Unser Planet trocknet aus (Fotoserie)

Ja, und da dreh' einfach den Wasserhahn auf und lass laufen. Du brauchst doch das Wasser gar nicht selbst rund um die Uhr. Nimm dir das, was du brauchst.
Grüße
Dietrich
 
Hallo

das Wasser ist viel zu billig insbesondere für die Industrie, aber nicht minder für den Privatverbrauch.
Soll doch mal einer 13 Wassereimer (1 Eimer 10 Liter) am Tag pro Person (so der Durchschnittsverbrauch)
in der Stadt den 5.Stock hochtragen. Was wird derjenige machen???
Überall Wasserverschwendung und keine nachhaltiges Wasserkonzept zum Rückhalten von Wasser in der Region.
Der Bau von KI-Rechenzentren ohne geschlossene Wasserkreislauf-Kühlsysteme würde ich verbieten.

VG Dieter
 
Hallo,

Wasser ist eine Voraussetzung für Leben und hat deshalb den Menschen kostenlos zur Verfügung zu stehen! U.a. zahlen für diese Lebensvorsorge die Menschen Unsummen an Steuern an den Staat.
Allerdings bezieht sich das für mich nicht auf Brauch- und Prozesswasser der Industrie und die Füllung von privaten Pools und Schwimmbecken.

Gruß
 
Hallo zusammen!
Nun ja, es ist eine unkommentierte Fotoserie. Jeder interpretiert das anders.

Dietrich, ich weiß, dass Du lange in Spanien warst und teilweise noch bist. Ich weiß, dass der Süden und die Mitte von Spanien (und die kanarischen Inseln auch?) eigentlich schon verwüstet ist. Dort ist Landwirtschaft nur noch mit Grundwasserentnahme möglich, der Grundwasserspiegel sinkt immer weiter ab, es herrscht massive Wasserknappheit und es gibt dort auch politische Auseinandersetzungen über die Nutzung des Trinkwassers. Dort ist Wassersparen ein tägliches Alltagsthema.

Aber wenn ich mir die Bilder anschaue, sehe ich dort Bilder, auf denen die Natur noch relativ grün und noch nicht verwüstet ist. Aber scheinbar URPLÖTZLICH regnet es auf einmal nicht mehr und die Flüsse fallen IN HALB EUROPA GLEICHZEITIG trocken.

Nach der ganzen Coronapandemie habe ich nun einfach das Gefühl, die Pandemie hat nicht richtig geklappt (es sind ja "nur" ein paar Millionen von X Milliarden Menschen gestorben, viel weniger als erwartet) und deshalb versucht gefühlt nun jemand an der Wettermaschine zu drehen. Ich kann es nicht richtig erklären, es ist nur so ein komisches blödes Bauchgefühl.

Und überhaupt jagt seit Corona nun ständig eine Krise die andere. Die Welt kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. So was gab es vorher noch nie.
Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Nach der ganzen Coronapandemie habe ich nun einfach das Gefühl, die Pandemie hat nicht richtig geklappt (es sind ja "nur" ein paar Millionen von X Milliarden Menschen gestorben, viel weniger als erwartet) und deshalb versucht gefühlt nun jemand an der Wettermaschine zu drehen.

Echsenmenschen im Bundestag die am Wetter drehen, um uns (allen!) den Garaus zu machen ...

Get a life, dude! _jungeschlagen:
Urs
 
Hallo,

hört auf mit dem Käse, unsere Welt trocknet nicht aus und es ist Wasser für alle da, es muß nur intelligent genutzt werden.
Wasserspeicherung ist bereits erfunden. Unsere Vorfahren haben sich krummgelegt um Talsperren zu bauen und das Wasser an alle zu verteilen. Wer das nicht hat, hat Nachholebedarf.
 
Deine schöne Talsperre bringt dir halt nichts, wenn aus den Bergen mangels Niederschlag im Winter nichts nachkommt, weil die Gletscher im Sommer zwar wie gewohnt abtauen, sich im Winter aber nicht neu bilden.

Und das Grundwasser füllt sich nicht auf, wenn Extremwetter dazu führt, dass der Boden erstmal austrocknet und knochentrocken wird, sodass der Sturzregen dann in die begradigten, ausgebauten Flüsse abfließt (und die Versicherungen dazu bringt, keine Elementarschäden mehr versichern zu wollen), statt zu versickern und das Grundwasser aufzufüllen.

Im Meer oder der Antarktis bringt uns das Wasser auch nichts, und nur als Wolke ebenfalls nicht.

