Einsteigerfragen rund um Reducer und Kameras

DeusLoVult

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Servus miteinander,
ich bin komplett neu hier und dies ist mein erster Post. Ich nutze ein Celestron Nextar 8SE mit Wedge und SSAG. Als Kamera habe ich die Celestron Neximage 10.
Zusätzlich habe ich einen Celestron 0,63 Reducer mit entsprechenden Aufsätzen für den Backfokus.

Soweit, so gut. Alles funktioniert. Abgesehen von meinem ersten Problem - nämlich, dass ich mit meiner funktionierenden Barlowlinse (3x) von Celestron tagsüber Testaufnahmen bestehe und höchstens "weiter rein, als raus" müsste, also kein Problem mit Abstandsvergrößerung habe, aber auf den perfekt mittig zentrierten Jupiter mit angeschlossener Neximage plus Barlow schlicht nichts sehe, möchte ich (und das finde ich noch viel wichtiger) in Richtung DeepSky aufbrechen.
Hier habe ich das dem System immanente Focal Ration-Problem. Darum habe ich schon einen 0,63 Reducer, der visuell auch toll funktioniert. Mit Kamera theoretisch auch, aber eine Galaxie (nehmen wir mal Andromeda) sehe ich schlicht nicht mit der Kamera.
Daher war mein Ansatz, zu einem noch kleineren Reducer zu greifen (wie steht Ihr zum Reducer Optec NextGEN MAXfield 0,33x SCT? Der scheint ja geradezu die erwartete Lösung zu sein, aber es gibt keinerlei Feedback hierzu oder Kaufbewertungen) und ggfs. einer anderen Kamera?
Ich habe mir alle spannenden Kombinationen bei astronomy.tools schon angesehen, aber komme nicht weiter.

Zusammengefasst:
1) Wieso sehe ich Jupiter nicht mit Barlowlinse in der Kombination mit Kamera?
2) Kann der o.g. Reducer mein Problem mit Galaxien lösen?
3) Könnte eine andere Kamera aushelfen?

Ich würde mich sehr über Eure Rückmeldung freuen und endlich fotografisch das Sonnensystem verlassen, indem ich die F/R in den Griff bekomme.

Lieben Dank vorab!
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo @DeusLoVult,

so genau kenne ich mich zwar nicht mit dem ganzen Glas aus, was man so dazwischen schraube kann.
Aber Reducer und Barlow zusammen halte ich für kontraproduktiv. Oder habe ich das falsch verstanden, dass Du beides zusammen nutzt?

Schau mal hier,
astronomy.tools
was wie mit welcher Kombination möglich ist und was man so annähernd erwarten kann.
Hier als Beispiel:
- C8, Neximage 10, 3x Barlow - gelber Rahmen.
- C8, Neximage 10 - roter Rahmen.
astronomy_tools_fov.png


Besitze selbst einen C8. Ebenfalls mit 0,63 Reducer.
Barlow wäre auch vorhanden, 2x.
Barlow verwende ich, am Planeten, nur mit voller Brennweite des C8. Hab zwar schon länger keine Kamera am Planeten dran gehängt, bin mir aber sicher, dass das funktionierte.

Reducer und Kamera setze ich nur für EAA (da mal drüber informieren) ein. Da dann für Planetarische Nebel, lichtschwächere Galaxien und so einen Kram.
Bei voller Brennweite würde es dann nicht so dolle hinhauen mit dem plate-solven (auch mal nachlesen) . Da ist der Chip der Kamera dann zu klein und bildet nicht genügend Sterne zum solven ab. Da läuft das solven ins Leere.

Bis jetzt hatte ich beim C8 noch nie Probleme mit dem Fokussieren. Egal ob Kamera oder Okular.
Das Teil ist doch recht gutmütig.
OK, ich müsste mal mehr auf den Arbeitsabstand achten, aber grundsätzlich bestehen keine Problem.
 
