Was muss man im Mai in Namibia unbedingt gehen haben? (Astronomisch)

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guenster

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Hallo zusammen!

Ich fahre im Mai nach Namibia. Dort habe ich auf der Astrofarm einen 14,5" Dobson reserviert. Welche Objekte sollte man unbedingt angucken? Ich habe auf der Astrofarm drei Tage Zeit, danach geht es auf Rundreise, dann habe ich nur noch ein 7X50 Fernglas.

Fotografieren werde ich auch, auf der Farm mit 700mm Brennweite, danach auf der Rundreise mit einem 250mm Teleskop. Jeweils mit einer ASI 2600MCPro Farbkamera. Vielleicht hat ja da auch jemand eine Idee bei der Objektauswahl?
 
Hi,

Große und Kleine Magellanische Wolke.

cs
Lothar
 
Hallo,

keine Zeit für eigene Recherchen? Dann würde ich sagen, alles, was Dir dort schon ohne Hilfsmittel ins Auge springt, mit dem Dobson einstellen.

Gruß
Jürgen
 
Hi, vielleicht hilft dir dieser Artikel weiter:
oder der:
CS Mike
 
Hallo,

keine Zeit für eigene Recherchen? Dann würde ich sagen, alles, was Dir dort schon ohne Hilfsmittel ins Auge springt, mit dem Dobson einstellen.

Gruß
Jürgen
Hi. Zeit schon, aber oft genug ist es ja so, daß Objekte die fotografisch toll aussehen visuell eher enttäuschend sind. Möglicherweise hat ja jemand eigene Erfahrungen?
 
Hallo ???,

mit 14,5 Zoll kannst du schon so viel beobachten, dass wenn das Wetter alle drei Tage passen sollte, du unter erheblichen Schlafmangel leiden wirst. Ich war dieses Jahr selber im Mai in Namibia und habe dort unten anderem mit einem 24 Zoll Dobson 6 Tage lang den Himmel abgegrast. Einfach nur herrlich. Nebenbei lief dann noch die ganze Zeit meine Astrofotoausrüstung :D. Das war Astronomie pur.

Mal ein paar Highlights von mir. Der Omega Centauri Haufen, der wird dir die Schuhe ausziehen. Der Eta-Carinea-Nebel, die schon erwähnten beiden Magellanschen Wolken, hier speziell die Große mitdem gigantischen Tarantelnebel. Der Kugelsternhaufen 47 Tucanae, nahe der Kleinen Magellanschen Wolke, die südliche Feuerradgalaxie M 83 und überhaupt, die ganzen Messierobjekte in der Sommermilchstraße. Dadiese dann im Laufe der Nacht mit dem prächtigen Zentrum im Zenit stehen wird. Das Schmuckkästchen NGC 4755, die schöne Sculptur-Galaxie NGC 253 und und und. So als Appetithäppchen sollte die wohl reichen.

Ich hoffe, dass ich damit ein wenig helfen konnte.

Schönen Gruß und CS.
Karsten
 
Servus,

An Deiner Stelle würde ich mich (ENTWEDER) intensivst mit Sternkartenprogrammen vorbereiten, aus folgenden Gründen:

- Orientierung am fremden Südhimmel ? Mit dem Dobson ?
- nur 3 Tage/Nächte Zeit
- (stressiges) Doppelprogramm visuell/fotografisch !?

(ODER)
Ich würde eher etwas cooler/weniger stressig vom Programm her vorgehen. Wo bleiben die 'persönlichen Eindrücke', wenn man so im Stress ist... ?

Zumindest mal über diesen Faktor nachdenken, wäre mein (meta-level) Rat... ;-)
Good luck,
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo,
nur drei Nächte ( mit Equipment) ...
Ich hoffe nicht das zudem 3000 km in 2 oder 3 Wochen (?) Rundreise angesetzt werden um dann das ("ganze") Land gesehen zu haben.

