Adapter für Minolta MC/MD an Canon EOS aus Gebrauchtteilen | Astronomie.de - Der Treffpunkt für Astronomie

Adapter für Minolta MC/MD an Canon EOS aus Gebrauchtteilen

Specht

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Hallo zusammen!

Ich wollte unbedingt mein altes Minolta MC 1:3.5 200mm an die Canon EOS bringen, aber unvereinbarer können zwei Technologien und Bajonette wohl kaum mehr sein :unsure:. Zwar gibt es hier einige Fertiglösungen, aber ich hatte da ja noch ein paar Gebrauchtteile in meiner Kramschublade... ;-)

Zuerst baute ich einen alten Telekonverter für Minolta MD auseinander. Das Aufnahmestück für das Minolta-Bajonett passt ziemlich genau in einen T2-Adapter aus Aluminium für eine Canon EOS. Diesen T2-Adapter feilte ich nun so, dass er genau in die EOS passte, ohne auch nur 1/10mm überzustehen. Das Metallstück für die Aufnahme des Minolta-Objektivs verklebte ich dann in diesen zurechtgefeilten ehemaligen T2-Adapter:

IMG_2543.JPG


Nun blieb noch das Problem, das Objektiv näher an den Chip zu bringen, da sonst die Unendlichkeitseinstellung nicht erreicht werden kann. Hier will ich darauf hinweisen, dass man so etwas wirklich nicht nachmachen sollte :eek:. Ich öffnete dazu das Objektiv und feilte am Oberteil der optischen Gruppe, die sich beim Fokussieren verschiebt, einige Millimeter ab. Außerdem entfernte ich eine kleine Schraube, sodass man den Ring deutlich über ∞ hinausdrehen konnte. Das reichte aber noch nicht. Den Rest konnte ich vom hinteren Objektivkörper abfeilen, wo das Bajonett des Objektivs verschraubt wird:

rokkor200md.jpg


Leider musste ich den Stift für die Blendenübertragung opfern. Da die Blendenübertragung bei der EOS eh anders funktioniert, macht das aber nichts. Die manuelle Blendeneinstellung des Objektivs funktioniert aber gut mit der manuellen Belichtungsmessung der Kamera. Durch den kleineren Chip der EOS im Vergleich zum alten Kleinbildformat habe ich jetzt ein ziemlich exotisches 320mm-Teleobjektiv:

kamera.jpg


salü, volker.
 

Sternbrot

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Vom Schriftsatz und den Farben der Entfernungsskala würde ich sagen...Made in GDR.
Mein Pentacon sieht genauso aus! Nur halt 4/200. Gute Idee mit der Verbindung. Ich Feile auch gern die Sachen passend. Mein M49 DDR RGB Filtersatz passt nun ,dank feilen, an die 2zoll Filteraufnahme!
Horrido
Frank
 

Optikus

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Vom Schriftsatz und den Farben der Entfernungsskala würde ich sagen...Made in GDR.
Mein Pentacon sieht genauso aus! Nur halt 4/200. Gute Idee mit der Verbindung. Ich Feile auch gern die Sachen passend. Mein M49 DDR RGB Filtersatz passt nun ,dank feilen, an die 2zoll Filteraufnahme!
Horrido
Frank
Moin,

schade nur dass es ein echtes Minolta/Sony ist... Nachdem MD/EF normalerweise w.g. Auflagemaß nicht geht (wie FD/EF) Gratulation zum gelungenen Umbau!

CS
Jörg
 

Specht

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Vom Schriftsatz und den Farben der Entfernungsskala würde ich sagen...Made in GDR.
Mein Pentacon sieht genauso aus! Nur halt 4/200. Gute Idee mit der Verbindung. Ich Feile auch gern die Sachen passend. Mein M49 DDR RGB Filtersatz passt nun ,dank feilen, an die 2zoll Filteraufnahme!
@Sternbrot: Hallo Frank! Mit Pentacon kenne ich mich jetzt nicht so aus, aber meine erste SLR war eine Praktica Super TL1000 mit einem ordentlichen 1:2.8 50mm. Als Schüler in den Achtzigern war ich da ganz schön happy damit...:love:

@Optikus: Hallo Jörg!
Dankeschön! Die MC-Objektive von Minolta waren nicht schlecht, das 1:3.5 200mm hatte ich immer sehr gerne an der X700, obwohl den MCs ja die kleine Plastiknase am Blendenring im Gegensatz zu den MDs fehlt. Die späteren MDs waren leichter, glänzten aber nicht unbedingt mit besserer Optik. Programmautomatik war mit MC nicht möglich, aber manche MCs waren für eine gute Optik bekannt. An der EOS ist es zwar kein Vergleich zu einem original Canon 300mm, aber das kleine Minolta ist sehr leicht und ich habe es gerne dabei...

salü, volker.
 
