200 oder 250, wie würdet ihr entscheiden?

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Murdock

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Hallo

Nur für den Fall der Fälle.

Wenn ihr Deep Sky beobachten wolltet (nur beobachten, keine Fotografie)und ihr hättet die Wahl zwischen den beiden nachfolgend aufgeführten Teleskopen, welches würdet ihr nehmen?

1) GSO600 200/800 auf Sky View incl. Stativ für 648 €

oder

2) Astro Newton 254/1150 auf Tal 2 Montierung incl. Nachführmotor für 698 €

Wo liegt der Unterschied bei den Montierungen und welches Gerät eignet sich besser für Deep Sky?

Beide werden bei Wolfi angeboten und ich kenne den genauen Unterschied nicht.

Gruß Murdock
 
Hallo!

Also, wenn ich entscheiden müsste,würde ich den 10"-Newton, also 254mm Öffnung auf der TAL2-Montierung nehmen.

Deepsky schreit ja nach Öffnung.

Um bei 10-Zöller hast Du eine große Öffnung für mehr Licht (der GSO hat 314cm² Spiegel-Fläche und der 10-Zöller immerhin über 500cm²) und eine stabile Montierung.
Aber gib acht: Der Nachführmotor braucht 220Volt, wenn Du unterwegs bist, kannst Du die Nachführung nur mit Stromaggregat benutzen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Der Fangspiegel wird relativ groß sein, daher wird die Abbildungsqualität am Planeten und Mond nicht so doll sein, aber das schreibt der Wolfi ja auch.
Ist beim GSO aber auch so, dort noch einen Tacken schlechter, würde ich schätzen.


Grüße
Thomas
 
Hallo Murdock,
beide Geräte eignen sich sehr gut für Deep Sky.
Erstgenanntes kenne ich aus eigenen Erfahreungen das 2. nicht.
Durch die Lichtsammelleistung bedingt, schätze ich den 10" wohl etwas stärker ein. In pucto Transportabilität würde ich den 8er vorziehen.
Hinsichtlich der Montierungen würde ich den 8er auf was stabileres stellen.
Die Kombi mit der Tal-Monti kann ich nicht beurteilen.
CS
Antares
 
Hallo,

gibt es einen Grund warum Du parallaktisch montierte Geräte willst? Meist wird das gemacht um später fotografieren zu können. Damit dürften die Kombinationen aber kaum noch klar kommen.

Falls nicht's dagegen spricht würde ich eher in Richtung Dobson tendieren, oder bei der Montierung Nägel mit Köpfen machen. Nur stellen bereits 8 Zoll f4 ihren Anspruch an die Montierung wenn's ums fotografiern geht.

In der Beschreibung des 10-Zöllers steht dabei, kein Planetengerät. Dort hätte für mich diese Art der Nachführung noch Sinn, weil man hier höher vergrößern will und das Objekt sehr schnell aus dem Gesichtsfeld wandert. Im DS-Bereich vergrößert man weniger und die Nachführung ist nicht das ganz große Thema.

Meine Empfehlung: Wenn Deine Vorliebe in Richtung DS geht bringen 10-Zoll gegenüber 8-Zoll gewaltig mehr aber ich würde zum Dobson greifen.

CS
Adrian Herrmann
 
wenn du vorwiegend visuelle deepsky-sessions machst,
würde ich eher zu einem dobson raten.
die parallaktische montierung ist dann definitiv
nur unnötiger ballast.

den unterschied zw. 8" und 10" zu beschreiben ist
schwierig und es ist so, daß ein einsteiger diesen
kaum bemerkt, während es für einen spezialisten
ein andere welt bedeutet.

bedenke auch das gewicht und die transportabilität.
ein leichteres gerät wirst du öfter benutzen und
daher mehr übung bekommen und somit auch mehr sehen
als mit einem großen gerät, daß du nur einmal
im jahr zu weihnachten zum schneeflockenschauen
rausstellst <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />

c.s. tom
BINOVIEWER
(Member of Albireo)
 
Hallo

Vielen Dank schon mal für die Tip's.

Wie wäre denn folgende Kombination bezüglich DeepSky zu beurteilen?

- Astro Newton 200/1000 auf der Astro 5 Montierung

Bisher habe ich von den 200'er Öffnungen nur gutes diesbezüglich gehört.

Die Tal 2 soll mit dem 250/ 1150 Newton so wie ich hörte ziemlich am Limit (also doch recht wacklig) sein?

Gruß Murdock
 
Hey

Tom (Binoviewer) hat sich doch gerade einen GSO 200/800 zugelegt. Frage ihn doch einfach mal nach seinen Erfahrngen. Ich habe seit 10 Tagen einen Dobson GSO 10", und Spass beiseite, ich bin zwar noch blutiger Anfänger, aber das Gerät ist so leicht zu bedienen, das macht auch für mich, da ich eigentlich noch gar keine Ahnung habe richtig Spass.

