FCT-65D Fluorit Triplet APO

Der Stern am Rand hat allerdings immer noch einen Halo, nur deutlich kleiner dafür aber heller. Hast du das komplett ohne Filter aufgenommen?
Kann man Filter auch ein bisschen reinschieben? :rolleyes: Ja, in der Tat, das jeweils linke ist ohne Filter, nur das AR-Schutzglas der ASI-294mm. Das sieht man auch, die Sterne sind leicht dicker, was meiner Meinung nach vom durchgelassenen IR-Anteil kommt, der nicht so gut korrigiert ist.
Guter Tipp, ich werd mal mit nem Lumpen drübergehen :cool:
 
Ein durchaus interessantes Scope jedoch ist es nicht so schnell wie der TAK mit Reducer... Für mich wäre die Lichtstärke das Kaufkriterium wenn der Reducer noch verbessert wird!

Ja, die außergewöhnliche Lichtstärke ist auch das, was mich an dem System interessiert.

Hier gebe ich zu bedenken das in der digitalen Fotografie neben der Lichtstärke auch die Pixelgröße für die Belichtungszeit bzw. die erreichte Tiefe entscheidend ist.
Genauer ist es das Verhältnis von Öffnungszahl zu Pixelgroße.
Daher sollte man hier auch dieses Verhältnis betrachten und nicht die Öffnungszahl (Lichtstärke).

Wer bei F4 mit zb. 3µ Pixeln also einem Verhältnis von 4/3 =1,34 arbeitet kann mit F5 und 5/1,34 = 3,73µm Pixeln exakt die gleiche Belichtungszeit bzw. Tiefe erreichen wie mit F4 und 3µm Pixeln.
Die Lichtstärke allein ist also kein stichhaltiges Argument.
Man kann mit F10 und 10/1,34= 7,46µm Pixeln genau das gleiche wie mit F4 und 3µm Pixeln erreichen.
Es gibt also keinen Grund krampfhaft die F4 anzustreben, entscheidend ist das man eine zur Lichtstärke passende Pixelgröße verwendet.
Das kann man bei zu kleinen Pixeln auch mit Binning erreichen.

Ich halte nichts von extrem schnellen APOs, die Probleme steigen ab etwa F6 stark an und je schneller umso aufwendiger und teurer wird es diese in den Griff zu bekommen.
Viel einfacher und billiger ist es eine etwas Langsamere Optik mit größeren Pixeln zu verwenden.

Grüße Gerd
 
Hier gebe ich zu bedenken das in der digitalen Fotografie neben der Lichtstärke auch die Pixelgröße für die Belichtungszeit bzw. die erreichte Tiefe entscheidend ist.
Genauer ist es das Verhältnis von Öffnungszahl zu Pixelgroße.
Daher sollte man hier auch dieses Verhältnis betrachten und nicht die Öffnungszahl (Lichtstärke).

Wer bei F4 mit zb. 3µ Pixeln also einem Verhältnis von 4/3 =1,34 arbeitet kann mit F5 und 5/1,34 = 3,73µm Pixeln exakt die gleiche Belichtungszeit bzw. Tiefe erreichen wie mit F4 und 3µm Pixeln.
Die Lichtstärke allein ist also kein stichhaltiges Argument.
Man kann mit F10 und 10/1,34= 7,46µm Pixeln genau das gleiche wie mit F4 und 3µm Pixeln erreichen.
Es gibt also keinen Grund krampfhaft die F4 anzustreben, entscheidend ist das man eine zur Lichtstärke passende Pixelgröße verwendet.
Das kann man bei zu kleinen Pixeln auch mit Binning erreichen.

Ich halte nichts von extrem schnellen APOs, die Probleme steigen ab etwa F6 stark an und je schneller umso aufwendiger und teurer wird es diese in den Griff zu bekommen.
Viel einfacher und billiger ist es eine etwas Langsamere Optik mit größeren Pixeln zu verwenden.

Grüße Gerd

Hallo Gerd!

Takahashi will für das Set an die 3K haben und da soll bei dem Preis schon alles passen…

Die schlechte Abbildung des Reducers ist unabhängig von der Pixelgröße und meiner Meinung nach ein Makel!

Ich benötige ein schnelles Teleskop und möchte in den seltenen Nächten im Hochgebirge so viele Photonen sammeln wie nur möglich…

CS Gernot
 
Hallo Gernot,

Takahashi will für das Set an die 3K haben und da soll bei dem Preis schon alles passen…

ja zweifellos sollte man bei 3K für die relativ kleine Öffnung Perfektion erwarten können.
Theoretisch also nach den Spots zu urteilen wäre das ja auch so.
Nur leider scheint es praktisch wohl etwas anders zu sein.
Fairerweise sollte man aber erst mal klären was auf das Konto der Optik und was eventuell auf das Konto der Filter oder des Sensors (Mikrolinsen) geht.

