16% MwSt am 01.07.2020

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Lots

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Hi,

bin mal gespannt wie hier die Händler reagieren, ob nun alles 3% billiger wird oder das dann doch irgendwie getrickst und zum Ursprungspreis wieder dazu kommt.

cs
Lothar
 
Hallo Lothar,
selbst dann, wenn der Händler die (zeitlich begrenzte) 3%-Reduzierung des MwSt-Satzes komplett weitergibt, werden die Produkte für den Kunden nur etwa 2,5% günstiger.

Ich nehme an, dass -wenn überhaupt- auch davon nur ein Teil weitergegeben werden wird, denn es soll schließlich auch so manchem geschundenem Händler geholfen werden, indem er vom aktuellen Umsatz ein bisschen mehr behalten darf.

Wir werden ja sehen, was passieren wird. Nicht jeder Händler freut sich nämlich über die „Corona-Mehrwertsteuer“. Sehr viele Kunden verschieben nun ihre Käufe, es entstehen Umsatzlöcher bis zur Geltung der 16%. Gegen Ende des Jahres werden wiederum Käufe vorgezogen, weil die Sachen am 1.1.21 wieder teurer werden.
Dann gibt es im Januar wieder ein Umsatzloch.

Ich sehe das wie ein Strohfeuer:
Es brennt mit beeindruckender Flamme, wärmt aber nicht lange.

CS

Dietmar
 
Moin,

ich beobachte das aus einer anderen Perspektive. Ich wohne an der Rheintalbahn. Seit dem sich die Lage verbessert hat ist der Güterverkehr wieder massiv angesprungen. Voll ausgelastete Containerzüge im Blockabstand (ca. 1.500m) mit 120 Achsen =20 - 30 Tragwagen à 4 - 6 Achsen und 2 40-Fuß-Containern. Im Lock-Down waren 30 - 80 Prozent der Containerstellplätze leer. Da die Züge in festen Umläufen fahren sind sie in der Regel immer gleich lang, passend zu den Umschlagspuren der Containerterminals. Bei den Trailerzügen die Sattelauflieger fahren sieht das ähnlich aus. Es muss sich also wieder was tun, möglicherweise soll dabei durch die Mehrwertsteuersenkung eine Art Anschub erreicht werden, damit der Absatz mitlaufend steigt, ich denke aber nicht dass eine Preisermäßigung von 3% beim Endverbraucher viel bewirkt. Eher indirekt über einen größeren Kalkulationsspielraum des Handels für Aktionen und ähnliches.

CS
Jörg
 
Zumindest ich werde die ein oder andere Anschaffung in die Zeit der MWSt.-Senkung verlegen. Wenn nicht bereits der reguläre Preis reduziert wurde, bietet mir die Senkung immerhin eine gute Grundlage für Preisverhandlungen.

Gruß Horst
 
Ich erwarte schon dass die Händler die MWSt-Senkung an die Kunden weitergeben da sie sich im Wettbewerb befinden. Anderseits wird sicherlich auf- und abgerundet, oftmals stehen ja zum 1.7. turnusgemäss Preiserhöhungen an, da wird das ein oder andere dann sicherlich neu kalkuliert. Bei kleinpreisigen Artikeln gehen die 2.5% Preisreduktion in einem Produktportfolio vermutlich im Grundrauschen unter, bei teureren Artikeln kann das schon was ausmachen. Ich habe kürzlich einen Neuwagen bestellt, der in der Zeit der gesenkten MWSt ausgeliefert werden soll. Für mich ist das ein erfreulicher Mitnahmeeffekt, der bei einem neuen PKW Einiges ausmacht, zumal schon ausverhandelt.

CS, Thomas
 
Hallo Thomas,
Ich erwarte schon dass die Händler die MWSt-Senkung an die Kunden weitergeben
kennst Du ein einziges Hotel das billiger geworden ist als die MWSt. für Übernachtungen im Jahr 2010 von 19 auf 7% gesenkt wurde? Ich nicht.

3% ist für mich nicht kaufentscheidend. Ob ein Artikel 100€ oder 97€ kostet macht für mich keinen Unterschied.

Gruß Uwe
 
Hallo!

3% ist für mich nicht kaufentscheidend. Ob ein Artikel 100€ oder 97€ kostet macht für mich keinen Unterschied.

Genauso sehe ich das auch. Eine absolute Pillepalleregelung, die letzten Endes nur eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Steuerberater und die Hersteller von Steuersoftware ist, die jetzt irgendwie zwei Änderungen des Umsatzsteuersatzes innerhalb eines Jahres (hin und wieder zurück) berücksichtigen müssen.