Zuletzt bearbeitet:

Optikus

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Moin,

ein Freund hatte das Spiegelobjektiv 5.6 250 weil er was kleines dabei haben wollte, eines der wenigen Objektive dieser Machart die man wirklich brauchen konnte. Ich weiß dass seine Kamera nur Zeitautomatik hatte, ich hatte damals eine AE-1 mit Blendenautomatik, das war immer ein Thema zwischen uns.

CS
Jörg
 

Optikus

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Vom Schriftsatz und den Farben der Entfernungsskala würde ich sagen...Made in GDR.
Mein Pentacon sieht genauso aus! Nur halt 4/200. Gute Idee mit der Verbindung. Ich Feile auch gern die Sachen passend. Mein M49 DDR RGB Filtersatz passt nun ,dank feilen, an die 2zoll Filteraufnahme!
Horrido
Frank
Nope - Minolta hat seine Objektive weitgehend selbst in Japan gebaut, auch von der Fassung her passt es nicht auf die verschiedenen Pentacon-Generationen. Da steckt Konica/Minolta drin.

CS
Jörg
 

Sternbrot

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Die 300/4 von CZJ sind Fünflinser, zusammengefasst in zwei Linsengruppen. Vorne 3 optische Elemente (2x konvex und dahinter konkav) und hinten zwei Elemente. Entspricht das nicht haargenau der Anordnung eines Apo's+Flatner's? Da hätte man einen guten 75mm APO und könnte sich das Geld für eine Neuanschaffung, die sinnlos über den halben Planeten gekarrt wird sparen?? Zumal diese SYs noch abgeblendet werden könnte, zwecks Schärfe? Kennst du dich da aus?
VG Frank
 

Optikus

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Hallo,

das ist unterschiedlich.

Die älteren sind original Sonnare nach dem ursprünglichen Zeiss Konzept, ausgehend von den sog. "Olympia-Sonnaren" 2.8/180 und 4.0/300 für die Exakta und die Pentacon. Kennzeichnend dafür ist die enorm dicke zentrale Linse.

-> Sonnar – Wikipedia

man erkennt sie an dem konischen hinteren Tubussegment und die Mitverstellung der Blende je nach Entfernungseinstellung zur Nähe hin.

Die "MC"-Varianten des 4.0/300 sind etwas modifizierte Petzval-Systeme, sehr ähnlich dem Pentacon 4.0/300, da was für Zeiss natürlich nicht ging, das Pentacon etwas bessere Eigenschaften nachgesagt bekam. Der Name "Sonnar" wurde beibehalten, drin war es aber nicht mehr. In wie weit die Qualitätseinschätzung stimmt und welche Sonnar-Variante letztlich die beste ist darüber kann man Glaubenskriege führen. Das 2.8/180 hingegen war bis zuletzt vom Aufbau her ein Sonnar! Es gilt als eines der besten Gläser das für Kleinbild und 6x6 in der DDR erzeugt wurde und ist wirklich empfehlenswert, trotz seiner Abmessungen!

Ich habe beide Ausführungsvarianten des 300ers und die beiden Pentacon (Orestegor 4.0/300 und Vorgänger Tele Megor 4.5/300), bei mir hat das "konische" einfach vergütete Sonnar meinem Eindruck nach bei Farbe und Schärfe die Nase vorn. "Echte Sonnare" sind seinerzeit nicht apochromatisch ausführbar gewesen.

Petzval-Systeme sind hingegen als APO ausbildbar und lassen sich mit ebenem Bildfeld wie fotografische Objektive rechnen, das muss bei klassischen dreilinsigen Apochromaten durch einen Bildfeldebner ("Flattener") erreicht werden.

-> Apochromat – Wikipedia

Klassische Apochromate sind ähnlich wie die Zweilinser nach Fraunhofer aufgebaut, allerdings in drei Linsen aufgespalten, so dass der erforderliche bessere Korrekturzustand erreicht werden kann.

Dabei werden für eine Linse i.d.R. Sondergläser oder künstliche Flourit-Kristalle benutzt um deren besondere Dispersionseigenschaften auszunutzen. In der Nähe des Okularauszugs wird dann eine Linsengruppe eingeführt die das beim klassischen Apo noch leicht gewölbte Bildfeld ebnet.

Durch die Aufspaltung in eine sammelnde Frontgruppe und eine zerstreuende Hintergruppe lassen sich auch relativ einfach aufgebaute Petzval-Systeme relativ gut in der Farbe korrigieren ohne aufwändige Sondergläser zu benötigen. Bei fotografisch ausgelegten Systemen wird die hintere Gruppe zudem als Bildfeldebner ausgebildet.