Und uns hier bringt es auch nichts, wenn andere Regionen besser mit Wasser versorgt werden. Talsperren wurden noch nie gebaut, um Wasser an alle zu verteilen. Frag mal die Länder/Regionen flussabwärts von so mancher Talsperre. Google z.B. mal nach der Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre, und was Ägypten und Sudan davon halten. Oder warum so mancher Staudamm wieder zurückgebaut wurde.

Aber die Leute während der Green Sahara Ära waren bestimmt auch davon überzeugt, dass es früher auch schon mal trocken war. Ja, das Klima ändert sich immer wieder, und wer sich nicht anpassen kann, stirbt aus. Wir beschleunigen das ganze halt noch ordentlich.

=> Heinrich: Die aktuelle Entwicklung ist nicht neu, wir spüren nur die Auswirkungen immer mehr. Die passen gut zu Klimamodellen aus dem letzten Jahrhundert – dummerweise am pessimistischeren Ende der Prognosen. Wir drehen an der Wettermaschine schon wesentlich länger als erst seit Corona, jetzt kommen halt langsam die Kipppunkte. Wo sind eigentlich die Bauern, die unter der letzten Regierung noch wegen den Dieselpreisen auf der Straße demonstriert hatten? Bei denen kannst du erfolgreicher nach Verschwörungen suchen.

Naja, genießen wir die Party, solange sie dauert :mad: Vielleicht geht ja wenigstens den KI-Rechenzentren das Wasser noch vor uns aus, obwohl da bestimmt auch intelligente Prioritäten gesetzt werden...
 
Moinsen,

ich spiele jetzt mal den Braunblau-Bauzi-Professor mit dem für diese Leute bekannten Synapsenfriedhöfen ziwschen den Ohren: "Hee, das hat es schon immer gegeben - das ist alles nur Klimawaaaaahnsinn"

Dumdideldum .. :eek:


Grüßles Hannes
 
Deine schöne Talsperre bringt dir halt nichts, wenn aus den Bergen mangels Niederschlag im Winter nichts nachkommt, weil die Gletscher im Sommer zwar wie gewohnt abtauen, sich im Winter aber nicht neu bilden.
Meine "schöne Talsperre" funktioniert seit 100 Jahren ohne je einen Gletscher gesehen zu haben. Es ist aber nicht nur eine schöne Talsperre sondern ein intelligentes Talsperrensystem welches u.a. auch Verbindungen untereinander hat und wirklich "alle" Nutzer unterhalb und oberhalb versorgt.
Google z.B. mal nach der Grand-Ethiopian-Renaissance-Talsperre, und was Ägypten und Sudan davon halten.
Ist das dein oder mein Problem oder das der Ägypter, Sudanesen und Ethiopier? Einmischung hat noch nie und nirgends auf der Welt zu etwas gutem geführt!

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:
Immer wieder bedauerlich wenn wissenschafliche Artikel, Fakten und Experten bezweifelt werden von den ganzen Schlaumeiern.

CS
Franz
 
Mal schauen, ob sie in 100 Jahren auch noch so gut funktioniert. Irgendwo muss das Wasser herkommen, das ist bestimmt kein geschlossener Kreislauf.

Wir haben hier Bodensee-Wasserversorgung. Da bringt Wassersparen auch nicht viel, weil es eh den Rhein runterfließt. Und wenn wir den Bodensee aufstauen, fährt gar kein Schiff mehr :(

Ansonsten haben wir in Europa seit 80 Jahren größtenteils Friede, die Lebenserwartung liegt deutlich höher als vor 100 Jahren, es herrscht Meinungs- und Redefreiheit (auch wenn da einige dran arbeiten – Lobbyismus funktioniert), und so hoch ist der Verteidigungsetat gar nicht mal (erst recht nicht, was einsatzfähige Sachen angeht). Auch wenn die Solidarität eher auf menschlicher Ebene als auf politischer Ebene funktioniert.

Deutschland und die EU werden gerade ziemlich erfolgreich schlecht geredet, aber ich wollte nicht zurück ins Kaiserreich, wo ein Konzept gegen Wohnungsnot Trockenwohnen war. Gut, dass es das nicht mehr gibt. Oder zurück in die jüngere Vergangenheit, mit RAF-Terror, eisernem Vorhang und innereuropäischen Grenzkontrollen (die ausreichend lautstarke Politiker und Wähler ja wieder wollen). Ich habe lieber ewige Freundschaft mit den Franzosen, als in ihnen weiterhin den Erbfeind zu sehen – auch wenn mich in Elsass-Lothringen keiner mehr versteht, darf die Grenze gerne offen bleiben. Ein paar Brocken Fremdsprachen und der Wille zur Verständigung helfen schon recht weit, den Rest macht Google Translate.

