Karsten kann da mit seinem Newton gar nicht mitreden, und der Kurt hat auch nur selbgebastelte Instrumente;
klär und doch mal auf, was denn z. B. an den höcht aufschußreichen Ausführungen von Sven unwahr ist und wo Karsten und ich denn unwahre Standpunkte einnehmen.Du, Kurt und Karsten haben da einen etwas einseitigen, nach meinen ganz persönlich Erfahrungen unwahren Standpunkt.
Warum denn nicht? Wenn jemand meint mit einem 60 mm- Teleskop relativ gut Planeten beobachten zu können, dazu noch bei 200x Vergr. weil es vermeintlich oder tatschächlich ein APO ist, dann hab ich durchaus den Eindruck dass er nicht ganz klare physikalische Vorstellungen hat und deshalb fragt.
Das geht mir ja auch öfters so. Da Du mein erstes Posting zitierst frag ich Dich, hab ich da vielleicht etwas Dummes gesagt?
Bei Begriffen wie "Gurken" und "sauscharf" kann sich jeder irgend etwas x-beliebiges vorstellen, z. B. die sauren Gurken im Glas als Sonderangebot von Aldi oder die [zensiert] die scharf auf den Eber ist. So richtig passend für Teleskope finde ich das nicht. Kennst Du vielleicht besser fassbaren Definitionen als Ersatz für obeige Begriffe?
Hoffe, Euch noch etwas beigebracht zu haben, man soll ja nie auslernen, auch wenn man glaubt, bereits fast alles zu wissen
Karsten kann da mit seinem Newton gar nicht mitreden, und der Kurt hat auch nur selbgebastelte Instrumente; vielleicht liegts ja an der Optikqualität
Newtons 0,10 Lambda PtV, 0,022 Lambda RMS und 0,98 Strehl habe. Na?!
und ich frag mich, wo denn bei 300x an 4" oder 200x an 60 mm Öffnung, entsprechend ca. 0,3 mm AP die Flächenhelligkeit herkommen soll, die nun mal zur vis. Wahrnehmung geringer Kontraste und Farbunterschiede zwingend erfordelich ist.
Du, Kurt und Karsten haben da einen etwas einseitigen, nach meinen ganz persönlich Erfahrungen unwahren Standpunkt.
Karsten kann da mit seinem Newton gar nicht mitreden, und der Kurt hat auch nur selbgebastelte Instrumente; vielleicht liegts ja an der Optikqualität
Wieviele Sternfreunde kennst du persönlich, die ein Teleskop mit Zambuto Spiegel haben? Und wieviele Sternfreunde kennst Du persönlich, die einen China-Spiegel haben?aber: schon mal was von Carl Zambuto gehört?
Ich hätte nicht gedacht, dass ein einigermaßen erfahrener Sternfreund wie Du so einen Quark schreiben kann.wenn die Optik nur gut genug ist. Karsten kann da mit seinem Newton gar nicht mitreden, und der Kurt hat auch nur selbgebastelte Instrumente; vielleicht liegts ja an der Optikqualität
vielen Dank für die Anerkennung, aber bei kritischer Nachmessung musste ich bei einem meiner Spiegel ca. 10%- Strehlpunkte abziehen. Bei zwei anderen kam ich auf ca. 95% . Das ist in allen Fällen aber weit besser als "beugungsbegrenzt". Ich kenne andere Amateurspiegel die sind sogar echt bei >98% .Qualität, und dies, obwohl "nur" selbstgeschliffen! In einem Artikel über das Tal Kletskov lese ich, dass einer von Kurts Newtons 0,10 Lambda PtV, 0,022 Lambda RMS und 0,98 Strehl habe. Na?!
beat fankhauser
glaube ich ebenfalls nicht. Aber der Besitz einer 98,9% -tigen Optik ist allgemein erstebenswerter als "nur" 95%. Das ist nicht mehr rational fassbar aber dennoch menschlich <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />. Dazu sollte man sich darüber im klaren sein, dass Unterschiede im Strehlwert von 1% (Strehl ergibt sich ja eindeutig aus bem RMS Wert) bei kritischer Betrachung nur mit extremem Aufwand messtechnisch abgesichert werden können. Bei APOs ist das etwas weniger aufwändig.Ob man diese feinen Unterschiede (z.B. zu PTV 0,1 und RMS 0,02) noch am Himmel sieht sei dahingestellt; ich glaube es jedenfalls nicht...
Das bringt mich zu der Frage, wer denn hier alles weiß wie überhaupt Kontrast definiert ist. Vielleicht schafft es jemand auch "superharten" Kontrast zu beschreiben. So weit ich mich erinnern kann gibt es keinen Kontrat >1, ist mir jedenfalls noch nie vors Oku gekommen. Bei Teleskopen ist die Kontrastübertragung immer <1, so sagen die Theoretiker. (Das sind die Leute, die z. B. die Grundlagen für adaptive Optik und die dazu passenden Computer erfunden haben). Wenn man diesen "[zensiert]" glauben würde, dann wird der Bildkontrast selbst bei fehlerfreier Optik immer <1 sein und zwar bei gegebenem Objekt um so kleiner je kleiner die Öffnung ist. Dann kommen noch die physioliogischen Effekte mit des Stäbchen und Zäpfchen des Auges hinzu. Da kann der Sven sich abstrampeln wie er will. Was soll hier so theoretisch abgeleitetes Zeugs <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/blush.gif" alt="" />. Das gehört von jedem "Praktiker" der etwas auf sich hält glatt ignoriert <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/cool.gif" alt="" /> <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/smile.gif" alt="" />. Es wäre ja doch nur purer Zufall, wenn die Theorie mit der Praxis übereinstimmen würde <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/confused.gif" alt="" />.wahrscheinlich vom superharten Kontrast! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/graemlins/wink.gif" alt="" />
Was hab ich mal gelesen?: "535x mit 5" an Jupiter dazu noch mit blau + Gelbfilter gleichzeitig, alles knackscharf!" DAS ist überzeugend- glaubwürdige Praxiserfahrung auf die man bauen kann!