Anfängerteleskop gesucht

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Hallo Max,

Und schon bist Du für Zubehör 200,- EUR los, ohne ein Teleskop zu haben - bleiben noch 100,- EUR für die Optik - und die soll was taugen?

Ja ja, recht hast du, mit deiner optimistischen Rechnung.
Zu dem was du da zusammengerechnet hast kann man nämlich noch so einiges anderes hinzurechnen!!

Zumindest fällt mir gerade noch ein, dass zum Karkoschka ja auch noch ein aktuelles Himmelsjahr oder was ähnliches in der Nähe sein sollte.

Aber das wichtigste Zubehör für die Astronomie wird häufig vergessen:
Warme Kleidung!!! Also sowas wie Funktionsunterwäsche, Schneestiefel mit dicken Sohlen, warme Funktionssocken, Thermooberbekleidung, Sturmhaube und so weiter!

Auch mitten in Spanien im Sommer wo es tagsüber über 35 Grad hatte stand ich schon nachts im Skianorak am Fernrohr. Sowas wie ne Rotlichtlampe ist auch Pflicht, genauso wie ggf. eine Energiequelle für Montierung, Fernrohr und Beobachter, also Bleiakkus/Starterbatterien bzw. Kekse, Schokolade und Tee/Kaffee/Kakao und was fröstelnde Astros nachts sonst noch trinken (Auf Teleskoptreffen vor dem Abtauchen ins Zelt auch gern mal ein kühles Pils zum Sonnenaufgang <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> )

Es kommt eben noch so einiges dazu, und das reine Fernrohr ist oftmals noch das günstigste.

Wollte ich nur nochmal ergänzend eingeworfen haben.

gruß,
André


 
hi Shorty,

@André: Ist die Empfehlung, ein Teleskop auf dem Gebrauchtmarkt zu kaufen, nicht ein bißchen riskant? Ich meine: Wo bleiben die Gurken?

Nee, finde ich garnicht. Also zumeist ist es doch so, dass man bei Übernahme eines Gebrauchtgerätes eher noch die Möglichkeit hat dieses auf die optische Leistung hin zu überprüfen. Naja, okay von Fall zu Fall auch unterschiedlich ist schon klar, aber es ist auch nicht unbedingt riskanter als der Kauf beim Händler, wenn ich Bedenke dass auch schon vom Händler selektierte Optiken der absolute Schrott sein können.........

Aber die beste Umgebung für sowas ist eh ein Teleskoptreffen oder eine Astrobörse wo man evt. vor Ort das Teil testen kann.

besten Gruß,
André
 
Hi Vega,

aus großer Vorsicht heraus beginne ich mit einem Zitat von mir selbst:

ich hoffe, dass das was ich nun schreibe nicht zu hart klingt, ist bestimmt auch ganz lieb gemeint:

Damit möchte ich nun abermals beginnen.

@ André:
Ok, es kann sein, dass ich wegen deinem Posting ein bisschen eingeschnappt war, ich fand bloß die Bemerkung, dass ich keine Erfahrung mit der Materie hätte irgendwie übertrieben. Ganz so ist es eben nicht!
Aber trotzdem: Tschuldigung!

Angenommen, aber mir erscheint es eben so, als hättest du keinerlei Erfahrungen mit der Amateuastronomischen Welt, dass du dich am Himmel nicht auskennst habe ich ja nicht behauptet, aber es geht eben auch darum, was du in diesem Thread alles erfahren hast, Beispiel Parallaktische Montierung, Einnorden, Dobson und so weiter...... Ich werfe dir da bestimmt nichts vor, ich sage ja auch nicht dass du dumm wärst oder so, wir alle haben mal so angefangen und waren eben auch einmal UNERFAHREN. So ist das halt, ganz normal.
Deswegen denke ich auch, dass ich bestimmt nicht übertrieben habe, aber egal, du weißt eh was ich meine.

besten Gruß,
André


 
Auf dem richtigen Wege...

Hallo Vega,

das klingt ja schon viel besser; wenn Deine Neigung zur Ungeduld so schnell abkühlt, ist es ja alles halb so schlimm und Du wirst noch viele weitere schöne Stunden am Teleskop erleben.

Und zu meiner "ernüchternden Schilderung": die war schon bewußt überzeichnet, um die Sachverhalte klar herauszustellen. Wenn Du mal ins Beobachtungsforum schaust, wirst Du viele Berichte lesen können, in denen auch schiere Freude und Genuß unterm Sternenhimmel beschrieben werden, aus erster Hand. Wenn ich da allein an meinen ersten Anblick vom Saturn im Fernrohr denke, krieg ich noch heute Gänsehaut...

