Anfänger Teleskop nur zum beobachten.

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Wasgau_Vega78

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Abend, hatte mir vor 15 Jahren ein Tasco Teleskop gekauft,
60/800.

Möchte mich jetzt wieder etwas den Nachthimmel widmen, wie im Betreff zu sehen, nur zum Beobachten. Mit dem Tasco konnte ich bereits die Jupiter Planeten sehen, bzw. den Ring des Saturn.

Allerdings hatte mich der fehlende Motor genervt, auf einer bekannten Internet Seite hab ich das Teleskop gefunden(siehe unten), hätte hier gerne eine paar Meinungen von Erfahrenen Leuten ob dies sich lohnt oder ob ich gleich noch ne Schippe drauflegen soll vom Geld, dies wäre ein Teleskop für ca. 180 Euro, mehr wie 300 will ich zum Einstieg bzw. Auffrischen nicht ausgeben.

Anbei die Fakten:

Spiegeldurchmesser: 114mm
Brennweite: 1000mm (katadioptrisches System)
Sternengrößenklasse: sichtbar bis 12,8M! (ca. 2.250.000 Sterne sichtbar!)
Auflösungsvermögen in Bogensekunden: 1,21
Öffnungsverhältnis: 1:9
Okulare: 31,7mm (1,25")
Vergrößerung normal: SR4mm/250x, H6mm/167x, H12,5mm/80x, H20mm/50x
Vergrößerung mit der Barlow-Linse: SR4mm/500x, H6mm/334x, H12,5mm/160x, H20mm/100x
Montierung: EQ3
Gewicht: 11kg
Ausbaubar durch 31,7mm (1,25") Okularauszug: Astro-Fotografie, Motor, Filter etc.

Dazu kommt noch:
1x Hochleistungsokular 31,7mm (1,25") H20
1x Hochleistungsokular 31,7mm (1,25") H12,5
1x Hochleistungsokular 31,7mm (1,25") H6
1x Hochleistungsokular 31,7mm (1,25") SR4
1x 1,5x Umkehrlinse 31,7mm (1,25")
1x Mondfilter 31,7mm (1,25")
1x Barlow-Linse 31,7mm (1,25")
1x Sucherfernrohr: 5x24
1x EQ3 Montierung
1x Stufenlos höhenverstellbares, stabiles Alu-Stativ
4x Okular-Schutzbehälter
1x Tubus-Staubschutzdeckel
1x Okularauszug-Staubschutzdeckel
1x Teleskopmotor




Eure Meinung, für das was ich vorhabe, denke ich vom Paket her auf jeden Fall ok, wie gesagt befinden uns hier bei 180, oder ist dies kein Fortschritt zu meinem alten Teleskop?

Wie gesagt ,Planeten, Sternhaufen, Doppelsterne, reichen mir für den Anfang

Gruß aus der Südwestpfalz
Streulicht hab ich durch Waldlage nicht.
Stefan
 
Natürlich können auch andere Einsteiger mir schreiben, was Sie davon halten, ich denke die Frage stellen sich viele Leute, mit was fängt man an....

Gruß
Stefan
 
Hallo Stefan,

hier hast du doch schon die richtigen Antworten zu dem Teleskop bekommen, http://de.sci.astronomie.narkive.com/PUGmhCl6/erfahrungen-mit-seben-star-sheriff

hier werden keine Anderen auf dich warten!
Wenn man so was unbedingt gegen allen Rat kaufen will nur zu, sehen wird man schon etwas bis 100 Fach! danach geht die Schärfe aber aus!

Selbst die oft angebotenen Kellner Okulare für 12- 25, Euro schlagen die beigelegten Hochleistungsokulare um Längen.

Aber Hochleistungsokulare sehen noch ganz anders aus!


Gruß Günter


 
Hallo Stefan,

bleib von den Katadioptern weg, es sei denn, Du weißt genau, was Du tust! Die Konstruktion läßt sich kaum justieren, hat dies aber üblicherweise nötig.

Die Okulare sind, vielleicht mit Ausnahme des H20, alle deutlich unterdurchschnittlich bis schlecht, Barlow- und Umkehrlinse ebenfalls.

Die EQ3 wird bestenfalls eine Astro-3 sein, eher aber eine EQ-2. Klappt so eben noch.

Kugelhaufen sowie kleinere offene Sternhaufen gehen ganz gut, Doppelsterne dagegen nur mit einigem Abstand, da die Auflösung vermutlich nicht zum theoretischen Maximum dieser Öffnung reichen wird.