Ich benötige ein schnelles Teleskop und möchte in den seltenen Nächten im Hochgebirge so viele Photonen sammeln wie nur möglich…

Du benötigst nicht unbedingt eine schnelle Optik sondern du benötigst ein kleines Verhältnis von Öffnungszahl zu Pixelgröße.
Je größer ein Pixel ist umso mehr Licht sammelt es.
Ein doppelt so großer Pixel sammelt 4-mal so viel Licht.
Wenn es dir also darum geht so viele Photonen wie möglich / Pixel zu sammeln dann musst du neben der Lichtstärke eben auch auf die Pixelgröße achten.
Bei F8 kommt zwar in der Fläche nur 1/4 so viel Licht wie bei F4 an aber mit doppelter Pixelgröße sammelst du ja auch 4 mal so viel Licht / Pixel.
Darum ist F8 mit doppelt so großen Pixeln genauso schnell wie F4 mit den kleinen Pixeln.

Grüße Gerd
 
Hier gebe ich zu bedenken das in der digitalen Fotografie neben der Lichtstärke auch die Pixelgröße für die Belichtungszeit bzw. die erreichte Tiefe entscheidend ist.
Genauer ist es das Verhältnis von Öffnungszahl zu Pixelgroße.
Daher sollte man hier auch dieses Verhältnis betrachten und nicht die Öffnungszahl (Lichtstärke).

Wer bei F4 mit zb. 3µ Pixeln also einem Verhältnis von 4/3 =1,34 arbeitet kann mit F5 und 5/1,34 = 3,73µm Pixeln exakt die gleiche Belichtungszeit bzw. Tiefe erreichen wie mit F4 und 3µm Pixeln.
Die Lichtstärke allein ist also kein stichhaltiges Argument.
Man kann mit F10 und 10/1,34= 7,46µm Pixeln genau das gleiche wie mit F4 und 3µm Pixeln erreichen.
Es gibt also keinen Grund krampfhaft die F4 anzustreben, entscheidend ist das man eine zur Lichtstärke passende Pixelgröße verwendet.
Das kann man bei zu kleinen Pixeln auch mit Binning erreichen.

Ich halte nichts von extrem schnellen APOs, die Probleme steigen ab etwa F6 stark an und je schneller umso aufwendiger und teurer wird es diese in den Griff zu bekommen.
Viel einfacher und billiger ist es eine etwas Langsamere Optik mit größeren Pixeln zu verwenden.

Grüße Gerd

Hallo Gerd,

Danke für die Zusammenfassung und Beispielrechnungen. Bin in allen Punkten völlig deiner Meinung.

Der Knackpunkt und daher das Streben vieler Kollegen, mich nicht ausgenommen (trotz „langsamem“ F7,6 TOA als Hauptgerät), das es nicht wirklich aktuelle 16bit Astrokameras, in den gängigen Formaten (APS-C, FF) mit Pixeön größer 3,76μm gibt, außer vielleicht ein paar Exoten.

In vielen Fällen, wie bei mir, wäre halt nach wie vor die Pixelgröße vom „alten“ KAF8300 (5,4μm) oder noch größer als moderne 16bit CMOS interessant.

Grüße,
Alex
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Alex,

ja leider geht der Trend zu immer kleineren Pixeln so das es aktuelle Sensoren mit etwas größeren Pixeln kaum mehr gibt.
Ich denke mal das liegt am Trend zu immer mehr Megapixeln und klar, wenn man mehr Pixel auf derselben Sensorfläche unterbringen will müssen die zwangsläufig kleiner werden.
Das die kleinen Pixel dann weniger Licht sammeln nimmt man in Kauf, Hauptsache die Megapixel Zahl klingt gut in der Werbung.

Und wenn wir ehrlich sind ist das ja auch das worauf viele achten.
Das die Megapixel nicht alles sind ist da egal.

Das es auch anders geht zeigt Canon mit ihrem 2 Megapixel Vollformat Sensor.
Der hat gigantische 19µm Pixel.
Leute die nur auf die Megapixel achten beachten diesen Sensor gar nicht.
Wer aber eine möglichst hohe Lichtemenge / Pixel möchte und sieht welch eindrucksvolle Leistung dieser Sensor diesbezüglich erreich der ist von dem Sensor begeistert.



Wohlgemerkt das ist alles Live mit bis zu 100 Bildern/s
Beeindruckende Life Aufnahmen vom Sternenhimmel sieht man da ja auch.

Grüße Gerd
 
Wow, danke für den Link @Gerd_Duering
da wäre es ja mal schön die Fullwell-Kapazität zu erfahren und ob einer der üblichen Hersteller da ein Projekt in der Pipeline hat. Würde mich nicht wundern, wenn der Sensor 18 oder 20Bit Readout oder so hat.
Sorry für das Off-topic vom ursprünglichen Takahashi Thema.
 