Bei astronomy.tools war ich.
Und ich nutze nicht Barlow und Reducer gemeinsam. Es sind voneinander zu trennende Probleme / Fragen.
Das Kapitel "Zusammengefasst" bringt das nochmal ganz gut auf den Punkt ;)

Welche Kamera nutzt Du für Nebel / Galaxien?
 
Oder habe ich das falsch verstanden, dass Du beides zusammen nutzt?
1) Wieso sehe ich Jupiter nicht mit Barlowlinse in der Kombination mit Kamera?
wer lesen kann, ist klar im Vorteil :ROFLMAO:.
Beim C8 muss man schon ordentlich drehen bis was scharf wird.
Geh mal in eine Richtung bist zum Anschlag, bis Du Widerstand spürst.
ACHTUNG nicht drüber hinaus drehen, sonst wirds kompliziert und der Beobachtungsabend ist gelaufen.
Dann halt wieder zurück. Irgendwann sollte dann der Planet auftauchen. Vorausgesetzt der Planet ist sehr gut zentriert.
Passiert mir gelegentlich auch noch, das ich meine Objekt ist gut zentriert, über Sucher und in der Software (FireCapture, SharpCap etc.) hängt der irgendwo am Rand oder ist gar nicht zu sehen. Dann muss halt korrigiert werden.

Es ist auch ein Unterschied mit Okular oder Kamera.
Hier mal noch zusätzlich - grüner Kreis - 28mm Okular und 3x Barlow.
01_astronomy_tools_fov.png
 
Und ich nutze nicht Barlow und Reducer gemeinsam. Es sind voneinander zu trennende Probleme / Fragen.
siehe #4.

Welche Kamera nutzt Du für Nebel / Galaxien?
Eine svBony 705c, IMX-Chip 585. Ist ein gutes Stück günstiger als die ZWO mit IMX585.
Bilder, nicht nur von mir, findest Du hier im EAA-Forum.
Da knipst auch einer mit einem C6. Ob jetzt mit 585er weiß ich so aus dem Kopf nicht.
 
Also ich habe ja Testaufnahmen mit der Barlow bei Helligkeit mit einem Objekt am weit entfernten Horizont gemacht. Das funktionierte sehr gut, wenn auch leicht unscharf (aber es war nun auch verhältnismäßig nah ggü. einem Planeten). Mache ich genau dasselbe z.B. bei Jupiter, kann ich in alle Richtungen den Fokus drehen oder in iCap das Bild sauber so halten, dass er nicht links oder rechts rausgeflogen sein könnte, sehe ich nur schwarz. Okular statt Kamera drin: alles gut. Kamera drin ohne Barlow: alles gut. (Mein Avatar ist übrigens eine meiner ersten Jupiteraufnahmen).

Bei Galaxien ist mein noch größeres Problem allerdings, dass ich eine kleinere Focal Ratio bräuchte. Drum wäre ein kleinerer Reducer (ggfs. der o.g. von Optec, wenn auch teuer) eine Möglichkeit. Und / oder eine andere Kamera
 
Hallo wilkommen im Forum. Wie darf man dich ansprechen ?
Bei der großen Brennweite liegt man schnell neben Jupi. Ich fahre ihn erst ohne Barlow an, damit ich genau mittig bin. Evtl. hilft dass Dir weiter. CS
 
iCap ist die Software? Kenne ich leider nicht.

Probier mal mit FireCapture.
FireCapture
Die NexImage wird auch unterstützt.
damit habe ich auch Anfangs an Planeten experimentiert.
Ist ein gutes Programm und kost nichts.

Es kommt auch auf die Einstellungen in der Software an.
Belichtungszeiten für Planeten liegen im ms-Bereich. Das gain musst ausprobieren, hab ich für Planeten nicht mehr im Kopf.
Auch werden von Planeten Videos erstellt. So mit ca. 4000 bis 6000 Einzelframes. Das Video muss dann noch gestackt werden. Dann halt noch Nachbearbeiten.
FireCapture liefert da vorgefertigte Profile mit. Die passen meist, damit man zumindest was sieht. Halt an die Gegebenheiten dann anpassen.