Ich denke auch, dass die Maßnahme so gedacht ist, dass die Händler die 3% behalten sollen, da sie ja wegen der Krise einige Wochen lang ihre Geschäfte schliessen mussten. Ein Versandhändler darf das gerne an den Kunden weitergeben, ihm sind ja durch Corona keine Nachteile entstanden. Dem Händler hier in der Stadt lasse ich die 3% aber gerne, denn ich bin froh um jeden, den es jetzt noch gibt.

Grüße
Maximilian
 
Ich wuerde meine Preise am 1.7. nicht absenken, aber am nächsten 1.1. erhöhen.
 
Die vorübergehende und sehr baldige Mehrwertsteueränderung verursacht zunächst einmal Kosten für die Umstellung und Zurückstellung. Ansonsten bin ich für Steuererleichterungen und meist gegen Subventionen, also für den mündigen Bürger.

Viele Grüße
Spunti
 
Hallo,

ich befürchte auch, dass von den 3% wenig beim Kunden ankommen wird. Sollte es anders sein, wird es mich natürich freuen. Da bei mir aber keine größeren Anschaffungen anstehen, sehe ich für mich persönlich wenig Vorteile.

Das Schlimme ist eher, dass der Spuk nach 6 Monaten ja wieder vorbei ist und die Arbeit der Anpassung bei manchen Händlern (nicht nur in der Astrobranche) vielleicht größer ist als der daraus entstehende, höhere Gewinn.

Gruß

Carsten
 
Hi,

bin mal gespannt wie hier die Händler reagieren, ob nun alles 3% billiger wird oder das dann doch irgendwie getrickst und zum Ursprungspreis wieder dazu kommt.

cs
Lothar


Warum sollte es für den Endverbraucher billiger werden...?

Es geht bei der MwSt.-Senkung darum, dass evtl. geschädigte Händler vom gleichen Produktpreis nur 16% MwSt abführen müssen. Sie hätten also rein rechnerisch etwas mehr in der Tasche, ohne , dass es für den Endverbraucher teurer wird.

Ich verstehe die Aufregung im Bereich Astronomie sowieso nicht.

Nichts in diesem Bereich ist nötig oder lebensnotwendig, alles, aber auch wirklich alles ist Luxus.
Wer hier nach 3% Nachlass fragt oder darauf angewiesen ist, sollte sich ein anderes Hoby suchen.
;)

Viele Grüße
Thomas
 
Warum sollte es für den Endverbraucher billiger werden...?

Es geht bei der MwSt.-Senkung darum, dass evtl. geschädigte Händler vom gleichen Produktpreis nur 16% MwSt abführen müssen. Sie hätten also rein rechnerisch etwas mehr in der Tasche, ohne , dass es für den Endverbraucher teurer wird.

Ich verstehe die Aufregung im Bereich Astronomie sowieso nicht.

Nichts in diesem Bereich ist nötig oder lebensnotwendig, alles, aber auch wirklich alles ist Luxus.
Wer hier nach 3% Nachlass fragt oder darauf angewiesen ist, sollte sich ein anderes Hoby suchen.
;)

Viele Grüße
Thomas

Moin,

das leidige Thema Mehrwertsteuer...

Der einzige, der die Mehrwertsteuer cash zahlt ist der Verbraucher und die öffentliche Hand. Diese sind Bruttozahler.

Alle gewerblichen Einkäufer sind Nettozahler. Für diese ist die Mehrwertsteuer, wenn auf einem Kaufbeleg ausgewiesen, ein durchlaufender Posten, da die die Mehrwertsteuer erstattet bekommen, dafür aber in der Ausgangsrechnung die Mehrwertsteuer auf den Verkaufspreis einziehen müssen (und auf der Rechnung ausweisen). Sie zahlen die Mehrwertsteuer nur auf den Aufschlag, den sie beim Verkauf der Ware erheben. Daher müssen Gewerbebetriebe ab einem gewissen Umfang auch vierteljährlich eine Umsatzsteuererklärung abgeben, in der sie diese Aufrechnung vornehmen und die einbehaltene Mehrwertsteuer an den Staat abführen.

Beim Bruttozahler ist das anders, wir zahlen erhaltene Rechnungen mit Mehrwertsteuer und haben KEINE Möglichkeit der Erstattung, daher bleibt die Mehrwertsteuer an uns als reale Zahlung hängen. Somit ermäßigt sich sofern vom Verkäufer nicht unauffällig anpaßt im Nettoverkaufspreis der Kaufpreis um 3%

CS
Jörg
 
Hallo,

ich vermute auch eher, daß sich die Bruttopreise nicht ändern und die 3% bei den Betrieben größtenteils als Gewinn hängen bleiben. Und den Betrieben, die durch die Coronakrise leiden, gönne ich das sogar.
Ich fürchte aber auch, daß wenn die Mwst. wieder nach oben angepasst wird, werden wir das als Aufschlag für die Verbraucher sehen. So funktioniert das halt meistens, Gründe für einen Preisaufschlag werden sofort an den Verbraucher weitergegeben - bei Preissenkungen kann das ein weeeenig dauern.
Da hilft nur unabhängig von der Mwst., wie bisher, nach den besten Angeboten Ausschau halt - den Rest regelt der Markt.

