2000.-€ Budget ---- Kaufempfehlung für Anfänger ?!

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Hallo Michael.

Zitat von MichaD80:
Und welche seiner im Anfangsbeitrag genannten Anforderungen (Wünsche) erfüllt der 12”er?
Er liegt mit mehr als 200,-€ über seinem veranschlagtem Budget!
Der einzige Vorteil ist, das schon von mir genannte letzte Nebelwölkchen, welches er erkennen könnte. Alle anderen wünsche sind futsch! Und wie oft im Jahr kann der 30cm Spiegel seine anderen Stärken voll ausspielen? Jupiter bei 600fach? Oder selbst 300 oder 200fach! Wie oft im Jahr hast Du dieses Erlebnis? Mit einem 8” Newton ist er doch für jede Objektklasse gut ausgestattet. Selbst mit 6”!
Für Galaxien? M 31 geht noch, aber bei allen darüber gilt: Öffnung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Öffnung. 12" im Virgohaufen ist definitiv besser als 6"! "Nebel" enthalten vielleicht auch planetarische Nebel, und da kann mehr Öffnung auch nicht schaden. Und wenn auch meine drittbesten Planetenbeobachtungen an einem Sechszöller gemacht wurden - die beiden besten hatten deutlich mehr Öffnung (40 bis 50 cm) zur Verfügung.

Grüße

fquadrat
 
Hast immer was zu meckern! ;) :biggrin:

Ja ist richtig und bestreitet keiner, auch wenn ich es mit "letzten Nebelfetzen" etwas überspitzt gesagt habe. Aber will er das? Ist ihm das wichtiger als die anderen wünsche, die er an sein neues Teleskop hat. Vom Fernglas zum 12er Reisedobson? Wow! :gutefrage:

VG,
Michael
 
Re..

Hallo Michael,
gut möglich, dass eine parallaktische Montierung Dein Ideal ist, aber rein visuell ist das wohl eher Ballast.
Ich stimme Dir zu, dass ein 12er vielleicht etwas übers Ziel hinaus schießt, aber einen 10er oder 8er kann man wirklich bequem auf der Rockerbox nachführen, ohne technischen Schnickschnack, Kabelgewirr und Computer.
Ich denke mal eher, der Wunsch nach Goto entspringt entweder mangelnder Orientierung am Himmel oder der Angst, ein Dobson könnte schwierig nachzuführen sein.
Tatsache ist, das man die Standardobjekte schon nach einigen Nächten in Sekundenschnelle und präzise ohne Technik auffinden kann. Da braucht´s kein Goto. Selbst Telrad ist eigentlich nicht nötig. Ein einfacher Leuchtpunkt und der Karkoschka tun´s auch.
Je weniger Technik, desto unabhängiger ist man.
Zum Thema Reisedobson: ist an sich eine feine Sache (ich habe selbst eines), aber bei 8 Zoll kann man auch noch bequem einen Volltubus wählen, der dann mit Sicherheit auch noch die Wendeltreppe hinaufkommt. Vorteil ist, dass man den wirklich nur hinstellen muß, mit der Rockerbox wenig Gewicht und Platzbedarf hat und damit die Hemmschwelle nachts loszuziehen gering ist. Einziges Problem, das ich sehe: Wahrscheinlich ist diese Lösung zu billig ;-)
Ich selbst beobachte ausschließlich visuell und habe noch nie eine parallaktische Montierung vermisst.
Mein Tip: Das Geld lieber in hochwertige Okulare investieren, da ist es bedeutend besser angelegt als in Goto.
Und die kann man dann gegebenenfalls auch an anderen Teleskopen wiederverwenden. (ein Satz Nagler-Okus ist z.B. schon was für Länger).
Jeder muß zwar für sich selbst das ideale Set-up finden, aber es braucht ja auch nicht jeder unbedingt ein Navi, wenn man zum Supermarkt um die nächste Ecke fährt.

CS, Tilo
 
Hallo Tilo!

Der Threadstarter hat selbst die Option Astrofotografie ins Spiel gebracht. Also warum nicht gleich die Option mit buchen wenn ein 12er zu "groß" ist und das ganze Budget auffrisst?

Letztlich muss Er wissen, was ihm wichtig ist!

VG,
Michael

Ps.: Die parallaktische Montierung ist in der Astronomie das Ideal schlechthin! ;-)
 
Hallo zusammen,

ich würde meine AZ-EQ6 auch gegen keinen Dobson der Welt eintauschen, aber meine Prioritäten sind auch andere als die hier:

Zitat von Modellbauer:
... meine Interessen : Deep Sky, Galaxien, Nebel und Kometen ,später vielleicht Astrofotografie .
[...], kein Dobson (Transport-Probleme),Reflektor-Teleskop, mehrere Okulare (Qualität!), Nachführung, und natürlich bestmögliche Ergebnisse beim beobachten !

