Hi Gerrit,
ja wir sind gut nach China angekommen und den ersten Tag voll ausgeschöpft. Das ist aber offtopic.
> ..Fast 30 Jahre?...Das hätte ich jetzt nicht gedacht...
Die 30 Jahren sollst Du so verstehen, dass András (wir sind fast die gleiche Jahrgänge) seit seinem 15. Lebensjahr durch "Mini-Erfindungen" mit Astro-Technik beschäftigt. Freilich war er 23, als er sein Ingineaur-Diplom am Budaer Donauufer (TU) gemacht hat - 2 Jahre später, als ich mein Astrophysiker Diplom an der "Pester" Uferseite der Donau (WU).
Der Verschleiß beim Reibrad ist durch ein Kupplungmechanismus minimiert. Der Reibrad kann zwar immer wieder rutschen, jedoch der "Verschleißgefahr" durch o.g. Kupplungmechanismus, und VOR ALLEM durch der Verwendung eine richitige (und teuere) Stahlsorte minimalisiert.
Bitte habt Verständniss, dass alle "warum eben so?" fragen nicht beantwortet werden können/dürfen - die bleiben András Betriebsgeheimnisse.
CS: aus China (hier ist smog...)
lajos
ERGÄNZUNG:
Also Eure Ängste, welche von folgende Gedankenweise kommt: "ein Reibrad desto weniger ruscht, je mehr es an die Oberfläche angepresst ist. Gleichzeitig sind aber die Kräfte an die Motorachse auch größer, welche vorzeitige Problemen führt" kann ich wegnehmen.
Bei G53 sind eben der Reibrad und die Motorwelle zwei einheiten. Der Anpressdruck bezieht sich an den Reibrad, welcher aber durch ein Kupplung mit der Motor verbindet ist. Der Andruckkraft wirkt also NICHT direkt an die Motorwelle. Und was erst rutscht ist, das ist die Kupplung und nicht das Reibrad. Der Reibrad wird auch sicher irgendwann (seeehr selten) rutchen, nicht aber so oft, dass es einer Verschleiss-Erscheinung führt.
zeichnen wäre einfacher als beschreiben...
Na, ich gehe schlafen, hier ist bereits 6 Stunden spater als in Austria.
Grü;;ße: lajos