Also spricht für das tolle, einfache Handling bei grosser Öffnung klar der 10" GSO, bei Fotos eher ein GSO 200/800 auf einer voll motorisierten Monti.

Viel Spaß bei deiner Entscheidung
Gruss
Thomas

P.S.
Übrigens, so einen grossen Netwon auf einer Skyview, lass die Finger weg. Mein erster Netwon war auch Monti unterdimensioniert. Das missleidet dir völlig den Spass. Das Bild zittert, ist Wind anfällig, und nur zum schauen dauert die Führung auf einer Monti zulange. Mein neuer GSO 10er macht da ganz ungleich viel mehr Spass.
 
Hi Murdock,

das 200/1000 ist für DeepSky ein schönes Gerät. Visuell sollte/dürfte es auf der Astro 5 noch brauchbar sein. Normalerweise sieht man für die Montierung dieser Größernordnung bei 200/800 die Grenze. Aber es geht wohl noch, bzw Du musst Deine eigene "Leidensfähigkeit" einbeziehen. Es wird halt beim Scharfstellen wackeln. Nicht so, wie ein kleines Kaufhausteleskop, aber spürbar. Eigentlich hat man sich bald daran gewöhnt. Zum einen lernt man, mit dem Auge das Zittern "auszugleichen" und dennoch den schärfsten Punkt zu erkennen, zum anderen hat man die Finger bald drauf eingeübt. Ansonsten gibt es ja noch Fokussiermotoren, zum Beispiel im Selbstbau, siehe meine Homepage.
Wenn aber Dein Beobachtungsort dauernd von kräftigem Wind geplagt ist, kann diese Lösung zu schwach sein.

Was die Optik angeht: Der f/5 Newton ist nicht ganz anspruchslos bei der Okularwahl. Aber es geht noch recht gut mit den günstigeren Typen. Auch hier ist natürlich der eigene Anspruch gefragt, denn ein randscharfes Weitwinkelokular wird auch bei f/5 teuer.

Für DeepSky-Beobachtung fallen eigentlich alle Geräte von f/4 bis f/6 in eine Klasse. Für diese Geräte lässt sich nämlich leicht eine grosse AP für ein helles Bild bei der DeepSky-Beobachtung erzielen. Auch das Gesichtsfeld ist angenehm groß, wenn man 2" Okulare verwendet. Ein schönes 30-35mm Okular mit guter Randabbildung in 2" würde ich sehr empfehlen.
Ansonsten benehmen sich die 8-Zöller bei der DeepSky-Beobachtung sehr ähnlich. Die meisten Beobachtungen wird man wohl bei 100-fach machen. Da sollte also ein 10mm Okular in die Palette. Da gibt es einige zur Auswahl. Am schönsten, und vom Preis her sehr luxuriös, wäre wohl ein Speers Waler. Aber erstmal tut ein Plössl genauso gut dienst.
Wenn Du guten Himmel hast, dann wäre für Galaxienfreunde wohl ein Okular mit 4mm AP, also 50-facher Vergrößerung angesagt. Also 20mm. Für freunde planetarischer Nebel und anderer kleiner Dinge wäre ein Okular um 6mm auch interessant. Da muß man dann schauen, wie's sich mit den Wünschen am Planeten kombiniert.

Was Planetenbeobachtung betrifft, kommt es natürlich immer drauf an, wie gut der Spiegel so ausfällt, den man erwischt. Generell zeigt der 8" F/5 schon eine ganze Menge Planetendetails. Die Planetenleistung ist mehr als nur "passabel". Aber es kommt aufs Okular an. Für die spannenden Vergrößerungen von 150x an, müssen kurzbrennweitige Okulare her. Da wird mit einfachen Konstruktionen wie Plössl und Ortho der Augenabstand klein. Viele Leute kommen damit gut zurecht, aber manche Leute bekommen Tränen ins Auge (kaltes Okular, Wind, angestrengter Blick). Und wer (z.B. wegen Astigmatismus) seine Brille aufbehalten muß, der kann diese Okulare auch abhaken. In dem Falle müsste man zu anderen Okularen greifen, zum Beispiel zu LVs. Die LVs bringen am Planeten nicht mehr dieselbe Leistung wie gute Ortho oder Plössl, dafür aber bleibt der Anblick Tränenfrei, was auch wieder für mehr Schärfe sorgt.
Wenn der Spiegel gut ist, und einer der seltenen Tage mit richtig guter Luft ist, dann bräuchte man ein Okular mit etwa 3,5mm Brennweite, um die Optik mal an die Grenzen zu bringen.
Man muß da also ganz klar sagen: Ein f/6 und noch mehr ein f/8 macht es bei der Planetenbeobachtung doch um einiges einfacher. Hat man aber erstmal passende Okulare zum f/5, dann denkt man warscheinlich gar nicht mehr groß drüber nach.