Weiter Software wäre SharpCap. Mächtiges Werkzeug und deckt sehr viel ab.
In der Pro-Version dann 15,- € pro Jahr.

Das wären so für mich die Interessantesten Softwaren.

Bei der großen Brennweite liegt man schnell neben Jupi. Ich fahre ihn erst ohne Barlow an, damit ich genau mittig bin.
das ist auch ein guter Hinweise, m.E.
Die Methodik habe ich Anfangs bei EAA auch angewendet. Lag auch ständig daneben.
Erst Okular, sauber eingestellt. Gutes Alignment natürlich vorausgesetzt. Dann Kamera rein und gut war.
Mittlerweile ist die Kamera direkt drin. Routine, Gefühl bekommen, was passt und was nicht.

Keine Panik das wird schon klappen.
Beobachten hat viel mit Ruhe und Geduld zu tun ;).
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo wilkommen im Forum. Wie darf man dich ansprechen ?
Bei der großen Brennweite liegt man schnell neben Jupi. Ich fahre ihn erst ohne Barlow an, damit ich genau mittig bin. Evtl. hilft dass Dir weiter. CS
Servus und danke :) Sascha würde gut funktionieren.
Ich habe mit SSAG genau zentriert das Objekt eingefangen, das dann auch sauber nachgeführt wird. Barlow habe ich am Anfang immer raus. Alles supi. Dann Barlow rein: alles weg (nicht so bei Tag im Test. Alles exakt da, wo es sein soll. Es ist zum verrückt werden). Aber ich teste noch ein wenig weiter ;)

@ Linsensuppe: FireCapture habe ich auch. Ich fand iCap irgendwie angenehmer, aber ich teste hierbei auch nochmal FireCapture. Vielleicht hilft's ja. ICap erstellt auch Videos. Die habe ich dann später gestakkt.
 
Hi Sascha. Denke aber dran, die 3x Barlow macht dass Bild viel dunkler. Da solltest du die Bel. Zeit etwas erhöhen. Evtl. siehst du ihn dadurch nicht richtig.
jep :y:.

Und der Vergleich am Tag und im Dunklen ist auch nicht so der Bringer.
Da bestehen ordentliche Unterschiede.

Am Tag kann man den Sucher am Teleskop ausrichten. Alles andere ist nach meiner Erfahrung nicht immer wirklich hilfreich.
 
Steht schon alles bereit für später ;) .
20250320_175622.jpg
 
Noch was anderes.
Ein SC sollte auch lang genug auskühlen. Erhöht die Qualität des Bildes, egal ob visuell oder mit Kamera, erheblich.
Ebenso ist eine Taukappe zu empfehlen. Die Schmidt-Platte beschlägt gern mal und obendrein gibt das Teil auch einen gewissen Streulichtschutz.
 
Noch was anderes.
Ein SC sollte auch lang genug auskühlen. Erhöht die Qualität des Bildes, egal ob visuell oder mit Kamera, erheblich.
Ebenso ist eine Taukappe zu empfehlen. Die Schmidt-Platte beschlägt gern mal und obendrein gibt das Teil auch einen gewissen Streulichtschutz.
Ebenfalls ready to go. Mit Taukappe ;)
Und gleich wird mit IR/UV Passfilter schon mal vor der Sichtbarkeit das Autoalignment durchgeführt. So geht‘s schneller ran an die Sternchen 😁
 

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Und auch gestern hätte ich mir wieder einen 0,33 Reducer gewünscht. Hat niemand Erfahrung oder von jemandem gehört, der jemanden kennt, der den o.g. Optec Reducer getestet hat?
 
Hallo Sascha,

ob der zum Heilbringer wird :unsure: ?
Habe ich so meine Zweifel.

