Daniel_N
Aktives Mitglied
Hallo,
Vielleicht kommt auch noch der eine oder andere Parameter weg und das Tool erkennt automatisch was die richtige Einstellungen sind.
Aber du bist ja selber auch jemand der lichtschwächste Bereiche gerne zeigt und da passiert es mir gerade bei >20 Std. Belichtungszeit bei Bortle 3 Himmel das man nach einer Gradienten Korrektur nicht sicher ist ob der Bereich jetzt wirklich so korrekt ist oder doch minimal dunkler, bzw. auch heller sein müsste.
Zumindest ich bin mir da oft nicht so sicher was jetzt wirklich richtig ist.
Genau das sollte jedenfalls der Vorteil sein. Ich bin mir auch sicher das dies in Zukunft mit einigen weiteren Updates noch besser werden wird.MGC nimmt zumindest für sich in Anspruch, auf reale, gradientenfreie Referenzdaten zurückzugeifen. Falls das so stimmt, wäre das Modell von MGC in solchen Fällen immer das bessere, weil es auf die Wirklichkeit referenziert. Bei solchen Bildern würde ich mich also eher auf MGC verlassen, ich habe gerade auch so ein Bild aus der Umgebung von vdB 136, wo es praktisch keinen neutralen Hintergrund gibt und MGC augenscheinlich viel besser abschneidet, als GraXpert.
Vielleicht kommt auch noch der eine oder andere Parameter weg und das Tool erkennt automatisch was die richtige Einstellungen sind.
Ja dieser Meinung bin ich auch... was ich grundsätzlich auch immer mache.Das wichtigste ist meines Erachtens aber sowieso, dass man bei allen Tools das berechnete Modell genau anschaut und darauf prüft, ob irgendetwas auf darin enthaltene Signale von realen Objekten und Strukturen hindeutet.
Aber du bist ja selber auch jemand der lichtschwächste Bereiche gerne zeigt und da passiert es mir gerade bei >20 Std. Belichtungszeit bei Bortle 3 Himmel das man nach einer Gradienten Korrektur nicht sicher ist ob der Bereich jetzt wirklich so korrekt ist oder doch minimal dunkler, bzw. auch heller sein müsste.
Zumindest ich bin mir da oft nicht so sicher was jetzt wirklich richtig ist.
Ja zum einen weil dies gerade Einsteiger schnell überfordert. Für mich ist es jedoch eher das Thema weil ich manchmal unsicher bin welche Helligkeitsverteilung aus z.B. 4 verschiedenen Ergebnissen, die "richtigere" ist.Die Kritik durch Daniel besteht wohl am ehesten daran, dass man trotz einer genauen Beschreibung der eigentlich korrekten Helligkeiten noch an Reglern drehen muss/soll. Das kann man kritisieren.