So. Nochmal zurück zum Thema DeepSky.
Also, mit dem 8" hats Du eine Menge Möglichkeiten.
Die größeren Kugelsternhaufen werden damit zu tollen Objekten, die zahllose Randsterne und meist auch ein paar im Zentrum erfassbare Sterne zeigen. M13, M92, M3, M5, M15, M10 und M12 sowie M71 wären da zu nennen. Andere Highlights wie M4 stehen sehr tief und sind eher was für Reisen gen Süden.
Auch offene Sternhaufen zeigen sich schön. Hierfür ist meist das genannte 30mm 2" Okular wegen der großen Übersicht. Die meisten offenen Sternhaufen wirken nur bei so schwacher Vergrößerung und Schönheiten wie Plejaden, Praesepe, M35, H&Chi usw füllen das Gesichtsfeld solcher Okulare voll aus.
Die diffusen Gasnebel bieten viele Strukturen und Details, allerdings sind sie sehr empfindlich, was den Himmel angeht. Ist zuviel Streulicht am Beobachtungsort, solltest Du Dich nach Filtern wie UHC und OIII informieren. Hierzu gehören helle Objekte wie Orionnebel, Lagunen-Nebel, Trifid- und Omega-Nebel, aber auch anspruchsvollere wie Zirrus-Nebel oder Nordamerika-Nebel.
Der 8-Zöller eröffnet dem Beobachter auch eine Vielzahl planetarischer Nebel, die je nach Helligkeit und Größe mal bei schwacher mal bei Starker Vergrößerung beobachtet werden. Auch die PNs sind Objekte, die einen OIII-Filter danken. Da wären zu nennen M27, M57, M76, der Eskimo und der Eulennebel, NGC 1514, NGC 40, NGC 6882, NGC 2438,...
Zuletzt seien die Galaxien genannt. Da braucht es guten Himmel, sonst sieht man (egal mit welchem Teleskop) kaum mehr als den Kern des Andromedanebels. Aber wenn der Himmel es her gibt, dann geht der Andromedanebel durch das ganze Gesichtsfeld des 30mm Okulars und zeigt bis zu 2 dunkle Staubbänder in seinen Spiralarmen und nahebei die kleinen Begleiter m32 und M110.

So. genug geschwärmt :-) Jetzt bist erstmal Du wieder dran...

Clear Skies
Sven
 
Moin Murdock!

> Wie wäre denn folgende Kombination bezüglich DeepSky zu beurteilen?
> - Astro Newton 200/1000 auf der Astro 5 Montierung

Weißt Du, jede mögliche Kombination von einem Achtzöller auf diversen
Montierungen hier einzeln durchzukauen, hätte wohl wenig Sinn. Schau mal
ins Beobachter-Board, da gibt es bestimmt Dutzende von Berichten mit
Teleskopen, die etwa gleichwertig sind: 8"-Newtons auf GP, EQ-5, EQ-6.
Die "Astro-5" fällt m.W. nach in die EQ-4/5-Kategorie.
8" f/5 ist für mich eine brauchbare Allround-Optik, man kann damit schön
DS beobachten und am Planeten geht auch so einiges.

> Die Tal 2 soll mit dem 250/ 1150 Newton so wie ich hörte ziemlich am
> Limit (also doch recht wacklig) sein?

Ich besitze einen Astro 8" f/5 auf TAL-2M-Montierung. Für vis. Beobachtung bei
dieser Optikgröße ist sie in Ordnung. Vom Gewicht her kann die TAL-2-Monti
so einiges tragen (der passende 6"-TAL-Newton wiegt ja allein schon 11 kg
OTA). Das Problem ist also weniger das Gewicht als die zunehmende Windan-
fälligkeit bei mehr Öffnung. Ich kenne einige Leute, die mit dem TAL-2M
mit dem originalen 6"er und aufgeschnallter Russentonne (zusätzlich noch
mal gut 4-5 kg inkl. Kamera und Montageteilen) sehr erfolgreich
fotografieren.
 
Hallo

Wow, vielen Dank für die schnellen Antworten.

Sven, Dir ganz speziell nochmal ein Danke. Da muß ich mir erstmal aus Deinem Beitrag die wichtigsten Sachen rausschreiben.

Also ich tendiere immer mehr zum 200'er auf der Astro 5. Bei Wolfi habe ich da so eine Kombination im Angebot die auch preislich noch im Budget enthalten ist.