Der 12"er ist ein wenig übers Ziel hinaus, da hast du recht, aber ein 10", ein paar ordentliche Okulare und die ersten Nächte sind gerettet.
Egal wofür sich Thomas auch entscheiden mag, DAS Teleskop was all seine Wünsche erfüllt und dabei auch noch extrem transportabel ist gibt es meiner Meinung nach nicht. Einen Kompromiss wirst du (Thomas) eingehen, entweder maximale Leistung beim visuelle Beobachten und kein Goto, keine automatische Nachführung, keine Astrofotografie... oder halt leichtes Equipment für die Fotografie mit Goto, Nachführung, aber halt beim Beobachten nur "moderate" Leistung.
 
Zitat von MichaD80:
:biggrin:

Ja ist richtig und bestreitet keiner, auch wenn ich es mit "letzten Nebelfetzen" etwas überspitzt gesagt habe. Aber will er das? Ist ihm das wichtiger als die anderen wünsche, die er an sein neues Teleskop hat.
Nun, das muß Thomas selber abwägen. Wir können nur Vorschläge machen und Hinweise geben. Ich beispielsweise würde einen 10"-Dobson durchaus für sinnvoll halten, dessen Tubus er später parallaktisch montieren kann, falls er fotografisch aktiv werden oder mehr Planeten sehen möchte. Das heißt aber nicht, daß ich ein Dobsonfreund bin - meine fünf aktiven Teleskope sind alle parallaktisch montiert. Nur kann man, wenn man Deep-Sky bevorzugt, mit einem 10" oder gar 12" mehr reißen als mit einem 8", einem 6" oder gar einem 120-mm-Refraktor. Ein Go-To-Dobson ist preisgünstiger als ein parallaktisch montierter Newton, besonders, wenn es ein Zwölfzöller werden soll.

Beim Zehnzöller ist der Preisunterschied nicht so extrem, mein nächstes Teleskop soll daher ein 10"-Newton auf einer EQ-6 sein.

Vom Fernglas zum 12er Reisedobson? Wow! :gutefrage:
Wenn ich an die Anfänge meiner Astrokarriere denke: 8x30, halbes Jahr später 114/1000er Katadiopter, den dreieinhalb Jahre später verkauft, ein paar Monate später Mitbeobachter an einem 300/6000er-Cassegrain. Irgendwie sahen die Objekte dadurch betrachtet heller und besser aus ... :)

Grüße

fquadrat
 
ote=MichaD80]
Wozu dann einen 12“-10“-8”er wenn es bei 12,5” erst Spaß macht? ;-)
[/quote]

Hallo,

hast Du ein Problem von dem ich wissen müsste?
Solche Tiraden erspare uns hier bitte.
Sowas hilft beim Thema genauso wenig weiter, wie Dein restlicher Beratungsbeitrag, der sich für mich wie eine Summe von Vorannahmen und Pauschalisierungen bzw. irreführender Phrasen liest.

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Die Transportnotwendigkeit wurde vorgegeben. Es macht also wenig Sinn, dies durch den Satzbeginn mit "Wenn" in Frage zu stellen.
Da Du gegen den Reisedobson argumentierst, ist basteln und justieren muss, Suggestion statt Information.
Ein Dobson ist per se kein Bastelobjekt und justieren wird nur dann zum Muss, wenn man es so sehen will.
Frag mal die Besitzer von dezentrierten Chinatriplett EDs zum Muss der Justage. Die freuen sich, wenn man das wegjustieren kann. ;)

Kennst Du ihn besser als wir, dass Du weißt, wann er wie entscheidet? Dann lass uns daran bitte teilhaben. Je mehr Infos wir haben, umso besser können wir beraten.

Was Du zur Auskühlzeit sagst ist pauschal und so nicht richtig.
Ein dünner 12", ggf mit Lüfter ist nach wenigen Minuten fähig 200fach zu zeigen. Das geht mit dem 120ED auch nicht schneller.
Das Argument der einzelnen Transportierbarkeit ist Disinformation. Die Tatsache führt nie zu einem Vorteil, gegenüber dem Reisedobson. Selbst einen 12" Reisedob kann man leicht zusammengebaut am Stück tragen.

Zur Astrofotografie hast Du prinzipiell zwar Recht, da wäre parallaktisch sicher zukunftsweisender.
Allerdings, habe ich in mehreren Jahrzehnten nicht einen Anfänger getroffen, der wirklich richtig beraten war zu Beginn auf Astrofotografie zu setzen und noch dazu mit größeren Öffnungen und Brennweiten.
Insofern würde ich einem Anfänger aus der Erfahrung immer davon abraten und zunächst zum visuellen Einstieg raten. Der Rest kommt mit der Zeit. Und da der Frager selbst sagt, dass Foto nur ein Vielleicht für später ist, sind die Anforderungen dazu, gegenüber denen zum visuellen Einstieg untergeordnet.

