6" Maksutov

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Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Kann ich leider nicht, aber super.
Genau. Ich hab den 5" gewinnbringend bis 500x benutzt und zwar tagsüber. Einfach, weil ich bei 500x mehr sehen konnte als bei der Hälfte. Das wird auch nachts mal so sein.
 
Hallo Stephan,
Du würdest deinen Mak nicht weiterempfehlen, oder?
Nein, kann man nicht weiterempfehlen.
Ich warne ausdrücklich wo immer es ist vor dem OOUK OMC140Mak: Nicht kaufen.
Bin auch nicht der einzigste, 150km weiter nach oben von mir gibt es jemanden der den gleichen hat, man hat sich schon umfangreich ausgetauscht. Das gleiche in Grün.
Das dähmliche war hätte zuerst das wissen müssen, und nicht den Bericht einer guten Exception.
Ich warne nur um anderen das sich sparen zu können.

Clear skies,
- Martin
 
Dämlich kommt von Dame im Gegensatz zu herrlich :) Deshalb ohne h. Aber ja, das ist einfach ein Negativbeispiel, hatten wir ja schon festgestellt. Das soll aber nicht verallgemeinert werden. Da könnte ich sonst eine Zoomion 203 F/3,9 ins Spiel werfen und behaupten, Newts wären schlecht.
Was hatte dann dein Nö zu bedeuten? Oder bezieht sich das eben auf gerade die Weiterempfehlung?
 
mit dem Intes sind wir aber jetzt in anderen Regionen, ca. 3500.- bis 4000.- und nur 25% Obstruktion. Das glaub ich sofort das der gut ist . Persönlich würde ich aber einen ebenso hochwertigen 6"-Refraktor noch vorziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen religiöse Eiferer kommt man mit Vernunft nicht an.

Man muss nur schnell genug auf die rote Ampel zu fahren, dann ist sie grün.
Und das Volumen einer Kugel mit gegebenem Radius ist in der vierten Raumdimension maximal.
Hab kein Bock mehr
 
Hallo Stephan,

Nichts gegen dich persönlich, aber es für mich jetzt Zeit geworden da ich das meine gesagt habe hier mal auszusteigen.
Ich mache das hier Informativen Charaktere, beteilige mich aber nicht an Kleinkriegen und Auseinandersetzungen.

Clear skies,
- Martin
 
Der 715er ist dafür ein hervorragendes Gerät und ich denke mal, dass dagegen ein 150er APO gerade noch mit zurechtkommt, wenn überhaupt. Damit hab ich kürzlich gewinnbringend bis 574 fach den Mond im Bino (Baader Großfeld mit 4,7 mm ES) bewundert (das seeing war IA). Rimae Hadley sah in etwa so aus.
Ich sage ja nicht das ein MAK ungeeignet für Planeten wäre.
Wie nun schon bis zum Abwinken dargelegt kann man dessen Nachteil durch ein entsprechendes Plus an Öffnung kompensieren.
Aber es ist doch nun wirklich ein Witz zu behaupten das ein MAK der bei gleicher Öffnung dem APO immer unterlegen ist besser für Planeten geeignet wäre als der überlegene APO.
Denn nichts Anderes bedeutet es ja wenn einer in einer Diskussion über APO und MAK behauptet das das der MAK hier prädestiniert wäre.
So eindrucksvoll deine Beobachtungen mit dem 180mm MAK auch sein mögen, mit einem 180mm APO wären sie noch eindrucksvoller gewesen.

Grüße Gerd
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte nur deswegen reagiert.
Falls es interessiert, hier ein Link zu einem Test.
So isoliert mag der Satz vielleicht etwas merkwürdig klingen aber er ist nicht falsch.
Nicht prädestiniert heißt ja nun mal nicht das er ungeeignet wäre sondern nur das er nicht besser gestellt ist wie Alternativen die mindesten ebenso gut geeignet sind.

Von mir aus hätte ich das Wort prädestiniert aber sowieso nicht verwendet, weil ich es hier völlig unangebracht finde.
Ich hatte es ja nur verwendet, weil es hier von einem MAK Jünger für den offenbar der Heilige MAK das einzig wahre Planetenteleskop darstellt in die Diskussion geworfen wurde.

