willybott
Aktives Mitglied
Hallo zusammen,
ich bin am überlegen welche Kombi mehr Sinn macht. Martin Gutekunst empfiehlt F/10 für seinen ADC, wobei auf seiner Homepage eben von F/12 und in der Bedienungsanleitung von F/10 empfohlen wird. Grund ist laut Bedienungsanleitung "...damit die Strahldivergenz auf ein geeignetes Maß reduziert wird, um den Farbquerfehler zu minimieren".
Jetzt habe ich 2 Kombi-Varianten:
Ein relativ kurzes Gesamt-Instrument ohne 100mm Okluarauszugsverlängerung und die Verwendung F/8 in Kombi mit Baader GWK 1.7 direkt vorm Denis-Bino
oder
die deutlich längere Version mit Okluarauszugsverlängerung und fast vollständig ausgezogenen Okularauszug mit TV Powermate 2x vorne weg ohne GWK, also F/16
Bei der ersten Variante habe ich ein kürzeres System beim Transport und bei der Montage und ich komme beim Beobachten sehr gut an die Feststellhebel des Fluidkopfes für einen Okularwechesel ohne aufstehen zu müssen.
Bei der zweiten Variante habe ich ein vermeintlich besseres/schärferes Bild mit weniger Farbquerfehler im Okular ?!
Das Instrument ist dann ca. 180mm länger und auch das Gewicht von ca. 3kg am Okularauszug hat einen längeren Hebel.
Ich habe beide Varianten in zwei Nächten probiert, aber ich kann es nicht eindeutig bestimmen ob die erste Variante signifikant schlechter aussieht.
Die Frage ist, habe ich wirklich ein besseres Bild oder ist das blanke Theorie ?
Wenn mit dem steileren Strahlengang bei F/8 mehr Farbquerfehler entstehen, gleicht der GWK diese Fehler eventuell aus oder verstärkt der GWK die Fehler sogar ?
Wie würdet Ihr entscheiden/vorgehen?
ich bin am überlegen welche Kombi mehr Sinn macht. Martin Gutekunst empfiehlt F/10 für seinen ADC, wobei auf seiner Homepage eben von F/12 und in der Bedienungsanleitung von F/10 empfohlen wird. Grund ist laut Bedienungsanleitung "...damit die Strahldivergenz auf ein geeignetes Maß reduziert wird, um den Farbquerfehler zu minimieren".
Jetzt habe ich 2 Kombi-Varianten:
Ein relativ kurzes Gesamt-Instrument ohne 100mm Okluarauszugsverlängerung und die Verwendung F/8 in Kombi mit Baader GWK 1.7 direkt vorm Denis-Bino
oder
die deutlich längere Version mit Okluarauszugsverlängerung und fast vollständig ausgezogenen Okularauszug mit TV Powermate 2x vorne weg ohne GWK, also F/16
Bei der ersten Variante habe ich ein kürzeres System beim Transport und bei der Montage und ich komme beim Beobachten sehr gut an die Feststellhebel des Fluidkopfes für einen Okularwechesel ohne aufstehen zu müssen.
Bei der zweiten Variante habe ich ein vermeintlich besseres/schärferes Bild mit weniger Farbquerfehler im Okular ?!
Das Instrument ist dann ca. 180mm länger und auch das Gewicht von ca. 3kg am Okularauszug hat einen längeren Hebel.
Ich habe beide Varianten in zwei Nächten probiert, aber ich kann es nicht eindeutig bestimmen ob die erste Variante signifikant schlechter aussieht.
Die Frage ist, habe ich wirklich ein besseres Bild oder ist das blanke Theorie ?
Wenn mit dem steileren Strahlengang bei F/8 mehr Farbquerfehler entstehen, gleicht der GWK diese Fehler eventuell aus oder verstärkt der GWK die Fehler sogar ?
Wie würdet Ihr entscheiden/vorgehen?