Bildschirmfoto_2025-03-21_09-33-33.jpg


astronomy_tools_fov.png


Andromeda ist nun mal Groß. Ja, es gibt einige Große Objekte, aber da bin ich der Meinung das da dann ein kurzbrennweitiger Apo sinnvoller ist. Wie so ein Teil für mehr Fläche, also mit mehr drumherum um das Objekt, auch besser geeignet ist als ein C8.
Wie gesagt damit geh ich auf die futzeligen Objekte. Da eben mit 0,63 Reducer. Weil Volle Brennweite kniffelig wird. Das Feld wird immer kleiner. Das aufsuchen anspruchsvoller. Plate-Solven kann zu einem 50:50 Spiel werden. Volle Brennweite bringt auch längere Belichtungszeit mit sich. Die hält sich bei 0,63 Reducer noch im Rahmen.
Für EAA.
Bitte auch beachten, ist bei mir alles aus der Warte von EAA.

Was etwas bringen könnte, wäre eine Kamera mit IMX533 und 0,33 Reducer. Die von ZWO kostet dann 1200,- €. Eine svBony wäre etwas günstiger. Der 0,33 Reducer kostet wohl um die 650,- € ... ... ... ;)

Will ich mehr Fläche und bin nicht so interessiert an jedem Detail, dann kommt mein PDS 150/750 PDS Newton zum Einsatz.
Da kommt bei mir eher der Wunsch auf, mir endlich einen kurzen Apo zuzulegen, als an noch mehr Glas im Lichtweg. +/- 400mm Brennweite. Muss halt zu meiner Kamera passen.
Ich habe zwar einen Refraktor der weniger Brennweite hat als der Newton, ist aber ein FH. Der ist nix für EAA. Bläht die Sterne auf.

Grundsätzlich würde ich dazu raten, bevor neue Anschaffungen getätigt werden, mit dem was man hat zu arbeiten, um zu lernen wie das Zusammenspiel der einzelnen Teile untereinander funktioniert. Erfahrungen sammeln.

Ich hatte auch so meine Probleme beim Einstieg Planeten abzulichten oder dann bei EAA. Streckenweise auch nichts auf dem Notebook gesehen. Plate-Solven ging ständig in die Hose. Und als hätte ich nicht schon genug Baustellen aufgemacht, das ganze EAA sollte ja remote aus der warmen Stube heraus laufen.
Kann man machen, muss man nicht. Rein optional ;).
 
Kurz mal vorab: wofür steht EAA?

Also gestern mal als Beispiel habe ich mir die Plejaden angesehen. Auch mit dem 0,63 Reducer ohne Kamera war ich nicht weit genug raus. Allein da würde der 0,33 schon was bringen. Aber: vorausgesetzt, dass das Teil auch gut ist. Es gibt dazu nirgends einen Erfahrungsbericht. Auch sehe ich nur ein einziges Bild davon im Netz, das mir nicht hinreichend zeigt, welche Adapter okularseitig angebracht werden müssen. Die 650€ würde ich jederzeit investieren, wenn's was bringt. Die 0,63 haben gestern nicht genug gebracht.
Andromeda bekam ich gestern visuell fast gar nicht rein. Möglicherweise lag's aber daran, dass sie höllisch tief am Horizont war und zu der Zeit in der Richtung noch Lichtverschmutzung bestand.
Es wäre schon cool, mit entsprechendem Equipment (notfalls auch kostspielig; ich bin da in einer recht komfortablen Lage) mit einem Teleskop klarzukommen, auch wenn's Richtung DeepSky geht. Im schlimmsten Fall müsste ich tatsächlich ein zweites Set anschaffen und das 8SE nur für Mond, Sonne und Planeten nutzen. Wäre aber sehr schade, wenn es geeignetes Equipment gibt.
Im Anhang ist ein Bild mit einer (sehr teuren) ZWO-Kamera, das mich schon sehr anfixt. Aber auch sonst sieht man schon brachiale Fortschritte beim 0,33 Reducer. Oder?
 