Wenn man sachlich und Faktenbasiert an die Sache herangeht dann muss man ganz nüchtern zur Kenntnis nehmen das es hier Verschiedenen Bauarten gibt die sich gut zur Planetenbeobachtung eignen.
Jede hat so seine Vor und Nachteile aber keine sticht hier so heraus das sie prädestiniert wäre, auch nicht der MAK.

Neben dem MAK und dem APO kann man zb. auch über einen Newton nachdenken.
Dieser wäre dann auch mit Abstand die Preisgünstigste Variante und würde mit 200 mm Öffnung lediglich 1/10 des Preises deines M715 kosten.
Wer hier also nur auf den Preis schaut wird mit Sicherheit nicht beim hochwertigen MAK landen.
Auch ein gutes klassisches Cassegrain oder ein Dall-Kirkham wäre eine ausgezeichnete Wahl für ein Planetenteleskop.
Vor allem dann wenn diese Planeten optimierte mit geringer Obstruktion daherkommen.

Ein klassisches Cassegrain kann auch bezüglich Feldkorrektur mit einem guten Rumak wie deinen M715 mithalten.
Es hat aber den großen Vorteil das hier die sehr schwere Meniskuslinse nicht benötigt wird und es in offener Bauweise auch bedeutend schneller auskühlt und keine Probleme mit Tubusseeing hat.
Das GSO 250F12 dürfte trotz der hier noch vergleichsweise hohen Obstruktion allein schon wegen der größeren Öffnung einem 180mm MAK deutlich überlegen sein.


Schade das es von GSO nur diese universell ausgelegte Version mit F12 gibt und keine Planetenversion die man durchaus mit F15 bis F20 realisieren könnte und bei dann deutlich geringerer Obstruktion.

Mein Favorit wäre hier aber wie schon erwähnt ein Planeten optimiertes Dall-Kirkham.
Dieses könnte mit F25 bei dann erstaunlich kleiner Obstruktion relativ einfach in hoher Qualität realisiert werden.

Ich denke mal dieses 170 F25,8 Spiegelset hier


Sollte wegen der gierigen Obstruktion bei entsprechender Qualität durchaus mit deinem M715 mithalten können.

Grüße Gerd
 
Neben dem MAK und dem APO kann man zb. auch über einen Newton nachdenken.
Mit einer guten Optik immer empfehlenswert. Mit meinem 300er FD 4 kann ich nur Gutes berichten.
Deswegen hatte mich auch dieser 715er "Zwerg" so überrascht. Dass der so hohe Vergrößerungen problemlos wegsteckt, hatte ich bisher nur bei einem TOA 130 erlebt. Der konnte so hoch gehen, bis ihm quasi das Licht ausging. 574 fach gewinnbringend ist schon eine Ansage; das Wetter war so gut, dass sicher noch mehr dringewesen wäre, aber es fehlten die richtigen Okulare. In dem Link wird auch auf die glatte Oberfläche hingewiesen, die auf der Höhe eines Astrophysics liegen soll.
 
574x gewinnbringend mit einem 130mm Gerät?
Also jetzt wird es entweder Lächerlich oder pathologisch.
Willkommen im Reich der Mythen oder ab zum Augenarzt.

Bei dieser Vergrößerung ist das zentrale Beugungsscheibchen eines perfekten 130mm Teleskops ⅔ so groß wie der Vollmond :rolleyes:

LG
Olli
 
Ich sage ja nicht das ein MAK ungeeignet für Planeten wäre.
Wie nun schon bis zum Abwinken dargelegt kann man dessen Nachteil durch ein entsprechendes Plus an Öffnung kompensieren.
Aber es ist doch nun wirklich ein Witz zu behaupten das ein MAK der bei gleicher Öffnung dem APO immer unterlegen ist besser für Planeten geeignet wäre als der überlegene APO.
Denn nichts Anderes bedeutet es ja wenn einer in einer Diskussion über APO und MAK behauptet das das der MAK hier prädestiniert wäre.
So eindrucksvoll deine Beobachtungen mit dem 180mm MAK auch sein mögen, mit einem 180mm APO wären sie noch eindrucksvoller gewesen.

