vermutlich auch schneller aus als ein Triplet.
LG
 
Der größte Refraktor, den ich hatte, war der Achromat TS 152/900. Ich wünschte, ich hätte die gleiche Größe und das gleiche Gewicht. Leider gibt es in Polen kein Geschäft, in dem ich den TS 150 Doublet oder TS 155 Triplet live sehen könnte. Sie können nur dann über den Shop bestellen, wenn Sie sich für den Kauf eines bestimmten Modells entscheiden.
Außerdem besaß ich eine SW 120/900 Equinox und eine TS 125/975. Sie scheinen ein kleines Loch darin zu haben. 150 oder mehr wären am besten, aber ich mache mir Sorgen, ob ein solcher Refraktor für mich akzeptabel tragbar sein wird

Grüße, Zbigniew
 
Hallo Zbigniew,

laut der Seite von TS wiegt der 140/910 ganze 11,5 Kg, der TS SD Apo 150 F8 wiegt dagegen nur 9 Kg. Da der 140/910 etwas kompakter baut dürfte das kein großer Unterschied sein was die Belastung der Montierung angeht, der 150f8 ist halt etwas weniger handlich.

Ich selber nutze seit etwa 1 1/2 Jahren den 125/f7,8 SD Apo und weiß nicht ob die Vergrößerung auf 140mm Öffnung wirklich "lohnend" ist oder für den visuellen Bereich der 150f8 nicht die bessere Wahl wäre. Bessere Wahl im Sinne von mehr Auflösung, mehr Details...

Was hat Dich am 120/900 SW oder am 125/975 gestört? Nur zu wenig Öffnung oder auch sekundäres Spektrum und andere Abbildungsfehler?


Viele Grüße Felix
 
Was hat Dich am 120/900 SW oder am 125/975 gestört? Nur zu wenig Öffnung oder auch sekundäres Spektrum und andere Abbildungsfehler?
Lange zu schreiben. Um ein anderes Teleskop zu kaufen, musste ich das aktuelle verkaufen. Auf diese Weise habe ich viel durch Ausprobieren gekauft.
Mir gefiel der SW 120/900 Equinox besser als der TS 125/975. TS war nicht schlecht, aber mit jedem Okular sah ich bei allen Vergrößerungen einen blauen CA am Mondrand. Ich kann mich nicht erinnern, dass Equinox so etwas gezeigt hat

Grüße, Zbigniew
 
Hallo Zbigniew,

Um ein anderes Teleskop zu kaufen, musste ich das aktuelle verkaufen. Auf diese Weise habe ich viel durch Ausprobieren gekauft.
Das handhabe ich nicht anders ich hatte vorher den 90/900 ED Acuter.

Ich bin mir nicht sicher aber ich vermute daß es bei den TS SD Apos irgend wann in den letzten Jahren eine kleine Verbesserung gab. Ich kenne zwei 125/975 bei denen sieht man wirklich nur atmosphärische Dispersion oder laterale Farbe vom Okular. Ein Exemplar ist seit knapp zwei Jahren bei einem Bekannten in Gebrauch ich habe meinen 125/975 seit Januar 2022.

Eine ähnliche Entwicklung gab es bei den Skywatchern: ältere Exemplare bilden mit Prisma farbreiner ab und zeigen mit Zenitspiegel ein wenig CA, seit mittlerweile einigen Jahren sind die SW auch mit Zenitspiegel visuell ohne sichtbare CA.

Oder die Serienstreuung war bei den TS SD Apos etwas größer? Ich weiß es nicht mit Sicherheit.


Viele Grüße Felix
 
Beim TS 150SD kann man ebenfalls den Tubus durch ein Zwischenstück um ca. 100mm kürzen für die Binokulare Beobachtung.

Der Farbfehler zeigt sich manchmal nicht unbedingt durch farbige Ränder an harten Kontrastkanten.
Bei APOs mit einem etwas geringeren Polystrehl kann man gelegentlich im Hochvergrößerungsbereich beobachten, dass das Bild nicht mehr so weiß wirkt und die Farben quasi zu einem einheits braun oder gelb verwaschen.
Auch kommt es gelegentlich vor, dass das Objektiv oder das Zubehör Farbtönungen zeigen, also eine grundsätzliche Einfärbung des Bildes.
Manchen fällt das zum Teil garnicht auf, oder erst wenn sie einen Vergleich haben.