Gruß
Christian
 
hallo,

bei meiner ersten Reise nach Namibia hatte ich mich gründlich vorbereitet. Ich nahm einen 8" f/5 Reisedobson und ein 7x50 mit.
An Sternkarten hatte ich den genialen "Pocket Sky Atlas" = "Kosmos Sternatlas kompakt" sowie den Tirion Sky Atlas 2000 als Einzelkarten dabei.

An Einstiegsbeobachtungslisten fand ich damals (2016) im Netz :
Astronomical League`s sourthern Sky Binocular club - Liste 73 Objekte für Bino 7x50 ! - sehr genial !
Lacaille`s Catalogue of southern Deep-Sky objects ( Herausgeber ASSA )
Caldwell Katalog dessen Südhimmelobjekte ich dann auf der Reise sämtlich beobachten konnte und ihn so abschließen konnte.
The Dunlop 100 Liste (Sky&Telescope June/2001)
für mehr Zeit teils auch "tiefere" Objekte : Bamboo 500 Liste

Alle eignen sich zur Annäherung an den Südhimmel und beinhalten die meisten "best off" Objekte.

Vergiss auch nicht bewußt die himmlischen " Big 5" zu beobachten !

Gruß
Christian
 
Hallo zusammen!

Ich habe auf der Astrofarm drei Tage Zeit, danach geht es auf Rundreise, dann habe ich nur noch ein 7X50 Fernglas.
Hi,
Das liest sich nach Stress an.
Da solltest du dich vorher schon vorbereiten und auf keinen Fall zu viele astronomische Sehenswürdigkeiten auf den Plan schreiben. Du stehst sonst unter Druck, weil eventuell eins oder zwei Objekte nicht so schnell hinhauen, Zeit verstreicht, Stress und Ärger vorprogramiert.
 
Noch ein :y: für Omega Centauri. Das würde mich persönlich wohl am meisten reizen. Ansonsten einfach nachts in die Hängematte legen und in den Nachthimmel schauen und das auf sich wirken lassen. Mehr braucht es wahrscheinlich gar nicht.

Fotografisch gehe ich mit Klaus: Nicht zu viel auswählen. Vielleicht ein oder zwei Objekte, die dir am Herzen liegen und wo man sonst nicht die Möglichkeit hat, diese abzulichten. Viele Fotografen entwickeln einen detaillierten Stundenplan wann und wie lange ein bestimmtes Objekt abgelichtete werden soll und welches Objekt dann folgt. Ich habe das während meines Astrourlaubs auf La Palma anders gehalten. Es gab zwei Objekte, die mir besonders wichtig waren. Die habe ich auch geschafft. Der Rest war dann nur Kür.
 
Zwei Objekte aus der riesen Auswahl ?, am unbekannten Südhimmel ? Fotos gibt´s doch zudem zuhauf.
Für drei Nächte würde ich nur visuell schauen, das ist stressfreier und bleibt auf ewig im Kopf "hängen".
Zudem muss man ja überhaupt erstmal den Südhimmel erfassen und kennenlernen.
Der 14.5" Dobson wird dann aber sicherlich geniale Eindrücke vermitteln !!!

Gruß
Christian
 
Zwei Objekte aus der riesen Auswahl ?, am unbekannten Südhimmel ? Fotos gibt´s doch zudem zuhauf.
Für drei Nächte würde ich nur visuell schauen, das ist stressfreier und bleibt auf ewig im Kopf "hängen".
Zudem muss man ja überhaupt erstmal den Südhimmel erfassen und kennenlernen.
Der 14.5" Dobson wird dann aber sicherlich geniale Eindrücke vermitteln !!!

Gruß
Christian
Hi Christian,

falls du auf meinen Post geantwortet hast - ich meinte das mit den zwei Objekten fotografisch. Visuell würde ich mir natürlich einiges mehr anschauen. Wenn die Fotosession läuft, kann man das ja gut parallel machen.