Nochmal die Frage ob Du mehr weißt, dass Du hier kolportierst dass ein Reisedobson eine Sackgasse für Ihn sei?
Ist es nicht viel eher so, dass Du Reisedobsons nicht magst?
Das letzte Nebelfetzchen.... Du deswegen gibt es Leute, wie Roland, Timm, Statis und co, die sich 24" und noch mehr bauen oder kaufen um das zu sehen.
So lange wir nicht wissen ob er genau das haben mag oder nicht, ist auch dieser Teil Deines Beitrags ohne wirkliche Hilfe für den Frager.

Und so bleibt am Ende von Deinem Beitrag über:
Viel Worte, kein Gewinn.

Deine Erfahrungen und Neigungen in allen Ehren. Sie sind ok und für Dich richtig. Aber sie sind nicht übertragbar.
Es geht nicht darum das eigene Equipment anderen aufzuschwätzen, sondern ggf über eigenes Equipment Erfahrungen Hinweise zu vermitteln, die dem Frager helfen sollen
EINE EIGENE MEINUNG ZU BILDEN UND SELBST ZU ENTSCHEIDEN.
Das verstehe ich unter Beratung.
Deshalb auch im ersten Beitrag der Hinweis, mehr lesen und Kontakte suchen. Das gibt eigene Meinungen.

Probiere mal unter der Annahme Deine Beiträge zu schreiben und zu beraten. Ich glaube dann hilfst Du den Fragenden besser weiter ;)

Und zur Ausgangsfrage von Dir: Deshalb schrieb ich MIR gefiel GS gucken erst wirklich gut mit dem 12,5". Der Frager mag das vllt auch so erleben, vllt aber auch nicht. Aber, auch hier wieder aus der Erfahrung von Jahrzehnten, Anfängerbegeisterung beim GX gucken mit 5" habe ich eher nicht erlebt. Die Wahrscheinlichkeit spricht eindeutig für das Öffnungserfordernis. Denn Seherlebnis ist immer noch das, was die visuelle Astronomie ausmacht.

CS
 
Hallo Leute,

Wenn ich mir die Sache mit der Wendeltreppe so anschaue, muss ich an die alte Wohnung meiner Frau denken. Ich möchte über so eine Treppe weder einen 10"-Volltubus, noch eine parallaktische Monti samt Stativ schleppen.

Thomas, Du solltest Dir verschiedene Teleskoptypen auf jeden Fall in Natura anschauen, bevor Du Dich entscheidest. Erst dann kannst Du wirklich entscheiden welche Konfiguration Dir gefällt und welche Du noch in und aus Deiner Wohnung wuppen kannst.
Astrofotografie klingt erst immer ganz toll, aber als Anfänger kannst Du noch gar nicht beurteilen was da an Aufwand und notwendigem Equipment dran hängt. Astrofotografie hat NICHTS, aber auch wirklich GAR NICHTS mit normaler Fotografie zu tun! Da ist nichts mit "das sieht toll aus, ich mal mal eben ein Bild davon". Du solltest erst mal auf visuell setzen und später für eventuelle Fotografie ein eigenes, darauf ausgerichtetes Teleskop anschaffen. Die "eierlegende Wollmilchsau" gibt es in der Astronomie nicht, die meisten Amateure haben mehrere Teleskope für verschiedene Einsatzbereiche und trennen visuell und fotografisch komplett. In der terrestrischen Fotografie braucht man schließlich auch verschiedene Objektive wenn man mehr will als eine einfache Digiknipse.

Zu Transportproblem bei Dobsons: es gibt nicht nicht nur den teuren Hofheim, auch andere Eltern haben schöne Töchter:
http://www.mf-dobson.de/
http://www.spacewalk-telescopes.de/reise-dobson-flight.php
Das sind kleine deutsche Firmen, die Gitterrohrdobsons in Handarbeit herstellen. Deren Teleskope kannst Du problemlos über deine Treppe transportieren, die Reisedobsons sogar zerlegt und zusammengepackt mit einem Gang. Und beide Instrumente, der 8"er von MF und der 10"er Flight von Spacewalk lägen in Deinem Budget und ließen noch Luft für Zubehör und Okulare. Vor allem letztere solltest Du einplanen, mit 3-4 Okularen und einem OIII-Filter in guter Qualität ist man beim optischen Zubehör ganz schnell bei 500,- Euro.

Mein persönlicher Tipp wäre der 10" Infinity von Spacewalk.
Alternativ der klassische 8"-Volltubus-Dobson von Galaxy. Jemand auf einem Teleskoptreffen hatte so einen mit einer Art Tragegurt an der Rockerbox. Die hat er sich auf den Rücken geschnallt und den Tubus mit zwei Griffen vor dem Bauch getragen. Mit dem Zubehörkoffer in der Box konnte er sein komplettes Equipment mit einem Mal umher tragen. War schon recht cool.

Wie gesagt: schau Dir verschiedene Teleskoptypen vor dem Kauf an, dann kannst Du selbst am besten beurteilen was Du bewältigen kannst und was nicht.

Bis dann:
Marcus
 
Hallo Gegenmars!