LG
 
Ich würde gerne ein leichteres und schneller abkühlendes Dublett 150-152 wählen, habe aber den Rat erhalten, das Dublett für Bino zu meiden. Im Bino führt das lichtteilende Prisma auch eigene Aberrationen ein, die in Kombination mit der Dublett-Aberration den Effekt verstärken. Dann ist das Bild bei sehr hohen Vergrößerungen nicht so gut. Es macht mir Sorgen. Deshalb würde ich mich für ein Trio entscheiden, um Enttäuschungen zu vermeiden

Grüße, Zbigniew
 
Ich würde gerne ein leichteres und schneller abkühlendes Dublett 150-152 wählen, habe aber den Rat erhalten, das Dublett für Bino zu meiden. Im Bino führt das lichtteilende Prisma auch eigene Aberrationen ein, die in Kombination mit der Dublett-Aberration den Effekt verstärken.
Hallo Zbigniew,
sowas habe ich bis jetzt noch nicht gehört.
Vielmehr geht es beim Binoglasweg um das Öffnungsverhältnis und um die jeweilige Vergrößerung.

Bei niedriger Vergrößerung kann man ohne GWK beobachten weil der Farbfehler klein bleibt bzw. unter der Wahrnehmungsschwelle.
Geht man Richtung Höchstvergrößerung, vergrößert man auch den Farbfehler.

Um diesen zu vermeiden verwendet man entweder eine Barlow um den Lichtkegel stumpfer zu machen auf min. f/10.
Oder einen auf den Glasweg gerechneten GWK, dann kann man auch unter den f/10 bleiben.

So gesehen ist ein schnelles Triplet mit f/6-7, für ein Bino ohne GWK/Barlow schlechter dran, als ein Duplet mit f/8-10.

LG
 
So gesehen ist ein schnelles Triplet mit f/6-7, für ein Bino ohne GWK/Barlow schlechter dran, als ein Duplet mit f/8-10.
Ich dachte, dass das Triplett die Aberrationen besser kontrolliert und eine viel kürzere Brennweite als das Dublett leisten könnte. Wer also einen Drilling möchte, greift am besten zum TS CF 155 F/8 statt zum TS CF 130 F/7 oder 140 F/6,5 Photoline?

Grüße, Zbigniew
 
Ich habe diesen Refraktor übersehen.

Dem Extraktor nach zu urteilen, wird es mit einem Zeiss-Fernglas nicht funktionieren

Die Frage ist, ob der TS 150 F/6,7 so gut ist wie der TS CF 155 F/8
Ich würde gerne eines kaufen, kann es mir aber leider nicht leisten. TSA 120 oder TOA 130 ist das Maximum, das ich tun kann

Grüße, Zbigniew
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich dachte, dass das Triplett die Aberrationen besser kontrolliert und eine viel kürzere Brennweite als das Dublett leisten könnte.
Theoretisch läuft es auf das hinaus, jedoch kommt es auf das Zusammenspiel der Parameter an.
Gläser, Glaspaarung, Abstände, Öffnung, Öffnungsverhältnis uvm.

Pauschal ohne genaue Angaben zum Design kann man es dann glauben oder auch nicht.

Letztlich dreht es sich beim APO um den Polystrehl und dessen Wichtung/Bezugswellenlänge.
Häufig wird ein Polystrehl mit 0.95 bei 550nm angegeben für einen guten APO.

Das kann man je nach Gläser und Design mit einem Triplet aber auch mit einem Duplet erreichen, siehe die ehemaligen AOM Duplet APOs.

Viele der schnellen Duplets mit f/6-7 sind eher bei Polystrehl 0.85.
Mit Fertigungsfehler entsprechend schlechter.

Hier kannst du mal ein paar Designs mit Polystrehl vergleichen.

Abbildung 74.

Tabelle

LG
 
Mal eine Zwischenfrage zu dem Thema Qualität der verschiedenen Objektive: Was nützt es, ein Top Objektiv zu haben, wenn man keine hochwertigen Okulare hat. Auch da beißt sich der Hund im Schwanz. Jede Optik / Okular / Brennweite und Öffnungsverhältnis verhält sich anders.....
Auch da sollte man drüber nachdenken.......
Zbigniew sucht ja was visuelles...

