6" f/18-Maksutow

  • Ersteller des Themas Ersteller des Themas Stastny
  • Erstellungsdatum Erstellungsdatum
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.

Stastny

Neues Mitglied
Hallo allerseits. Ich wollte mich im Inet ein wenig informieren über ein Teleskop, welches ich zu kaufen gedenke, und bin dabei auf eure Homepage gestossen. Und da hier sehr viele Leute angemeldet sind, erhoffe ich mir hier ein paar Antworten. Ich habe zwar Astronomie studiert, muss aber zugeben, dass ich in Sachen Teleskopen eine absolute Null bin, deshalb setze ich den Thread mal hier rein. Also, es geht um folgendes:
Ich hätte die Mögliochkeit, ein Teleskop zu kaufen, bei dem ich aber den Wert überhaupt nicht einschätzen kann. Das Ding hat folgende Daten:

Maskutow-Spiegelteleskop
Brennweite 2400mm
Durchmesser 150mm
Max. Vergrösserung 240x
Auflösungsvermögen 0.8“
Synchromotor-Antrieb 220V
Parallakt. Gabelstativ
Sucherfernrohr 6x30
Zubehör: 3 Okulare und Stahlrohr-Unterbau
Jhg.: 1976
Kaufpreis: ca. Fr. 2500.-

Meines Wissens gibt es auf der ganzen Welt nur ganz wenige davon, ist also eine echte Rarität. Kann mir vielleicht jemand einen Tip geben, wieviel ich für so ein Teil höchstens bezahlen sollte, oder ob sich der Kauf überhaupt lohnt? Wäre um jede Antwort sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Oli

Betreff geändert vom Boardmaster
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Re: Bitte um Hilfe

Ob sich der Kauf lohnt, hängt davon ab, was Du damit machen willst. Sammeln? Fotografieren? Beobachten?

Das Gerät ist durch seine große Brennweite mit einem engen Sehfeld gekoppelt, also eher was für Planeten, Doppelsterne und andere kleine Objekte. (Das ist nichts Negatives!)

Die Öffnung von 150 mm ist schon ganz anständig. Damit kannst Du eine Menge Licht sammeln und auch schon gut Details auflösen.

Ein 220V-Antrieb zwingt Dich in die Nähe einer Steckdose, wenn Du motorisiert nachführen willst.

Ob der Preis gerechtfertigt ist, werden Dir andere sicher besser sagen können.

Was dann noch fehlt, sind zusätzliche Angaben. Hersteller und Zustand beispielsweise.
 
Re: Bitte um Hilfe

Hi Stephan

Erstmal danke für die Antwort. Also hauptsächlich dient das Teil schon zu Beobachtungszwecken, zwischendurch vielleicht auch mal ein schönes Foto von einem Planeten oder Mondkrater schiessen wäre auch schön.

Könnte man doch sicher was bauen, dass man das Teleskop auch an einer Aurobatterie anschliessen kann, oder? Weil eine Steckdose auf einem Hügel ist nicht immer vorhanden *gg*. Oder lässt sich da vielleicht ein Motor einbauen? Würde wahrscheinlich billiger kommen, wenn ich gleich ein neues kaufen würde...

Also vom Zusatnd habe ich mir ein Bild machen können: Für sein Alter sieht es noch ganz in Ordnung aus, keine Kratzer oder so, ziemlich guter Zustand. Sieht eigentlich kaum benutzt aus.

Eben, ich denke eigentlich, allzuviel sollte es doch nicht mehr kosten wegen dem Alter, aber da es nur sehr wenige gibt, kann das schon fast unter einem antiken Stück laufen, oder?

Ueber den Hersteller werde ich mich noch informieren, poste es dann hier rein, okay?

Nochmals vielen Dank.
 
Re: Bitte um Hilfe

Hallo Oli,
wenn ich den Euro-SFr-Kurs richtig umrechne, ist das Teil (was immer es ist) zu teuer! Baujahr ´76 - da muss/darf man Fragen welche Linsen- und Spiegel-Beschichtung verwendet wurde, was davon noch da ist, ob der/die Spiegel noch von der damaligen Reflektivität her was behalten haben, vor Allem wie viel, etc., etc., etc.
Und vor Allem, wer ist der Hersteller? Ich bin jetzt im August gut 25 Jahre im Hobby dabei, aber einen gabelmontierten f/16 Maksutov von ´76 kenne ich nicht. Ist es vielleich ein Bausch & Lomb? Viel Auswahl gibt es da nicht, daher rein interessehalber - bitte sag mir wer der Hersteller ist <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
Danke und so long
Nikita

PS: ansonsten gilt die Antwort des Vorredners /-posters - WAS willst Du damit machen? In dieser Preisklasse gibt es genug Auswahl auch an neuen Geräten mit beachtlichen Leistungen.
 
