Stathis
Aktives Mitglied
Hallo Leute, ich will mal laut träumen.
Die richtig großen Dobson Tüten werden ja ziemlich hoch. Das ergibt lange Stangen und eine hohe Leiter. Baut man ein zu hohes Öffnungsverhältnis rein (z.B. f/3), gibt's hässliche Koma und die Okulare machen schlapp <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" /> . Wie kann man das umgehen? Wie wäre es mit einem 80 cm Cassegrain, wo der Fokus vor dem Hauptspiegel mit einem Planspiegel seitlich auslenkt wird und man im Sitzen beobachten kann, so wie Kurt Schreckling es mit seinem 12" Quarzmonster macht?
Das Öffnungsverhältnis darf natürlich nicht cassegrainübliche f/10 oder länger haben, es soll ja ein super Deep Sky Instrument werden. Bei f/7 hätte man mit einem 31 Nagler 180- fache Vergrößerung, immerhin noch fast 1/2° Gesichtsfeld und das bei satten 4,5 mm Austritspupille, das wär's doch, oder? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Mal angenommen, man kriegt einen 32" f/3 Hauptspiegel noch einigermaßen parabolisiert und akzeptiert 40% Obstruktion oder auch mehr (bei der Öffnung ist dann immer noch reichlich Auflösung da), ergibt das eine schnuckelige Gesamthöhe von nur ca. 1,80 m.
Hier meine Fragen:
- Bildet so ein f/7 Cass außerhalb der Achse noch vernünftig ab?
- Wie realistisch ist es, einen konvexen stark hyperbolischen Fangspiegel mit f/5 hinzukriegen?
- hat jemand sowas schon mal irgendwo gesehen
Ist das zu abgehoben für einen Amateur?
Wie wäre folgende Alternative: Ganz normaler 32" f/3 Newton mit
Komakorrektor, der gleichzeitig den Strahlengang auf z.B. f/5 verlängert, damit die Okulare noch gut abbilden. Ist so ein Komakorrektor überhaupt möglich? Auf der Achse muss er natürlich richtig scharf sein.
Die richtig großen Dobson Tüten werden ja ziemlich hoch. Das ergibt lange Stangen und eine hohe Leiter. Baut man ein zu hohes Öffnungsverhältnis rein (z.B. f/3), gibt's hässliche Koma und die Okulare machen schlapp <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" /> . Wie kann man das umgehen? Wie wäre es mit einem 80 cm Cassegrain, wo der Fokus vor dem Hauptspiegel mit einem Planspiegel seitlich auslenkt wird und man im Sitzen beobachten kann, so wie Kurt Schreckling es mit seinem 12" Quarzmonster macht?
Das Öffnungsverhältnis darf natürlich nicht cassegrainübliche f/10 oder länger haben, es soll ja ein super Deep Sky Instrument werden. Bei f/7 hätte man mit einem 31 Nagler 180- fache Vergrößerung, immerhin noch fast 1/2° Gesichtsfeld und das bei satten 4,5 mm Austritspupille, das wär's doch, oder? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Mal angenommen, man kriegt einen 32" f/3 Hauptspiegel noch einigermaßen parabolisiert und akzeptiert 40% Obstruktion oder auch mehr (bei der Öffnung ist dann immer noch reichlich Auflösung da), ergibt das eine schnuckelige Gesamthöhe von nur ca. 1,80 m.
Hier meine Fragen:
- Bildet so ein f/7 Cass außerhalb der Achse noch vernünftig ab?
- Wie realistisch ist es, einen konvexen stark hyperbolischen Fangspiegel mit f/5 hinzukriegen?
- hat jemand sowas schon mal irgendwo gesehen
Ist das zu abgehoben für einen Amateur?
Wie wäre folgende Alternative: Ganz normaler 32" f/3 Newton mit
Komakorrektor, der gleichzeitig den Strahlengang auf z.B. f/5 verlängert, damit die Okulare noch gut abbilden. Ist so ein Komakorrektor überhaupt möglich? Auf der Achse muss er natürlich richtig scharf sein.