Du hast also doch schon einiges mit Deinem Rohr gesehen. Da hab ich wohl etwas zu schnell überflogen Deinen Text, sorry. Mit Kometen, das ist oft schwierig mit einem 60/700 und den üblichen Okularen. Der punktquellenartige Kern ist häufig helligkeitsmäßig schlichtweg zu schwach für eine 60er Öffnung. Bei stärkeren Kometen wirkt der Kern am ehesten sternartig, also auch nicht gerade besonders eindrucksvoll. Für die Koma oder den Schweif als flächige Lichtquelle zählt die Größe der Austrittspupille (AP= Okularbrennweite dividiert durch Öffnungszahl). Wenn Deine Augen richtig gut an die Dunkelheit angepaßt sind, ist deren Öffnung so zwischen 6 und 7 mm. Das Lichtbündel allerdings, welches durch sagen wir ein 32er Okular käme, hätte aber nur 32:10,7=ca. 3 mm. Da ist schlichtweg nicht besonders viel Licht drin (weniger als ein Viertel des maximal möglichen). Der Beobachtungseindruck wäre genauso, als wenn Deine Augen erst gerade mit der Dunkel-Adaption begonnen hätten. So ist der Schweif dann deswegen nicht sichtbar. Da kann man lange vergebens suchen. "Kometensucher" sind daher typischerweise Linsenteleskope (ohne Mittenabschattung wie beim Newton) mit großem Blickfeld, eher geringerer Vergrößerung aber maximaler AP. Aber an richtigen "Brummern" (Hale-Bopp, Hyakutake z. B., im Moment leider keiner) kommt auch mit Deinem Gerät schnell Freude auf. Ganz wichtig ist auch ein dunstloser, klarer sehr dunkler Himmel ohne Mond. Auf die Andromeda-Galaxie ist das alles gut übertragbar.

Bleib am Starhopping dran, das ist die wichtigste Grundübung. Ob M 57 (Ringnebel Leier) mit dem 60/700 gut geht, muß ich mal gegenchecken. Recht hast Du natürlich, daß jetzt ohne astronomische Dämmerung und wo es erst sehr spät dunkel wird, keine Freude an schwachen Objekten aufkommt. Bald aber kommen die erfahrungsgemäß ergiebigen Nächte des ausgehenden Sommers und beginnenden Herbstes, dann lohnt sich die Hartnäckigkeit, denn die Erfolge belohnen ja sofort am Okular. Deine Begeisterung ist mit Sicherheit sehr hilfreich, dabei zu bleiben.

Wenn Du etwas bastlerisch machen willst, kannst Du Dein Gerät vielleicht "tunen". Such mal unter "Aldi-Tuning" hier im Forum - gib dabei aber als Zeitraum unbedingt "alle Postings" an. Die einfachste und besonders am Mond augenscheinliche Tuningmaßnahme ist das Einlegen eines Schwarzveloursstreifens (zur Rolle gerollt) ins Okular-Auszugs-Rohr. Das ist vorher nämlich meist glänzend von innen und erzeugt viel Streulicht, was ein milchiges Bild ergibt. Ich selbst habs genau auf Maß geschnitten und nur eingelegt, es hält von selbst und ist auch je nach eingesteckter Okularhülsenlänge verschieblich. Auch kann es entfernt werden und das Gerät bleibt somit "unverändert verkäuflich". Auch taucht so das Klebe und -Knick-problem gar nicht erst auf.(Tagbeobachtung z. B. am Mond wird ebenfalls ungeheuerlich verbessert, es ist, als hätte man ein anderes Instrument!) Eine zweite, schon invasivere Maßnahme betrifft die Blende im Tubus. Da mußt Du aber erstmal recherchieren und bei Dir nachmessen. Es kommt vor, daß diese entfernt werden kann und erst dann die volle Öffnung genutzt wird. Hierzu sind häufig die Schrauben des OAZs zu lösen, danach empfiehlt sich auch hier das Einbringen von Schwarzvelours (praktischerweise mit gerollter Pappe als Innen-hilfs-rohr). Mit besseren Okularen (Reflexe, Einblick) oder einem besseren Zenitspiegel ist natürlich auch die Leistung besser, aber da sind wir schon wieder bei Ausgaben. In der Grabbelkiste auf der Astromesse sind die Zenitspiegel aber m. E. immer noch besser als so mancher beigelegte, allein wenn man sich das genutzte Feld ansieht (ist die volle 31-mm-Öffnung frei oder ist da eine Plastikblende? Aufbohren? Vorsichtig! Auch wenns unbequem ist, an schwachen Sternen mal mit und ohne Zenitspiegel vergleichen).