Planeten lassen sich zwar beobachten, aber gerade hier wird die anzunehmende suboptimale Leistung der Optik irgendwann hinderlich sein.

Zum 60/800 kann der Abstand in beide Richtungen ausfallen. Ich hatte mal einen Katadiopter, bei dem die Grenze durch die Okularqualität gesetzt wurde, da Jupiter im 20-mm mehr Details erkennen ließ als im 6-mm. Wenn Du Pech hast, ist die Teleskopoptik schlechter als die der Okulare, dann machen Planeten halt weniger Spaß.

Grüße

fquadrat
 
Hallo Stefan,

Ich hatte als Jugendlicher ein 114/900mm Newton Teleskop auf parallaktischer Montierung und Alu-Stativ. Das Teil hatte nicht einmal einen 1,25 Zoll Auszug.
Dann habe ich gebraucht ein Vixen 114/900mm Tubus gekauft und auf das alte Stativ/ die Montierung gesetzt. Als Einstiegsokulare hatte ich mir noch die Super 10 & 20mm Okulare gekauft. Der Leistungszuwachs durch den Vixen Tubus war bei gleicher Öffnung und Brennweite enorm. Natürlich auch durch die besseren Okulare, denn die waren beim alten Teleskop natürlich auch schlechter. Inzwischen habe ich mir noch ein Vixen NPL25mm, TS-SW15mm und ein TS-Planetary 8mm Okular zugelegt.
Schau dir mal meine Atsrofotos hier im Forum an, dann kannst Du sehen was sich damit alles machen lässt.
Ich bin auf jeden Fall immer noch sehr zufrieden mit meinem Teleskop, obwohl es ja nur als Einsteiger-Teleskop zu bezeichnen ist.

Gruß,
Holger
 
Vielen Dank für die ersten Informationen an euch drei.

@ Günther , hab mir den Bericht angeschaut, die Verkaufen die Teile wirklich schon so seit 7 Jahren, werde mir den Kauf deshalb überlegen. Danke für die Seite.

@fquadrat: dann traue ich mich gar nicht nach Galaxien zu fragen, hab mir damals über die verschiedenen Qualitäten keine
Gedanken gemacht, wegen den Vergrößerungen, also mit dem Tasco sehe ich im 20 mm Okular am besten, kann mir dort schon das 4 mm und 8 mm Okular vergessen mit der Auflösung.


@Holger: werde mir die Bilder mal anschauen, ich lade mal ein Bild von meinem Teleskop hoch, evt. erziele ich ja wirklich erst mal mit einem besseren Okular die gewünschte Wirkung, und lese mich mehr ein was für eine Grundausstattung am besten ist.
 
Abend, so hab mich mal etwas umgesehen. Vor allem was ein
EQ 3 ist ;-)

Hatte ja oben meine Absichten geschrieben denke damit sollte ich auch gut fahren, liege bei ca. 250 Euro ohne Motor, evt. habt Ihr ja noch andere Teleskope die Ihr empfehlen könntet für Planeten/Nebel/Doppelstern/Kugelsternhaufen Beobachtungen.



Omegon Teleskop N 150/750 EQ-3

25mm Plössl Okular zur 30-fachen Vergrößerung
6,5mm Plössl Okular zur 115-fachen Vergrößerung
6x30 Sucher zum einfachen Auffinden von Himmelsobjekten
2x Barlowlinse zur Verdoppelung der Okularvergrößerungen

Gruß
Stefan
 
Galaxien brauchen weniger Vergrößerung als Planeten, einige würden gehen. Besser kann man sie freilich im altbewährten 114/900er sehen.
 
Zitat von Wasgau_Vega78:
hab mich mal etwas umgesehen. Vor allem was ein EQ 3 ist ;-)
Gut, dann weißt Du ja, daß die vom
keine ist. Das ist eine Astro-3 und zu schwach für den Teleskoptubus, der auf sie gesetzt wurde. Apropos Tubus: Der hier hat einen 1,25"-Auszug, ich würde aber bei einem weitfeldtauglichen Teleskop wie dem 150/750 einen 2"-Auszug einsetzen.

Die Okulare sollten in Ordnung gehen, der Sucher könnte besser sein, die Barlow ist vermutlich als Briefbeschwerer einsetzbar.