Re: Bitte um Hilfe

Hallo Nikita

Bin gerade am abklären, wer der Hersteller ist. Werde es dann hier posten. Der Preis bezieht sich auf 1976, also es hätte damals ungefähr diesen Wert gehabt. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass der "Typ", dem es gehörte (ein Astronomieprofessor oder ähnlich, kürzlich verstorben) die Einzelteile damals zusammengekauft und selbst zusammengebaut hat. Allerdings wäre es dann aj ein Unikat...Also, ich bin gerade am abklären, wie es genau abgelaufen ist und melde mich dann wieder.

Gruess
Oli
 
Hi,

es könnte sich auch um ein Gerät der ehemaligen Firma POPP aus der Schweiz handeln. Davon habe ich auch mal einen gehabt, aber nur die Gabelmontierung behalten. Die Optik selber (150mm f/15) war aber nicht so berühmt, im Korrektor war eine Glassschliere, wie man im Beugungsbild erkennen konnte. Ich habe das Ding dann verschenkt, weil ich sonst beim Verkauf kein gutes Gewissen gehabt hätte.

Nun weiß ich nicht, ob die alle so waren, oder mein Erbexemplar nur
ein Außreisser war.

Ich würde lieber einen neuen INTES MK-67 (f/12) mit einer entspr. stabilen Montierung kaufen, die sind optisch erheblich besser.


Gruß Coyote

 
Hoi Oli

Auch Grüsse aus der Schweiz. Deinen Schilderungen zufolge handelt es sich mit grösserer Wahrscheinlichkeit um ein Teleskop eines Herstellers namens POPP. Auf der Sternwarte Bülach (Nähe Zürich) haben wir den grösseren Bruder (8" 3200 mm Brennweite, Synchronmotor). So weit ich weiss ist diese Optik relativ gut, die Montierung robust. Der Synchronmotor ist schon alte Schule, jedoch für stationäre, visuelle Beobachtungen ausreichend.
Die originale Fokusierung ist eine reine Katastrophe und müsste erneuert werden, zumal es nur Anschlüsse einer eigenen, unüblichen Norm sind (zwischen 1 1/4" und 2"). Der Fokusierweg ist so auch besonders klein! Sei Dir der Fokusierung bewusst.

Der Preis für dieses Teleskop ist eigentlich stark von seiner Qualität abhängig, die ja relativ gut sein soll. Jedoch dünkt mich 2500 Fr. schon viel, da es so alt ist.

Sei Dir bewusst, dass es auch Massengeräte von Meade, Celestron, Skywatcher, Vixen gibt, die modernere Features aufweisen und mehr oder weniger Qualitativ gut sind und eher weniger kosten.

Viele Grüsse

Thomas Knoblauch

PS: Von wo kommst Du?
 
Hallo allerseits, ich bin's wieder

Habe gerade mit dem "Verkäufer" telefoniert. Ihr hattet recht, der Hersteller ist wirklich dieser POPP, und die 2500SFr (etwa 1700Euro) ist der Preis, den das Teil etwa an Wert hatte im Jahre 76. Jetzt geht's also darum, wieviel ich denn wirklich noch allerhöchstens bezahlen sollte dafür. Kann mir jemand Tips geben? Wie gesagt, bräuchte es eigentlich nur zur Beobachtung und gelegentlichen Fotos, muss dehalb nichts Profesionelles sein.

Also, auf Antworten freue ich mich jetzt schon, vielen Dank.

Oli

Ps:@Thomas: Ich komme ursprünglich aus dem Solothurnischen (nähe Olten), wohne aber jetzt in einem Kaff gleich neben Basel... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
 
Hallo,

also für ca. E$1000 bekommst Du einen Intes MK-67 (150/1800mm Mak-Cass) bekannt guter
Qualität. Und für die verbleibenden E$700 sollte sich auf dem Neu- oder Gebrauchtgerätemarkt auch noch eine
stabile Montierung finden lassen.
Auch bei "Nur-Beobachtung" (warum nur?) und Photographie ist eine gute Optik immer hilfreich!

Ist meiner Meinung nach empfehlenswerter. Sollte es Dir der POPP aber aus historischen oder sonstigen
Gründen angetan haben, empfehle ich auf jeden Fall einen Test der Optik vor dem Kauf!

Der Okularstutzen hat kein ungenormtes Eigenmaß (Aussage zwischen 1.25" und 2") sondern ziemlich
sicher die ehemalige Schweizer Norm 35mm. Dafür gibt es heute keine Okulare mehr, nur noch im
Gebrauchtmarkt, und da sehr selten. Man kann aber einen Übergangsring von 35mm auf 31.8mm (1.25")
drehen lassen.