Du willst wissen was mein Problem ist? Dann bitte!Du hast es schon erkannt:

>> … das eigene Equipment anderen aufzuschwätzen <<

Mittlerweile ist es doch egal mit welchen Wünschen oder Vorstellungen ein Einsteiger hier anfragt!
Worauf es hinausläuft lohnt nicht einmal mehr einer Wette! Es kennt ja jeder die Lösung!
Selbst wenn der Fragende es von vorn herein ausschließt! Ach ja, das ist ja nur Unkenntnis sprich Dummheit?

Ich mag keine Riesedobson? Woher beziehst Du Dein Wissen? Befragst Du Deine Glaskugel?!

Im Gegensatz zu manch Anderen, empfehle ich Teleskope nicht nach meinen persönlichen Vorlieben! Da kommt jedes System vor, sogar der von mir “ungeliebte” Dobson! Sogar sehr oft!

Ich habe Darunter geschrieben, dass es nur meine persönliche Meinung ist! Was diese Dir angeht, kannst Du Dir sicher denken!

Zum Schluss noch:
Wenn Du eine Tirade sehen / lesen willst, dann schau Dir Deinen “Beitrag” an!
Du kannst natürlich eine weitere folgen lassen! Doch wird es eher ein Selbstgespräch! Hier geht es nicht um mich, sondern um die Frage eines Neueinsteigers. Und dem darf man wohl alle Alternativen nennen? Oder hast Du damit ein Problem?
 
Ich würde in so einem Fall einen 8" Dobson empfehlen, der ist schnell und (relativ) einfach zu transportieren, kostet nicht die Welt (die meisten Beobachtungsabende/Nächte finden schlichtweg nicht statt, weil der normale Sternfreund nach der anfänglichen Begeisterung die Schnauze voll hat, das ganze Gerödel erst noch die Wendeltreppe herunterzuschleppen ...

Ich beobachte seit nunmehr fast 35 Jahren und bewundere immer diese Hardcore-Freaks, die hier immer mal wieder erzählen, dass ein großer OTA + eine relativ schwere Montierung + Säule/Stativ + Okularkoffer, Kabel, usw. völlig problemlos und voller Freude über x Etagen getragen wird.

Wenn er den 8" Dobson mal ein Jahr wirklich intensiv genutzt hat, kann er sich den Kram für Astrofotos immer noch kaufen. Wenn er denn noch will ;) ... die ca. 350 EUR (habe die aktuellen Preise nicht im Kopf) oder was der Dobson kostet sind doch eigentlich kleines Geld für jemanden, der 2.000 EUR in die Hand nehmen will. Ach ja, er könnte sich dann gleich ein paar ordentliche Okulare kaufen. Die sind dann auch später noch verwendbar. Der Newton kann auch später noch verwendet oder sicher für ein paar EUR vertickert werden. Bis dahin bietet er eine Menge Beobachtungsspass und relativ wenig Frust.

Mettlings Beitrag find ich sehr praxisbezogen übrigens, Danke!
 
Hallo,

Zitat von fquadrat:
Für Galaxien? M 31 geht noch, aber bei allen darüber gilt: Öffnung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Öffnung.
Öffnung ist nicht alles. Auch die Erfahrung des Beobachters sollte mit bedacht werden, die es im Laufe der Zeit quasi kostenlos dazu gibt. Ich möchte mal ganz dezent auf meinen letzten, eher kurzen Bericht hinweisen, der im Ansatz schon die Leistung eines 8"ers unter normal gutem Landhimmel wiedergibt.

Natürlich ist es nicht jedermanns Sache, an der "Wahrnehmungsgrenze" zu beobachten. Ich möchte nur nicht einen 8"er als für Galaxien ungeeignet dargestellt sehen ;)


Den Rest dieses Threads hab ich nicht gelesen. War mir gerade zuviel Text :blush:

Gruß,
Robert
 
Hallo!

Mir liegt es fern dem Threadstarter einen Dobson auszureden. Wie Du sagst, 350,-€ sind nur ein kleiner Teil seines Budgets und in Form eines 8”ers gut angelegt.
Aber hier ging es ja gleich in die vollen! Das Ganze Geld investiert und er weiß ja noch nicht einmal Hundertprozentig wohin seine Reise geht. Dabei ist es ja noch riskanter, da er mit ganz anderen Vorstellungen seine zukünftige Ausrüstung sieht.
Auch das ich schrieb, das ein Dobs bzw. Newton etwas für Bastler ist, ist wohl verkehrt? Bei vielen macht ja gerade das den Reiz eines solchen Teleskops aus!

>>Ein dünner 12", ggf mit Lüfter ist nach wenigen Minuten fähig 200fach zu zeigen. Das geht mit dem 120ED auch nicht schneller.<<

Das lässt sich sicher alles realisieren. Doch will man alles perfekt kaufen dann wird es auch hier teuer. Deshalb sollte man immer im gleichen Qualitätslevel vergleichen. Aber ich gebe auch zu, Öffnungsmäßig wird der Newton immer vorn liegen.