Wenn Du bei Omegon bleiben möchtest, nimm den gleichgroßen Newton mit der "EQ-4", die ist der EQ-3 ähnlich. Ansonsten gibt es auch schöne Teleskope mit 2"-Auszug und echter EQ-3 oder gar EQ-5, welche zwar teurer sind, aber den Wunsch nach einem besseren Instrument nicht aufkommen lassen, nur den üblichen nach einem größeren. ;)

Ein Nachteil ist dann aber die bald aufkommende Begierde, immer teurere 2"-Okulare anschaffen zu wollen, um viel wahres Gesichtsfeld bei sehr guter Bildqualität zu erhalten. Bei mir war es erst ein 32-mm-SWA ("gut fürs Aufsuchen und einige Nebel"), ein 35-mm-Panoptic ("randschärfer, gut für den [O III]-Filter") und danach ein 31-mm-Nagler ("sehr randscharf, viel Gesichtsfeld, geil").

Grüße

fquadrat
 
Ich dachte eigentlich EQ-3 = EQ-3, aber irgendwie ist das immer einen tacken schlechter wie es beschrieben steht :-(.

Auch mit dem Bild das klappt nicht, evt. hängt das auch mit den 5 Beiträgen zusammen bevor das geht, insgesamt in machen Sachen etwas unübersichtlich das Forum, da ich es normal gewohnt bin mich in Foren aufzuhalten.

Mit diesem 2 Auszug, da überleg ich mir noch, denke mal ist gerade für Bilder zu machen geeigneter. Allerdings will ich mich ja auch erst mal nur aufs Beobachten konzentrieren, und das Limit liegt erstmal bei 300 bis 350 Euro.

Gruß
Stefan
 
Hallo Stefan,

eine stabile EQ-3 (NEQ-3) mit Nachführmotoren bekommst du neu nicht für unter 250 Euro. Dazu kommen dann noch ein Teleskop und Zubehör. Da reichen insgesamt 350 Euro für Neuware nicht.

Alternativ könntest du dich auf dem Gebrauchtmarkt umsehen.

Viele Grüße & CS
Stefan
 
Guten Abend,

nach einigen Monaten Sommerpause^^ möchte ich mich wieder dem Thema Teleskop-kauf widmen. Nach dem ich mir einiges durchgelesen hab hier auch bei anderen "Neueinsteigern" , wie gesagt hab vor Jahen schon etwas Erfahrung gesammelt. Denke ich wird es dieses Teleskop werden.

Möchte Nebel, Monde(Jupiter), Ringe(Saturn) einige Galaxien und evt. in Zukunft etwas Fotografie , mit dem Teleskop mir ermöglichen.

http://www.astroshop.de/skywatcher-teleskop-n-150-750-explorer-bd-neq-3/p,15330#tab_bar_3

Evt. hat ja jemand Erfahrung damit, und kann mir bestätigen das es für meine "Ansprüche" ok ist.

Gruß
Stefan
 
Hallo Stefan,

Möchte Nebel, Monde( Jupiter ), Ringe(Saturn) einige Galaxien und evt. in Zukunft etwas Fotografie , mit dem Teleskop mir ermöglichen.

das Teleskop (150/750er Newton) ist ok für Deine Ansprüche. So einen hab ich auch.

Aber das Schlabberwackeldackelstativ aus popeligem Alu ist ein Witz! Und die NEQ-3 ist mit dem Hebel überfordert, wenn Du den Newton draufstzt. Ich hatte so ne Kombi, die hab ich postwendend zurückgegeben. Und dem Händler gesagt, was ich davon halte. Wir sind keine Freunde mehr.

Sobald Du versuchst, an den Knöpfen nachzuführen, fängt alles an zu schwingen. Auch wenn leichtester Wind geht, oder Du mit dem Auge an ein Okular kommst oder versuchts, scharf zu stellen, fängt die Schwingerei an. Boa, üble Sache!

Laß die Finger von der Kombi. So ein Schrott dürfte eigentlich überhaupt nicht zusammen verkauft werden. Damit wirst Du volle Kanne über den Tisch gezogen! Astrofotografie mit der Kombi ist mehr als nur Frustbehaftet. Das ist kein ausbaufähiges Gesamtpaket. :mauer:

Für den 150/750 er Newton brauchst ne EQ-5. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Steht ja (durch die Blume) auch in den Kundenbewertungen...

Laß Dir ein Angebot für den Newton mit Telrad oder 8x50 Sucher statt des "Möchtegernsuchers" 6x30 sowie einer EQ-5 auf Stahlstativ machen. Das ist dann ausbaufähig. Denn da kannst später mal Motoren mit guidingfähiger Steuerung ranmachen. Dann funzt es auch mit der Fotografie...