Auch den sauren Regen sind wir losgeworden, das Ozonloch wird zumindest kleiner und dank Impfung sind ziemlich viele Krankheiten kein Problem mehr – ich sage nur Pocken (auch wenn wir multiresistente Keime fördern, weil Antibiotika als Allheilmittel eingesetzt werden). Früher war nicht alles besser. Aber der Wille, die Probleme zu lösen, war eher da.

Das konservative "Die Welt ändert sich, aber wir machen weiter wie bisher" ist jedenfalls keine zukunftsträchtige Einstellung.
Ist das dein oder mein Problem oder das der Ägypter, Sudanesen und Ethiopier?
Das kann unser Problem werden, wenn noch mehr Menschen ihr Land verlassen müssen, weil ihnen das Wasser ausgeht. Und zeigt, dass Talsperren eben nicht da sind, um Wasser an alle zu verteilen. Aber du hast recht, was kratzen uns die Probleme der Ägypter und Sudanesen. Die sind weit weg. Solange hier in Deutschland keiner zum Wassersparen aufruft und die Wälder schön feucht sind, sodass wir hier keine Probleme mit Waldbränden und Ernteausfällen haben, sondern ein schönes gemäßigtes Klima, ist alles bestens. Das steht zumindest noch in meinen alten Schulbüchern, muss also stimmen.

Aber die Diskussion bringt nichts (vielleicht bin ich mittlerweile auch zu zynisch, weil sich zu viele ignorierte Prognosen bewahrheiten). Ich bin raus.
 
Hallo zusammen!

Die aktuelle Entwicklung ist nicht neu, wir spüren nur die Auswirkungen immer mehr. Die passen gut zu Klimamodellen aus dem letzten Jahrhundert – dummerweise am pessimistischeren Ende der Prognosen. Wir drehen an der Wettermaschine schon wesentlich länger als erst seit Corona, jetzt kommen halt langsam die Kipppunkte.

Gut, wir Menschen haben sehr viel CO2 in die Luft gepustet.

Die Temperaturen sind gestiegen, zu wie viel % ganz genau das vom dem CO2 bedingt ist, weiß man nicht genau, aber auf jeden Fall ist es weltweit deutlich wärmer geworden.

Dadurch sind auch die Temperaturen der Ozeane angestiegen, die Temperaturen kleinerer und weniger tiefer Meere wie Mittelmeer usw stark angestiegen. Die Meere verdunsten jetzt also mehr Wasser als früher. Dann sollte es doch eigentlich weltweit feuchter werden!

Aber es wird eben nicht feuchter, sondern weltweit, auch in den USA und in Kanada, immer trockener , mit massiven Dürren und Waldbränden!


WARUM??!!

Wo bleibt das aus den Meeren MEHR verdunstete Wasser denn plötzlich? Warum regnet das verdunstete Wasser scheinbar nicht wieder runter??!!

Gruß
 
Anfang des Jahres hatte Spanien mit heftigen Überschwemmungen zu kämpfen, dadurch ist die Vegetation gut gewachsen, die jetzt wieder abbrennt.

Wie bekommen mehr Extremwetter, die Klimazonen und damit auch die Niederschlagsgebiete verschieben sich. Wenn die Jetstreams noch da wären, wo sie hingehören, hätten wir nicht die Hitzeglocke/Hochdruckgebiete über Europa.

Die Frage ist halt nicht, ob es regnet, sondern wo – und ob es dann gleich so heftig ist, dass der Boden nichts aufnehmen kann.

Das Umweltbundesamt schreibt hier von über 100 tropischen Wirbelstürmen anno 2025 (überdurchschnittlich viel) sowie extremen Regenereignissen in Kongo und Brasilien (über die hier halt kaum berichtet wird, solange keine deutschen Touristen betroffen sind), der DWD hat auch einiges an Material. Vielleicht hilft eine Anfrage bei denen, die wissen bestimmt, ob es auch laienverständliche Berichte dazu gibt, oder Visualisierungen der weltweiten Niederschlagsmengen nach Regionen.

Nachtrag: Uff. Wie viele Starkregenereignisse es in den letzten Jahren weltweit gab, war mir so auch nicht bewusst. Wenn es regnet, dann richtig.
 
@heinrichl Kennst Du Astrotreff.de?

Tolle Seiten, viele nette Leute - kann ich Dir wärmstens ans Herz legen!
Und so ein Wechsel ab und zu kann Wunder wirken.

Aber tu' mir (uns allen!) den Gefallen und verschone uns mit dem Mi$t, den Du hier verzapfst.

