Als Einsteiger-Teleskop geeignet?

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Zitat von newtonsebi:
..... Höchstvergrößerung von einem 8" Teleskop ist 400x (Objektivdurchmesser x 2)
Um die Höchstvergr. zu erreichen müssen aber die äußeren Bedingungen stimmen wie: Seeing, der Tubus muss richtig ausgekühlt sein usw...
Bei meinem 10" Dob kann ich beim Jupi nicht höher wie 255x vergrößern. Danach wird das Bild flau und die Details nehemen ab. Natürlich kannst du bis 700x vergößern aber das erkennst du halt nix mehr

Hi Sebi,

daher ist es ratsamer, bei der Vmax eher die Faustformel "D x 1,5" anzuwenden ... um keine falschen Hoffnungen zu wecken ;)

Und für wen die Vmax "wichtig" ist, ist es ratsam, bei den niedrigen Oku-Brennweiten etwas "enger zu staffeln" oder eben auch ein entsprechendes Zoom(set) zu verwenden, um sich so an die situationsbedingt mögliche Vmax ranzutatsten :)
 
Wenn als Vmax Öffnung*2 gilt, dann kannst du sie eigentlich nie ausnutzen. Aber auf der anderen Seite brauch man sie, bei DeepSky zumindest, eigentlich nie.
 
Hi Fabrizio,

wie ich sehe, hast Du auch ein 8" Dob und einige Okulare. Ich überlege, welche Okulare ich bir bei meinem ausgesuchten Skywatcher Skyliner-200P 8" Dobson von TS mitbestellen soll. Dabei sind 25mm und 10mm Super. TS hat mir ein 9mm WW empfohlen, das ist mir aber zu nah an dem mitgelieferten 10mm. Ich dachte an ein zusätzliches Weitwinkel 6mm 60° Okular (59 Euro) und an ein 7-21mm Zoom um einfach mal den gesamten Brennweitenbereich auszubrobieren (36 Euro). Was hälst Du davon? Kannst Du mit Deinem 4mm was anfangen? Wie klappt das mit der Nachführung? Welches nimmst Du meistens für Deep Sky?

Gruß
Jürgen
 
Hi Jürgen,

als Übersichtsokular solltest du deinen Dobson-2"-OAZ auch von Anfang an vernünftig nutzen und lieber gleich mit einem 2" Okular einsteigen. Das 25mm Plössl wäre glatt sinnlos mit seinem 52° Gesichtsfeld. Das TS WA 32mm 2"/70° ist günstig und TS tauscht das auch gegen die beiden Plössl aus gegen geringen Aufpreis. Bei f6 hat das WA 32 für den Anfang auch genügend Randschärfe und du hast etwas über 5mm Austrittspupille für fast jeden Himmel außer vielleicht in der hellen Hamburger Innenstadt.

Weitere Plössl findest du notfalls hier im Biete-Forum oder in der Bucht oder orderst bei TS gleich 1-3 weitere mit (15mm, 10mm und vielleicht max. 6mm für den Anfang). Wenn das Geld knapp ist, order zunächst max. ein 8mm, das reicht einen guten Mond und Planeten bei jedem Seeing und ist immer scharf und kontrastreich. Je stärker die Okulare werden, umso besser muss auch das Seeing sein für gute Optik. Da sollte man sich also herantasten.

Das 25er solltest du aber in jedem Fall meiden und lieber gleich ein 2"-Weitwinkel nehmen = SpaceWalk!!! = die Plejaden schweben im Raum und nicht an der Okularkante.

Greets

Logi
 
Hi Logi,
super Tipp: Ich tausche die beiden Plössel gegen 2" 32mm ein. Zusätzlich dachte ich an ein Weitwinkel 6mm 60° Okular (59 Euro) und an ein 7-21mm Zoom um einfach mal den gesamten Brennweitenbereich auszuprobieren (36 Euro).
Wäre das ein guter Start?
Grüße
Jürgen
 
Hi Jürgen,

denke ich schon. Ich erhalte in wenigen Tagen meinen ersten f6-Newton, daher habe ich auch noch keine konkreten Erfahrungen, aber viel gelesen.