VG,
Michael
 
Hallo,

Also ich hatte als Anfänger auch ca. das selbe Budget.
Nach langem hin und her habe ich mich für folgendes entschieden (was meiner Meinung nach sinnvoll war):
- EQ 6 PRO € 1150.-
- 8" Newton ca. €400.-
- Okulare um ca € 200.-
- Batterie, günstige Alukoffer, etc um fürs Feld gerüstet zu sein :)

CS
Christian
 
Hallo Leute,

das ist ein interessanter Thread.

Ganz ehrlich, ich finde den Beitrag von Antares sehr lesenswert, weil er eine andere Sicht auf die Beratung an sich bietet und aufzeigt, dass man mit seinen zwar gut gemeinten, aber vielleicht voreingenommenen Ansichten, auch falsch liegen kann. Was er über die Jahre mitbekommen hat, sind wertvolle Erfahrungen, die man wahrnehmen sollte. Es gibt einfach viele Möglichkeiten und der Visuelle Einstieg mit mehr Öffnung ist sicherlich nicht schlecht.



Viele Grüße,
Christian
 
Also ich verwende 4 Teleskope, einen 63er Fraunhofer, einen 80er ED, einen 200er Newton auf HEQ-5 Goto und einen 305er Dobson und bin von allen Teleskopen begeistert. Es ist nur schade, dass Arbeit und Wetter nur 40 bis 50 Beobachtungen pro Jahr zulassen. Ich schaue aber auch gern mal durch die Teleskope anderer Sternfreunde von 4 bis 42 Zoll.

Letztlich muss jeder Sternfreund seine eigenen Erfahrungen machen. Erstmal mitbeobachten und dann kaufen, hat sich für mich als günstig erwiesen.

GG
 
Moin!

Zitat von Blackbert:
Hallo,

Zitat von fquadrat:
Für Galaxien? M 31 geht noch, aber bei allen darüber gilt: Öffnung ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr Öffnung.
Öffnung ist nicht alles.
Natürlich nicht. Mein 150/750er Newton zeigt schon ein paar Galaxien, ein C8 hat an der gleichen dunklen Beobachtungsstelle die gleichen Galaxien besser gezeigt und ein 12,5"-Newton mir Markarjans Kette hübsch serviert.

Ich möchte nur nicht einen 8"er als für Galaxien ungeeignet dargestellt sehen ;)
Ist er auch nicht, nicht einmal ein Sechszöller ist dafür ungeeignet. Nur machen lichtschwache Galaxien mit geringem Winkeldurchmesser mit mehr Öffnung einfach mehr Spaß, und die meisten Galaxien sind lichtschwach mit geringem Winkeldurchmesser.

Grüße

fquadrat
 
Hallo,

Etamin schreibt, dass er vier verschiedene Instrumente nutzt, ich drücke ich es hier einmal anders aus: "Jedes Instrument hat seinen Himmel - und es gibt nicht die eierlegende Wollmilchsau als Gerät in der Astronomie". Sobald die Bedürfnisse des Beobachters klar spezifiziert sind, zeichnen sich Lösungen ab. Mit der Zeit verändern sich die Anforderungen an des Equipment. Mit 2000 € bei der Ausrüstung zu starten und dafür ein Leben lang gerüstet zu sein kann möglicherweise gelingen. Ich halte das eher für unwahrscheinlich. In 25 Jahren waren annähernd 20 Instrumente und 45 Okulare in meinem Besitz. Keine dieser Erfahrungen wollte ich missen. Jeder Aufbau, auch wenn er nicht mit einem unvergesslichen Anblick des Himmels belohnt wurde, hat eine Erfahrung gebracht. Ich würde als Einsteiger den Anschluss an Astrokollegen in der Region suchen und deren Equipment studieren. Oftmals gibt es dort nicht mehr benötigtes Equipment das man testen und möglicherweise auch für geringes Geld erwerben kann.

CS Paul
 
> Du willst wissen was mein Problem ist? Dann bitte!Du hast es schon erkannt:
>> … das eigene Equipment anderen aufzuschwätzen <<
Mittlerweile ist es doch egal mit welchen Wünschen oder Vorstellungen ein Einsteiger hier anfragt!
Worauf es hinausläuft lohnt nicht einmal mehr einer Wette! Es kennt ja jeder die Lösung!
Selbst wenn der Fragende es von vorn herein ausschließt! Ach ja, das ist ja nur Unkenntnis sprich Dummheit?



Hi Micha,

zunächst mal, wenn Du mich komisch anmachst mußt mit einer Reaktion rechnen.

Ja Dein Problem ist offensichtlich. Das ist in dem Artikelbaum gut zu lesen und von einigen ja erkannt worden.

Ich frage einfach mal:
Warum mockierst Du Dich darüber dass bei vielen Beratungen die Empfehlung 8" Dobson oder so rauskommt?