CS
Jörg
 

Sternbrot

Mitglied
Hallo Jörg!
Ja, so dachte ich mir das auch, habe die gleichen Recherchen betrieben. Ich besitze ein Pentacon 4.0/300 und bin dabei mir ein
Zeiss Sonnar 4/300 zuzulegen um beide abschließend am Stern zu testen. Bisher habe ich das noch nicht für Astro verwendet.
Aber jetzt werde ich sie testen. Farbgüte und Verzeichnung in den Ecken und über die Fläche. Bin gespannt!
Das alte Orestegor soll eine größere Frontlinse haben, als alle Nachfolgermodelle. Stimmt das? War auch nicht so dolle vergütet?
CS Frank
 

Optikus

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Hi,

die konischen Sonnare und das Pentacon 4/300 sind einfach vergütet. Macht aber nix. Die letzte Pentacon Variante hat auch 86 Durchmesser, die älteren 95mm. Das 500er Pentacon wurde später auf MC umgestellt, die letzte Variante der Sonnare auch. Nur das Pentacon 4/300 nicht.
Brauchte es wohl nicht. Farbe haben sie alle. Kriegt man aber mit der EBV in den Griff.

CS
Jörg
 

Sternbrot

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Hallo Jörg, Hallo Volker!
Die ältesten Modelle sind ja wirklich die Besseren!! Die verkitteten und mit Meniskas Zerstreuungssystem erzeugen eine Schärfe ohne Farbkanten, super. Sind richtige APOs!!
Mein Filtergewinde ist 95mm. Könnte einen Telemegor 300/4 von Meyer Görlitz bekommen, das ist noch die Vorähra vom Orestegor. Dann hätte ich die Reihe komplett und könnte testen und sagen welcher der Beste für Astro ist. Oder hast du schon?? Hab mal ein Foto des Pentacon von M3 angehängt, damit mal sieht um was es hier geht :jungehier: :teleskop:
CS Frank
 

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Optikus

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Hallo,

also - wenn ich in meine - allerdings Tagaufnahmen schaue werte ich so:

1. Platz:

Zeiss Jena Sonnar 4.0/300, konisch, letzte Ausführung dieser Bauform:

Bei diesem ist m.E. die Schärfe am besten, "knackscharf" ist minimal übertrieben, aber so, dass man auch ohne Hilfe die Schärfe trifft. Farbe ist vorhanden, aber mäßig. Kanten mit sehr harten Kontrasten zeigen etwas Farbe. Wenn man 1 - 1,5 Stufen abblenden verbessert sich die Farbe deutlich, die Schärfe mäßig.
Handhabung Murks, die Stativbefestigung verdient den Namen nicht, die Auflage ist so klein dass man selbst mit starkem Anziehen keine ausreichende Reibung aufbauen kann und das Objektiv entsprechend halten kann. Zudem ist die Arretierung schlichtweg wirkungslos. Ein kleines Klemmhebelchen, dass man mit dem Winger ohne Widerstand lösen kann, nutzlos. Sehr schwer.

2. Platz:

Pentacon 4.0/300, "Orestegor", letzte Bauform 86mm Filtergewinde:

Minimal in der Schärfe hinter dem Sonnar, dafür weniger Farbe, wenngleich immer noch sichtbar. Gewicht ähnlich wie Nr. 1, aber top Auflage auf der Stativbefestigung, diese zudem sauber arretierbar. Ansonsten wie vor, sehr schwer, nichts zum Rumtragen.

3. Platz:

Zeiss Jena MC Sonnar 4.0/300, letzte Bauform des Objektivs:

Generell in der Schärfe etwas schlechter als das konische Sonnar, aber - zumindestens mein Exemplar - auch in der Farbe und damit hinter dem Pentacon. Ansonsten wieder das Problem mit der Stativbefestigung, nun mit Arretierschräubchen, minimal besser, aber da die Auflage zu klein ist ebenso schwer zu handhaben.

4. Platz:

Meyer Görlitz/Pentacon TeleMegor 4.5/300:

Wenn auch knapp, der letzte im Bunde. Die Schärfe springt nicht so wie bei den anderen und auch die deutlich stärkere Farbe kennzeichnen die allerdings auch bei weitem älteste Konstruktion. Nicht dass man es nicht verwenden könnte, aber Abblenden sollte hier definitiv sein und nach meinem Empfinden auch ein guter Streulichtschutz, der allerdings keinem der Kandidaten schadet.

Bei den Meyer/Pentacon-Objektiven ist eine Mini-Streulichtblende dabei, die man als Frontlinsenschutz ansehen kann, da brauchts schon was besseres, alle haben bei mit die lange E86-Streulichtblende von Carl Zeiss Jena drauf, wozu es praktischer Weise einen passenden Deckel gibt.