Gute Reise,
Urs
 
Keine Sorge. Das war noch eine durchaus nachvollziehbare Frage, auf die mich die Antwort doch geschockt hat – so viele Unwetter hatte ich in den letztn Jahren gar nicht auf dem Schirm. Ansonsten bleibe ich bei dem ich raus von oben. Ich muss noch die SoFi in meinem Blog verarbeiten :)
 
Die Wetteraufzeichnungen sind da ja auch ganz aufschlussreich.
  • 1881–1982: kein Messwert von 40,0 °C oder mehr in den damaligen DWD-Reihen.
  • 1983: erstmals ≥ 40 °C in Deutschland – an zwei Wetterstationen. Damit war die 40-Grad-Marke erstmals seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen überschritten.
  • 2003: erneut 40 °C bzw. knapp darüber an mehreren Stationen.
  • 2015: erstmals 40,3 °C in Kitzingen; dieser Wert wurde am 7. August erneut erreicht.
  • 2019: besonders extrem: vom 24.–26. Juli über 40 °C; allein am 25. Juli meldeten 24 Stationen mindestens 40 °C.
  • 2022: erneut zahlreiche 40-Grad-Werte, darunter 40,1 °C in Hamburg – damit wurde die 40-Grad-Marke ungewöhnlich weit im Norden erreicht.
  • 2023: ebenfalls 40 °C bzw. darüber an einzelnen Stationen.
  • 2025: keine 40 °C; am 2. Juli wurden deutschlandweit 39,3 °C (DWD) bzw. 39,6 °C durch die Bundeswehr gemessen.
  • 2026: ...
Ist zwar jetzt Top Secret aber kühler wirds wohl nicht. :unsure:

Grüße
 

Na ja nur weil in Europa einige Flüsse gerade Niedrigwasser haben trocknet die ganze Erde nun nicht gleich aus.
Global gesehen wird es nicht trockener.
Die Wissenschaft sieht aktuell zb. Anzeichen dafür das zumindest Teile der Sahara aktuell immer hin noch die größte Trockenwüste der Welt gerade wieder grün zu werden beginnen.

Es gibt messbare wissenschaftliche Anzeichen und Satellitendaten, dass vor allem der südliche Rand der Sahara (die Sahelzone) und einige Kernregionen zunehmend grüner werden.


Also nicht immer nur Katastrophen prophezeien, die Sache ist Komplexer als es einige war haben wollen.
Ja der Klimawandel bringt Veränderungen aber nicht nur ausschließlich zum schlechten, sondern es kann Regional durchaus auch mal zum positiven sein.
Es sind Veränderungen, die können Regional auch dramatisch sein, Dinge verschieben sich aber es ist nicht der globale Weltuntergang wie es einige prophezeien.

Grüße Gerd
 
Die Wetteraufzeichnungen sind da ja auch ganz aufschlussreich.
  • 1881–1982: kein Messwert von 40,0 °C oder mehr in den damaligen DWD-Reihen.
  • 1983: erstmals ≥ 40 °C in Deutschland – an zwei Wetterstationen. Damit war die 40-Grad-Marke erstmals seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen überschritten.
  • 2003: erneut 40 °C bzw. knapp darüber an mehreren Stationen.
  • 2015: erstmals 40,3 °C in Kitzingen; dieser Wert wurde am 7. August erneut erreicht.
  • 2019: besonders extrem: vom 24.–26. Juli über 40 °C; allein am 25. Juli meldeten 24 Stationen mindestens 40 °C.
  • 2022: erneut zahlreiche 40-Grad-Werte, darunter 40,1 °C in Hamburg – damit wurde die 40-Grad-Marke ungewöhnlich weit im Norden erreicht.
  • 2023: ebenfalls 40 °C bzw. darüber an einzelnen Stationen.
  • 2025: keine 40 °C; am 2. Juli wurden deutschlandweit 39,3 °C (DWD) bzw. 39,6 °C durch die Bundeswehr gemessen.
  • 2026: ...
Ist zwar jetzt Top Secret aber kühler wirds wohl nicht. :unsure:

Grüße

Ja es wird ein wenig wärmer in Deutschland.
Solche Temperaturen sind in anderen Regionen der Welt aber seit Jahrhunderten völlig normal und auch dort leben Menschen und das durchaus recht gut.

Wir werden in De also nicht gleich alle an der Hitze zugrunde gehen nur weil wir öfter mal paar Tage Temperaturen haben die in anderen Regionen der Welt schon seit langem völlig normal sind.

Die Golfstaaten (Kuwait, Katar, VAE) erleben zb. regelmäßig Temperaturen über 50°C.
Trotzdem lebt es sich in den Millionenstädten dort durchaus ganz gut.