f6 geht zwar entspannter mit der Randschärfe günstiger Okulare um als f5 oder f4, aber ein wenig Rand-Unschärfe könnten sich beim Planetary 6mm schon zeigen. Für den Anfang ist es aber bestimmt ausreichend. Allerdings ist das Seeing im Großvergrößerungsbereich entscheidend. Es könnte schon sein, dass ein 6mm in einigen Nächten nicht mehr funktioniert und man mit 7 oder 8mm mehr Kontrast und Schärfe hätte, aber dann leider kein Okular. Diesen Effekt erlebe ich mit meinem f10 Refraktor sogar bei 8mm und freue mich, dann eben das 10er oder 12er Plössl reinstöpseln zu können. Ich werde mit meinen vorhandenen Plössln erstmal checken, wie mein Himmel und das Seeing so ist und dann erst höherwertige Okulare wählen. Vielleicht gibts dazu aber von anderen Leuten noch Input.

Zu den Zooms kann ich auch nur soviel beitragen, dass das Gesichtsfeld (bei den Günstigen) generell sehr klein ist. Bei dem TS-Teil stehts leider nicht dabei, aber mehr als 40-50° würde ich nicht vermuten. Das heißt dann für dich im gesamten mittleren Brennweitenbereich "Tunnelblick"! Das ist bei einem Dobson natürlich doppelt nervig, weil dir die Objekte in Nullkommanix aus dem Okular rennen und du ständig am nachschubsen bist. Mal sehen, was die anderen hier - auch zur Randschärfe dieser Zooms - noch sagen.

Klare Nächte

Logi
 
Hallo Highsky,

sorry, dass ich erst so spät antworte.
Also das 4 mm kannst du vergessen (meins zumindest, aber deins ist doch auch ein Plössl, oder?).
6mm ist auch schon recht hoch, weiß nicht, ob das wirklich zum Einatz kommt, ist halt nur was für Planeten. Ich benutze eigentlich immer mein 7-21mm Zoom und das 32mm. Für DeepSky reicht das meines Erachtens nach aus. Man sieht noch recht viel und die Vergrößerung ist auch genug bei den meisten Objekten. Das 9mm nutze ich auch seltener, seitdem ich das Zoom Oku habe (deckt es ja ab).

ich habe eine Rockerbox, also einfach immer hinterherschubsen. Ist eigentlich auch okay, zumal ich noch nie eine andere Montierung hatte. Das auffinden der Objekte geht damit auch recht gut.

Hoffe du kannst was damit anfangen.
 
Hi Jürgen,

eine üblicherweise als sinnvoll erachtete Staffelung der Brennweiten für einen Dobson sieht etwa wie folgt aus:

6mm - 9mm - 15mm in WW ( > 60°)

Dazu dann noch ein sogenanntes WW-Übersichtsokular in 2" und etwa ab 70° scheinbares Gesichtsfeld mit einer Brennweite von etwa 26mm (schlechter, aufgehellter Himmel am bevorzugten Beobachtungsort) bis etwa 38mm (sehr guter, dunkler Himmel am bevorzugten Beobachtungsort oder Einsatz von OIII/UHC-Filter).

Hier mal ein paar preisgünstige, aber durchaus brauchbare Exemplare dazu:

TS SWM - Serie
Ein Testbericht zu diesem Typ Okulare:
"Goldkante ist nicht mehr gleich Goldkante"
Ich empfehle Dir "dringend" auch mal die dort von Sven auf seiner HP bereitgestellte "Einsteigerecke" anzusehen. Das hilft Dir zu erkennen, auf was es "generell" beim Zusammenspiel Teleskop-Okular-etc. ankommt ... :)

Hier noch das Beispiel für den Typ eines günstigen Übersichtsokulars:
TS WA - Serie

Ich habe bei den Beispielen die "Varianten" gewählt, die Dein Teleskop-Lieferant im Programm hat. Die gleichen Okulare gibt es unter anderen Namen auch von anderen Händlern ...

Ein billiges "Breitband"-Zoom würde ich nicht verwenden, zumindest nicht für den/diesen Dobson. Abgesehen vom geringen sGF ist meist auch die optische Qualität recht "ungünstig". Allenfalls das von Sven getestete Seben-Zoom, wo ich aber momentan keine Bezugsquelle wüsste ...

