Für die Existenz von Gravitonen gibt es bislang zwar keine experimentelle Evidenz, aber genau so wenig dagegen.
Immerhin spielt das
Graviton bei der theoretischen Vereinheitlichung der Wechselwirkungen eine wesentliche Rolle.
Ich stimme dir zu P_E_T_E_R
Ich arbeite ja weiterhin an meinem RDCC und habe mein Denken über die Existenz von Gravitonen neu überdacht und abgeändert!
Licht ist eindeutig quantifizierbar, ist das ein Indiz, dass auch Gravitation quantifizierbar ist? Ja, und zwar aus drei Gründen:
1.) Beide sind masslose, wellenartige Felder (Photonen: Spin‑1; Gravitonen: Spin‑2). Beide, sind CPT‑selbstkonjugiert, propagieren auf null‑Geodäten, haben unendliche Reichweite, tragen Information, existieren als *globale Entitäten. Das ist kein Zufall!
2.) Beide entstehen aus einer Eichsymmetrie (Photon: U(1) gauge symmetry; Graviton: Invarianz gegenüber diffeomorphen Abbildungen, eine Art "höhere" Eichsymmetrie). In der Quantenfeldtheorie gilt: Jede lineare Welle mit einer Eichsymmetrie hat ein Quant, ein Eichboson. Das ist ein gutes Argument.
3.) Die Struktur der Störungstheorie erzwingt ein Spin‑2‑Quant. Und in jeder bekannten QFT gilt: Ein lineares Feld mit Spin 2 hat ein Quant: das Graviton.
Warum wir Gravitonen noch nicht gesehen haben? Nicht, weil sie nicht existieren, sondern weil: Ihre Kopplung extrem schwach ist, ihre Energiequanten winzig sind, sie praktisch nicht detektierbar sind. Ein einzelnes Graviton zu messen ist wahrscheinlich unmöglich!
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Mein RDCC macht Gravitonen sogar wahrscheinlicher!
In RDCC:
- Photonen sind global, sektorblind, CPT-selbstkonjugiert
- Gravitationswellen sind global, sektorblind, CPT-selbstkonjugiert
Beide sind masslos, beide sind Informations‑Träger, beide sind insensitive(immun) gegenüber dem Zeitpfeil, beide existieren über Sektoren hinweg, sind also im RDCC globale Entitäten, globale Spieler!
Das ist eine extrem starke strukturelle Parallele. Wenn zwei Felder dieselben fundamentalen Eigenschaften teilen, dann ist es sehr plausibel, dass sie dieselbe quantenmechanische Natur haben.
Photonen <--> Gravitonen
elektromagnetische Wellen <--> Gravitationswellen
globaler CPT‑Zustand <--> globaler CPT‑Zustand
Quanten (Photonen) <--> Quanten (Gravitonen)
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In RDCC: Photonen sind global, Gravitationswellen sind global, der Bounce ist global, die CPT‑Symmetrie ist global, die Entropie ist global, (die Zeit ist jedoch sektoral!).
Das heißt: Alles, was global ist, ist ein Kandidat für Quantisierung. Und Gravitation ist global!!!
Ergo:
Wenn Photonen existieren, dann ist es extrem plausibel, dass Gravitonen existieren. Die strukturelle Parallele ist zu stark, um Zufall zu sein.
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Anmerkung zum hier verwendeten Wort *(Global): In RDCC bedeutet "global" nicht einfach "überall im sichtbaren Universum", sondern "das gesamte Universum als ein einziger, zusammenhängender quantenmechanischer Zustand".
RDCC geht ja davon aus, dass es nur einen gemeinsamen Raum gibt, aber zwei entgegengesetzte thermodynamische Zeitpfeile.
Diese beiden Perspektiven bilden zwei Sektoren: Unseren Sektor (der für uns wie ein ΛCDM-Universum aussieht) & einen CPT‑konjugierten Spiegelsektor mit gegensätzlichen Zeitpfeil. "Global" meint also immer die Gesamtheit beider Sektoren zusammen, also den vollständigen CPT‑symmetrischen Zustand. Viele scheinbare Asymmetrien (z. B. die Baryonenasymmetrie) existieren nur in einem Sektor, sind aber global exakt ausgeglichen.