Ist doch völlig Latte, was der Frager am Ende kauft. So lange die Beratung und die Hinweise sachdienlich sind und wir/ich ihm helfen konnten,

seine Meinung zu bilden , die Grundlage für eine eigene Entscheidung ist !!!!!

mit der er dann zufrieden ist, ist alles gut. Dann war die Beratung top - egal ob Fernglas GotoApo, SC oder Dob rauskommt.

Es gibt für alles Gründe - auch für jedes Teleskop. Ich hab ja auch alle Sorten gehabt oder noch im Bestand. Jedes Rohr für seine Anforderungen.

Ich glaube nicht, dass so oft ein Dobson rauskommt, weil es eine Fraktion oder so ein Käse gibt. Der Grund ist m.E. der dass letztlich immer das Gleiche angefragt wird. Das ist kein Vorwurf an irgendwen sondern mein Eindruck in 12 Jahren A.de
Und dazu dann noch nicht wirklich zu diskutierenden anderen astromische Grundlagen, führen halt dazu.

Nicht böse gemeint, aber wie oft ist der Tenor der Anfragen etwa dahingehend:
Möchte einsteigen, alles sehen, Galaxien und Nebel, was ist gut, ich habe so an 5-600 Euro als Budget gedacht.
Oft kommt dann noch ich möchte Goto oder fotografieren etc.
oder eine Anforderung an den Transport..

Mal ganz objektiv, was anderes willst Du denn empfehlen??
Goto und Foto sind meist zu teuer, oder aber überfordern den Beginner, wenn er keinen Anschluss an Astros hat.
Das kannst hier am grünen Tisch nicht seriös empfehlen.

Deepsky gucken kann man mit vielen Geräten, aber da brauchen wir nix diskutieren, da ist Öffnung visuell gewinnbringend.
Und dann ist die Option gemessen am Budget EQ3 mit Motor und 5" Newton oder EQ5 ohne Motor mit 6" Newton oder 5" FH. Oder aber der 8" Dobson.

Davon ausgehend dass Seherlebnis der wichtigste Punkt ist, kommt man bei der Fragestellung am Dob kaum vorbei.

Deshalb Micha, entspannen, relaxen und sachlich formuliern, klappt das schon.
CS
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Moin zusammen!

Zitat von MichaD80:
...
Mittlerweile ist es doch egal mit welchen Wünschen oder Vorstellungen ein Einsteiger hier anfragt!
Worauf es hinausläuft lohnt nicht einmal mehr einer Wette! Es kennt ja jeder die Lösung!
Selbst wenn der Fragende es von vorn herein ausschließt! Ach ja, das ist ja nur Unkenntnis sprich Dummheit? ...

Was hat Unkenntnis mit Dummheit zu tun? Viele Einsteiger haben vielleicht mal einen Blick durch ein Discounter-Teleskop geworfen, kennen aber deshalb noch lange nicht die Unterschiede der verschiedenen Instrumente. Im besten Fall wurde sich vorher in die Thematik ein wenig eingelesen, aber praktische Erfahrung hat von den zu beratenden Einsteigern doch keiner. In sehr vielen Fällen (trifft nicht auf diesen Thread zu) gehen die Leute doch auch von völlig falschen Annahmen aus, es wird ein Budget von 500 € veranschlagt (mit so viel Kohle muss man doch schon fast auf Sternwartenlevel sein) und erwartet deshalb natürlich auch eine computergesteuerte Montierung mit einem ordentlichen "Brummer" von Teleskop mit dem 600fach-Vergrößerungen kein Thema sind, entfernte Galaxien einem quasi ins Auge springen und sofern schon ne Digiknipse im Hause ist, kann man das gesehene ja auch mal eben ablichten und als LeserBeitrag an die SuW senden.

Die "Herausforderung" bei solch einer Beratung besteht doch darin, dem Fragenden den "Zahn zu ziehen", dass all diese Anforderungen mit 500 € zu erfüllen sind.

"Zahn ziehen" meine ich dabei jetzt keinesfalls negativ, sondern möchte es so verstanden wissen, dass dem Fragenden durch sachliche Argumentation deutlich wird, dass man schwerpunktbezogen nunmal an der ein oder anderen Stelle Abstriche machen muss und ggf. seine Vorgaben anpassen sollte.

Und was speziell den Dobson betrifft: Will ich vor allem visuell arbeiten und vom Mond bis zu DS alles beobachten, dann ist die Größe der Öffnung nunmal so ziemlich das Hauptkriterium und wo gibt es schon so viel Öffnung für "so wenig" Geld wie bei einem Dobson? Natürlich hat der klassische Dobson weder Nachführung noch Goto und man muss sich selbst am Himmel zurecht finden, aber welcher Einsteiger trifft schon beim Alignment von Anfang an immer die richtigen Sterne? Das fängt beim kopfstehenden Bild in so manchem Polsucher an und hört bei den Namen der Sterne für´s Alignment der Gotoroutinen auf. Freilich, das kann man alles lernen, wenn ich aber eh schon mit Aufsuchkarten und Himmelsatlas eine EQ-XYZ einnorden muss, dann kann ich ebenso gut (oder auch schlecht) einen Dobson in die entsprechende Richtung schubsen. Wie vielen Einsteigern ist denn klar, was alles dazu gehört, eine parallaktische Gotomontierung entsprechend auszurichten? Wie viele gehen denn nicht fälschlicher Weise davon aus: Montierung aufbauen, anzufahrendes Objekt in die Handbox eingeben, fertig!?

