VierZollLinse
Aktives Mitglied
Naja, Andreas hat m.E. schon ein wenig Beistand verdient.
Wenn man
Überschrift und Folgetext richtig liest, ist dieser Satz
Wiki gibt hier lehrreiche Informationen.
Ist auch nicht verwunderlich, denn im Thread zwischen den Zeilen kann man schon die Attribut-Heiligsprechungsversuche für die CZJ Gläser entdecken. Das schmälert in keinster Weise die Leistung derer Gerätschaften, die ich wie erwähnt begrüße, aber reduziert die Kompetenz einer sachlichen Sicht einiger Anwender/Besitzer solcher Gläser im Hinblick auf Leistungsvergleiche zu den aktuellen.
Eine Fangemeinde muss respektiert werden, jedoch sollte sie sich angesichts einer immer wieder erwähnten Einzeldisziplin und Vorliebe für eine solche von kausalen Schlussfolgerungen fernhalten. Dem aufmerksamen Leser sollte das nicht entgehen.
Das eine Abbildung in der Beurteilung von mehreren Faktoren abhängt muss anscheinend erneut erwähnt werden.
Es dürfen doch Herzen berechtigt für CZJ Ferngläser und auch anderer Schätzchen schlagen, doch am Puls der Zeit sind sie nicht mehr.
Das ist erst mal unabhängig vom Preis ein Fakt.
Vll. ist es auch ein Trugschluss zu glauben, dass nur Mittenschärfe und eine astifreie Abbildung das Maß aller Dinge ist. Randschärfe und eine sehr geringe CA kann für den einen oder anderen Beobachter ein wesentlich wichtigerer Aspekt sein.
Dann fallen die freiheitsgradeingeengte alte Schätze vom Tisch.
Eine homogene Schärfeleistung mag da abhängig vom Anwender das bessere Bild liefern. Unterschiedlich rastende Brillenträgerokulare, die auch dem Normalsichtigen sehr viel Vorteile bieten, u.a. mal außen vor.
Individuelle Sichten, individuelle Ergebnisse, die führen aber niemanden weiter, spiegeln eben nur die Vorlieben, reflektieren aber nicht eine Referenz.
Zunächst sollte man eine Summenbetrachtung der Leistung definieren, dann besteht die Möglichkeit einer Referenzbildung.
Man sollte solche Aussagen gleich aus dem Gedächtnis streichen.
Denn wie man unschwer erkennt, dienen sie wohl wieder als Futter für die daseinsberechtigte Leistungsbeschreibung von Altgläsern (keine Containerware) gleichlautend aktueller Gläser. Für mich eine Versuch ohne Stil der Differenzierung einer generierten Leistungsüberzeugung. Ohne Kompetenz eben.
Eine unsachliche Darstellung aus dem Härtetest von Albinos, gesammelte Erfahrungsberichte aus dem Jülich Forum sind nicht das Maß aller Bewertungen, auch nicht nachgeplapperte Optikguruhsprüche mit magnetisierender Aura, die einem User zu einer solchen Aussage hinreißen lassen sollten.
Ich verwende seit 30 Jahren FG der 3 Großen Hersteller, auch zwischenzeitlich SE Nikon und ich kann diesen Blödsinn in keinster Weise bestätigen.
MT, Globus oder Zylindereffekt, Armierung kann man bei den Platzhirschen im Preis-Leistungsgefüge an der einen oder anderen Stelle kritisieren, nicht aber pauschalisieren. Die zweifelsfreien Vorteile dieser Gläser kann man ja gern an anderer Stelle sachlich erläutern.
@Kay
Der Randschärfe nach nur das Swaro EL 10x50 SV, vermutend aber wird das Fujinon eine höhere Transmission haben. Wie es mit der CA aussieht wäre dann auch noch zu klären. Diese ist bei dem Swaro mehr als vorbildlich und setzt erst sehr sehr spät am Rand des GF ein. Kaum wahrnehmbar.
Und Test von erfahrenen neutralen Beobachtern bitte, und Händler,-Herstellervorlieben unabhängig.
Wenn man
Absolutes High End Allround Fernglas f. Astronomie
Hallo zusammen,
mal angenommen, Geld würde wirklich keine Rolle spielen (was für ein Traum, oder?), für welches astronomische High End Fernglas würdet Ihr Euch entscheiden, um damit beispielsweise FREIHÄNDIG Mond, Planeten, Sternfelder, Galaxien etc. zu beobachten?
Würde evtl. eines als absolutes Allroundglas nicht ausreichen?
Überschrift und Folgetext richtig liest, ist dieser Satz
von der zweifelsfreien Deutung sehr weit entfernt.Nun, jeder versteht unter High End etwas anderes. Wo ist da das Problem?