Momentan habe ich 3 Okulare (1,25"), die beiden Celestron 25mm/ 10mm und das Celestron Plössl 6mm. Damit müßte sich doch schon einiges machen lassen. Auf jeden Fall schreibe ich mir die anderen hier genannten auch mal raus.

Gruß Murdock
 
Hallo Tom,

die parallaktische montierung ist dann definitiv
nur unnötiger ballast.

Na ja, definitiv sicher nicht. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Die parallaktische Montierung ermöglicht einen sehr angenehmen Beobachtungskomfort, auch bei Deep Sky, den ein Dobson in dem Maße nicht bieten kann.

Darauf würde ich z. Zt. nicht verzichten wollen. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />

Grüße,

Gerrit.


 
Hi Murdock,

also das 6mm Plössl ist auf jeden Fall ein erster Ansatz zur Planetenbeobachtung
Wenn das 25mm und 10mm Ultimas sind, die ja offenbar mit den Baader Eudiaskopischen baugleich sind, werden sie in der Bildmitte gut funktionieren, aber der Rand wird unscharf werden.
Für's erste sicherlich gut. Und Du solltest unbedingt erstmal selbst durchgucken, wie sie sich an Deinem Gerät machen.
Wenn es dir dann missfällt, dann weitersehen. Leider passt ja eine 2x Barlow recht schlecht hinein, denn das 6mm mit 2x Barlow bietet ein bisschen zuviel Vergrößerung - geht vielleicht gerade noch. Für das 10mm mit 2x-Barlow liegt das Ergebnis zu nahe beim 6mm Plössl.

Mir schwirrt da sowas im Kopf, daß Du Dir mal das LV 30 und das Antares 30mm Erfle (beide 2 Zoll) betrachten solltest. Das 10mm Speers Waler hatte ich ja schon genannt.
Und das muß ja auch nicht alles auf einmal sein, man muß doch der Verwandtschaft noch Chancen lassen für Weihnachtsgeschenke, etc, pp...

Also wenn das 25mm nicht am Rand ordentlich scharf ist, dann ist da Handlungsbedarf. Weil nämlich auf der Suche nach kleinen, im 25mm fast sternförmigen planetarischen Nebeln ist es tödlich, wenn jeder schwache Stern am Rand als unscharfer Nebel auftaucht... Da muß also schon ein einigermassen randscharfes Aufsuchokular her, sonst ärgert man sich schwarz.

Je nachdem wie Dein Himmel ist, könnte auch ein 1,25" OIII-Filter wichtiger sein, als das 10mm auszutauschen.

Clear Skies
Sven
 
Hi Tom,

ja, hm, hab ich vergessen unten drauf einzugehen.
Also DeepSky mit dem Dobson ist im allgemeinen ganz OK. Aber wenn man gelegentlich auf die Planeten einen Blick werfen will, und dann bei 250x mit einem Ortho-Gesichtsfeld an den Start geht...
Ich hab letzte Woche noch mit Karsten auf der Wiese gestanden, und mir so gedacht: Das kannst Du einem Einsteiger nicht antun, und nem Fortgeschrittenen kanns auch noch übel werden... Ich verstehe jedenfalls, warum die Dobson-Fraktion jede Schlechtwetterphase nutzt, um die Höhenräder zu wienern und die Rockerbox zu schmieren.

Und da man ja für PNs auch mal ganz gut mit der Vergrößerung rauf muß, ist eine parallaktisch mal gar nicht so schlecht. Kein Muß, aber nicht schlecht.

Clear Skies
Sven
 
Hallo

Ich habe mir die Sachen schon rausgeschrieben Sven. Sicher kann ich mir das nicht alles sofort zulegen, aber man hat ja Verwandtschaft, wie Du schon richtig gesagt hast <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Stimmt, von der Handhabung her kann man einen Dobson sicherlich nicht mit einer parallaktischen Montierung gleichsetzen. Klar, der Dob läßt sich schnell in beiden Achsen bewegen. Aber ich denke in der Feineinstellung bzw. dem Nachführen und auch beim Olularwechsel bietet eine gute stabile Montierung einfach mehr Beobachtungskomfort, wie Osho es auch schon sagte.

Nach den Beiträgen hier bin ich nun wirklich fest überzeugt das der Astro 200/1000 auf der Astro 5 "mein" Gerät ist. Also habe ich es eben bei Wolfi bestellt.

Sobald er da ist kann ich ja mal meine ersten Eindrücke hier vermitteln. Und wenn alles gut klappt, na vielleicht kann ich ja dann mein Celestron 114 GT wieder verkaufen, obwohl es auch ein sehr schönes Gerät ist, und mir (der Schwierigkeiten ohne GoTo hat, haben wir ja schon viel drüber gesprochen <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/confused.gif" alt="" /> ) ein treuer und zuverlässiger Weggefährte war und auch noch ist.

Gruß Murdock
 
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