Zooms der etwas höheren Klasse, wie die Speers Waler von Antares (12-8mm und 8-5mm), kämen dann eventuell später zum "Rantasten" an die situationsbedingte Vmax in Frage, aber die Dinger sind recht kostspielig. Eventuell - wenns denn mal soweit ist ;) - kommen dann auch die genialen und preisgünstigen Zoomset-Lösungen von Günther (*entfernt*GMS) für Deine Belange in Betracht :)
 
Hallo,

vielen Dank für eure professionelle Hilfe!

Mir liegt jetzt schon länger ein Angebot eines 8“ Skywatcher Dobson Teleskop incl. 2 zusätzlicher Okulare vor, ich bin mir aber immer noch unschlüssig, aus folgenden Gründen:

Die schiere Größe wird mich nicht nur optisch, sondern auch nach dem Auspacken umhauen. Ich habe mir mal so ein Unpacking-Video auf Youtube angeschaut. Das Ding hat fast die Abmessungen eines Kühlschrankes mit Gefrierfach. Auch wenn ich es häufig nutzen sollte, steht es doch die meiste Zeit im Keller und irgendwie im Weg. Damit verbunden ergibt sich für mich die Unmöglichkeit das Teleskop mal mit in den Urlaub zu nehmen. Kind-Kegel-Dobson, das macht auch unser Kombi nicht mit (meine Frau auch nicht). Nachteilig finde ich auch, dass die Option einer Nachführung entweder sehr teuer, oder mit tagelanger Konstruktions- und Bastelarbeit verbunden ist. Ehrlich gesagt fehlt mir bei diesem „Möbel“ auch ein wenig die technische Spielerei in Form von GoTo.

Aufgrund eines Beitrags im Betreff „Teleskop im März“ bin ich jetzt auf das Celestron LCM114 - 114/1000mm Newton bei TS gestoßen, welches mehr Öffnung als das Meade ETX-70 (ja, Ihr habt mich überzeugt, ist nur ein Spielzeug) und das ETX-90 bietet, trotzdem noch leicht und transportabel ist und in meinem Budget liegt. Das ich dann weniger Lichtsammelvermögen habe und weniger DS-Objekte beobachten kann, ist mir klar.

Kennt jemand das Teil? Ist die Montierung einigermaßen stabil? Ist der Motor auch nicht zu laut?

Viele Grüße
Jürgen
 
Hallo!
Du kannst damit sicher Planeten und Mond beobachten. Dazu vielleicht eine Hand voll Ds Objekte die aber nicht wirklich Hell erscheinen. Das Goto ist dann praktisch nutzlos, da du all die eingespeicherten Objekte nicht beobachten kannst.

Gruß Deadlock
 
Hallo Jürgen,

ein 114/1000 klingt, ohne jetzt nachgeschaut zu haben, nach einem Katadiopter. Nein, den würde ich nicht empfehlen. Bei hohen Vergrößerungen einfach unscharf und die Justage soll knifflig sein. Jeder 114/900 ist da von Grund auf besser und einfacher zu justieren.

GoTo musst du explizit wollen - sehe es nicht als technische Spielerei. Ansonsten lieber selbst suchen und finden.

CS,
Stefan
 
Hi Jürgen,

Stefan hat recht, das ist ein Katadiopter. Der hat eine Sammellinse im Okularauszug und verlängert trotz kurzem Tubus die Brennweite auf 1000mm. Sehr justieranfällig.

Der 114/900 hat einen "natürlich" langen Tubus ohne Hilfsmittel. Nachteil hier: der lange Hebel auf der schwächlichen Montierung.

Schau dir mal die 130/650er Teile an. Die haben zwar auch einen Nachteil - die schnelle Optik mit entsprechender Empfindlichkeit gegenüber Billig-Okularen - aber dafür mehr Öffnung, mehr Gesichtsfeld, kürzeren Tubus, keine optischen "Verlängerer" und kosten nur 30 - 50,- Tacken mehr als der Katadiopter...

Gibts von Celestron und Skywatcher...

Gruß

Logi
 
Hallo,

ich hab mich noch mal schlau gemacht wegen den 130er Goto Reflektoren. Da gib es den Celestron NexStar 130 SLT - GoTo Reflektor 130/650mm und den Skywatcher Explorer-130P SynScan GoTo. Rein preislich ist mir der Skywatcher sympatischer, da 60 Euro billiger, ein Sucherfernrohr ist mir auch lieber und da sind auch Super Plössels dabei. Beim Celestron steht nichts von Super. Die Teleskope scheinen mehr oder weniger baugleich zu sein.
Kennt die jemand, oder vielleicht sogar den Unterschied?

