Hallo Sebastian,und kann sich sein Auto also in 14 Jahren kaufen.
...man kann das ganze natürlich auch ins Unendliche dehnen aber das meinte ich nicht!Eine etwas längere Wartezeit...
Das mit den Preissenkungen wertet jeder irgendwie anders, wie wir hier sehen. Verboten ist das natürlich nicht.War eher so, dass es jeweils etliche Preissenkungen des Anbieters bei der Kleinanzeige gab, dann versucht wurde, weil sich ja endlich jemand ernsthaft interessiert, zu versuchen, doch noch mehr aus dem Verkauf rauszuholen.
Das ist doch völlig normal...[...]Umgekehrt gibt es das ja auch, aber viel häufiger, die sog. "Auktion rückwärts". Der Verkäufer setzt den Preis zu hoch an und es meldet sich kaum Jemand. Also setzt der den Kaufpreis kontinuierlich nach unten bis sich ein Käufer findet. So etwas sehe ich hier recht häufig, teilweise über Wochen ja sogar Monate. [...]
Das ist doch völlig normal...
Der verkäufer bildet für sich einen preis und macht dem markt damit ein angebot.
Reagiert der markt ist alles gut und ein (ver)kauf kommt zu stande.
Reagiert der markt nicht, muss sich der verkäufer entscheiden ob er kurz- oder langfristig einen verkauf tätigen möchte.
Will er kurzfritig sein angebot realisieren - seine ware verkaufen, dann geht er schneller mit dem preis nach unten.
Falls der verkäufer jedoch zeit hat, dauert es eben wochen oder monate bis sein angebot (gleicher oder fallender angebotspreis)
eine passende nachfrage am markt trifft...
Zum einen ist es doch unwahrscheinlich immer einen korrekten preis anzusetzen und zum anderen muss ja auch ein
passender käufer gerade verfügbar sein.
Ich will mit meinem Beitrag Niemanden dafür kritisieren, dass er den Markt falsch einschätzt, sondern aufzeigen, dass die Tendenz besteht, einen steigenden Preis (“Auktion”) tendenziell als “ärgerliches Geschäftsgebaren” aufzufassen, einen fallenden Preis (“Auktion rückwärts”) aber als eher normal anzusehen.Das ist doch völlig normal...
Hallo,.E. kann Beides als normal angesehen werden, sofern im Angebot steht, dass es sich um eine VHB oder Preisidee handelt. Ärgerlich wird es doch dann, wenn "Festpreis" im Angebot steht und man als Interessent dann plötzlich erfährt, dass es teurer sein soll. Auslöser ist aber auch hier oft, dass der Anbietende den Markt falsch eingeschätzt und den Preis zu tief angesetzt hat.
Ja, das denke ich zwar auch, aber viele machen sich heute um sowas gar keinen Kopf. Die stellen das einfach etwas unter Neupreis ein und gehen dann eben mit dem Preis runter. Irgendwann kommen Angebot und Nachfrage schon zusammen. Ist zwar am Ende vielleicht etwas mühsamer, als sich gleich einen gültigen Preis zu überlegen, aber was solls?Kann mir bei den großen und auch kleineren Onlinehändlern die Neupreise der zu verkaufenden Teile ansehen, und je nach Alter, Abnützung, etc. entsprechend den Verkaufspreis festsetzten.