Nun noch zum vereisten Objektiv. Ist mir schon zweimal passiert. Einmal weit draußen im Münsterland, wo ich dann auf den Dobson umgestiegen bin (der hat sozusagen ne 1-Meter-Taukappe von Haus aus) und einmal letzten Dezember hier im Hof bei ca. -10° C, als ich mit der Webcam am 90/1000 Saturn nachgestellt habe. Der "Fokus" war einfach nicht mehr zu kriegen, Wolken waren da keine, ich lief wegen der Kälte etwas umher, trank noch einen Tee und da sah ich mehr zufällig den Rauhreif auf der Objektivlinse. Das war schon blöd. Habe dann Verlängerung gelegt und den Föhn geholt. Nicht die feine Art, aber man weiß sich ja zu helfen. Selten genug Spechtelwetter. Zur nächsten Kaltsaison gibts nen Heizschlauch im Selbstbau (Plastikschlauch mit berechnetem Widerstandsdraht und Vogelsand). Ist auch am Okuar praktisch und angenehm fürs Auge/Gesicht. Tau und bei Minusgraden Eis gibt es, weil das himmelwärts gerichtete Objektiv in den "Weltraum" Wärme verliert und somit kälter wird, als der Taupunkt in der Luft. Die Taukappe verstellt reichlich Blickwinkel von der Objektivlinse aus zum kalten "Weltraum" gesehen, deswegen tauts/eists hier zuerst. Aus Moosgummi kann man sich sogar für den Sucher oder das Fernglas Taukappen bauen. Apropos Fernglas: eine prima Zwischenstufe zwischen Auge und Teleskop für Dich, gerade zum Üben vom Starhopping.

So, nun hab ich Dich doch wieder zugetextet, aber ich hoffe, es waren ein paar Tips dabei, alles Beste weiterhin,

klare Himmel und Top-Bedingungen wünscht

Matthias.
 
Hi André,
Ja, wenn man Gelegenheit hat, die Optik zu überprüfen, ziehe ich meinen Einwand zurück.

Mit freundlichen Grüßen
cs
Shorty
 
Re: Auf dem richtigen Wege...

Hi Matthias!

Nö, du hast mich nicht zugetexted, ich lese gern lange Nachrichten und die Tipps waren auch nicht schlecht! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

Das mit dem zugefrorenen Obejektiv ist ja schon so mit das schlimmste was einem passieren kann, oder? Aber ich glaube, dass ich dann doch eine zu große Frostbeule bin, als das ich mich bei -10°C draußen hinstelle. Da schwöre ich dann doch eher auf die Spätsommer- und Herbstnächte! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Die Tipps mit dem tunen klingen auch nicht ganz schlecht. Ich denke mal, dass ich da ein bisschen dranbleiben werde und zumindest ein paar einfache "Eingriffe" vornehme. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" /> Werde auf jeden Fall diesbezüglich mal im Forum suchen.
Auch die Sache mit dem Fernglas ist eine gute Idee. Ich habe auch eins, aber das ist ziemlich klein und ich glaube nicht, dass es für astronomische Beobachtungen gut geeignet ist. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/confused.gif" alt="" /> Außerdem fehlt mir ein Stativ oder so was dafür.

Na ja, es sieht wohl wirklich so aus, als ob mein Teleskop für Kometen ungeeignet ist. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/frown.gif" alt="" /> Wahrscheinlich muss ich dann wirklich auf so einen Brummer warten um mal was zu sehen. Weißt du zufällig wann da wieder einer vorbeikommt?Aber mir reichen ja fürs erste auch die Planeten, und ein paar Deep Sky Sachen. Mir würde da auch schon ein difuser Fleck bei Andromeda ein Hochgefühl vermitteln. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />
An Starhopping bleib ich auf jeden Fall auch dran. Wenn mal wieder klare, dunkle Nächte sind, werde ich das üben.

Ach ja, danke für die Prognose, dass ich auf dem richtigen Weg sei! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/laugh.gif" alt="" />

Vega
 
Hallo!

