
freut mich zu hören.Das Teil macht Spaß. Vor- und Nachteile sind wahrscheinlich Themen für andere Threads.
Ja, finde ich auch. Nachteilig ist am Seestar der fehlende Rotator, es gehen nur Hochformat-Bilder, das ist natürlich je nach Objekt einfach Mist. Es macht auch mehr Spaß, mit "richtigem" Teleskop und Kamera zu hantieren, als hier nur den Knopfdrücker und Konsumenten zu geben. Aber das wusste ich ja vorher. Der Seestar ist für mich auch kein Ersatz für ein Teleskop, sondern ein ideales Grab and Go-Gerät, das einem einiges am Himmel zeigen kann, ohne sich anstrengen zu müssen, und das extrem schnell. Autofokus, Goto und Platesolve geht deutlich schneller als mit der Asiair und das Ding ist so leise, dass man das Anfahren der Objekte nur hört, wenn man daneben steht. Das ist gerade nachts natürlich sehr angenehm. Außerdem ist es null Aufwand, den neben dem normalen Equipment einfach mitlaufen zu lassen. Lehrreich für Anfänger ist es allemal.der Pacman sieht sehr schön aus!
CS.Oli
so was ähnliches hatte ich mir auch bei dem IMX585-Chip gedacht.es gehen nur Hochformat-Bilder, das ist natürlich je nach Objekt einfach Mist.
Das ist sicherlich entschieden mehr, als der ein oder andere sich an Kopf, bei der Anschaffung solch eines Teleskop, macht.Es macht auch mehr Spaß, mit "richtigem" Teleskop und Kamera zu hantieren, als hier nur den Knopfdrücker und Konsumenten zu geben. Aber das wusste ich ja vorher.
der Parallelnutzung sicherlich auch gut.Außerdem ist es null Aufwand, den neben dem normalen Equipment einfach mitlaufen zu lassen.
Vermag ich nicht zu beurteilen, da vertraue ich Deiner Kenntnis der App, was sie so an Zusatzinformationen liefert.Lehrreich für Anfänger ist es allemal.![]()
bitte nicht respektierlich verstehen.'raus aus dem Karton' Lösung und los legen
Aus damaliger Sicht war ich schon scharf auf ein klassisches Fernrohr, durch das man durchschauen kann.
ist jetzt auch müßig darüber nach zu denken. Du hast ja Deinen Weg gefunden.welcher Drang stärker gewesen wäre: Schnelle Fotos oder Fernrohr?![]()
Diese Diskussionen klingen ja immer wieder an. Newton, Refraktor, blabla... ... ...Ich könnte auch jetzt keine Empfehlung aussprechen, es gibt einfach zu viele Wege, sich in der Astronomie zu beschäftigen, die muss jeder für sich entscheiden. In gut oder schlecht kann ich da nicht einteilen. Genau wie die Diskussion über Newtons und Refraktoren. Das ist halt alles Geschmacksache.
Mit ein Grund warum ich mir mein System, was ja teilweise schon vorhanden war, selbst aufgebastelt habe.Genau wie bei Asiair und anderen Automatiksystemen gilt: Wer sich nur berieseln lässt, lernt nichts
Wer aber daneben sitzt und versucht nachzuvollziehen, was das Gerät gerade macht, wohin es fährt und was da so zu sehen ist, wie die Himmelsnachbarschaft des Objektes aussieht, der wird auch mit dem Seestar lernen, sich am Himmel zurecht zu finden.
Gehört halt zum EAA einfach dazu.Eure Sharpcap-Diskussionen finde ich nicht schlimm,
es gibt ja auch Filme mit Überlängeder Spielfilm war da aber etwas länger als die üblichen 90 min![]()
nur wegen der Werbepausen!der Spielfilm war da aber etwas länger als die üblichen 90 min![]()
Ich lasse von Sharpcap nicht die Einzelaufnahmen abspeichern, sondern speichere während des Stackings nur ab und zu das aktuelle gestackte Bild "as seen" ab. Mit dieser Datei kann ich natürlich noch einiges mit Photoshop und Irfanview nachträglich machen. Dafür spendiere ich im allgemeinen nicht mehr als fünf vielleicht mal zehn Minuten Zeit.kann man die neuen Features von Sharpcap (Hotpixelremoval z.B.) auch nachträglich an einem Bild anwenden
das mache und sehe ich genauso wie Ewald.Ich lasse von Sharpcap nicht die Einzelaufnahmen abspeichern, sondern speichere während des Stackings nur ab und zu das aktuelle gestackte Bild "as seen" ab. Mit dieser Datei kann ich natürlich noch einiges mit Photoshop und Irfanview nachträglich machen.
da werden sich die Gemüter sicherlich noch öfter dran erhitzenDas wäre dann aber wieder die Diskussion EAA <> Astrofotografie.
bloss nicht! Kann doch jeder tun wie er will.da werden sich die Gemüter sicherlich noch öfter dran erhitzen
soweit richtig, aber Du kennst doch manche Threads hier, Stichwort Dobson, Stichwort GoTo.bloss nicht! Kann doch jeder tun wie er will.
.wie Du schon erwähnt hast, das muss doch jeder selbst wissen was er sich an technischen-/elektronischen Helferlein so an sein Teleskop stöpselt.Jocular kann ein Filterrad drehen und macht dann Live-Stacking mit mehreren Schmalbandfilter und S/W-Kamera.Teufelszeug! Wo ist der Knoblauch?
.Ich hab das mal verglichen. Da gab es tatsächlich keine großen Unterschiede. In Siril und co hat man ein mehr Möglichkeiten um problematische Frames rauszuwerfen. Das spielt aber nur in den Tiefen eine Rolle, die man bei so Bildern eh nicht zeigt. Ansonsten macht Sharpcap das sehr gut.Die vielen Sub-Frames zu speichern und dann nocheinmal mit einen externen Programm zu stacken halte ich nicht für wichtig. Der Stacking Prozess ist unter den verschiedenen Programmen ziemlich ausgereizt und führt zu ähnlichen Ergebnissen. Das wird SharpCap sicher gut genug machen.
Hm, meiner Meinung ist das viel zu wenig Signal für f/3,4 und die lange Zeit. Da müsste mehr zu sehen sein. Ist die Frage woran das liegt. Es sieht so aus, als ob sogar durch die hellen Bereiche Regenrauschen geht. Auf der zweiten Aufnahme mit den Halos ist das nicht so.Skywatcher Quattro 150P, ASI294MC (ungekühlt) auf Skywatcher AZ-EQ5 (Starsense) im AltAZ Mode, keine Darks, keine Flats, Sharpcap Hotpixel und Gradient Removal ( Danke an @AstroPZ für den Hinweis) aktiviert. 2.217 Einzelaufnahmen je 4 s, gesamt 8868s
SharpCap kann zB gleich beim Live-Stack Schärfen, Entrauschen, Banding Suppression, Background Subtraction durchführen und natürlich die Kalibrierungs Dateien anwenden.
kann man die neuen Features von Sharpcap (Hotpixelremoval z.B.) auch nachträglich an einem Bild anwenden, oder geht das nur während der Aufnahme?