Peter_Wetschnigg
Mitglied
Hallo,
soweit mir bekannt, gibt es bei Ferngläsern drei Einblickwinkel: 0° (geradsichtig), 45° und 90°.
Dass mit geradsichtigen Gläsern eine Zenitbeobachtung für den Nacken sehr anstrengend wird, und es daher nicht weit her sein kann mit dem Beobachtungsgenuss, leuchtet ein. Ein 45°-Glas bringt da sicher einen erheblichen Vorteil, aber
nun meine Frage: Wann wird es mit 45°-Gläsern ungemütlich? Wahrscheinlich kann man mit ihnen bis 60, 70° noch ziemlich bequem beobachten, aber kommt man direkt bis in den Zenit, ohne sich zu verrenken? Denn wenn das Objektiv direkt nach oben schaut, schauen doch die Okulare 45° Richtung Boden, also wird man sich doch wieder verrenken. Wie löst ihr das Problem?
Für die Zentibeobachtung müssten die 90°-Gläser wohl am bequemsten sein, leider sind solche nur spärlich am Markt vertreten, was mich sehr wundert.
Klaren Himmel wünscht
Peter
soweit mir bekannt, gibt es bei Ferngläsern drei Einblickwinkel: 0° (geradsichtig), 45° und 90°.
Dass mit geradsichtigen Gläsern eine Zenitbeobachtung für den Nacken sehr anstrengend wird, und es daher nicht weit her sein kann mit dem Beobachtungsgenuss, leuchtet ein. Ein 45°-Glas bringt da sicher einen erheblichen Vorteil, aber
nun meine Frage: Wann wird es mit 45°-Gläsern ungemütlich? Wahrscheinlich kann man mit ihnen bis 60, 70° noch ziemlich bequem beobachten, aber kommt man direkt bis in den Zenit, ohne sich zu verrenken? Denn wenn das Objektiv direkt nach oben schaut, schauen doch die Okulare 45° Richtung Boden, also wird man sich doch wieder verrenken. Wie löst ihr das Problem?
Für die Zentibeobachtung müssten die 90°-Gläser wohl am bequemsten sein, leider sind solche nur spärlich am Markt vertreten, was mich sehr wundert.
Klaren Himmel wünscht
Peter