Kaufst jetzt wegen "Geiz ist geil" oder aus echter Geldnot das Gesamtpaket, wirst in wenigen Monaten Stativ und Montierung mit Verlußt verscherbeln und doch die EQ-5 kaufen. Wer 2x kauft, kauft teurer...


 
Hallo,

ich bin auch noch Anfänger mit den gleichen Ansprüchen wie du angegangen und habe mir letztendlich einen 8" f/6 Dobson gebraucht gekauft. Visuell bin ich damit sehr zufrieden.
Später kann man immer noch eine grössere Montierung kaufen und dann damit die Astrofotografie betreiben.
Und ein Telrad ist eine feine Sache.

Gruß
Markus
 
Hallo Markus...wie Micha schon erwähnt hat-ist wirklich nen Klacks-hier siehst du mal,was man für einen 8"Newton oder höher braucht um DAMIT Astrofotografie zu betreiben.

Dabei beherrsche ich das noch nicht mal annähernd.

Ein großes Teleskop ist nicht das Problem....aber die passende Montierung dazu schon.

Link zur Grafik: http://www.astrotreff.de/upload/Earlybird/20131202/1480676_398209663615848_1236977366_n.jpg

Gruß Hotte
http://astronomer.jimdo.com/

 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
Guten Abend,

danke für die vielen Antworten, auch die Montidatenbank ist sehr interessant.



Ein" all in one Gerät" gibt es also für mich nicht für meine Preisvorstellungen, deshalb lege ich erst mal den Schwerpunkt auf das visuelle beobachten!

Allerdings ist mein Limit wirklich bei 400 Euro. Da ich wirklich nur ab und an durch das Teleskop schauen möchte. Da ich vor Jahren mir ja bereits ein Tasco Teleskop gekauft, 60/800 hatte, weis ich was auf mich zukommt(da ich schon so mache Nacht mit einer Halterung die wesentlich schlechter war wie die hier angebotenen NEQ-3 verbracht hatte) , und die Geräte zwischen 250 bis 400 Euro sind schon ein Sprung bzw. Ausbaufähig mit 2" Alternativ bin ich aber , da ich nicht beratungsresistent bin, auf der Suche mir eine gebrauchte EQ-5 Halterung zuzulegen, eine neue ist mir zu teuer für ab und an mal zu benutzen.

Außerdem hat mich der Ehrgeiz gepackt was ich noch aus dem Tasco rausholen kann visuell.

Gruß
Stefan



 
Hallo Stefan,
um für dein Budget das optimale für visuelle Astronomie herauszuholen,empfehle ich dir nach einem gebrauchten 8" F/6 Dobson zu suchen.Dieser Vorschlag wird sicher noch von anderen kommem,bzw ist in dieser Preisklasse einfach unschlagbar...
Eine parallaktische Montierung ist eigentlich nur sinnvoll,wenn sie motorisiert ist.Diese Erfahrung habe ich damals auch gemacht ;)
Außerdem ist das Aufsuchen,bzw Finden von Objekten mit dem Dobson wesentlich intuitiver und somit einfacher,als mit einer parallaktischen Monti.Jedenfalls beim Newton.Da aendert sich ,je nach Himmelsrichtung,jedesmal der Einblick...

In deiner Region gibt es die Sternwarte Bellheim.Ich rate dir VOR dem Kauf da mal hinzugehen.Die Leute sind sehr nett und helfen gerne.Dann könntest du dir sicher verschiedene Teleskope und Montierungsarten live ansehen und durchsehen.

Bei einem gebrauchten Dobson haettest du auch noch genug Gelöd für Zubehör übrig.Das kostet in Summe und im Laufe der Zeit übrigens meist deutlich mehr als das Teleskp selbst ;)

Grüße Rainer
 
>>Eine parallaktische Montierung ist eigentlich nur sinnvoll, wenn sie motorisiert ist.<<

Sorry! Ist immer wieder behaupteter Unsinn! Gerade bei höheren Vergrößerungen ist es sehr vorteilhaft, nicht ständig am Okular kleben zu müssen und das Beobachtungsobjekt nach z.B. einer Beobachtungspause, durch einfaches verstellen der Stundenachse (Rektaszension) wieder in das Gesichtsfeld zu rücken, sprich zu finden.
Des weiteren sind schon manuell geführte Langzeitaufnahmen möglich. Wenn auch etwas mühsam, auf einen kurzen Zeitraum und geringe Vergrößerungen (DSLR auf dem Teleskop) beschränkt.
Ist meine Erfahrung!