Grüße Gerd
Nein. Das behauptet keiner. Es geht mir ums beste Preis x Größe/Leistungsverhältnis für hohe Vergrößerungen, denn die braucht man für Planeten. Keiner behauptet, dass ein guter Apo von einem anderen Gerät mit gleicher Öffnung übertroffen wird.
Und hier wurde ja konkret nach Mak gefragt, nicht nach Schiefspieglern oder ewig langen CCs . Ich habe gegen die F/12 überhaupt nichts beim CC6, sonst wäre er mir wieder zu lang. Und finde das Ding auch am Planeten gut. Nur ist im Vergleich der Mak besser und einfacher in der Bedienung.
Gruß
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:
kommen wir am Ende doch wieder alle zusammen?
würde mich freuen
 
574x gewinnbringend mit einem 130mm Gerät?
Also jetzt wird es entweder Lächerlich oder pathologisch.
Willkommen im Reich der Mythen oder ab zum Augenarzt.

Bei dieser Vergrößerung ist das zentrale Beugungsscheibchen eines perfekten 130mm Teleskops ⅔ so groß wie der Vollmond :rolleyes:

LG
Olli
Wer hat das? Mäßige deinen Ton. Ich war nur bis 490x mit 5" und zwar gewinnbringend.
Mich interessiert auch nicht, wenn du aus religiösen Gründen daran nicht glauben kannst. Offensichtlich gibt es mehr auf der Welt als du dir vorstellen kannst
Stephan
 
kommen wir am Ende doch wieder alle zusammen?
würde mich freuen
Wäre schön, aber bitte in angemessenem Ton. Ich habe nie mehr gesagt als dass der Mak ne gute Wahl ist und für Viele erste Wahl am Planeten, wenn man keine teuren, umständlichen Fraks oder umständliche Newts haben will. Und damit meine ich besonders den Skymax 150 und 180 und nicht Intes, die man nur mehr gebraucht kriegt. Gebraucht übrigens noch ab 600

Gruß
Stephan
 
Hallo Stephan,

Nichts gegen dich persönlich, aber es für mich jetzt Zeit geworden da ich das meine gesagt habe hier mal auszusteigen.
Ich mache das hier Informativen Charaktere, beteilige mich aber nicht an Kleinkriegen und Auseinandersetzungen.

Clear skies,
- Martin
Hallo Martin,
ganz meinerseits. Wie gesagt ich würde dem Orion nochmal ne Chance geben mit Alu und Iso. (und Alu ganz außen als Reflex) Zwei Stunden warten taugt doch nicht.
Das war jetzt tippenden Charakters. Und innen evtl die Auskleidung wieder wegnehmen, je nachdem wie dick die ist und wie viel sie nützt.

Gruß
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:
574x gewinnbringend mit einem 130mm Gerät?
Also jetzt wird es entweder Lächerlich oder pathologisch.
Willkommen im Reich der Mythen oder ab zum Augenarzt.
Da ist wohl ein Missverständnis. 574 fach galt für den Mak 715, das entspricht in etwa dem dreifachen des Durchmessers. Beim TOA ebenfalls das dreifache.
Eine Optik, die solche Vergrößerungen gewinnbringend erlaubt, betrachte ich als gut.
 
Da ist wohl ein Missverständnis. 574 fach galt für den Mak 715, das entspricht in etwa dem dreifachen des Durchmessers. Beim TOA ebenfalls das dreifache.
Eine Optik, die solche Vergrößerungen gewinnbringend erlaubt, betrachte ich als gut.
Selbst beim 715er ist das Beugungsscheibchen auf 15' also halbe Vollmondgröße vergrößert.
Ich kann meinen 120er auch auf über 500x vergrößern und hab immernoch einen eindeutigen Schärfepunkt, aber Gewinnbringend kann das mit normalem Visus selbst bei perfekten Teleskopen und perfektem Seeing nicht sein, alles andere gehört entweder zum Augenarzt oder ins Reich der Phantasie bzw Wunschdenken.