Gruß

*entfernt*

PS: Und daran denken, ein gutes Angebot besteht nicht nur aus dem Preis! Service, Verfügbarkeit etc. spielen auch eine Rolle.
 
Hallo!

ich vermute auch eher, daß sich die Bruttopreise nicht ändern und die 3% bei den Betrieben größtenteils als Gewinn hängen bleiben.

Genau so ist es. Die Händler lassen alle Preisschilder an den Waren kleben, die sie unter Berücksichtigung von 19% Umsatzsteuer angebracht haben. Davon müssen sie aber nur 16% an den Staat abführen, zumindest dann, wenn sie das Geraffel vor dem 31.12. an den „Verbraucher“ (*) verhökern können. Die 3% sind dann ihre Coronaspezialhilfe.

Grüße
Maximilian

(*) eines meiner meistgehassten Worte. Als ob es unsere Lebensaufgabe wäre, zu „varbrauchen“. Ich habe jedenfalls noch kein Teleskop und auch kein Okular verbraucht. Die sind alle noch da.
 
Hi Jörg,

... das eigentlich Umsatzsteuer heißt.

Alle gewerblichen Einkäufer sind Nettozahler.
Es gibt auch Gewerbetreibende, die keine USt zahlen müssen (Befreiung). Und dann gibt es solche die eine Mischsteuer zahlen, da sie Waren häufig von Privatleuten ankaufen, die keine USt ausweisen.

Daher müssen Gewerbebetriebe ab einem gewissen Umfang auch vierteljährlich eine Umsatzsteuererklärung abgeben, in der sie diese Aufrechnung vornehmen und die einbehaltene Mehrwertsteuer an den Staat abführen.
Die Umsatrzsteuererklärung ist immer jährlich abzugeben. Du meinst vermutlich die Umsatzsteuer-Voranmeldung.

Die Umsatzsteuer-Voranmeldung ist im Regelfall monatlich abzugeben. Nur bei geringeren Einkünften ist sie vierteljährlich. Bei sehr geringen Einkünften ist sie nicht notwendig.

Somit ermäßigt sich sofern vom Verkäufer nicht unauffällig anpaßt im Nettoverkaufspreis der Kaufpreis um 3%

Die Anpassung der Nettopreise erfolgt automatisch, da die Nettopreise von der Kassen- oder Buchhaltungssoftware neu berechnet werden, wenn sich der USt-Satz ändert. Anpassen muss der Händler seine Preise nur dann, wenn er die gerinere USt an den Kunden weiter geben möchte.


FG
Christian
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

ich kann mir gut vorstellen, dass alleine der administrative Aufwand für die Umstellung der Umsatzsteuer dazu führen wird, dass bei vielen Händlern die geringere USt nicht an den Konsumenten weiter gegeben wird.

Wenn der Händler die Bruttopreise nicht ändert, erfolgt die Anpassung der (dann höheren) Nettopreise automatisch, da diese von der Kassen- oder Buchhaltungssoftware neu berechnet werden, sobald der neue USt-Satz eingegeben wurde.

Schwieriger wirdt es für den Händler, wenn er die geringere USt an den Kunden weiter geben möchte. Dann muss er nämlich alle Bruttopreise seiner Produkte ändern. Da das i. d. R. Schwellenpreise sind, kann er die Zahlen nicht einfach berechnen lassen. Wenn er 1 zu 1 die Nettopreise ändert, hat er krumme Beträge, für die die Kunden kein Verständnis zeigen werden.

In jedem Fall müssen auch alle Auszeichnungen der Produkte geändert werden. Ob im Online-Shop oder im Präsenzgeschäft. Nach sechs Monaten wiederholt das Spiel…

Ich denke, das alleine dürfte schon ein Grund sein, die geringere Umsatzsteuer nicht an die Kunden weiter zu geben. Insbesondere, wenn es sich um einen kleinen Händler mit vielen Produkten handelt.

Freundliche Grüße
Christian
 
In jedem Fall müssen auch alle Auszeichnungen der Produkte geändert werden. Ob im Online-Shop oder im Präsenzgeschäft. Nach sechs Monaten wiederholt das Spiel…

In Online Shop-Software werden häufig Nettopreise eingepflegt, während die MwSt sich bequem und zentral im Backend anpassen lässt. Der Shop-Betreiber hat in dem Fall nur dann etwas Mehraufwand, wenn er die Senkung nicht an die Endkunden weitergibt.