Genau diese Entscheidung muss dann jeder für sich selbst treffen. Wie wichtig ist die Öffnung für einen selbst? Wieviel Geld kann ich dann noch für eine Montierung ausgeben, die ein Teleskop mit entsprechender Öffnung tragen kann und damit auch schlussendlich was ist mir pers. wichtiger: Öffnung oder Goto?

Das es die eierlegende Wollmilchsau in Form eines computergesteuerten, justagestabilen 16" Faltspiegels für´s Handgepäck mit dem man gleichermaßen Planeten wie auch DSO beobachten und fotografieren kann nicht gibt (zum Discounterpreis versteht sich), ist den meisten Menschen mit praktischer Erfahrung am Teleskop wohl klar, aber eben dieses Wissen gilt es dem Fragenden zu vermitteln.

Und bei all dem, was ich nun geschrieben habe, wundert es dich, dass der 8" Dobson so häufig empfohlen wird? Man liest es hier im Forum (und auch bei den blauen Nachbarn) doch nur zu häufig, dass man als Einsteiger doch gern min. 8" Öffnung haben will, damit man auch was sieht (max. 600 €), aber blos keinen Dobson! Und das Resultat kommt zwei Wochen später in Form weiterer Threads: "Mein 8" auf EQ3 wackelt! Ein böser Händler hat mir das angedreht! Und Fotografieren geht damit ja mal gar nicht!" Für die allermeisten Einsteiger ist das visuelle Erlebnis doch maßgeblich, warum also dieses Erlebnis durch teure Montierungen mindern?

Meine ersten Beobachtungen habe ich mit einem antikquirten Achromaten auf einer Gabel gemacht, Mond und Planeten konnte man zwar recht einfach finden, ebenso wie die hellen Nebel, aber das war´s dann auch schon. Das Okular zeigte den Mond (vor allem den Rand) in allen möglichen Farben, ebenso wie die Planetenscheibchen, Cassiniteilung? Fehlanzeige!
Wenn ich das nun mit dem Blick durch mein 8" ACF vergleiche, bleibt lediglich die Romatik des ersten Liveanblicks vom Saturn.

Und um jetzt wieder den Bogen zu Thomas zu spannen, du hast nun denke ich mehr als genug Material um deine pers. Entscheidung zu treffen, lediglich das Abwägen der Vor- und Nachteile der einzelnen Vorschläge, das kann dir keiner abnehmen.
 
Hallo Antares!

Hab ich doch gesagt, was für Bastler ;-) (Achtung! Dieses mal das Smiley nicht übersehen!)

Nein im ernst. Was man aus einem Spiegel herausholen kann hast Du ja belegt! Aber man kann es eben nicht mit den Teleskopen vergleichen, mit denen sich ein Anfänger begnügen muss. Leider!
Das Du in Bezug auf Optiksysteme nicht voreingenommen bist, sieht man ja auf Euerer HP! Wollte ich auch nie unterstellen!

Das ein größeres Teleskop das größerer potential hat, bestreitet auch niemand! Natürlich immer vergleichbare Qualität vorausgesetzt.

In diesem Fall ging es mir nur darum:

Wenn der Threadstarter das ganze Geld für ein Instrument verbraucht, dann sollte es wenigstens eines sein, das ihm noch andere Möglichkeiten als die visuelle Beobachtung bietet. Zumal er es ja auch erwähnte. Hat er den Dobs und stellt fest das er doch gern in die Astrofotografie einsteigen möchte, dann müsste er, was Teleskop und vor allem die Montierung angeht, bei Null anfangen.
Im anderen Fall ist die Montierung und damit die Grundlage schon vorhanden, wäre visuell aber nur auf 8” begrenzt.

Der Vorschlag, erst einmal bescheidener / "billiger" z.B. mit einem 6” oder 8” Dobson einzusteigen, wäre auch aus meiner sicht der vernünftigste weg!
Noch vernünftiger ist es (wie ihm ja schon geraten wurde), sich bei anderen Sternenfreunden erst einmal umzuschauen!

In Deinem anderen Thread, hast Du die Latte mit Deinem Selbstbau recht hoch gelegt!
Mal sehen was da noch kommt! :augenrubbel:

VG,
Michael
 
@Sodiac/Markus:
Guter Beitrag. :super:
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Hallo Markus!

Sorry, hast Du meine Beiträge überhaupt gelesen? Und um was es mir in diesem Fall eigentlich geht?
Wo habe ich geschrieben, dass es mich wundert, das sooo viele Dobson empfohlen werden?
Ich empfehle sie selbst! Überlesen?

