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hier mein erster Gehversuch am Pferdekopfnebel von Gestern.
Als Aufnahmeinstrumente dienten:
ein Equinox 120 bestückt mit einem 0.8 William Optics Flattener und eine monochromen Meade DSI 3 Pro.
Von meiner Wintergarten-Sternwarte konnte ich den Pferdekopfnebel horizont nahe 10 min lang belichten.
Es gelang mir nur die Luminaz 10 min lang zu belichten. Für die RGB-Kanäle reichte die Zeit leider nicht mehr aus.
stimmt, das Guiding ist diesmal wirklich gut gelaufen.
Eine alte Russentonne mit 1000 mm Brennweite auf einer Doppelbefestigung bestückt mit einer AlCcd 5.2 in Verbindung mit einer Celestron CGE erlaubt manchmal auch einem Anfänger passable Belichtungszeiten.
Aber die Sache ist komplex, ist das Guiding gut, dann ist die Schärfe schlecht, usw. die Fehlerquellen scheinen unerschöpflich zu sein, Murphy's Gesetze schlagen ohne erbarmen zu.
Zur Zeit versuche ich mit einer Kendrick Fokussierung meine Ergebnisse zu verbessern. Bei dieser Aufnahme war ich froh, den Kopf des Pferdes zu sehen, denn alle Versuche davor, mit einer Nikon, scheiterten entweder an der Lichtverschmutzung hervorgerufen durch meine Stadt oder an sonstigen Fehlerquellen.
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