Sencha
Mitglied
Hallo zusammen,
wie viele andere Beiträge hier, bin ich auf der Suche nach dem ersten Teleskop.
Meine bisherigen Astronomie Erfahrungen sind sehr begrenzt. In der Jugend warf ich des öfteren mal ein Blick durch ein Supermarkt Teleskop. Zudem gab es an meiner FH eine Sternwarte, die jedoch nur sehr selten geöffnet hatte, und dann dem Publikum die Sonnenflecken vorführte.
Trotzdem hatte ich schon immer ein sehr hohes Interesse an der Astronomie und habe mich daher in den letzen Tagen viel mit dem Thema beschäftigt, was ein für mich passendes erstes Teleskop sein könnte. Fast täglich wechselte hierzu meine Meinung, letztendlich bin ich aber bei einem Refraktor mit kurzer Brennweite hängen geblieben und wollte hierzu gerne mal eure Meinung wissen.
Hier mal noch kurz meine Rahmenbedingungen:
- Das Teleskop sollte sehr mobil sein.
Derzeit wohne ich in einer Stadtwohnung ohne Balkon; im Herbst werde ich aber wieder umziehen. Werde das Teleskop aber auch manchmal mit zu dem Haus meiner Eltern nehmen (Dorfrandlage mit großem Garten)
- Will das Teleskop eher für visuelle Beobachtungen nutzen:
Als Anfänger will man natürlich ALLES sehen. Ich habe jetzt bereits über die Farbfehler Problematik dieser Achromaten bei Mond und Planetenbeobachtungen gelesen. Habe auch entsprechende Fotos hierzu im Internet am Beispiel Mond, Saturn und Jupiter gesehen. Ehrlich gesagt könnte ich mit dieser Abbildungsqualität leben. Für Deep Sky Objekte scheint es sich ja wiederum sehr gut zu eignen. Diese könnte ich ja dann eher im Elternhaus beobachten.
Dem Einsteiger wird hier ja oft zu einem 8" Dobson geraten. Falls ich später mal über eine Wohnung mit großem Balkon oder ein Haus mit Garten verfügen sollte, würde ich so ein Oschi auch jederzeit anschaffen. Deshalb will ich jetzt vermeiden ein Teleskop zu kaufen, dass später nicht mehr benutzt wird (z.B. ein kleiner Newton, 90/900 Achromat), weil der 8" Dobson in allen Feldern überlegen ist.
Durch die hohe Mobilität würde ich deshalb ein 102/500 oder ein 120/600 Achromat für sinnvoll halten.
Was denkt ihr hierzu? Gibt es außer des Farbfehlers bei hohen Vergrößerungen noch weitere Nachteile?
Gruß
Stefan
wie viele andere Beiträge hier, bin ich auf der Suche nach dem ersten Teleskop.
Meine bisherigen Astronomie Erfahrungen sind sehr begrenzt. In der Jugend warf ich des öfteren mal ein Blick durch ein Supermarkt Teleskop. Zudem gab es an meiner FH eine Sternwarte, die jedoch nur sehr selten geöffnet hatte, und dann dem Publikum die Sonnenflecken vorführte.
Trotzdem hatte ich schon immer ein sehr hohes Interesse an der Astronomie und habe mich daher in den letzen Tagen viel mit dem Thema beschäftigt, was ein für mich passendes erstes Teleskop sein könnte. Fast täglich wechselte hierzu meine Meinung, letztendlich bin ich aber bei einem Refraktor mit kurzer Brennweite hängen geblieben und wollte hierzu gerne mal eure Meinung wissen.
Hier mal noch kurz meine Rahmenbedingungen:
- Das Teleskop sollte sehr mobil sein.
Derzeit wohne ich in einer Stadtwohnung ohne Balkon; im Herbst werde ich aber wieder umziehen. Werde das Teleskop aber auch manchmal mit zu dem Haus meiner Eltern nehmen (Dorfrandlage mit großem Garten)
- Will das Teleskop eher für visuelle Beobachtungen nutzen:
Als Anfänger will man natürlich ALLES sehen. Ich habe jetzt bereits über die Farbfehler Problematik dieser Achromaten bei Mond und Planetenbeobachtungen gelesen. Habe auch entsprechende Fotos hierzu im Internet am Beispiel Mond, Saturn und Jupiter gesehen. Ehrlich gesagt könnte ich mit dieser Abbildungsqualität leben. Für Deep Sky Objekte scheint es sich ja wiederum sehr gut zu eignen. Diese könnte ich ja dann eher im Elternhaus beobachten.
Dem Einsteiger wird hier ja oft zu einem 8" Dobson geraten. Falls ich später mal über eine Wohnung mit großem Balkon oder ein Haus mit Garten verfügen sollte, würde ich so ein Oschi auch jederzeit anschaffen. Deshalb will ich jetzt vermeiden ein Teleskop zu kaufen, dass später nicht mehr benutzt wird (z.B. ein kleiner Newton, 90/900 Achromat), weil der 8" Dobson in allen Feldern überlegen ist.
Durch die hohe Mobilität würde ich deshalb ein 102/500 oder ein 120/600 Achromat für sinnvoll halten.
Was denkt ihr hierzu? Gibt es außer des Farbfehlers bei hohen Vergrößerungen noch weitere Nachteile?
Gruß
Stefan