VG,
Ulrike
 
Stimmt. Das fotografieren läuft ja dank ASIAIR quasi von selbst. Da dürfe genug Zeit bleiben visuell vernünftig was zu sehen. Was ist denn mit den „Big Five“ gemeint?
 
Was ist denn mit den „Big Five“ gemeint?
Das hat mir meine KI ausgespuckt:
Die Big Five astronomischen Objekte, die man von Südafrika aus visuell beobachten sollte, sind:

  1. Der Orionnebel (Messier 42): Ein leuchtender Nebel im Sternbild Orion, der mit bloßem Auge sichtbar ist und sich besonders gut durch ein Teleskop beobachten lässt.
  2. Der Krebsnebel (Messier 1): Ein Supernovaüberrest im Sternbild Stier, der als diffuser Nebel sichtbar ist und ebenfalls mit einem Teleskop besser erkundet werden kann.
  3. Die Große Magellansche Wolke: Eine benachbarte Galaxie unserer Milchstraße, die als heller Fleck am südlichen Himmel erscheint und mit bloßem Auge gut zu sehen ist.
  4. Omega Centauri: Ein großer Kugelsternhaufen im Sternbild Zentaur, der als heller Fleck von Südafrika aus sichtbar ist und mit einem Teleskop eine beeindruckende Ansicht bietet.
  5. Der Südliche Kreuzsternhaufen (Jewel Box): Ein junger offener Sternhaufen im Sternbild Kreuz des Südens, der eine Vielzahl von farbenfrohen Sternen enthält und mit einem Teleskop besonders gut erkennbar ist.

Diese astronomischen Objekte bieten eine faszinierende Möglichkeit, den nächtlichen Himmel von Südafrika aus zu erkunden und sind unter Astronomiebegeisterten sehr beliebt.
 
Drei Nächte sind schon etwas wenig für diesen großartigen Himmel. Ich empfehle eine sorgfältige Vorbereitung. Es macht Spaß, sich vorab mit den möglichen Beobachtungszielen zu beschäftigen.

Die Highlights (Maggiwolken, 47 Tuc, Omega Cen, Eta Carinae) wurden ja schon genannt. Die Detailfülle der LMC oder auch von Eta Carinae kann man nur in vielen Stunden Beobachtung erfassen. Dann lohnt es sich natürlich, die ganzen schönen und altbekannten Nebel im Schützen und Skorpion mal schön hoch am Himmel stehen zu haben. M 17 z.B. ist unter dem sehr dunklem Himmel auf einmal unerwartet groß, der Nebelkomplex erstreckt sich sehr weit über den uns wohlbekannten "Schwanenhaken" hinaus. Auch M 8 und M 16 zeigen viele Details, die man von zuhause vermutlich noch nie wahrgenommen hat.

Jenseitst der nicht ständig genannten Objekte ist NGC 1365, der Fornax Propeller mein Tipp!

Weiterhin sehr spannend fand ich die vielen Dunkelnebel, die auch schon das Fernglas zeigt. Mein Tipp: der Dark Dooodad in der Musca, sieht aus, als wäre dort "die Himmelsleinwand aufgeschnitten". Im Teleskop sehr cool ist der Snake Nebel, B 72 im Oph.

Literatur und Online-Quellen mit möglichen Beobachtungszielen gibt es mehr als genug. Alles davon taugt als Quelle für die eigene Vorbereitung.
Ich habe mir aus solchen Quellen dann selbst ein paar Beobachtungsprojekte für Eye&Telescope erstellt. Damit konnte ich vor Ort die Zeit optimal für eine entspannte Beobachtung nutzen. Aufsuchkarten braucht man nicht ausdrucken, mit dem Dobson findet man leicht per E&T den Weg am Himmel. OK, als Programmautor bin ich da voreingenommen und sicherlich derjenige Mensch, der diese Software am besten kennt. Doch die Kombi von Vorbereitungsmöglichkeiten sowie die Unterstützung der Beobachtung durch die Karten und letztlich das Logbuch sorgt dafür, dass man keine Zeit verplempert. Nein, ich beobachte nict nach der Stechuhr und Masse ist auch nicht das Ziel. Ich schaue gerne in Ruhe, wenn es interessante Befunde gibt, schreibe ich sie ins Logbuch und zuhause weiß ich, was ich Jahre vorher damals wie gesehen habe.