Als APO würde ich alle vier NICHT einstufen, wie gesagt, wenn man testweise Architektur fotografiert, helles Licht und harte Kontraste, kommt der Farbfehler noch durch, die Anforderung an das Kriterium APO ist schon nicht von schlechten Eltern. Da das für Fotoobjektive in der Tageslichtnutzung auch kein Ausschlaggebendes Kriterium ist können sich selbst die extrem teuren Profiobjektive am Himmel nicht beweisen, es gab mal eine Stellungnahme von Canon dazu, betreffend die gemessen am Preis eher durchschnittliche Leistung der weissen Superteleobjektive "L" am Himmel, Canon bekannte sich damals dazu, dass die Abbildung punktförmiger Lichtquellen kein Desingkriterium gewesen ist, die Bilddarstellung bei Tageslicht ist angesichts der typischen Verwendung solcher Brennweiten deutlich relevanter.

Im Winter möchte ich die vier mal am Sternenhimmel testen, aktuell fehlt mir die Zeit dazu. Vielleicht teste ich auch mal das lange Orestegor 5.6/500 gegen das 5.6/500 der Pentax 67, das ich aus einem Konvolut seit einiger Zeit habe und wieder fit bekommen konnte. das Meyer/Pentacon 5.6/500 folgt dem Petzval-System, das Pentax ist etwas abgewandelt. Es würde mich schon sehr interessieren was dabei raus kommt. Dazu muss aber für beide erstmal eine vernünftige Montagetechnik gebastelt werden, damit die Trümmer auf der Montierung nicht den Abflug machen.

Wenn man das auf den Titel des Threads übersetzt, Volker zeigt ja was mit einem Objektiv guter Qualität geht, ich denke wenn man mit "vintage" Gläsern arbeitet muss man auch damit umgehen lernen, so lange man keine Gurke erwischt kann man damit gut arbeiten. Die heutigen Samyang usw. sind zwar moderner, aber eben auch keine APO's, entsprechend muss man sich mit den Gegebenheiten vertraut machen, dann kommt da auch was ordentliches dabei raus. Ob das nun die alten DDR- oder BRD-Gläser sind oder solche der klassischen SLR-Serien von Canon, Nikon, Zeiss, Minolta, Yashica, Mamiya, Pentax und wie sie alle hießen, das macht es im Abschluß nicht wirklich aus. Die konnten damals schon gute Gläser bauen, so dass man damit gut werkeln kann.

CS
Jörg
 
Zuletzt bearbeitet:

Specht

Mitglied
...nochmal zurück zu den alten Minolta-Objektiven und dem möglichen Anschluss an eine Canon EOS. Aus Analogzeiten hatte ich noch das MC 300mm 1:4.5 HF. Auf älteren Rokkoren findet sich bisweilen eine kryptische Bezeichnung aus zwei Buchstaben. Der erste Buchstabe stand für die Zahl der optischen Gruppen (Q=4, P=5, H=6, S=7). Am zweiten Buchstaben konnte man ablesen, aus wievielen Elementen das Objektiv bestand (D=4, E=5, F=6, G=7, H=8).

Leider hatte das MC 300mm 1:4.5 HF einen anderen inneren Aufbau. Eine Anpassung war mir nicht möglich.

Anders sah es beim Minolta Spiegeltele RF 500mm 1:8 aus. Schon analog ließ sich das Objektiv über die ∞ -Markierung hinaus drehen. Hinten konnte man zusätzlich noch verschiedene Farbfilter bzw. ein Neutralglas einschrauben. Ließ man das Neutralglas weg, erreichte man den Fokus auch mit diesem Spiegeltele. Mit einem provisorischen Aufbau gelang mir damals ein Bild des merkwürdigen Kometen Holmes:
holmes.jpg

salü, volker.
 

Optikus

Mitglied
Moin,

für die alten Gläser kommt ja immer mehr die Zeit mit dem spiegellosen, da kommt man wirklich mit jedem Altglas in den Fokus. Und Adapter z.B. für "M" und "R" in der EOS-Welt kommen auch immer mehr, sogar teilweise als Speed-Booster.

CS
Jörg
 

Sternbrot

Mitglied
Hallo Jörg,
danke für deine sehr gute und ausführliche Stellungnahme und praktischen Test`s! Daraufhin habe ich vom Erwerb des CZJ Sonnar Sonnar 4.0/300 MC`s Abstand genommen. Den Telemegor von Meyer Görlitz habe ich jedoch gekauft. Er gehörte mal einem Weltmeister....sowas erlebt man nur in Berlin. Tolle West/Ost Geschichte rund um dieses Objektiv, fast 60 Jahre alt!
Einen Meyer Orestor 2.8/135 habe ich mir ebenfalls zugelegt. Den habe ich schon an einer Full Spectrum EOS mit CLS Clippfilter getestet. Zum Test der Sonnare 300/4 hab ich einen interessanten Artikel gefunden. Der bestätigt deinen Test ebenso!
CS Frank
 
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