Beste Grüße
Jürgen
 
Zitat von loginov:
Stefan hat recht, das ist ein Katadiopter. Der hat eine Sammellinse
... Zerstreuungslinse, evtl. achromatisches Dublett ...
im Okularauszug und verlängert trotz kurzem Tubus die Brennweite auf 1000mm. Sehr justieranfällig.
Nicht justieranfällig, nur schwer zu justieren.

Schade eigentlich, daß die Firmen diese Teleskope so aufbauen. Würden sie direkt einen Jones-Bird-Korrektor einssetzen, wäre das Bild bei praktisch gleichem Teleskopaufbau gut.

Grüße

fquadrat
 
Hallo fquadrat,

das ist ein Jones-Bird (laut Herstellerseite auf Chinesisch) und es gibt auch Exemplare bei denen das Bild gut ist, nur stammen die vielleicht auch aus längst vergangenen Chargen.
Wir wissen doch nach all den Jahren, dass wir in diesen Geräten verspannte Kugelspiegel genauso zu erwarten haben, wie schief verkittete und/oder schief in der Fassung verklemmte (Jones-Bird-) Korrektoren.

Die Gründe für das schlechte Bild liegen erfahrungsgemäß nicht im optischen System sondern in dessen Ausführung/Umsetzung.

Clear Skies
Sven
 
Hallo Sven,

soviel Dämlichkeit hätte ich den Herstellern dieser Instrumente jetzt nicht zugetraut!

Man beachte: In einer Region, in der Arbeitskraft nicht wirklich teuer ist, wird an einer Spur davon gespart, obwohl man durch Anwendung eben dieser bessere Produkte anbieten könnte, die sich (als Reiseteleskope) sogar für mehr Geld an Leute mit Ahnung verkaufen ließen.

Mein erstes Teleskop war ein 114/1000er, und er war handlich. Mit 1,25"-Auszug und ordentlichem Sucher, in dejustierunempfindlicher Ausführung und guter Qualität würde ich mir vielleicht wieder einen kaufen, wenn auch nicht zum damaligen Preis (880 DM).

Immerhin erklärt Dein Hinweis, warum die 76-mm-Variante auf einigen amerikanischen Testsites recht ordentlich wegkommt.

Klare Nächte wünscht

fquadrat
 
Hallo,

um noch einmal zum Thema zurückzukommen: die beiden von mir genannten 130/650 Reflektoren sind aber ganz normale Newtons, ohne irgendwelche optische Tricks, oder?

Viele Grüße
Jürgen
 
Ja.

Grüße

fquadrat
 
Hallo,

ich schwanke jetzt zwischen folgenden Teleskopen: Celestron NexStar 130 SLT - GoTo Reflektor 130/650mm und Skywatcher Explorer-130P SynScan GoTo. Der Skywatcher ist 60 Euro billiger, das Sucherfernrohr ist mir auch lieber und da sind auch Super Plössels anstelle der normalen Plössels wie bei Celestron dabei. Die Teleskope sind mehr oder weniger baugleich, das Celestron hat aber laut TS die bessere Goto-Steuerung, dehalb deren Empfehlung. Kann mir das jemand betätigen?

Klare Nacht heute,
Jürgen
 
Hallo Jürgen,

was mich an diesem Chelestron Ding schon immer interessiert ist, dass der Newton zwar lt. Händler mit einem 1 1/4" Auszug kommt, die Abbildung aber sehr nach einem 2" OAZ aussieht.
Der Skywatcher hat einen 2" OAZ und eigentlich stammen doch Beide aus einem Stall.

!?

?)

Gruß
*entfernt*
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

nach dem vielen hin und her habe ich mich wieder auf meine ursprüngliche Intension (kompaktes, transportables Telesköpchen) besonnen und mir aufgrund von einigen positiven Meinungen und trotz eurer Warnungen doch das ETX-70 für 150€ bestellt. Es wurde am Dienstag geliefert.

Meine Meinung: Geht gar nicht, ich werde es wieder zurückschicken.