LG
Olli
 
Das tu ich auch. Machen Viele, so weit über die klassische Grenze gehen mit ihren Kats. Bis zum Vierfachen. Bei Doppeln sowieso kein Thema. Wäre für mich tatsächlich ein statistisches Maß, wie oft war ich wie weit über der Grenze. Wenn ichs aufschreiben würde.
 
aber Gewinnbringend kann das mit normalem Visus selbst bei perfekten Teleskopen und perfektem Seeing nicht sein, alles andere gehört entweder zum Augenarzt oder ins Reich der Phantasie bzw Wunschdenken.
Sehr kategorisch, was Du da sagst.
Sorry, aber das entspricht nicht meiner Erfahrung. Ich beobachte seit dreißig Jahren in verschiedensten Instrumenten, vom kleinen APO bis 600er Dobson. Dreifach den Durchmesser gewinnbringend (bessere Detailerkennung) vergrößern ist keine Hexerei.
Vielleicht solltest Du es selbst mal probieren ... .
 
Selbst beim 715er ist das Beugungsscheibchen auf 15' also halbe Vollmondgröße vergrößert.
Ich kann meinen 120er auch auf über 500x vergrößern und hab immernoch einen eindeutigen Schärfepunkt, aber Gewinnbringend kann das mit normalem Visus selbst bei perfekten Teleskopen und perfektem Seeing nicht sein, alles andere gehört entweder zum Augenarzt oder ins Reich der Phantasie bzw Wunschdenken.

LG
Olli
Im Leben nicht, viel kleiner.
Wie gesagt, andere tuns ohne Augenarzt. Bis 100x pro Zoll. Bei Doppeln sowieso kein Thema. Einzig begrenzt durch Seeing und Magnitude. Ist ja gerade der Witz dabei, ge größer das BS desto schöner ist es. Und deshalb machen die kleinen Fraks auch meist die beste Figur, weil sie schöne BS schon bei kleinen Vergrößerungen zeigen, die viel öfter möglich sind.
Weil es bei dus wie eine Konfession vor dir herträgst, dass man nicht über die angeblich maximale Vergrößerung gehen darf. Geh mal davon aus, dass wir nur so weit gehen wie es Sinn macht. Und wenn wir mal zu weit gingen, dann doch nur, um eben dieses festzustellen.
Gruß
Stephan
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ihr eure Sterne auf Vollmondgröße vergrößern und dabei von Nadelsternen reden wollt, bitte.
Mit nem Visus von 0,6 kann man das wohl machen. Autofahren solltet ihr dann aber lassen.
Erklärt aber auch vollkommen, wie man auf die Einschätzung kommt, ein Gerät mit 37% Obstruktion wäre genauso scharf wie eines ohne.
 
Ja, als Jupi morgens um 6 oben stand, war ich auch mit leichter Übervergrößerung dran, mit 570 und 325, und es sah beides mal toll aus, Mehr Detail als je zuvor.
Konnte auf Ganymed sogar schon Schattierungen erkennen bei 570x
 
Ich hab dir schon gesagt dass dein Glaube an den Mond falsch ist.
Da belügst du dich selbst und andere, das ist nicht Falsch, das ist unumstößliche Physik, eine unanfechtbare Tatsache.
Das zentrale Beugungsscheibchen eines 178mm Gerätes ist 1,55" groß, Fakt.
Bei 574x Vergrößerung macht das 14,8' im Okular, halber Vollmonddurchmesser, auch Fakt.
Punkt.
Und selbst das auch nur bei absolut perfekten Umständen.
Das zu dementieren ist widerspricht Naturgesetzen und ist einfach purer Unsinn.
Man könnte auch behaupten "mein Taschenrechner ist so gut, da ist 1+1 sogar 2,5 "

LG
Olli
 
Quatsch. Denk drüber nach was du sagst.
Ich muss auch nicht rechnen, weiß aus Erfahrung dass das BS wesentlich kleiner ist als der Mond, gebe aber zu, ein helles BS in Mondgröße wäre schöner als bei 570x :)
Rechne selbst nach.

Gruß
Stephan
 
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