>>Außerdem ist das Aufsuchen, bzw. Finden von Objekten mit dem Dobson wesentlich intuitiver und somit einfacher, als mit einer parallaktischen Monti.<<

Viele parallaktischen Montierungen lassen sich auch azimutal nutzen!

VG,
Michael
 
Hallo Michael,
der Fragesteller hat ein Budget von unter 500€ (was ja dennoch viel Geld ist) Da ist jeder Euro,der nicht in der Montierung verschwindet,viel wert.Ich habe selbst fast 2 Jahre ohne Motoren Beobachtet,und es ist und bleibt Gefrickel... ;)
Daher mein Rat,sich u.a. mal so einen Dobson in natura anzusehen,und auch zu bedienen.
BTW auch mit einem Dobson hat man das Objekt recht zügig wieder im Okular,Anfangs wohl etas weniger zügig als spaeter :)

Grüße Rainer
 
Hallo Rainer!

Wenn man die Überschrift des Threads wörtlich nimmt, dann ist er (auch meiner Meinung nach) mit einem Dobson sehr gut bedient.
Mir ging es auch nur um generelle Aussagen wie: “Dies oder jenes macht keinen Sinn bzw. ist intuitiv besser“. Deshalb habe ich auch auf eine Wertung (wie “besser” oder “schlechter”) meinerseits verzichtet und nur ein paar Vorteile der parallaktischen Montierung genannt. Das muss aber letztendlich jeder selbst für sich herausfinden.
Darum ja immer der Tipp: Selbst an- und durchschauen!

War aber nicht böse gemeint ;-)

VG,
Michael
 
Hi.

>>Eine parallaktische Montierung ist eigentlich nur sinnvoll, wenn sie motorisiert ist.<<

Sorry! Ist immer wieder behaupteter Unsinn! Gerade bei höheren Vergrößerungen ist es sehr vorteilhaft,

Gerade bei höheren Vergrößerungen ist es vorteilhaft, wenn die
Montierung nachführt und man nicht ständig mit der Hand die
Montierung berühren muss.

Gruß
*entfernt*
 
Ich verstehe Deinen Einwand nicht?

Na dann noch mal langsam:

Niemand hat gesagt dass er manuell nachführen Muss!
Mit einer parallaktischen Montierung hat er aber, neben dem oben schon genannten Komfortzugewinn auch die Möglichkeit motorisch nachzurüsten.
Und ich wüsste auch nicht, dass man bei manueller Nachführung die Hände ständig an der Montierung hat. Es sei denn man ist Zentrierfanatiker ;-)
Ansonsten habe ich weiter oben schon alles geschrieben.

Und falls es etwas "untergegangen" sein sollte,
wiederhole ich noch einmal den Satz aus meinen vorletzten Beitrag:

>> Wenn man die Überschrift des Threads wörtlich nimmt, dann ist er (auch meiner Meinung nach) mit einem Dobson sehr gut bedient <<
 
Nabend Jungs,

wer als erster rausfindet was man machen kann um einen Dobson nicht ständig anfassen zu müssen kriegt einen Keks oder was?

Leute Leute, immer diese Argumente die keine sind.

Stefan, für 500 Euro und unter der Voraussetzung, dass Du möglichst viel und das möglichst gut sehen willst, ist ein gebrauchter 8" f/6 Dobs mit einigem Zubehör eine sehr gute Idee.

Gruß
*entfernt*
 
Hallo Stefan,

Zitat von *entfernt*GMS:
Stefan, für 500 Euro und unter der Voraussetzung, dass Du möglichst viel und das möglichst gut sehen willst, ist ein gebrauchter 8" f/6 Dobs mit einigem Zubehör eine sehr gute Idee.
Und selbst so ein "kleiner" Dobson aus Pressspan kann einen in den "Wahnsinn" treiben (siehe hier ) :biggrin:

Aus eigener Erfahrung kann ich einen solchen Dobson durchaus empfehlen, sofern er auch unter dunklen Himmel gebracht werden kann (Stichwort Transport -> sooo klein ist ein 8" f/6 Dobson auch nicht unbedingt).

Gruß,
Robert
 
Hallo Robert,

dieser ganz spezielle Dobson hätte keinen besseren Platz finden können als den zwischen Dir und dem Himmel.
:super:
Gruß
*entfernt*
 
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