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Im Anhang ist ein Bild mit einer (sehr teuren) ZWO-Kamera
die Asi 2600 ist auch eine spitzen Kamera, was man so liest und sieht. Großer Chip, gute Werte, ... ... ...

Zum besagten Reducer (0,33) kann ich leider nichts beisteuern.

Ja, ich habe auch einen Reducer und nutze ihn auch, aber grundsätzlich versuche ich so wenig wie möglich weiteres Glas in den Lichtweg zu bringen.
Ist meine Einstellung.

Andromeda bekam ich gestern visuell fast gar nicht rein. Möglicherweise lag's aber daran, dass sie höllisch tief am Horizont war und zu der Zeit in der Richtung noch Lichtverschmutzung bestand.
wie schon gesagt, M31 ist groß. Tief stehende Objekte sind nie der Knaller zum beobachten. Hab ich gestern wieder mal feststellen müssen. Thors Helm war kein tun. 5 bis 10° höher und es klappte mit anderen Objekten. Gestern war, zumindest hier, eh was mau.
Selbst mit nem 32mm Okular und 82° knallst ohne Reducer in die Andromeda rein. Mit Reducer 0,63 auch nicht viel besser.
Mit nem 0,33, da hast Du recht, da wirds dann interessant.

Es wäre schon cool, mit entsprechendem Equipment (notfalls auch kostspielig; ich bin da in einer recht komfortablen Lage) mit einem Teleskop klarzukommen, auch wenn's Richtung DeepSky geht. Im schlimmsten Fall müsste ich tatsächlich ein zweites Set anschaffen
auf Dauer wirst Du an weiteren Optiken nicht drum herum kommen, sehe ich so. Es wird schwierig mit Einer alles abzudecken was man sich so vorstellt oder wünscht.
Sich jetzt aber auf ein Objekt ein zuschießen, was auch noch groß ist, ok es gibt mehrere große Objekte, und da alles drauf ausrichten ... :unsure:. Die Mehrzahl der Objekte ist kleiner.

Das was die astronomy.tools liefern oder auch Stellarium, wenn man sein Equipment dort einpflegt, sind für mich Anhaltspunkte in welche Richtung es geht. Ist nicht 1:1 umzusetzen was man dann tatsächlich sieht mit Okular oder Kamera.

Schau Dir mal Galerien, hier im Forum oder auch wo anders an, mit welchem Equipment gearbeitet wird.
 
Ich mag meinen C8 und nutze ihn gern für EAA, aber das Teil hat halt diesbezüglich Grenzen. Oder besser man muss sich die passenden Objekte aussuchen.
Es geht einfach nicht alles damit.
Auch wenn viele unken 'kann alles, aber nichts g'scheit'. Und die üblichen Mäkeleien, Auskühlzeit, eventuelles Spiegelschifting, Obstruktion, ... ... ...
Ich mag meinen SC und gut ist :D.

Bevor ich es vergesse:
EAA, Video-Astronomie, ...
A Beginner's Guide to Choosing Equipment for Deep-Sky Electronically-Assisted Astronomy (EAA), und noch ein paar Unterseiten dort. Z.B. welche Kamera.

Und natürlich auch hier im Forum:
Forum - EAA

Kurz gesagt:
quasi live-Beobachtung mit der Kamera.
 
Hallo,
Reducer 0,5 + Barlow 2fach ergibt an meinem C 8 doch wieder die "Ursprungsbrennweite". Der gegenseitige Wechsel macht das ganz einfach deutlich.
Wenn ich das C 8 kitzeln will, "gg", nehme ich die Barlow plus 5mm Okular und schon bin ich im absol. Max. mit 812fach !!!
Mehr geht nicht..... (nur noch beim Mond scharf stellen können.....)

Gruß Günther
 
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