Ja, man muss keine Software und kein Notebook beim Beobachten benutzen. Wenn doch, gibt es auch andere Programme oder Apps. Man muss sich auch nichts aufschreiben. Nein, man braucht sich nicht vorbereiten. Nein, es ist kein Wettkampf. Und ja, es ist naheliegend, dass 3 Nächte viel zu wenig sind. Aber egal, da kommt eh bald ein weiterer Aufenthalt.

Hier habe ich zwei Dateien in Dropbox abgelegt. Bei Interesse runterladen und die HTML-Datei im Browser öffnen. Die kleine Javascript-Datei wird nur gebraucht, wenn man die Tabellen in der HTML Datei sortieren können möchte.

Das ist der Auszug aus meinem Eye&Telescope Logbuch vom Aufenthalt in Namibia im Mai 2018. Dabei habe ich allerdings nur die Beobachtungen mit dem 14,5" Dobson berücksichtigt. Das sind natürlich nicht alles Highlights, aber welcher Beobachter will nur die Highlights sehen? Da ist soviel mehr. Insgesamt habe ich bei 3 Aufenthalten in Namibia hunderte von Objekten beobachtet, alles ohne Hast und dabei waren etliche sehr interessant, die nicht in den üblichen Verdächtigen zugerechnet werden.

Viele Grüße und CS
Tom
 
Hallo Thomas!

Deine Aufzeichnungen der Beobachtungen sind ja sehr interessant! Das Problem mit dem Telrad als einzigen Sucher an dem 14,5" Dobson auf Kiripotib sehe ich auch schon kommen. Es ist mit schleierhaft wieso man nicht einen Sucherschuh an das Dobson schraubt, das ist 5 Minuten Arbeit und kostet fast nichts...

Aber naja, irgendwie wird das schon gehen.

CS
 
Hallo guenster,

"nur Telrad" ist nicht ganz so problematisch, wie man anfangs vielleicht denkt. Ich hatte mein eigenes 35mm Panoptic dabei. Damit hat man viel Feld für Starhopping. Allerdings gibt es am Südhimmel etliche "Gegenden" mit wenigen freisichtigen Sternen. Da muss man dann Geduld haben.

Am 24" gibt es einen Sucher, aber der hat kein Fadenkreuz. Auch nicht optimal.

Immerhin hat nach meinem 2. Besuch auf Kiripotib meine Kritik bewirkt, dass es dort nun für den 24" f/4 einen Komakorrektor gibt. Mir völlig unverständlich, dass man lange meinte, sowas sei für visuelle Beobachtung unnötig.

Überhaupt liegt dort der Schwerpunkt eindeutig bei den Astrofotografen. Die Betreuer kümmern sich teilweise gar nicht um das visuelle Equipment. Bei zwei von drei Aufenthalten auf Kiripotib war Staub auf der Optik ein Thema. Ich bin weiß Gott kein Putzteufel und mir ist klar, dass mit unsachgemäßer Reinigung Schaden angerichtet werden kann. Selbst weiß ich, wie ich da vorgehe, mein eigener 14,5" (bis auf etwas längere Brennweite baugleich mit dem auf Kiripotib vermieteten Gerät) hat die seltenen Reinigungen bestens überstanden. Man darf da nicht jeden ranlassen. Meine Erwartung wäre aber, dass ein (im übrigen für die Astrogäste eingepreister) Betreuer sich auch die visuell benutzten Optiken anschaut und sie ggf. sachgerecht reinigt. Sonst passiert, was uns im Herbst 2022 passiert ist: flaues Bild im 24", Spiegel so sehr verstaubt, dass es da m.E. völlig außer Frage stand, dass dieser Zustand noch im entferntesten als akzeptabel zu betrachten war. Vor Ort wurde das Problem sachgerecht gelöst, doch leider kam unsere Gruppe nicht mehr in den Genuss der Aktion, da es anschließend keinen klaren Himmel mehr gab.