MfG Coyote

 
Ok, ich weiss ja, dass 1700Euro für das Teil zuviel sind. Ich will ja auh gar nicht soviel Geld ausgeben für ein Teleskop, ich hab gar nicht soviel (bin ja Hochschulabsolvent*g*). Ich möchte nur wissen, wieviel ihr für das Teleskop in etwa noch bezahlen würdet. Ich denke mal, der Wert liegt eher bei 300 Euro als bei 700 Euro. Seht ihr das auch so? Wenn ich 1700Euro zur Verfügung hätte, würde ich mir sicherlich ein anderes Teil kaufen. Ich hoffe, mein Anliegen ist jetzt deutlicher geworden. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Gruss
Oli
 
Hallo,

also, E. Popp hatte wohl mal einen glänzenden Namen (kann an seiner Herkunft aus H. Rohrs Schaffhauser Spiegelschleifdynastie gelegen haben und an der Tatsache, daß ein Mak in den siebziger Jahren noch etwas ganz Exotisches war... auch E. Aeppli hat, glaube ich, einige gefertigt), die Geräte sind aber wohl definitiv, was optisches Design und Ausführung angeht, nicht mehr up to date - "merklich schwammige Vergrößerung über 180x", ausgerechnet bei einem Mak respektabler Größe, ist eigentlich ein vernichtendes Urteil. Ich schätze mal, jeder Intes ist sein Geld mehr wert. Hier ist ein aufschlußreicher Link:

http://avf.astronomie.ch/steiner/300mak.html

Alois kann sicherlich noch mehr dazu sagen.

Clear correctors, Michael
 
Hallo,

ich habe mal irgendwo gelesen (weiß leider nicht mehr wo), das die
größeren POPP Maksutovs immer schlechter gewesen seien wie
die 6-Zöller. Und der Grund dafür soll sein, daß Herr Popp das Urdesign
in 6-Zoll von einem Optikrechner für teures Geld hat machen lassen,
und es danach einfach hochskaliert hat! Umgekehrt wäre es korrekt
gewesen, den 12-Zöller rechnen und dann runterskalieren. Offenbar
hatte er zuerst gar nicht die Absicht größere Teleskope herzustellen.
Wir hatten auch mal einen 12-Zöller auf der Außenstation der Kölner
Volkssternwarte, den opt. Tubus ohne die Originalmontierung aus einer
Erbmasse eines Mitgliedes. Der sollte als Photometrie-Teleskop ohne
Farbfehler den Pauli-Refraktor ablösen. Zugegeben, Farbfehler hatte er
keinen, aber auch keinen rechten Fokus. Der Pauli steht wieder in Scheuren.
Man hätte den Korrektor an ein Gelenk anschrauben können,
um das Teil dann als Tretmülleimer zu nehmen, eine bessere Verwendung
fiel niemand von uns dazu ein. Haben wir aber nicht gemacht......
Kommentar zum Maksutov: ZENSIERT! WURKS! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smirk.gif" alt="" />

Mit einem Optikrechner in den 70er Jahren ist eine hochbezahlte Person
gemeint, die das mit Taschenrechner oder gar Rechenschieber ausgerechnet
hat. Da gab es noch keine PCs, Optikprogramme, an denen man mal eben
schnell die Parameter laufen läßt zum Optimieren etc.

Das mit den E$1700 hatte ich wohl falsch verstanden, ich dachte, daß
sei der Preis, den Du zahlen sollst! Wenn die Optik dieses 6-Zöllers
o.k. ist, würde ich max. E$400 dafür geben - immerhin bekommst Du damit
eine hochsolide, leicht transportable Gabelmontierung, in die man später
immer noch einen INTES einhängen kann. Auch kann man die auf 12 Volt Schrittmotor
umbauen, im Fuß ist Platz genug dafür.


Gruß Coyote
 
Hi Reverend_Coyote
Vielen Dank für die ausführliche Antwort betreffs Preis, Gabelmonitierung und Schrittmotor. Könnte man also auch noch was daran umbauen.

Gibt's noch andere Meinungen dazu, also wieviel ihr maximal für das Teil zahlen würdet? Ich denke, für 400Euro kriegt man heute auch schon akzeptable neuere Teleskope, ode liege ich da falsch?

Wäre um weitere Vorschläge sehr dankbar.

Gruss aus der Schweiz
Oli <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/cool.gif" alt="" />
 
Hallo Oli,

im 6-Zoll Bereich mit Montierung wirst Du nichts für E$400 bekommen,
zumindest nicht neu. Ich habe kürzlich von APM Ludes den 130/2000mm
China-Maksutov gekauft (siehe Thread im Teleskope-Board), der kostet
E$295 mit etwas Zubehör aber ohne Montierung. Der ist optisch durchaus
o.k. Aber es ist kein geeignetes Deep-Sky Wide-Field Teleskop, genauso
wenig wie der POPP Maksutov. Da würde ich dann kurzbrennweitigere
Teleskope empfehlen.