Deutsche die es sich leisten können ziehen sogar extra dorthin.
Zumindest war das vor dem Iran Krieg so.

Grüße Gerd
 
Servus Zusammen,

ganz nüchtern betrachtet waren die fruchtbarsten (nicht furchtbarsten) Zeiten der Menschheit immer die Warmzeiten und niemals die Kälteperioden.
Und grundsätzlich hege ich arge Zweifel an den Klimamodellen. Bei genauer Betrachtung sind sie allesamt recht primitiv und auch der Einfluss des CO2 ist mehr als fragwürdig.
Niemand kann sagen, ob es nicht in 10 Jahren wieder kälter wird. Kürzlich bin ich auf folgende Seite gestoßen, welche eine Wetterschwankung mit einer über 70jährigen Periode beschreibt:

Schöne Grüße
Franz
 
Juhu, nur mal so nebenbei erwähnt :p, wir haben bei uns im Ort (Rheinhessen) am Rhein den 4. Tag mit Regen :love: und der Rhein ist in kürzester Zeit aus dem Pegel-Minusbereich um 35 cm gestiegen. Es geht wieder aufwärts.
 
Das Wasser ist ja nicht verschwunden sondern temporär woanders.

Meiner Ansicht nach ist das Grundproblem die schlechte Wissenschaft, die das Problem nicht benennen kann. Steigen nun die Temperaturen bei uns (Klimawandel), oder sinken sie weil der Golfstrom versiegt (Klimawandel)? Wie sieht es mit dem Niederschlag aus? Wir forschen an so vielen unwichtigen Stellen mit Beamtenmentalität, jeder Dödel der nur lange genug durchhält bekommt einen Doktor in irgendwas, und nicht etwa die Schlauen und Kreativen. Ich kann alle Rechten und Klimaleugner irgendwo verstehen (aber nicht akzeptieren), weil es keine unwiderlegbare Argumentationskette dazu gibt, siehe oben. Klima und Wetter sind nicht gut erforscht, die paar Jahre Messungen sind kaum repräsentativ. Für mich ist nur eindeutig, dass der Meeresspiegel steigt, weil alle Gletscher langsam abschmelzen. Insofern, ja, steigt global die Temperatur, aber lokal wissen wir das nicht eindeutig.

Als konkretes negatives Beispiel möchte ich unser Alfred Wegener Institut nennen. Auf deren Homepage finden man nur Blabla, wenig Konkretes. Beispielweise hat man die Kartografie des Meeresbodens komplett aufgegeben, obwohl hier noch ein riesiger Bedarf besteht, 75% sind noch nicht kartografiert. Was machen die genau? Wo sind die konkreten Ergebnisse? Ich glaube die fahren nur übers Meer und bilden Studenten aus, und versuchen möglichst viele Publikationen rauszuhauen. Ziele findet man auf deren Homepage nicht. Schaut euch mal deren Organigramm an, dann wisst wo das Geld wirklich landet.

Also, wenn ich König von Deutschland wäre, würde ich den Rhein von Bingen bis Bad Honnef (uralter Plan, liegt in der Schublade) aufstauen, und so eine Art Nasser See produzieren. Ein schönes Wasserreservoir.
 
Neun von zwölf Bodenseezuflüsse (teils Bäche) zeigen noch immer extremes Niederwasser, der Pegel stieg aber um fantastische 0.3 Zentimeter :D

Schön wird der Winter... Wenn es so weitergeht wie immer, benötigt es für die Pfütze kaum noch Frost und Kälte, um die Schlittschuhe zu schnüren...

Viele Grüsse, wir treffen uns zum Eishockey :D

Markus




Nachtrag: Interessanter LINK (Quelle: Bodenseee.net)
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn die Gletscher zurückgehen und dadurch zum Teil große Probleme entstehen, wir haben immer noch Eis an den Polen.
Laut den Forschern waren die Temperaturen auf der Erde die vergangenen 4,5 Mrd. Jahre meistens wärmer bis deutlich wärmer.
Mag ja sein, dass wir Menschen die letzten paar hundert Jahre entscheidend zu den letzten gewissen Veränderungen beigetragen haben,
allerdings habe auch ich ein Problem mit einigen Wissenschaftlern und kann ihnen nicht alles glauben.
 
Moin,
bei manchen der Kommentare hier könnte man vermuten, das das hier kein Astroforum, sondern ein "AfD"-Stammtisch nach der siebten Runde Bier und Korn ist :rolleyes:

Nun denn, mal weiter :oops:

Grüßles Hannes
 
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