Kurz: Ich habe keinen Bock mich vor Jedem zu rechtfertigen, der sich einen bestimmten Satz aus meinen Text herauspickt und aus dem Zusammenhang reißt.
Und was Deinen antiquierten Achromaten angeht, weiß ich nicht was für ein Teil Du hattest. Mein antiquierten Achromaten ist jedenfalls noch von hervorragender Qualität und steckt manch heutiges Fernröhrle locker in die Tasche! ;-)

VG
 
Hi

verstehe und deshalb sagte ich, wenn 12" zu viel sind nimm kleiner. Es muß nicht das ganze Geld kosten.
Einen sehr gut transportablen 8" Dobson, kannst Du für 1k kaufen und für deutlich weniger bauen. Wenn man Bastler ist ;)

Der andere Fred sollte keine Latte legen, sondern einfach eine Möglichkeit bieten, wo jeder sein Teleskop beschreiben und sagen kann, warum es ihm gefällt. Warum es so gewählt wurde? So kann man nachlesen, was die Motivation war und diese wiedrum mit seiner abgleichen.

Ich bin halt der Verfechter davon, dass der Suchende Hilfe zur eigenen Entscheidung braucht.
Hast Du Deines schon beschrieben, Micha?

Ich denke wir legen OT nun beiseitge und warten was der Modellbauer nun beisteuert.
CS
CS



 
>> Hast Du Deines schon beschrieben, Micha? <<

1:0 für Dich! ;-)
Du glaubst doch nicht im ernst, wenn andere ihren Porschen vorstellen, komm ich mit dem Trabi? :erschreck: ;)

VG,
Michael

Ps. Den Satz mit dem Modellbau hab ich nicht verstenden. Oder steh ich auf dem Schlauch?
Aber Du hast Recht! Es ist OT.
 
Hallo Michael,

ich weiss nicht, was dich dazu verleitet diese unnötige Schärfe in diese Beratung hinein zu tragen.

Das angeführte Zitat habe ich keinesfalls aus dem Zusammenhang gerissen, du hast in deinen Posts vorher doch dafür plädiert einen mittelgroßen APO auf eine HEQ5 zu stellen mit der Argumentation, dass dieser doch fürchterlich leicht sei, einfach hinstellen und beobachten! Genau das ist eben nicht der Fall und genau darauf bin ich in meinem letzten Beitrag ausführlich eingegangen (wobei ich die Energieversorgung noch außen vor gelassen habe). So sehr ich diese Lösung für mich auch präferieren würde (mit einem noch kleineren ED APO), glaube ich pers. nicht, dass es Thomas zum Ziel führen würde.

Aber glaubst du wirklich mit dem von dir empfohlenen APO auf der HEQ5 wären alle Wünsche erfüllt? 770mm als Einstieg in die Fotografie sind schon sportlich, dazu eine Optik, die nicht frei von Farbfehlern ist und eine Brennweite an den Tag legt, die für viele der "einfachen Einstiegsobjekte" schon zu lang ist. Da müsste dann ne Kamera mit großem Sensor her und ein Reducer. Wenn es an die Fotografie von kleinen Galaxien geht, dann willst du doch nicht ernsthaft mit diesem APO und einer CCD jenseits der 2k + Filterrad und Filter anfangen, oder? Wenn man den maximalen visuellen Genuß haben will und fotografieren, dann wird man wohl auch auf 2 verschiedene Setups kommen und diese nicht in einer extrem kompromissbehafteten "All-In-One-Notlösung" suchen, zumal ich mir auch nur schwer vorstellen kann, mein ganzes Fotogeraffel so leidlich wie Thomas es beschreibt in den Garten zu wuppen. Da würde ich für den Einstieg eher auf ein 135er Tele an einer DSLR setzen und das ganze auf eine Skytracker packen und nebenbei am Dobson den Anblick genießen... aber das führt nun wirklich zu weit!
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
>> ich weiss nicht, was dich dazu verleitet diese unnötige Schärfe in diese Beratung hinein zu tragen. <<

Sag mal gehts noch oder ist das versteckte Kamera?

Lies einfach (noch oder überhaupt einmal) meinen ersten Beitrag, dann wird Dir vielleicht klar, dass ich einen 6"-8" Newton empfohlen habe und VIELLEICHT auch einen 120er ED! Und das er nicht DURCH das Teleskop fotografieren soll sondern PIGGYBACK (wenn er denn mal möchte) steht auch schon da!

Ich hoffe ich konnte helfen und diese Haarspalterei hört im Interesse des Threadstarters nun auf!?
 
Ich meine doch das: :gutefrage:

>>Ich denke wir legen OT nun beiseitge und warten was der Modellbauer nun beisteuert.<<

Is Wurscht! Wir ham uns wieder lieb! Hoff ich ;-)
 
Wir hatten uns schon vorher lieb. :)
 
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