Bezüglich Montierung kann ich nichts sagen, da ich Deine Absichten
nicht kenne. Evtl. ist eine azimuthale Schwenkeinheit ja ausreichend
(Giro-Montierung, Ayo-Montierung, Baader o.ä.). Ansonsten eine gebrauchte
parallaktische Montierung in der Klasse der EQ-3 bis EQ-5 oder ähnliches erstehen.

Es wäre hilfreich, von Dir zu erfahren was Du genau beobachten möchtest,
welche (Objekt-)vorlieben bestehen und ob das Ganze nur visuell oder auch
photographisch eingesetzt werden soll.

Aus meiner Praxis kann ich sagen, je handlicher und schneller ein
Teleskop aufgebaut ist, desto öfter setze ich es ein - und das geht nicht
nur mir so. Mein "Hauptfernrohr" ist mein kleinstes, ein 80/480mm Apochromat
auf einer azimuthalen GIRO-Montierung. Das hat man innerhalb von Sekunden aus
dem Kofferraum geangelt, aufgestellt und ebenso schnell wieder dort verstaut.
Und man unterschätze nicht die Leistung so eines kleinen Refraktors. Erst
vergangenen Samstag habe ich damit wieder den Mond angeschaut und war
wie immer fasziniert vom Detailreichtum, den das kleine Scope dem Auge darbot!
Und Jupiter, Saturn, ... warum eigentlich immer 3 Zentner durch die
Landschaft stemmen???

(o.k. - zur Quasarjagd ist das Rohr nicht so günstig...) <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />


Gruß Gerd



 
Hallo Gerd
Es wäre hilfreich, von Dir zu erfahren was Du genau beobachten möchtest,
welche (Objekt-)vorlieben bestehen und ob das Ganze nur visuell oder auch
photographisch eingesetzt werden soll.

Wie ich weiter oben schon irgendwo mal angedeutet, aber nicht sehr ausführlich beschrieben habe, möchte ich einfach ein bisschen das Planetensystem erforschen und auch ein paar schöne Fotos von Mondkratern oder vom Jupiter machen. Auch Nebel oder die Nachbargalaxien würde ich gerne mal näher betrachten. Dass ich mit dem Teleskop nicht auf Quasarjagd gehen kann, ist mir klar, habe ich aber auch nicht vor. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

 
Ja, wenn Du photographieren möchtest, ist eine parallaktische Montierung
mit elektrischer Nachführung angesagt. Welche hängt stark von dem
gewählten Teleskop ab, sie sollte für langbrennweitige Mond-/Planetenphotographie
keinesfalls zu dünn ausfallen! Und transportabel ohne Kranwagen ist auch
nicht übel.

Da Du nicht von extremen Weitwinkelbeobachtungen schreibst, gehe ich mal davon
aus, daß der 5-zöllige Maksutov aus China in Frage kommt (APM Ludes).
Ähnliche Scopes gibt es vom Teleskop-Service (SkyWatcher) mit kürzerer
Brennweite, Meade, usw. usf. Diese Teleskopklasse (5-6 Zoll Maksutov-Cassegrain)
würde ich zumindest (!) mit einer EQ-3 kombinieren, eine EQ-5 ist sicherer
wenn Du langbrennweitige Photographie betreiben willst! Oder eine der
qualitativ besseren aber auch teureren Vixen Montierungen GP oder GP-DX.
Die SkyView kenne ich nicht aus der Praxis, sie erscheint mir aber dafür zu
dünn, so weit man das auf den Bildern beurteilen kann. Und unterschätze
nicht die Bedeutung eines guten Stativs dafür! Vermessungssative kann man
für relativ wenig Geld im entspr. Fachhandel erstehen, die Adaption der
Montierung an die Flanschplatte kann man billig selber machen.

Das ist das, was mir für rel. wenig Geld gerade dazu einfällt. Ich hoffe,
es ist hilfreich.


Gruß Gerd



 
Michael,

habe mal den test im Link gelesen. hatte auch mal so ne 12" Kiste, die nichts taugte, erst gab ich Sie zu Dieter Martini, der nichts machen konnte, dann zu Zeiss , die ebenfalls nichts machen konnten, da das zeiss einfach keine Korrektur egal welcher Art zulies, also ging die Kiste nach USA

Markus
 
So, ich sage nochmals vielen Dank für die Antworten hier und die pms, die ich erhalten habe. Werde mal schauen, wie weit ich den Preis noch runterhandeln kann <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Es früsst aus der Schweiz
Oli

Ps: Falls sich jemand noch mit Handspektroskopen auskennt, kann er ja mal einen Blick in meinen Thread werfen. Danke.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
Zurück
Oben