Wiki gibt hier lehrreiche Informationen.
Ist auch nicht verwunderlich, denn im Thread zwischen den Zeilen kann man schon die Attribut-Heiligsprechungsversuche für die CZJ Gläser entdecken. Das schmälert in keinster Weise die Leistung derer Gerätschaften, die ich wie erwähnt begrüße, aber reduziert die Kompetenz einer sachlichen Sicht einiger Anwender/Besitzer solcher Gläser im Hinblick auf Leistungsvergleiche zu den aktuellen.
Eine Fangemeinde muss respektiert werden, jedoch sollte sie sich angesichts einer immer wieder erwähnten Einzeldisziplin und Vorliebe für eine solche von kausalen Schlussfolgerungen fernhalten. Dem aufmerksamen Leser sollte das nicht entgehen.
Das eine Abbildung in der Beurteilung von mehreren Faktoren abhängt muss anscheinend erneut erwähnt werden.
Es dürfen doch Herzen berechtigt für CZJ Ferngläser und auch anderer Schätzchen schlagen, doch am Puls der Zeit sind sie nicht mehr.
Das ist erst mal unabhängig vom Preis ein Fakt.
Es ist ein Trugschluss zu glauben, Glaser jenseits der 1000 oder 2000 Euro seien gleichzusetzen mit High End für den Einsatz Himmelsbeobachtung.
Vll. ist es auch ein Trugschluss zu glauben, dass nur Mittenschärfe und eine astifreie Abbildung das Maß aller Dinge ist. Randschärfe und eine sehr geringe CA kann für den einen oder anderen Beobachter ein wesentlich wichtigerer Aspekt sein.
Dann fallen die freiheitsgradeingeengte alte Schätze vom Tisch.
Eine homogene Schärfeleistung mag da abhängig vom Anwender das bessere Bild liefern. Unterschiedlich rastende Brillenträgerokulare, die auch dem Normalsichtigen sehr viel Vorteile bieten, u.a. mal außen vor.
Individuelle Sichten, individuelle Ergebnisse, die führen aber niemanden weiter, spiegeln eben nur die Vorlieben, reflektieren aber nicht eine Referenz.
Zunächst sollte man eine Summenbetrachtung der Leistung definieren, dann besteht die Möglichkeit einer Referenzbildung.
Gläser dieser Preisregion mit wasservollgelaufenden Tuben, leicht abziehbaren Gummierungen, ruckeligen und unpräzisen Fokussierungen, Schwindelgefühlen beim schwenken durch überzüchtete Optiken usw...Ist das "High End" ??
Man sollte solche Aussagen gleich aus dem Gedächtnis streichen.
Denn wie man unschwer erkennt, dienen sie wohl wieder als Futter für die daseinsberechtigte Leistungsbeschreibung von Altgläsern (keine Containerware) gleichlautend aktueller Gläser. Für mich eine Versuch ohne Stil der Differenzierung einer generierten Leistungsüberzeugung. Ohne Kompetenz eben.
Eine unsachliche Darstellung aus dem Härtetest von Albinos, gesammelte Erfahrungsberichte aus dem Jülich Forum sind nicht das Maß aller Bewertungen, auch nicht nachgeplapperte Optikguruhsprüche mit magnetisierender Aura, die einem User zu einer solchen Aussage hinreißen lassen sollten.
Ich verwende seit 30 Jahren FG der 3 Großen Hersteller, auch zwischenzeitlich SE Nikon und ich kann diesen Blödsinn in keinster Weise bestätigen.
MT, Globus oder Zylindereffekt, Armierung kann man bei den Platzhirschen im Preis-Leistungsgefüge an der einen oder anderen Stelle kritisieren, nicht aber pauschalisieren. Die zweifelsfreien Vorteile dieser Gläser kann man ja gern an anderer Stelle sachlich erläutern.
@Kay
Mich würde also interessieren, welche Top-Gläser denn nun das Fujinon 10x50 abhängen. Aber dazu wurde ja auch schon einiges geschrieben. Vielleicht sollte es dazu mal wieder einen Vergleichstest in einer Astrozeitschrift geben...
Der Randschärfe nach nur das Swaro EL 10x50 SV, vermutend aber wird das Fujinon eine höhere Transmission haben. Wie es mit der CA aussieht wäre dann auch noch zu klären. Diese ist bei dem Swaro mehr als vorbildlich und setzt erst sehr sehr spät am Rand des GF ein. Kaum wahrnehmbar.
Und Test von erfahrenen neutralen Beobachtern bitte, und Händler,-Herstellervorlieben unabhängig.