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mein Teleskop hat eine azimutale Montierung, und auch kein Leitfernrohr zur automatischen Nachführung.
Sondern nur eine gesteuerte Nachführung, die natürlich auch die Lichtbrechung in der Erdatmosphäre nicht ausgleichen kann.
Da bekommt man natürlich immer Leuchtspuren und auch das Drehfeld bei längeren Belichtungszeiten.
Weiter wollte ich auch den Dynamikumpfang der Kamera nicht überschreiten. Die Fotos habe ich natürlich
im RAW-Format gemacht, um eine feinere Auflösung ( Helligkeitsstufungen ) zu bekommen.
Bei 16 Bit sind das ja schon 65536 Stufen.
Siehe auch den Beitrag hier: http://forum.astronomie.de/phpapps/ubbthreads/ubbthreads.php/topics/978490/Orion_Nebel_M42#Post978490
Die Kameras ( hier die EOS60Da ) werden ja auch immer rauschärmer, so dass ich hier mal experimentieren möchte.
Vielleicht schaffe ich es mal 500 oder 1000 Fotos zu machen.
Das wird natürlich schon 3 bis 4 Stunden dauern.
ok ich verstehe. Beim Orion Nebel bietet es sich an verschiedene Belichtungszeiten zu kombinieren. Kurze für das Zentrum und natürlich etwas längere für die Nebelausläufer.
hallo horst,
vermutlich wirst du auch mit 5k aufnahmen nicht das ergebnis erreichen wie mit 50 lang belichteten aufnahmen.
allerdings verschleisst du so deine kamera.
wenn du dir eine polhoehenwiege holst, kannst du doch laenger belichten und nachfuehren.
m42 ist neben m31 ein schwieirtes objekt.
such dir besser was einfacheres wie m27 oder m13.
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