Hallo Alex,

ja leider geht der Trend zu immer kleineren Pixeln so das es aktuelle Sensoren mit etwas größeren Pixeln kaum mehr gibt.
Ich denke mal das liegt am Trend zu immer mehr Megapixeln und klar, wenn man mehr Pixel auf derselben Sensorfläche unterbringen will müssen die zwangsläufig kleiner werden.
Das die kleinen Pixel dann weniger Licht sammeln nimmt man in Kauf, Hauptsache die Megapixel Zahl klingt gut in der Werbung.

Und wenn wir ehrlich sind ist das ja auch das worauf viele achten.
Das die Megapixel nicht alles sind ist da egal.

Das es auch anders geht zeigt Canon mit ihrem 2 Megapixel Vollformat Sensor.
Der hat gigantische 19µm Pixel.
Leute die nur auf die Megapixel achten beachten diesen Sensor gar nicht.
Wer aber eine möglichst hohe Lichtemenge / Pixel möchte und sieht welch eindrucksvolle Leistung dieser Sensor diesbezüglich erreich der ist von dem Sensor begeistert.



Wohlgemerkt das ist alles Live mit bis zu 100 Bildern/s
Beeindruckende Life Aufnahmen vom Sternenhimmel sieht man da ja auch.

Grüße Gerd

Unter diesen Gesichtspunkten stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der RMS-Spotradien mit 2,x um. Mit solchen großen Pixeln um 19um ist das ja nur noch Makulatur.
Da ist ja mein kürzlich erworbenes Flohmarkt-Teleskop voll vorne dabei (Pentax 75EDHF III). Das dürfte auf Spotradien um die 10um kommen. Visuell mit dem 5mm Fujiyama HD Ortho (100x) sind die Sterne jedenfalls nadelpunktfein. Weit besser als ich erwartet habe für ein 40 Jahre altes Gerät.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Gernot,



ja zweifellos sollte man bei 3K für die relativ kleine Öffnung Perfektion erwarten können.
Theoretisch also nach den Spots zu urteilen wäre das ja auch so.
Nur leider scheint es praktisch wohl etwas anders zu sein.
Fairerweise sollte man aber erst mal klären was auf das Konto der Optik und was eventuell auf das Konto der Filter oder des Sensors (Mikrolinsen) geht.



Du benötigst nicht unbedingt eine schnelle Optik sondern du benötigst ein kleines Verhältnis von Öffnungszahl zu Pixelgröße.
Je größer ein Pixel ist umso mehr Licht sammelt es.
Ein doppelt so großer Pixel sammelt 4-mal so viel Licht.
Wenn es dir also darum geht so viele Photonen wie möglich / Pixel zu sammeln dann musst du neben der Lichtstärke eben auch auf die Pixelgröße achten.
Bei F8 kommt zwar in der Fläche nur 1/4 so viel Licht wie bei F4 an aber mit doppelter Pixelgröße sammelst du ja auch 4 mal so viel Licht / Pixel.
Darum ist F8 mit doppelt so großen Pixeln genauso schnell wie F4 mit den kleinen Pixeln.

Grüße Gerd

Ich nutze eine Canon R(a) und liebäugle mit einer ZWO Asi 2400MC Pro = sehr große Pixel :)

Hier wären die kleinen TAKs optimal für eine effiziente Photonenausbeute!

CS Gernot
 
Hm,
seid ihr euch sicher, dass das Sinn macht? Für den FS-65 mit Reducer hätte die ASI-6200 ca. 3" pro Pixel, die ASI-2400 sogar 4,5". Das gibt doch zwangsläufig blockartige Sterne...
LG Wolfgang
 
Lt. meinem Händler ist derzeit wegen der möglichen optischen Probleme kein Austausch geplant oder möglich.
 
Ja. Die Fokussierer sind ja eh schlecht. Da jetzt noch Optikprobleme hinzukommen, die nicht behoben werden, gibt es keinerlei Grund, die Marke zu wählen.
 
Ja. Die Fokussierer sind ja eh schlecht. Da jetzt noch Optikprobleme hinzukommen, die nicht behoben werden, gibt es keinerlei Grund, die Marke zu wählen.

Das bezieht sich alles auf den 65er und da ist es in der Tat schade, dass das Reducer-Problem noch nicht gelöst ist.

Ein FSQ106 oder die TOAs gehören in ihrem Bereich zum Besten was es für Geld gibt, also meiner Meinung kein Grund Takahashi als Marke in Zweifel zu ziehen. Gleiches für die verschiedenen Epsilons.

Aber wer keinen möchte, muss ja nicht, also alles gut.

Ein OAZ-Upgrade sollte es über die verschiedenen Modelle hinweg aber tatsächlich mal geben.
 