CS Tom
 
Ich habe mich von dieser mühsamen Sucherei schon lange verabschiedet. Ein Telrad ist bei mir wegen Feuchtigkeit eh nur 1-2 Stunden am Anfang der Nacht nutzbar. Ich benutze mein Handy mit einer Halterung in einem Sucherschuh mit dem Celesrton "Star Sense" das klappt super, quasi wie ein Goto. Aber dafür wäre ein Sucherschuh notwendig...
 
Überhaupt liegt dort der Schwerpunkt eindeutig bei den Astrofotografen. Die Betreuer kümmern sich teilweise gar nicht um das visuelle Equipment. Bei zwei von drei Aufenthalten auf Kiripotib war Staub auf der Optik ein Thema. Ich bin weiß Gott kein Putzteufel und mir ist klar, dass mit unsachgemäßer Reinigung Schaden angerichtet werden kann. Selbst weiß ich, wie ich da vorgehe, mein eigener 14,5" (bis auf etwas längere Brennweite baugleich mit dem auf Kiripotib vermieteten Gerät) hat die seltenen Reinigungen bestens überstanden. Man darf da nicht jeden ranlassen. Meine Erwartung wäre aber, dass ein (im übrigen für die Astrogäste eingepreister) Betreuer sich auch die visuell benutzten Optiken anschaut und sie ggf. sachgerecht reinigt. Sonst passiert, was uns im Herbst 2022 passiert ist: flaues Bild im 24", Spiegel so sehr verstaubt, dass es da m.E. völlig außer Frage stand, dass dieser Zustand noch im entferntesten als akzeptabel zu betrachten war. Vor Ort wurde das Problem sachgerecht gelöst, doch leider kam unsere Gruppe nicht mehr in den Genuss der Aktion, da es anschließend keinen klaren Himmel mehr gab.
Hallo Thomas,

ja die Astrofotografen sind da klar im Vorteil, was natürlich bei dem Preis den man da für den 24 Zoll Dobson, wie jetzt in meinem Fall für 7 Tage, an sich ja schon astronomisch ist, schon was schade ist. Wobei ich bei beiden Aufenthalten, ob visuell oder fotografisch, nichts zu beanstanden hatte. Hatte wohl den richtigen Astrobetreuer gehabt ;).
Also habe ich von der letzten Reinigungsaktion im Herbst 2022, bei meinem Trip im Mai diesen Jahres profitiert. Danke ;)

Ach und wenn ich schon einmal dabei bin, danke für dein tolles Programm, welches schon seit über 14 Jahren neben anderen Programmen und Sternkarten, wie der DeepSkyAtlas, mir große Dienste und auch Freude bei der Vorbereitung macht.

Schönen Gruß und CS
Karsten
 
Wir waren im Mai 2014 und im Mai 2018 auf Tivoli. 2014 haben wir mit einem 12,5 Zoll und 25 Zoll Dobson beobachtet und nahezu alle visuellen Highlights der Südlichen Hemisphäre abgegrast, inklusive Objektbeschreibungen von 145 Südhimmelobjekten.


In dem Artikel gibts auch eine TXT-Datei von den Objekten zum Download, die wir beobachtet haben. Orientiert haben wir uns an der ASSA Top 100 Deep Sky Object - Liste. Eine Excel-Datei und eine E&T Datenbank, mit der von uns angefertigten Objektbeschreibungen, gibt es auf meiner Homepage.

 
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