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Bild 3 aus 4 Nächten der letzten Woche.
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Die Bildbearbeitung ist sicher nicht optimal, aber besser habe ich es nicht hinbekommen. ;)
Außerdem Frage ich mich wieso die Spikes so auseinander laufen. Die Session lief ohne Meridianflip. Hat jemand eine Idee?
Kamera: ToupTek APS-C Kamera ATR3CMOS26000KPA (IMX571)
Teleskop: Skywatcher Quattro 200/800 mit Spinne und Blendenring von Backyard Universe
Montierung: Skywatcher EQ6-R Pro
Aufgenommen mit N.I.N.A.
Bearbeitung mit Siril und PS
Sehr schönes Bild... sauber !
Ich verwende den optimierten Quattro 8" f4 von Karl Kloß, ebenfalls mit fester Spinne und Blendenring. Die Spikes bleiben aber auch bei sehr hellen Sternen nadelfein bis zum Ende. Benutzt Du den BXT ? Evtl. könnte er hier Abhilfe schaffen.
Hallo, ich habe den „Geist“ mit exakt der gleichen Ausrüstung aufgenommen, wie Hubert schon sagte sind bei mir die Spikes auch fein. Ich würde darauf tippen, dass die Spinne evtl. leicht schief im Tubus sitzt?
Mich würde interessieren, was man da sieht. Bläst der helle Stern die Nebelschwaden weg? Die Form dieser Schwaden würde darauf hindeuten.
Sehr schönes Bild. Ich legen auf Perfektion der Bildverarbeitung keinen Wert, sondern Auf Echtheit/Authentizität, daher bin ich nur unter Vorbehalt für KI-Anwendungen, da sie Strukturen und Sterne allzuleicht hinzu oder wegdichtet. Ich finde das Bild überzeugend.
Meridianflip ist doof, ich überlege auch gerade ob ich meine Säulen so verändere, dass das Teleskop frei durchschwenken kann. Für Neuanschaffung würde ich Knicksäulen bevorzugen.
@Hubert_421 und @Nevsky76 ... Vielen Dank! Den BlurXTerminator benutze ich nicht. Ich nutze die Tools von Cosmic in Siril und bin sehr zufrieden damit. Den Hinweis zur schief sitzenden Spinne werde ich nachgehen. Da werden wahrschneinlich schon Millimeter reichen, damit es nicht mehr "perfekt" ist.
@fuetti ... Vielen Dank! Bei Spektrum wird das Bild ganz gut beschrieben -> Der Geist der Kassiopeia. Ich bin ebenfalls kein großer Freund von KI-Anwendungen und versuche die Aufnahmen nicht zu künstlich zu bearbeiten.
Der Meridian Flip ansich stört mich nicht, aber wenn man einen Konusfehler am Teleskop hat sieht man das sofort.
Sehr schönes Bild... sauber !
Ich verwende den optimierten Quattro 8" f4 von Karl Kloß, ebenfalls mit fester Spinne und Blendenring. Die Spikes bleiben aber auch bei sehr hellen Sternen nadelfein bis zum Ende. Benutzt Du den BXT ? Evtl. könnte er hier Abhilfe schaffen.
@AstroDD ... Der Konusfehler wird doch erst durch einen Meridian Flip im Bild sichtbar oder liege ich hier komplett falsch? Die Montierung musste in dieser Nacht keinen Flip machen, womit ich einen Konusfehler ausschließe.
pathfinderw da hast du recht. Hatte die Beschreibung übersehen gehabt. Was du vielleicht machen könntest wäre Velour in die innen Flächen der Fangspiegelspinne kleben, damit verkleinerst du die Spikes auch. Was halt komisch ist, das die horizontalen Spikes in der mitten drin mal aufhören und dann wieder Anfangen
Located in 550 light-years wat in the constellation of Cassiopeia, IC 63 is known as the Ghost of Cassiopeia. This HII region is blasted by the Bright Star Gamma Cassiopeia which is located only 4 light-years from the nebula. This is mage is the result of almost 10 hours of integration - unfortun
cosgrovescosmos.com
"...This region is both an emission nebula and a reflection nebula. The gas and dust in this region are bombarded with radiation from the bright star Gamma Cassiopeia. This Blue-White Giant star forms the middle star in the "W" form made by the constellation. It has a radius that is 14 times larger than our own Sun, while also being 55,000 times more luminous and 19 times more massive. Added to this is the fact that it is only 3 or light-years away from the nebula. and baths it in ultraviolet light, which causes the hydrogen gas to glow in the red part of the spectrum. Areas of blue can also be seen, which is due to light reflected from the gas dust in the nebula."
Genau das wollte ich wissen
Danke nochmals für die sehr schöne Aufnahme, in der man auch die enorme Helligkeit: 55.000 x Sonne! Als Photovoltaiker könnte man dann eine typische 34 qm Anlage mit etwa 20 Platten und etwa 8 kWp auf ein 2,5x2,5cm-Modülchen schrumpfen unter Beibehaltung der Leistung ;-) Diese 20 Platten würden dann 440 MegaWatt peak liefern. Das übersteigt die Leistung des größten Gasturbinenkraftwerks und könnte eine Stadt von 400.000 Einwohnern versorgen.
Schön, dass Dein Bild die enorme Strahungsleistung von Gamma Cas erahnen lässt im Gegensatz zur zu sehr unnatürlich knallig bearbeiteten Aufnahme mit übermäßig gedimmten Stern von Spektrum der Wissenschaft.
Ich weiß jetzt nicht was Du meinst. Michael hat eine Frage gestellt, ich kann sie ihm aber leider nicht beantworten. Bei mir trat bis jetzt das Phänomen nicht auf.... das ist alles.
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