Sind dagegen Bruttopreise eingepflegt, hat der Shop-Betreiber nur dann Mehraufwand, wenn er die Senkung an den Endkunden weitergibt.

In fortgeschrittener Software lässt sich eine Preisanpassung darüber hinaus über Preisregeln erledigen, sinngemäß steht da drin, erhöhe/senke alle Preise dieser und jener (oder auch aller) Produkte um X Prozent. So eine Preisregeln kann man dann Ende des Jahres wieder deaktivieren. Eventuell muss man dabei noch eine Art Indizierung laufen lassen, damit der korrekte Endpreis bei allen Produkten ankommt, aber damit ist der Aufwand insgesamt sehr überschaubar.

Bei den elektronischen Preisschildern stelle ich es mir ähnlich moderat aufwändig vor, habe dazu aber keine Erfahrung.

VG Klaus
 
Moin,

irgendwo habe ich gestern gelesen dass die Auszeichnungspflicht für die kurze Zeit ausgesetzt wurde, anscheinend reicht ein Hinweis im Laden und die Berücksichtigung an der Kasse.

CS
Jörg
 
Hallo,

wegen den 3% MwSt. würde ich mir jetzt keine großen Gedanken machen. Sicher, bei größeren Anschaffungen sind das schon ein paar Euro, aber normalerwiese bekommt man auf Anfrage immer einen Nachlass.

Ob die Steuersenkung komplett an den Verbraucher weitergegeben wird, kann ich mir nicht überall vorstellen, aber die Frage ist ja, ob nicht auch die Händler über einen zusäzlichen Euro mehr froh sind.

Gruß

Carsten
 
Am liebsten würde ich diesem Beitrag 10 likes geben, weil sowas von richtig!

Gruß Christian

Ich nicht. Als ich mit dem Hobby angefangen habe als Schüler habe ich jede Mark zweimal umdrehen müssen. Mich haben Preisänderungen damals sehr wohl im niedrigen Prozentbereich interessiert. Die MWSt ist eine Verbrauchssteuer und wenn Händler eine MWSt-Senkung in die eigene Tasche wirtschaften ist es eine verdeckte Preiserhöhung. Damit ist nicht gesagt dass ich es einem um die Existenz kämpfenden Händler abspreche, so zu agieren. Wir haben jedoch Wettbewerb.

Mit dem Argument, Alles sei Luxus kann man so gut wie jede Beschäftigung eines Menschen, mit Ausnahme von Essen und Trinken, wobei auch das Luxus sein könnte, als Luxus hinstellen. Ich bin gespannt ob und wie die Preisreduktion bei den Menschen ankommt, betrifft ja alle Lebensbereiche in D. Durch den bereits bekannten Endtermin der Wirkung glaube ich aber nicht dass das einen beträchtlichen Konjunkturimpuls auslöst. Da hätte es schon radikalere Massnahmen bedurft, z.B. die komplette Aussetzung der MWSt auf unbestimmte Zeit, das würde auch die Schwarzarbeit eindämmen. Das hätte man mit einer Vermögensabgabe und Ausgabenreduktionen tlw. gegenfinanzieren können. Das MWSt Aufkommen betrug in D 2019 ca. 183 Mrd. Euro, an coronabedingten Ausgaben hat D aber jetzt schon über 353 Mrd. Euro eingesetzt. Ich höre jetzt mit dem OT auf.

CS, Thomas
 
Hallo,

vielleicht machen sie es auch wie viele stationäre Einzelhändler. Die Differenz gibt es als "Rabatt" bei der Kaufabwicklung an der Kasse.

Naja oder sie erhöhen einfach die Preise.

VG

Chris
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Sternenfreunde und Sparfüchse,
eine Umstellung der MwSt. ohne große Vorlaufzeit und dann noch nur vorübergehend, verursacht Kosten in der IT.
Man darf sich das nicht so einfach vorstellen, wie es sich anhört.
Mich würde nicht wundern, wenn das sogar Auswirkungen auf die Eröffnung vom Berliner Flughafen hat. Ich glaube es nicht, aber es würde mich echt nicht wundern. Dazu hab ich schon zu viel erlebt.

Viele Grüße
Spunti
 
Hallo!

Mich würde nicht wundern, wenn das sogar Auswirkungen auf die Eröffnung vom Berliner Flughafen hat.

Zum Glück ist die Luftfahrt größtenteils von der Umsatzsteuer befreit. Insofern sollte das kein weiteres Argument für eine nochmalige Verzögerung der Eröffnung des neuen Terminals des Schönefelder Flughafens haben (der Flughafen Schönefeld selbst ist nämlich seit 1946 durchgehend geöffnet, was gerne vergessen wird).

Grüße
Maximilian
 
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