Naja, zumindest auf dem Papier ist der FSQ-106 mittlerweile von den neusten China-Designs überholt worden (UltraCat, Askar SQA). Die FSQ werden von Takahashi auch gerne mal mit optischen Problemen ausgeliefert (mein erster FSQ-85 auch). Wenn man sich jetzt nicht mehr drauf verlassen kann, dass optische Probleme vom Hersteller behoben werden, gibt es keinen Grund, den „Premiumaufschlag“ zu bezahlen.

Durch die OAZ-Probleme musste ich meinen Epsilon für viel Geld Vollformat-tauglich machen. Das kann‘s nicht sein für einen kleinen Newton zu dem Preis.

Der neue FCT-65 hat jetzt Probleme mit dem extrem teuren Reducer - das geht so einfach nicht und die Marke ist für mich endgültig gestorben.
 
Über diese Aussage wundere ich mich immer wieder. habe einige Takahashi-OAZs, und alle funktionieren sehr gut. Und der neue am FCT-65D ist ausgesprochen gut, er läuft noch deutlich satter als jener am FS-60CB. Aber auch da: es gibt zwei kleine Madenschrauben, mit denen man das Spiel einstellen kann.
Aber wer keinen möchte, muss ja nicht, also alles gut.
Danke, @astro_alex80, Du sprichst mir aus der Seele. Ich warte jetzt einfach ab, was Takahashi mit dem Reducer macht. Takahashi sind nicht die schnellsten, aber ich weiß, sie arbeiten dran.
 
Um mal einen neuen Spin hier reinzubringen: wenn ich es richtig mitbekommen habe, arbeitet Takahashi gerade an einem neuen TOA-150. Da werde ich sicherlich schwach werden - zumindest wenn ich es endlich geschafft habe, eine eigene Sternwarte zu haben. Aber das ist eine andere Geschichte. :rolleyes:
 
Also, mir wurde von meinem Händler geschrieben (Weiterleitung Tak-Email), dass es keinen Plan für eine Lösung gibt, da das Problem designbedingt sei. Es gibt wohl bei einigen noch ein zusätzliches mechanisches Problem mit dem CAA - dafür wird ein Austausch angeboten, meiner ist davon aber nicht betroffeny

Alle meine Tak-OAZs sind bestenfalls mittelmäßig und weisen deutliches Rotationsspiel auf. Ich weiß auch, wie man die an den Madenschrauben einstellt, damit wenigstens die Verkippung akzeptabel wird, das löst aber das Rotationsoroblem nicht. Das Einstellen musste ich bei meinem Epsilon alle 2-3 Monate machen. An keinem meiner Nicht-Takahashi-Teleskope ist so ein Gefrickel notwendig.
Für Visuell bei mäßigen Vergrößerungen ist das alles zwar irgendwie ok, aber meine chinesischen Auszüge zeigen, dass das für viel weniger Geld viel besser geht.
 
Um mal einen neuen Spin hier reinzubringen: wenn ich es richtig mitbekommen habe, arbeitet Takahashi gerade an einem neuen TOA-150. Da werde ich sicherlich schwach werden - zumindest wenn ich es endlich geschafft habe, eine eigene Sternwarte zu haben. Aber das ist eine andere Geschichte. :rolleyes:
Ich bin da nach der Erfahrung mit dem FCT nicht mehr wirklich gespannt drauf.
 
Die Info kam von Takahashi.
 
Die FSQ werden von Takahashi auch gerne mal mit optischen Problemen ausgeliefert (mein erster FSQ-85 auch).

Deswegen habe ich mich ja auf FSQ106 bezogen ;)

wenn ich es richtig mitbekommen habe, arbeitet Takahashi gerade an einem neuen TOA-150.

Interessiert mich auch sehr, aber wenn ich das richtig verstanden habe, war das mehr das die Produktion wieder stattfindet aber kein neues (Linsen-)Design. Mag mich hier aber täuschen.

Durch die OAZ-Probleme musste ich meinen Epsilon für viel Geld Vollformat-tauglich machen. Das kann‘s nicht sein für einen kleinen Newton zu dem Preis.

Mich hat es auch geärgert den OAZ meines TOA gegen einen teuren FT3545 zu tauschen. Mittlerweile hätte ich wohl aber eher einen Optec Hercules oder Leo adaptiert. Hatte mir neulich einen für meinen Newton gegönnt, sehr feines Teil.
 
Vielen Dank für euere informativen Beiträge!

@Raumfisch Ich denke, dass BXT die Schweife nicht korrigiert bekommt...

Ich werde mal meinen Händler des Vertrauens bzw. Takahashi anschreiben und dann schauen wir, ob sich in der Sache schon etwas getan hat!

Ich melde mich mit Ergebnissen :)

CS Gernot
 
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