@ André:
Es ist erstmal schön, dass du meine Entschuldigung angenommen hast! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" />

An warme Kleidung habe ich für meine Beobachtungen im Garten auch immer gedacht. Es kann ja auch im Sommer oder Herbst in der Nacht kalt werden. Und ein bisschen abgehärtet bin ich auch, durch unseren alljährlichen Campingurlaub. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/grin.gif" alt="" />

@ Max:
Also, deine Rechnung fand ich ja wirklich sehr "optimistisch"! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />
Ich denke aber, dass man sich die ganzen Zubehörteile und auch Sternenkarten und Himmelsatlas ja nicht unbedingt alles auf einmal kaufen muss. Dann kann man zwischendurch dann auch wieder sparen, auf das nächste. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/smile.gif" alt="" /> Und eine Sternenkarte und eine Jahresübersicht habe ich auch schon! <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Ach was ich noch wissen wollte: Denkst du wirklich, dass man unbedingt die beschriebenen Okulare braucht? Ich meine, es wird sicher auch noch Zubehör zum Teleskop geben, dass man fürs erste nutzen kann, oder? <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/confused.gif" alt="" />

Und die Sache, dass ich mich lieber im Forum ein bisschen durchfrage, hat einen ganz bestimmten persönlich Grund. Und zwar "unterhalte" ich mich lieber mit jemandem als bei Google irgendwelche anonymen Seiten zu lesen. Außerdem seh ich ja auch manches dort nach. <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Vega
 
Hallo Vega,

ich würde Dir folgendes Gerät empfehlen:

01-15165 6" f/5 Newton mit EC-Handbox (*) .
Warum?
6" ist deutlich mehr Licht als Du bis jetzt hast, Du siehst viel mehr.
Der 6" ist mit dieser Montierung fotografisch und visuell bombenstabil montiert, Du must dich nicht ärgern.
Die Montierung kann auf Computersteuerung hochgerüstet werden, der Autostar zusätzlich kostet dann 134Euro mehr.
Ein f/5 Newton ist ein schönes Allroundgerät, das sowohl an Planeten, Mond als auch für die hellsten Deep-Sky Objekte geeignet ist.
Das Gesamtgewicht ist so, daß Du das Gerät mit einem Tragegestellrucksack auf einmal ohne Probleme mit herumtragen kannst. Wenn Du ein Gerät kaufst, bei dem Du Dir jedesmal überlegst "Lohnt sich die Schlepperei bei dem Wetter?" hast Du das falsche Gerät, außer Du bist erheblich besser in der Selbstmotivation als ich.

So nun schlagt mich... <img src="/phpapps/ubbthreads/images/icons/wink.gif" alt="" />

Clear Skies

Tassilo


(*) Preis entfernt. cs, Stefan
 
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Hallo Vega,

An warme Kleidung habe ich für meine Beobachtungen im Garten auch immer gedacht. Es kann ja auch im Sommer oder Herbst in der Nacht kalt werden. Und ein bisschen abgehärtet bin ich auch, durch unseren alljährlichen Campingurlaub.


Das mit dem zugefrorenen Obejektiv ist ja schon so mit das schlimmste was einem passieren kann, oder? Aber ich glaube, dass ich dann doch eine zu große Frostbeule bin, als das ich mich bei -10°C draußen hinstelle. Da schwöre ich dann doch eher auf die Spätsommer- und Herbstnächte!


Dazu möchte ich noch schreiben, dass es natürlich was anderes ist wenn man zuhause im eigenen Garten beobachtet, oder eben draussen auf freiem Feld irgendwo steht.
Aber gerade auch im Sommer, kann es in Verbindung mit ordentlich Feuchtigkeit um dich herum auch zu richtig heftigen Temperaturstürzen kommen, aber hallo.
Bestes Beispiel dafür sind bestimmte Beobachtungsplätze im Münsterland wo ich oft bin. Da baut man in Shorts und T-Shirt auf und kann nach wenigen Stunden erstmal eine ordentliche Eisschicht vom Tubus kratzen und muss das Auto ebenfalls Eisfrei bekommen - schon oft erlebt.

Was das Beobachten bei tiefen Minusgraden angeht, da verpasst du was! Der Vorteil ist nämlich der (solange kein starker Wind dazwischen kommt!) dass die Luft ab einer gewissen Temperatur recht trocken wird, dadurch kann man es einfacher aushalten. Mehrere Stunden draussen bei -17 Grad waren so bislang auch kein Problem. Und hier in Deutschland sind solche Temperaturen ja eigentlich meistens mit Ostwetterlagen verbunden. Entsprechend ist dann gerade bei solchen Wetterphasen die Transparenz und oft auch das Seeing so richtig gut. Das werden dann diese unvergesslichen Nächte!!
Und gerade der Winterhimmel lohnt sich!!!
Mann, was ich mich schon wieder auf die kalten Nächte freue......wobei...ne warme Nacht in der man hätte beobachten können hatte ich in diesem Jahr auch noch nicht.

clear skies,
André

 
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