Wobei der Mondschatten sich mit einer anderen Geschwindigkeit bewegt und unabhängig von der Derotation des Jupiters ist. Trotzdem scheinen die Programme das gut übereinander zu bekommen. Je nach dem wie groß die Kästchen sind, die für die Seeingkompensation gewählt werden, hat man ein Unschärfe auf dem Jupiter, wenn das Programm sich auf den Schatten fixiert.
Vernünftig wäre es tatsächlich, wenn die Stacking-Programme die Derotation vornehmen würden.Aber ob das wirklich so viel bringt, glaube ich auch nicht. Das die Rotation offensichtlich wie ein Seeing wobbeln behandelt wird.
Aus einem größeren Sortiment (90-120s) an Einzelbildern bekommt man sicher eine bessere Qualitätsauswahl, als aus gestückelten a 30s. Wenn das Seeing nicht konstant gut ist, gibt es möglicherweise viel Ausschluß bei den 30s AVIs. Denn deren Ergebnisse werden nachher einfach derotiert und aufsummiert? Oder findet da auch noch eine Qualitätsauswahl statt?
Gruß,
Peter