Thomas
 
Mal eine Zwischenfrage zu dem Thema Qualität der verschiedenen Objektive: Was nützt es, ein Top Objektiv zu haben, wenn man keine hochwertigen Okulare hat. Auch da beißt sich der Hund im Schwanz. Jede Optik / Okular / Brennweite und Öffnungsverhältnis verhält sich anders.....
Hallo Thomas,

naja im allgemeinen kommen längere Brennweiten auch mit einfacheren Okularen gut klar.
So ab f/8 sollte das ganz gut funktionieren. ;)

Übrigens, Okulare stehen in der Gesamtheit der Kette sogar ziemlich weit hinten, andere Faktoren können deutlich entscheidender sein.

Andreas
 
Beide sind extrem gut.

Insbesondere visuell.

Das ist dann bereits das "Maximum", in jeder Hinsicht ;).
Ich habe die Möglichkeit, sowohl TOA 130 als auch TS 155 gebraucht zu kaufen. Natürlich ist TOA viel teurer. Ich weiß nicht, welches ich wählen soll. Ich habe von einem Benutzer gehört, dass TOA präzisere und engere Sterne hat als TS. In Winternächten in TS ist der Druck der Zelle auf die Linse spürbar. Außerdem liegen sie nahe beieinander. Natürlich hat der TS eine größere Reichweite

Grüße, Zbigniew
 
Wenn der TS cf 155 f8 Triplett FLP55 keine Gurke ist, schlägt er den TOA130 deutlich. Wenn der CF aber Probleme mit der Fassung hat, wäre ich natürlich skeptisch.
 
Wenn der TS cf 155 f8 Triplett FLP55 keine Gurke ist, schlägt er den TOA130 deutlich. Wenn der CF aber Probleme mit der Fassung hat, wäre ich natürlich skeptisch.
TS CF bietet einen Testbericht an, aber nach dem, was ich von einem Besitzer erfahren habe, muss man auf den Astigmatismus und den sphärischen Aberrationsindex achten. Wer sich mit der Lektüre des Berichts nicht auskennt und nur auf den hohen Stehl 0,95+ achtet, kann später enttäuscht sein. Der Besitzer des TS beschloss, den Durchmesser des Objektivs zu messen, und es stellte sich heraus, dass dieser 152 mm beträgt und nicht 155 mm, wie in der Spezifikation angegeben. Das ist etwas beunruhigend.

Grüße, Zbigniew
 
Da sprichst Du ein zentrales Problem an.
Therotsiche Werte zu Optiken (oder auch Labormessungen) sind eben nur Theorie... Aber können sie das in der Praxis halten? Da kommt z.B. eben die Fassung ins Spiel. Linsen berechnen und Linsen schleifen können mittlerweile wohl alle ganz gut, aber eine temperaturkompensierende Fassung, gerade auch bei Tripletts scheint fast schwieriger zu sein.
Das ist eben der große Vorteil der Marken geräte, wenn ein Takhashi nicht gerade einen Defekt durch rohe Gewalt oder ähnliches erleidet hat, dann kann man einen Tak auch immer gebraucht kaufen.
Ich habe vor ca. 10 Jahren sehr günstig einen neuen von APM einen LZOS Triplett 152 f8 kaufen können und es nicht bereut.

Ich kaufe aber auch chinesische Apos, habe noch einen 80 f6 FLP53 Triplett und ein 102 f7 SD Doublett. Beide habe ich aber bei Teleskop-Spezialisten gekauft, die die Optiken optimal justieren, auch die Linsen in der Fassung.

Um es kurz zu fassen, gerade wenn Du gebraucht kaufst und als Anfänger vielleicht auch nicht so schnell erkennst, ob eine Optik was taugt: Mit dem TAK bist Du auf der sicheren Seite, den TS CF 155 kann ich nicht beurteilen, aber den würde wohl nicht ohne Rückgaberecht und am besten ohne eigene Tests (eventuell vom Profi) kaufen.

Da Du in Deinem Threat Titel vor allem die visuelle Nutzung ansprichst, würde ich aber die Doubletts nicht ganz verwerfen. Gerade der APM 152 f8 Doublett von APM wäre da für mich eine interessante Alternative. Schnell ausgekühlt, leichter und nicht so kopflastig wie der TAK. Der TAK ist sicher optisch super, aber bei fünf gegen sechs Zoll, hat nach meiner Erfahrung trotzdem der 6 Zöller die Nase vorn. Beim Lichsammelvermögen sowieso, aber auch in der Auflösung.

Viele Grüße
 
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