> Und den Käuferschutz hat man ja nicht ohne Grund erfunden.
Ich möchte nur wissen, wie man die Zeit "überlebt" hat, als es das noch nicht gab: 20 Jahre lang bei eBay gab man dem Käufer seine Bankverbindung durch, nix Paypal, nix "eBay übernimmt die Zahlungsabwicklung". Das hatte man gefälligst selbst zu machen. Genauso gab es immer schon Kleinanzeigen (wie geschrieben, die nutze ich die seit 2010), auch ohne irgendwelchen "doppelten Boden".
Hat mich in der ganzen Zeit bei vielleicht 3.000 Transaktionen jemals jemand versucht über den Tisch zu ziehen? - Ja.
Hat es jemand geschafft? - Nein.
Ich bin gegen eine Vollkasko-Mentalität. Genauso bin ich dagegen, mich rechtfertigen zu müssen, wenn ich eine Art der Zahlung ablehne und dafür gleich in die böse Ecke gestellt werde.
Mittlerweile akzeptiere ich bei KA neben Barzahlung nur noch Paypal. Wer Käuferschutz haben möchte, soll den gefälligst selbst bezahlen. Das geht auf der PP-Seite beim Zahlungsdialog.
Aber seitdem wir diese Debatte hier führen, habe ich bestimmt wieder ein Dutzend Verkäufe auf den KA gehabt. Davon hat nur ein Einziger auf Käuferschutz bestanden und ihn natürlich auch selbst bezahlt. Das waren alles ruhige Vereinbarungen unter vernünftigen Menschen und alles lief glatt.
Keine Pychos, die bei KA jedem erstmal grundsätzlich Lug und Betrug unterstellen wollen...