1.) Der Hebel der Feststellklemme – horizontal – fehlt und ist auch nicht in der Packung aufzufinden
2.) Die Feststellschraube des Okular-Tubus hat gleich keinen stabilen Eindruck auf mich gemacht, da sie schief saß. Nachdem ich die Okulare 3x in der Wohnung gewechselt hatte, war das Gewinde so ausgeleiert, dass ich die Schraube per Hand rein und raus schieben kann.
3.) Ich hatte schon gehört, dass die die Motoren sehr laut sein sollen. Bei der Positionierung ist das für mich weiter nicht störend. Das ziepende Geräusch der Nachführung ist aber so nervig, dass eine entspannte Beobachtung kaum möglich ist. Es klingt wie ein altes Modem, nur lauter.

Was aber toll ist, dass man das Teilchen so schön im mitgelieferten Rucksack verstauen und transportieren kann. Rein vom Konzept finde ich das sehr gelungen. Hätte ich gerne in hochwertiger und vor allem in leiser Ausführung gehabt.

Da ich nach wie vor diese Rucksack-Lösung bevorzuge, habe ich mich jetzt mal unter den Maksutov-Lösungen umgeschaut. Hier schwanke ich zwischen dem Celestron NexStar 127SLT (127/1500mm) für 450 Euro und dem Skywatcher Skymax 102 SynScan (102/1300mm) für 330 Euro.

Hat jemand eine Meinung zu diesen Teleskopen?

Grüße
Jürgen
 
ach ja...das Problem kenne ich. Am Ende bleibe ich dann doch am meisten am Fernglas mit Fotostativ hängen.
 
Zitat von Highsky:
...und trotz eurer Warnungen doch das ETX-70 für 150€ bestellt. Es wurde am Dienstag geliefert.

Meine Meinung: Geht gar nicht, ich werde es wieder zurückschicken.

Naja, so kann mans auch machen!

Zitat von Highsky:
Hier schwanke ich zwischen dem Celestron NexStar 127SLT (127/1500mm) für 450 Euro und dem Skywatcher Skymax 102 SynScan (102/1300mm) für 330 Euro.

Hat jemand eine Meinung zu diesen Teleskopen?

Ich finde das 127 Mak ist ein schönes, kompaktes Instrument das schon so einiges am Himmel zeigt. Auf jeden Fall vieeeel besser als das ETX70. Mit der Goto Montierung wahrscheinlich aber nicht mehr ganz Rucksacktauglich.
 
@Ollie
Mein Steiner-Fernglas ist zur Zeit auch mein Spechtelgerät Nr.1

@night-rider
Das Stativ klemme ich mir dann natürlich unter den Arm.
 
Für die Goto Monti brauchst du auch Strom (zb.Akkupack=schwer). Wenns wirklich "mobil" sein soll würd ich das Teil auf ein stabiles Fotostativ mit 3D-Neigekopf setzen. Wenns nur darum geht das Teil auf die Terasse zu stellen, kein Problem.
 
Hallo night_rider,

ein stabiles Foto- bzw. Videostativ mit 3D-Schwenkkopf habe ich!

Dieses Maksutov könnte ich anbringen, und hatte ein kleines, kompaktes Teleskop, welches in einer Fototasche verstaut werden kann.

Link zur Grafik: http://bilder.apm-telescopes.de/images/artikel/80498_1.jpg

Maksutov Cassegrain 102/1300 optischer Tubus
Das Spotting Scope ist zur Montage auf einem stabilen Fotostativ gedacht, es beinhaltet einen Flansch der mit diversen Fotogewinden versehen ist.

Lieferumfang:
1,25" Zenitspiegel

Zwei Okulare 1,25" mit 10mm und 25mm Brennweite

Modell: Maksutov Cassegrain 102/1300 Spotting Scope
Öffnung: 102 mm
Brennweite: 1300 mm
Öffnungsverhältnis: f/13

Wäre das (m)eine Lösung?

Grüße
Jürgen

 
Halo Jürgen,

Was man so hört soll die Abbildungsleistung der kleinen Skywatcher-Maks gut bis sehr gut sein. Wenn du hier im Forum suchst gibt es schon einige Berichte zu diesem Instrument. Ultrakompakt, transportabel und leistungsfähiger als das ETX70 ist es in jedem Fall. Wenn schon ein stabiles Fotostativ vorhanden ist wäre das sicher eine preiswerte Schnellspechtellösung!
 
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